Stammdaten

Register
Amtsgericht Freiburg HRB 712010
Eingetragen
29.8.2006
Branche
Entwicklung und Programmierung von AnwendungssoftwareErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieGroßhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software
Gegenstand
Die Entwicklung und Verkauf von Unternehmenssoftware, insbesondere die Erstellung und Vermarktung von betriebswirtschaftlicher Standardsoftware ERP System.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Joachim Summ
Max-Wenzel-Str. 27, 09127 Chemnitz
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

ERP-21 GmbH

Chemnitz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

BILANZ


AKTIVA

Gesamtjahr/Stand
Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

0,00

0,00

II. Sachanlagen

18.821,00

7.853,00

III. Finanzanlagen

0,00

0,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorratsvermögen

0,00

0,00

II. Forderungen und ähnliche Vermögensgegenstände

527,14

51.616,60

III. Flüssige Mittel

15.054,48

19.027,14

C. Rechnungsabgrenzungsposten

350,00

3.570,00

Summe Aktiva

34.752,62

82.066,74


PASSIVA

Gesamtjahr/Stand
Euro

Vorjahr
Euro

A. Gesellschaftskapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

II. Kapitalrücklage

550.000,00

550.000,00

III. Ergebnisvortrag

- 559.914,25

- 398.155,65

IV. Jahresfehlbetrag

- 10.797,44

- 161.758,60

B. Rückstellungen

Steuerrückstellungen

0,00

5.302,90

Sonst. Rückstellungen

3.270,00

2.104,12

C. Verbindlichkeiten

I. langfristige

0,00

0,00

II. kurzfristige (unter 1 Jahr)

27.194,31

64.876,87

Summe Passiva

34.752,62

82.066,74

ANHANG

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen, da es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft i.S.v. § 267 (1) HGB handelt.

Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

1. Gliederungsgrundsätze

Die Gliederung der Bilanz änderte sich nicht gegenüber der Vorjahresbilanz. Die Posten der Bilanz sind mit denen der Vorjahresbilanz vergleichbar.

2. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungs-abgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, sind nicht bilanziert worden. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

3. Bewertungsmethoden

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen; es sind keine Gründe ersichtlich, die dagegen sprechen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden mit den tatsächlichen Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen für 2009 wurden beim beweglichen Anlagevermögen nur nach der linearen Methode vorgenommen.

Für die angeschafften geringwertigen Wirtschaftsgüter wurde von der Bewertungsfreiheit gemäß § 6 Abs. 2 EStG Gebrauch gemacht. Für Anschaffungen mit Anschaffungskosten zwischen Eur 150,00 und 1.000,-- seit dem 01.01.2008 wird die Poolabschreibung berücksichtigt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt; diese berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

II. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Das gezeichnete Kapital ist in voller Höhe gemäß Satzung einbezahlt.

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse i.S.v. § 251 HGB.

III. Sonstige Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane:

Geschäftsführer der Gesellschaft ist unverändert Herr Joachim Summ; er ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

WEITERE DATEN

Bescheinigung

Dem vollständigen Jahresabschluss für das Wirtschaftsjahr 2009 nebst Erläuterungen der ERP - 21 GmbH wurde folgende Bescheinigung erteilt:

Der vorstehende Jahresabschluss für 2009 (ohne zusätzliche Plausibilitäts-beurteilung) wurde von mir anhand der vorgelegten und stichprobenweise geprüften EDV-Finanzbuchhaltung nach bestem Wissen erstellt. Der Geschäftsführer hat die Vollständigkeit versichert.

Buchführung und Jahresabschluss entsprechen nach meinen Feststellungenden gesetzlichen Bestimmungen und weisen ein zutreffendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage aus.

Chemnitz, den 16. August 2010

- Steuerberater -

 

Joachim Summ / Geschäftsführer

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