Stammdaten

Register
Amtsgericht Traunstein HRB 20625
Vorher
Kimbrer Computer Deutschland GmbH
Eingetragen
18.9.2000
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieGroßhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und SoftwareBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
Aktivitäten/Geschäfte betreffend die Computer-Branche, mit Ausnahme aller genehmigungspflichtigen Geschäfte.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Dominik Haidin
seit 25.1.2016
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Haidin Vermögensverwaltungs GmbH
Germany
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Hirche Systems GmbH

Laufen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 104.511,00 144.705,00
I. Sachanlagen 104.511,00 144.705,00
B. Umlaufvermögen 1.002.462,27 951.313,26
I. Vorräte 320.104,00 298.699,07
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 505.573,58 515.913,88
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 325.886,04 278.789,84
III. Wertpapiere 149.091,83 103.067,65
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 27.692,86 33.632,66
C. Rechnungsabgrenzungsposten 131,38 0,00
D. Aktive latente Steuern 2.988,00 0,00
Aktiva 1.110.092,65 1.096.018,26

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 541.285,67 415.533,89
I. Gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Bilanzgewinn 491.285,67 365.533,89
B. Rückstellungen 166.750,88 162.648,00
C. Verbindlichkeiten 402.056,10 514.441,37
D. Passive latente Steuern 0,00 3.395,00
Passiva 1.110.092,65 1.096.018,26

Anhang

Allgemeine Angaben

Die hirche systems GmbH hat ihren Sitz in Laufen und ist eingetragen im Registergericht Traunstein, HRB 20625.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Der Jahresabschluss ist daher nicht prüfungspflichtig gemäß §§ 316 HGB.

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) und den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung.

Die Gliederung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung wird entsprechend dem gesetzlichen Gliederungsschema gemäß den §§ 266 und 275 HGB vorgenommen.

Ergänzend zu diesen Vorschriften sind die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Der Jahresabschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang. Der Jahresabschluss wird in Euro (EUR) aufgestellt.

Der Jahresabschluss wird unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ("Going-Concern") erstellt.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Grundlagen des Jahresabschlusses

Im Jahresabschluss müssen in einem begrenzten Umfang Schätzungen vorgenommen und Annahmen getroffen werden, die Auswirkungen auf Höhe und Ausweis der bilanzierten Vermögenswerte und Schulden, der Erträge und Aufwendungen sowie der Eventualverbindlichkeiten haben. Dabei werden sämtliche aktuell verfügbaren Erkenntnisse berücksichtigt.

Die tatsächlichen Werte können von den Schätzungen abweichen. Änderungen von Schätzungen werden zum Zeitpunkt einer besseren Kenntnis erfolgswirksam berücksichtigt.

Die im Vorjahr angewandten Bewertungsvorschriften und Abschreibungsmethoden werden unverändert beibehalten.

Grundlagen der Fremdwährungsumrechnung

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden grundsätzlich mit dem Kurs zum Zeitpunkt der Ersteinbuchung erfasst. Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Bei Fremdwährungsforderungen bzw. -verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr wird, soweit im Vergleich zum Kurs am Bilanzstichtag der Devisenkassamittelkurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber liegt, dieser angesetzt.

Sachanlagen

Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgt zu den historischen Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um die kumulierten, planmäßigen Abschreibungen.

In die Herstellungskosten sind die Material- und Fertigungseinzelkosten und die notwendigen Gemeinkosten (ohne Verwaltungs- und Vertriebskosten) sowie durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Bei der Bemessung der Nutzungsdauer wird auf die betrieblichen Erfahrungen zurückgegriffen, die sich weitgehend mit den Angaben in den steuerlichen AfA-Tabellen decken.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt, sobald letztere zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Geringwertige Wirtschaftsgüter des beweglichen Sachanlagevermögens, für die nach Steuerrecht eine Sofortabschreibung zulässig ist, werden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgesetzt und als Abgang gebucht.

Außerplanmäßige Abschreibungen erfolgen bei einer voraussichtlich dauernden Wertminderung. Zuschreibungen werden vorgenommen, soweit die Gründe für eine in den Vorjahren vorgenommene Abschreibung nicht mehr bestehen.

Vorratsvermögen

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger sind, sind diese angesetzt.

In die Herstellungskosten der Vorräte sind die Material- und Fertigungseinzelkosten und die notwendigen Gemeinkosten (ohne Verwaltungs- und Vertriebskosten) sowie durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert oder mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden ggf. durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfallrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.

Wertpapiere des Umlaufvermögens

Wertpapiere des Umlaufvermögens werden zu Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert zum Bilanzstichtag angesetzt.

Liquide Mittel

Die Kassenbestände, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert bilanziert.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten

Ausgewiesen werden Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen.

Aktive latente Steuern

Die Ermittlung der latenten Steuern wird anhand des bilanzorientierten Konzepts vorgenommen. Danach werden für sämtliche Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen der Vermögensgegenstände und Schulden und deren steuerlichen Wertansätzen latente Steuern berechnet, sofern sich diese Differenzen in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich wieder umkehren. Dabei wird von der Saldierungsmöglichkeit des § 274 Abs. 1 S. 2 HGB Gebrauch gemacht.

Aktive latente Steuern werden in Höhe der voraussichtlichen Steuerentlastung in den künftigen Geschäftsjahren gebildet.

Steuerrückstellungen

Die Steuerrückstellungen beinhalten alle Steuern, die bis zum Ablauf des Geschäftsjahres entstanden sind, aber bis zur Bilanzaufstellung noch nicht veranlagt wurden.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungenwerden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Bei den sonstigen Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre vorgenommen.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Abzinsungen waren nicht erforderlich. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen liegen, werden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Angaben zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände enthalten Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von Euro 325.886,04.

Verbindlichkeiten

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis ein Jahr beträgt Euro 402.056,10 (Vorjahr: Euro 514.441,37).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00.

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 0,00.

Hierbei sind folgende Sicherungsarten und Sicherungsformen mit den Verbindlichkeiten verbunden: Bürgschaft.

Darüber hinaus bestehen für die Verbindlichkeiten im üblichen Umfang branchenübliche bzw. kraft Gesetzes enstehende Sicherheiten.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen in Höhe von Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Sonstige Angaben

Angaben zu den Mitarbeitern

Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt im Geschäftsjahr 9 und im Vorjahr 9.

Die gesetzlichen Vertreter versichern nach bestem Wissen, dass gemäß den anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätzen der Jahresabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

Unterzeichnung

 

Laufen, 12.11.2024

gez. Dominik Haidin

(Geschäftsführer)

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 12.11.2024 festgestellt.

Nachrichten & Medien

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