Stammdaten

Register
Amtsgericht Potsdam HRB 12586
Vorher
WEGO - Flexodruck GmbHppg wegoflex GmbH
Eingetragen
20.1.2006
Branche
Herstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von Platten, Folien, Schläuchen und Profilen aus KunststoffenHerstellung von Wellpapier und -pappe sowie von Verpackungsmitteln aus Papier, Karton und Pappe
Gegenstand
Das Bedrucken von Papier, Kunststofffolien und anderen Materialien, der Vertrieb von und der Handel mit diesen Produkten sowie der Im- und Export solcher Waren.

Historie

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Management

NameRolle
Thomas Uhlig
seit 7.1.2020
Prokura
Dirk Stolte
seit 21.9.2018
Prokura
Nilo Reichenbach
seit 4.1.2016
Geschäftsführer
Thomas Hake
seit 20.1.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Rastede, Kleibroker Straße 409
215.000 €
70.00%
Germany
92.200 €
30.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

WEGO - Flexodruck GmbH

Trebbin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

In dem nachfolgenden, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss (Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang) wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB in Anspruch genommen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass sich der nachfolgende Bestätigungsvermerk auf den vollständigen Jahresabschluss bezieht (§ 328 Abs. 1 Satz 3 HGB).

Nach dem abschließenden Ergebnis meiner Prüfung erteile ich dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2008 (Anlage 1 bis 3)und dem Lagebericht für das Geschäftsjahr 2008 (Anlage 4) der WEGO - Flexodruck GmbH, Trebbin, den folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk:

Ich habe den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der WEGO - Flexodruck GmbH, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2008 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Regelungen im Gesellschaftsvertrag liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Meine Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von mir durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Ich habe meine Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen.

Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden.

Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes. Ich bin der Auffassung, dass meine Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für meine Beurteilung bildet.

Meine Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftervertrages und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Duisburg, 22. Juni 2009

Bernhard Ernst, vereidigter Buchprüfer

Bilanz

AKTIVA

  2008
EUR
2007
EUR
A. Anlagevermögen    
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3.608,00 7.202,00
II. Sachanlagen 9.782.490,00 11.249.870,00
III. Finanzanlagen 4.906.000,00 4.906.000,00
B. Umlaufvermögen    
I. Vorräte 2.343.549,27 2.515.582,93
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.338.072,44 1.890.966,89
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 524.847,94 676.783,25
C. Rechnungsabgrenzungsposten 145.233,92 155.658,68
Summe Aktiva 20.043.801,57 21.402.063,75

PASSIVA

   
  2008
EUR
2007
EUR
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital 307.200,00 307.200,00
II. Gewinnrücklagen 4.535.355,08 3.550.149,97
III. Bilanzgewinn 310.497,46 1.285.205,11
B. Sonderposten mit Rücklagenanteil 954.438,00 1.117.230,00
C. Rückstellungen 777.037,00 1.198.222,74
D. Verbindlichkeiten 13.159.274,03 13.944.055,93
Summe Passiva 20.043.801,57 21.402.063,75

Gewinn- und Verlustrechnung

  2008
EUR
2007
EUR
1. Rohergebnis 9.763.156,18 9.666.487,38
2. Personalaufwand    
a) Löhne und Gehälter -2.647.956,54 -2.855.481,45
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung -521.582,14 -503.546,05
3. Abschreibungen    
a) Auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -3.399.538,27 -3.096.016,10
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen -2.054.192,08 -1.755.754,00
5. Erträge aus Beteiligungen 50.000,00 750.000,00
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 51.780,09 40.037,23
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -886.539,24 -951.186,89
7. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 355.128,00 1.294.540,12
8. Steuern vom Einkommen und Ertrag -35.881,66 -42.636,00
9. Sonstige Steuern -8.748,88 -8.609,38
10. Jahresüberschuss 310.497,46 1.243.294,74
11. Gewinnvortrag Vorjahre 1.285.205,11 1.185.505,66
12. Gewinnverwendung -300.000,00 0,00
13. Einstellungen in Gewinnrücklagen -985.205,11 -1.143.595,29
14. Bilanzgewinn 310.497,46 1.285.205,11

Anhang

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Dritten Buches des HGB (§§ 238 ff.) unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) aufgestellt worden.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen GmbH gemäß § 267 Abs. 2 HGB auf.

Soweit im Berichtsjahr hinsichtlich der im Vorjahr ausgewiesenen Positionen der Gewinn- und Verlustrechnung sowie der Bilanz Veränderungen vorgenommen wurden, wurde dem Prinzip der Darstellungsstetigkeit (§ 265 Abs. 1 HGB) durch Anpassung der Vorjahreszahlen entsprochen.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden orientieren sich grundsätzlich an den handelsrechtlichen Bestimmungen. Soweit zulässig wurden steuerrechtliche Regelungen mitberücksichtigt.

Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet:

Die immateriellen Vermögensgegenstände und die Gegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgten über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer und werden nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Anlagegüter im Wert von € 150,00 bis € 1.000,00 wurden bei Zugängen nach dem 01.01.2008 im Pool zusammengefasst und werden auf einen Zeitraum von fünf Jahren abgeschrieben (§ 6 Absatz 2a EStG).

Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen zeitanteilig.

Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgte zu Anschaffungskosten.

Die Vorräte wurden wie folgt angesetzt:

Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen unter Beachtung des Niederstwertprinzips oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert.

Die Bewertung der unfertigen Erzeugnisse erfolgte zu Herstellungskosten im Wege der retrograden Vorgehensweise wobei u. a. Abschläge für die noch ausstehenden Fertigungsschritte anfallenden Fertigungs- und Materialaufwendungen vom vereinbarten Verkaufspreis abgezogen wurden. Die Ermittlung erfolgte auftragsweise unter jeweiliger Berücksichtigung des bis zum Bilanzstichtag erreichten Fertigungsgrades.

Bei den fertigen Erzeugnissen erfolgte die Bewertung ebenso zu Herstellungskosten durch retrograde Vorgehensweise.

Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungsaufwendungen ergeben, wurden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennbetrag angesetzt, wobei erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt wurden. Darüber hinaus wurde bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine angemessene Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.

Die Rückstellungen wurden nach den Grundsätzen kaufmännischer Vorsicht gebildet und decken alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen ab.

Die Bewertung der Pensionsrückstellung erfolgte entsprechend den Vorschriften des § 6a EStG. Der Bilanzansatz zum Stichtag ergibt sich aus dem zugrunde liegenden versicherungs-mathematischen Gutachten unter Berücksichtigung eines Rechnungszinsflusses von 6 %.

Die Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

III. Angaben zur Bilanz

1. Anlagevermögen

Die Entwicklung der Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt.

1.1. Sachanlagen

In den Sachanlagen sind folgende Bilanzpositionen enthalten:

 
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich Bauten auf fremden Grundstücken 3.564.881,00
Technische Anlagen und Maschinen 6.009.089,00
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 204.324,00
Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 4.200,00

1.2. Finanzanlagen

In den Finanzanlagen sind Anteile an verbundenen Unternehmen in Höhe von € 4.906.000,00 enthalten.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von € 265.208,74 enthalten.

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von € 860.208,48 enthalten.

Die Gesellschaft hat gegen die Gesellschafterin Forderungen in Höhe von € 687.262,43. Die Laufzeit ist auf fünf Jahre festgeschrieben, die Forderung wird mit 4 % p.a. verzinst.

3. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten

Der Aktive Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet in Höhe von € 110.546,84. Disagiobeträge gemäß § 250 Abs. 3 HGB.

4. Bilanzgewinn

Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag in Höhe von € 1.285.205,11 enthalten.

5. Sonderposten mit Rücklageanteil

Der Sonderposten mit Rücklageanteil entfällt in Höhe von € 474.626,00 auf Abschreibungen nach Fördergebietsgesetz und in Höhe von € 479.812,00 auf Investitionszuschüsse. Die Teilauflösung für das Wirtschaftsjahr 2008 erfolgte entsprechend den steuerlichen Vorschriften und § 279 Abs. 2 HGB. Der Auflösungsbetrag in 2008 betrug 162.792,00 €.

6. Verbindlichkeiten

Von den Gesamtverbindlichkeiten in Höhe von € 13.159.274,03 betreffen € 1.566.731,87 Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren.

Darüber hinaus bestehen Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von € 85.535,05. Es bestehen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von € 11.289.671,08.

Hinsichtlich der Besicherung der Verbindlichkeiten ist folgendes auszuführen:

Ein Teilbetrag der Verbindlichkeiten in Höhe von € 7.845.231,08 wurde durch Eintragungen von Grundpfandrechten, durch Anteilsverpfändungen der Finanzanlagen, durch Sicherungsübereignung von Gütern des Anlagevermögens sowie durch teilweise persönliche Bürgschaften abgesichert.

Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte.

IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt (§ 275 II HGB).

Dabei wurde von den Erleichterungsvorschriften des § 276 I HGB bei der Offenlegung Gebrauch gemacht.

1. Sonstige betriebliche Erträge

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus der Auflösung des Sonderpostens mit Rücklagenanteil in Höhe von € 162.792,00 enthalten (§ 281 II Satz 2 HGB).

2. Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung

In dieser Position sind Aufwendungen für die Altersversorgung von insgesamt T€ 75 enthalten.

3. Sonstige betriebliche Aufwendungen

In den laufenden Kosten sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von T€ 62 enthalten.

V. Sonstige Angaben

1. Personal

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer betrug 77 Mitarbeiter. Davon waren 58 Arbeitnehmer Gewerbliche und 19 Arbeitnehmer Angestellte.

2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen Leasingverpflichtungen in Höhe von T€ 140.

3. Organe der Gesellschaft

Die Geschäftsführung wurde wahrgenommen durch:

Herrn Udo Reichenbach, Kaufmann

Herrn Diplomingenieur Thomas Hake, Kaufmann

Von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB wird hinsichtlich der Offenlegung der Bezüge der Geschäftsführung Gebrauch gemacht.

4. Verbundene Unternehmen

Die Flexo-film GmbH mit Sitz in Holdorf, einem gezeichnetem Kapital in Höhe von € 1.875.980,00 und einem Stammkapital in Höhe von € 1.875.980,00 ist seit dem 01. Januar 2005 eine 100%ige Tochter der WEGO - Flexodruck GmbH. Das Jahresergebnis der Flexo-film GmbH betrug 2008 € 920.084,95.

5. Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde am 22. Juli 2010 festgestellt.

 

WEGO-Flexodruck GmbH

vertreten durch die Geschäftsführer

Udo Reichenbach

Thomas Hake

ANLAGESPIEGEL

  Anschaffungs-
Herstell-
kosten
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
Zuschreibung
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände          
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 29.956,52 0,00 0,00 0,00 0,00
II. Sachanlagen          
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 4.726.086,04 8.762,29 0,00 0,00 0,00
2. Technische Anlagen und Maschinen 20.144.828,57 1.852.173,37 0,00 0,00 0,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 834.276,84 63.428,61 50.310,18 0,00 0,00
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 4.200,00 0,00 0,00 0,00
Summe I. und II. 25.735.147,97 1.928.564,27 50.310,18 0,00 0,00
III. Finanzanlagen          
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 4.906.000,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Gesamtsumme 30.641.147,97 1.928.564,27 50.310,18 0,00 0,00
  Abschreibung
kumuliert
EUR
Bilanz zum
31.12.2008
EUR
Bilanz zum
31.12.2007
EUR
Abschreibung
lfd.
Jahr
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 26.348,52 3.608,00 7.202,00 3.594,00
II. Sachanlagen        
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.169.967,33 3.564.881,00 3.734.517,00 178.398,29
2. Technische Anlagen und Maschinen 15.987.916,94 6.009.085,00 7.316.451,00 3.159.539,37
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 643.071,27 204.324,00 198.902,00 58.006,61
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 4.200,00 0,00 0,00
Summe I. und II. 17.827.304,06 9.786.098,00 11.257.072,00 3.399.538,27
III. Finanzanlagen        
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 4.906.000,00 4.906.000,00 0,00
Gesamtsumme 17.827.304,06 14.692.098,00 16.163.072,00 3.399.538,27

Lagebericht

Entwicklung der Gesamtwirtschaft

Das Wirtschaftswachstum in der Bundesrepublik verlangsamte sich im Jahr 2008. Dies zeigt sich insbesondere in der Reduzierung der Veränderungsrate des preisbereinigten BIP (vergleiche letzte Zeile der folgenden Tabelle):

Gesamtwirtschaftliche Größen 1 Waren und Dienstleistungen. Stand: 25. Februar 2009 Einheit 2006 2007 2008
Bruttowertschöpfung Mrd. EUR 2.093,3 2171,21 2.235,12
Produzierendes Gewerbe ohne Baugewerbe Mrd. EUR 538,84 572,12 579,96
Bruttoanlageinvestitionen Mrd. EUR 423,09 453,5 478,67
Bruttoinlandsprodukt (BIP), preisbereinigt 2000=100 106,08 108,69 110,1
Veränderungsrate des BIP, preisbereinigt % 3 2,5 1,3

Quelle: http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Content/
Statistiken/VolkswirtschaftlicheGesamtrechnungen/Inlandsprodukt/Tabellen/Content75/Gesamtwirtschaft,templateId=renderPrint.psml' Stand: 25.02.2009

Die Bruttowertschöpfung im produzierenden Gewerbe erhöhte sich hingegen moderat um 1,4 % auf 579,96 Mrd. EUR. In diesem wirtschaftlichen Gesamtumfeld konnte sich auch die WEGO -Flexodruck GmbH gut behaupten. Die Auswirkungen der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise haben insoweit die reale Güterwirtschaft des Marktes für flexible Lebensmittelverpackungen in 2008 nicht erreicht.

Entwicklung der Branche

Die WEGO - Flexodruck GmbH (nachfolgend WF genannt) geht davon aus, dass die globale Finanz- und Wirtschaftskrise wie in 2008 auch in 2009 die Branche der flexiblen Lebensmittelverpackungen nicht treffen wird, da die Produkte in Zusammenhang mit Gütern verarbeitet werden, die dem Basiskonsum dienen. In Zeiten wirtschaftlicher Krisen geht im Allgemeinen der Trend zu kostengünstigeren (d.h. verpackten) Produkten zur Befriedigung des Basiskonsums (verpackte Lebensmittel sind kostengünstiger als Frischprodukte).

Die Kunststoff Information Verlagsgesellschaft mbH (KI) schreibt zur Entwicklung bei den Kunststoff-Verpackungen Folgendes:

" KUNSTSTOFF-VERPACKUNGEN

Deutlich mehr Wachstum als Papier / Bis 2012 fast die Hälfte des Gesamtgewichts / Freedonia-Studie

Kunststoff- oder Papier-Verpackungen - wer gewinnt das Rennen? Um diese Frage zu beantworten, hat das US-Marktforschungsinstitut Freedonia (Cleveland, Ohio; www.freedoniagroup.com) im Rahmen der aktuellen Studie "Paper versus Plastic in Packaging" einzelne Segmente ausgewertet, in denen die beiden Materialien im Wettbewerb stehen. Der Kunststoff-Anteil wird zwar langsamer zulegen als im letzten Jahrzehnt, dennoch werden die polymeren Werkstoffe durch Vorzüge wie die verlängerte Haltbarkeit der eingepackten Produkte, geringerer Materialbedarf und Handhabungsvorteile stetig weiter zulegen. Bis 2012 prognostizieren die Marktforscher ein jährliches Wachstum von 2,4 Prozent auf letztlich einen Gewichtsanteil von 49 Prozent - wobei dieser Wert dem Werkstoff nicht gerecht wird, betont die Studie, da für die meisten Anwendungen weniger Kunststoff verbraucht wird als für eine vergleichbare Papier-Verpackung. Zum Vergleich: Für Papier sehen die Experten ein jährliches Plus von 0,3 Prozent voraus.

Das schnellste Wachstum ist für die Segmente Lebensmittel- und Sojagetränke-Verpackungen aus PET zu erwarten, gefolgt von Schutz- und Catering-Verpackungen, Molkereiprodukten, Fruchtsaftgetränken und Tiefkühlkost. Eher langsam werden sich dagegen bereits weitgehend gesättigte Märkte wie Milch- und Backwaren entwickeln. Auch bei Kunststoff-Taschen wird aufgrund von Umweltbedenken und gesetzlicher Einschränkungen kaum Zuwachs erwartet. Letztlich gibt es auch einige Bereiche, in denen Kunststoff der Studie zufolge Anteile verlieren wird. Beispielsweise sind dies Fleisch und Meeresfrüchte oder einige Schutzverpackungen." 25.02.2009 KI 1944 [212915]

Die KI erwartet also einen Zugewinn an Marktanteilen für Kunststoff-Folien. Dabei ist zu berücksichtigen, dass der Markt für Lebensmittelverpackungen insgesamt wächst. Außerdem ist die WF bestrebt, den eigenen Marktanteil im wachsenden Markt noch zu erweitern.

Highlights / Issues WF 2008

Das Geschäftsjahr war - trotz eines schwierigen Marktumfeldes - für die WF überwiegend von positiven Aspekten geprägt:

- Erfolgreiche Hygiene-Zertifizierung nach dem Global Standard für Verpackungen und Verpackungsmaterial im November (BRC/IoP Version 3)

- Gründung einer Vertriebsgesellschaft in Polen durch die Holding, was besonders den Standort WEGO auf Grund der geografischen Nähe stärken wird

- Die angestrebte strategische Verlagerung von der Produktgruppe "Etiketten" hin zu "Oberfolien" und "Schlauchbeutel" zeigte erste Erfolge:Anteil

Etiketten sank in 2007 von: 51 % auf in 2008: 42 %

- Der Auf- und Ausbau im Segment "Shrink-Sleeves" fand im Wesentlichen nicht statt, Gründe hierfür sind:

- Markt wird zunehmend vom Offsetdruck bedient (die Druckverfahren Flexo- und Tiefdruck sind hier speziell bei kleinen Auflagen nicht wettbewerbsfähig)

- Grundsätzlich gelang es nach wie vor nicht den Marktzugang bei interessanteren, weil größeren, Kunden aufzubauen

Anpassung Marktaktivitäten

Die WF begegnet dem komplexen und diskontinuierlich sich entwickelnden Marktumfeld durch eine gezielte Ausrichtung der Marktaktivitäten, insbesondere durch die Etablierung neuer Produkte.

Geschäftsverlauf

Rohertragsentwicklung

Die WF konnte den Rohertrag, bedingt durch die gegenüber dem Vorjahr deutlich höhere Gesamtleistung, trotz erhöhter Materialeinsatzquote im Vergleich zum Vorjahr um 5,2 % steigern.

Beschaffung

Der Materialaufwand entwickelte sich überproportional zur Gesamtleistung. Während sich im Verlauf der ersten drei Quartale infolge einer fulminanten Preisrallye die Rohertragsmarge gegenüber dem Vorjahr deutlich verkleinerte, gaben im Verlauf des vierten Quartals die Preise so deutlich nach, dass der KI-Index (Index für die Rohstoffpreisentwicklung) am Jahresende weit unter Vorjahresniveau lag. Bei der Beschaffung steht, neben einem hohen Qualitätsanspruch, weiterhin die Liefersicherheit im Vordergrund.

Investitionsvorhaben

Zum Berichtsjahresende werden Anzahlungen für Maschinen in Höhe von 4.200,00 € ausgewiesen. Diese Anzahlung wurde für einen Rollenwender geleistet, der im Januar 2009 in Betrieb genommen wurde. Für das Kalenderjahr 2009 sind Investitionen in eine neue Kombi- Kaschieranlage mit einer Investitionssumme von ca. 1,05 Millionen geplant.

Personalaufwand

Die Mitarbeiterzahl sank zum Jahresende auf 77 (Vorjahr 79) Mitarbeiter. Hierin waren 19 Angestellte und 58 Gewerbliche enthalten. Daneben waren 2 Auszubildende beschäftigt.

Durch den Personalstandsrückgang und durch den Übergang eines Geschäftsführergehaltes per Oktober 2008 auf die Flexodruck Holding GmbH reduzierte sich der Personalaufwand gegenüber dem Vorjahr um 5,7 %.

Abschreibungen

Das Abschreibungsvolumen liegt um 9,8 % über dem des Vorjahres. Das in 2006 getätigte stark erhöhte Investitionsvolumen in die Sleevetechnologie bei Druckmedien führte (bei einer Nutzungsdauer von 36 Monaten) im Berichtsjahr zu diesem erhöhten Abschreibungsbetrag. Eine verstärke Rückkehr zum selektiven Einsatz von Sleeve- und Plattentechnologie wird ab dem Geschäftsjahr 2009 ein deutlich reduziertes Abschreibungsvolumen zur Folge haben.

Sonstige betriebliche Aufwendungen

Insgesamt erhöhten sich die sonstigen betrieblichen Aufwendungen um 14,47 %. Der Anstieg resultiert aus einer Erhöhung der Vertriebskosten um 12,4 %. Hier wirkten sich insbesondere die erhöhten Verkaufsprovisionen aus der verstärkten Vertriebsaktivität der niederländischen Vertriebsgesellschaft aus.

Daneben resultiert die Erhöhung aus der ab Oktober an die Flexodruck Holding GmbH abzuführende Konzernumlage, durch die die Verwaltungskosten um 60,3 % anstiegen. Im Gegenzug wurde die WF durch den Übergang eines Geschäftsführers auf die Holding von Personalaufwendungen entlastet.

Finanzlage

Die Belastung beim Finanzergebnis verminderte sich um 5,94 %. Diese Verbesserung begründet sich im Wesentlichen aus der Tilgung von Verbindlichkeiten.

Betriebsergebnis

Das Betriebsergebnis erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um 16,4 % und ist damit vor dem Hintergrund des insgesamt ungünstigen Rohstoffpreisniveaus zufrieden stellend.

Vermögenslage (Konstitution)

Die Entwicklung der Vermögenslage stellt sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr 2008:

Anlagevermögen 14.692.098,00 €

* 100 = * 100 = 282,19 %

Umlaufvermögen 5.206.469,65 €

Geschäftsjahr 2007:

Anlagevermögen 16.163.072,00 €

* 100 = * 100 = 317,96 %

Umlaufvermögen 5.083.333,07 €

Der Anteil des Anlagevermögens an der Bilanzsumme hat sich damit leicht reduziert. Dies liegt in der Rückführung der Werte des Anlagevermögens im Zuge der planmäßigen Abschreibungen begründet.

Eigenkapital- und Liquiditätssituation

Die WEGO - Flexodruck GmbH stellt das Mutterunternehmen nach § 271 Abs. 2 HGB im Verhältnis zur Flexo-film GmbH dar.

Das Stammkapital beläuft sich unverändert auf 307 T€.

Die Bilanz der WEGO - Flexodruck GmbH zum 31. Dezember 2008 weist ein bilanzielles Eigenkapital in Höhe von 5.153 T€ aus (Vorjahr: 5.143 T€). Das wirtschaftliche Eigenkapital beträgt 9.773 T€. Die wirtschaftliche Eigenkapitalquote beträgt damit 48,8 % (Vj: 46,0 %).

EIGENKAPITAL Werte
in EUR
Basiswert Gewichtung gewichteter Wert
  Gj 2008
Bilanzsumme (BS) 20.043.801,57 100 % 20.043.801,57
Gezeichnetes Kapital 307.200,00 100 % 307.200,00
Satzungsmäßige Rücklagen 307.200,00 100 % 307.200,00
Andere Gewinnrücklagen 4.228.155,08 100 % 4.528.155,08
Bilanzgewinn 310.497,46 100 % 10.497,46
Eigenkapital (EK)     5.153.052,54
Quote EK/BS     25,7 %
Commerzbank-Darlehen 8891483/21 (Nachrangtranche) 1.000.000,00 100 % 1.000.000,00
OLB-Darlehen 440 20196 61 (Nachrangtranche) 1.000.000,00 100 % 1.000.000,00
Mezzaninedarlehen 2.000.000,00 100 % 2.000.000,00
Sonderposten mit Rücklageanteil 954.438,00 65 % 620.384,70
Wirtschaftliches Eigenkapital (WEK)     9.773.437,24
Quote WEK/BS     48,8 %
EIGENKAPITAL Werte
in EUR
Basiswert Gewichtung gewichteter Wert
  Gj 2007
Bilanzsumme (BS) 21.402.063,75 100 % 21.402.063,75
Gezeichnetes Kapital 307.200,00 100 % 307.200,00
Satzungsmäßige Rücklagen 307.200,00 100 % 307.200,00
Andere Gewinnrücklagen 3.242.949,97 100 % 3.242.949,97
Bilanzgewinn 1.285.205,11 100 % 1.285.205,11
Eigenkapital (EK)     5.142.555,08
Quote EK/BS     24,0 %
Commerzbank-Darlehen 8891483/21 (Nachrangtranche) 1.000.000,00 100 % 1.000.000,00
OLB-Darlehen 440 20196 61 (Nachrangtranche) 1.000.000,00 100 % 1.000.000,00
Mezzaninedarlehen 2.000.000,00 100 % 2.000.000,00
Sonderposten mit Rücklageanteil 1.117.230,00 65 % 726.199,50
Wirtschaftliches Eigenkapital (WEK)     9.868.754,58
Quote WEK/BS     46,0 %

Die Liquidität zweiten Grades ist nach wie vor hoch:

Liquidität 2. Grades: Gj 2008 Gj 2007
Forderungen + flüssige Mittel 2.862.920,38 2.567.750,14
Kurzfristiges Fremdkapital 4.543.715,06 3.804.107,97
Liquidität 2. Grades: 63,0 % 67,5 %

Zukunftsausblick und wesentliche Ereignisse nach dem Bilanzstichtag

Künftige Marktentwicklung

a) Bedarfsentwicklung

Der Trend zu verpackten Lebensmitteln und Convenience-Produkten hält an und wird in der aktuellen Krisensituation eher noch verstärkt, da sich die Konsumenten noch vermehrt bei den Billiganbietern (Discounter) eindecken. Diese verkaufen vorwiegend verpackte Lebensmittel. Die Sortimente des Lebensmittel-Einzelhandels werden noch weiter segmentiert, was sich bei uns als Verpackungshersteller in Form sinkender Losgrößen auswirkt. Dies trifft insbesondere auf die alkoholfreien Getränke zu, wo neben der Zunahme der verschiedenen Flaschengrößen auch eine rasante Ausweitung der Varietäten festgestellt wird.

b) Wettbewerbssituation

Die Beschäftigungslage in der Verpackungsindustrie präsentiert sich unterschiedlich. Während einige Unternehmen Standorte schließen oder Kurzarbeit eingeführt haben, sind andere Unternehmen außerordentlich gut beschäftigt. Es macht den Anschein, dass Unternehmen, die hoch flexibel auf die immer schnelllebigeren Märkte mit immer kürzeren Reaktionszeiten reagieren, gut aufgestellt sind. WF gehört zu den letztgenannten. Allerdings stellen diese Ansprüche hohe Anforderungen an die interne Organisation der Unternehmen.

Ausgelöst von den Preissenkungen der Discounter und dem Wettbewerbsdruck nicht ausgelasteter Wettbewerber, verschärft sich der Preisdruck auf allen Stufen.

Zukunftschancen und -risiken

a) Chancen

Unser Standort kann eine rasche und flexible Auftragsplanung und -abwicklung durchführen und somit auf die Markthektik reagieren. Eine Kundenumfrage hat gezeigt, dass dies neben dem Preis wesentliche Kriterien bei der Lieferantenauswahl sind. Die neu installierten Vertriebsgesellschaften in den Niederlanden und in Polen verbessern unseren Marktzugang in den beiden Nachbarmärkten.

b) Risiken

Die Finanzkrise kann bei Kunden zu Finanzierungsproblemen führen.

Umstrukturierungsmaßnahmen

Mit steuerlicher Rückwirkung auf den 01.01.2009 12.00 Uhr soll die WEGO - Flexodruck GmbH, Trebbin sowie auf den 01.01.2009 24.00 Uhr die Flexo-film GmbH zu jeweils 94% im Wege der Kapitalerhöhung (Gewährung von Gesellschaftsrechten) in die Flexodruck Holding GmbH, Oldenburg eingebracht werden.

Forschung und Entwicklung

Zur Entwicklung neuer Produkte bzw. deren Verbesserung und der damit in Zusammenhang stehenden Vergrößerung des Unternehmensportfolios wurde im Jahr 2008 durch Einstellung von qualifiziertem Personal im Konzern weiter Rechnung getragen.

Ausblick Halbjahr I / 2009

Das erste Quartal 2009 ist von einem positiven Ergebnis geprägt. Hier zeigten sich die Auswirkungen des Rohstoffpreisrückgangs im vierten Quartal 2008, da die in diesem Zeitraum beschafften Materialien Anfang 2009 verbraucht wurden. Es wird davon ausgegangen, dass die Rohstoffpreise im Verlauf des Jahres 2009 auf einem Niveau unterhalb des Jahresdurchschnittes 2008 verharren werden.

 

Trebbin, 15. Juni 2009

WEGO - Flexodruck GmbH

Udo Reichenbach, Geschäftsführer

Thomas Hake, Geschäftsführer

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