Stammdaten

Register
Amtsgericht Bamberg HRB 5725
Eingetragen
16.3.2007
Branche
Spezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauSonstige spezialisierte Bautätigkeiten im Hochbau a. n. g.Rohrleitungstiefbau, Brunnenbau und Kläranlagenbau
Gegenstand
Durchführung von Hochbauarbeiten, wie Mauer-Beton und Stahlbetonarbeiten, und Straßenbauarbeiten, wie Kanalbau- und Pflasterarbeiten, sowie der Verleih von Baugeräten, und artverwandte Arbeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Matthias Kestler
seit 16.3.2007
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Matthias Kestler
91301 Forchheim, Hainbrunnenstraße 45
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Kestler Bau GmbH

Forchheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 25.944,00 29.040,00
I. Sachanlagen 25.944,00 29.040,00
B. Umlaufvermögen 208.887,76 203.278,09
I. Vorräte 173.190,00 119.950,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 34.704,14 82.789,15
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 993,62 538,94
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.066,00 2.436,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 236.897,76 234.754,09

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 14.917,70 10.229,39
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzverlust 10.082,30 14.770,61
B. Rückstellungen 12.410,00 11.730,00
C. Verbindlichkeiten 209.570,06 212.794,70
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 193.412,02 190.909,86
Bilanzsumme, Summe Passiva 236.897,76 234.754,09

Anhang


Kestler Bau GmbH, Forchheim
Anhang für 2010



Allgemeine Hinweise
Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242ff. und 264ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.
Die Gesellschaft hat erstmals die nach Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) geltenden Vorschriften angewendet. Die entsprechenden Vorjahreszahlen wurden nicht angepasst.


Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.
Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben.
Für bis zum 31. Dezember 2009 zugegangene Wirtschaftsgüter, für die die degressive Abschreibungsmethode gewählt wurde, wird zur linearen Methode in dem Jahr über-
gegangen, für welches die lineare Methode erstmals zu höheren Jahresabschreibungsbeträgen führt. Alle übrigen Anlagegüter werden linear abgeschrieben.
Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von 150,00 EUR sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Für Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als 150,00 EUR bis 1.000,00 EUR wird das steuerliche Sammelpostenverfahren aus Vereinfachungsgründen auch in der Handelsbilanz angewandt. Der Sammelposten wird pauschalierend jeweils mit 20 Prozent p.a. im Zugangsjahr und in den vier darauf folgenden Jahren abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen.
Die Vorräte werden nach Angaben der Geschäftsführung zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt.
Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind auf der Basis von § 252 HGB i.V.m. § 255 HGB bewertet, Kosten der allgemeinen Verwaltung wurden nicht nach § 255 Abs. 2 Satz 3 HGB aktiviert.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen nach Angaben der Geschäftsführung Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Unverzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind abgezinst.
Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen nach Angaben der Geschäftsführung alle ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst. In Anwendung des in Art. 67 Abs. 3 EGHGB eingeräumten Wahlrechts wurden Rückstellungen nach § 249 Abs. 2 HGB in der bis zum 28. Mai 2009 geltenden Fassung beibehalten (Aufwandsrückstellungen).
Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.


Erläuterungen zur Bilanz
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände enthalten solche an Gesell-schafter in Höhe von 0,00 EUR; diese werden mit 0 % p.a. verzinst.
Bilanzverlust
Im Bilanzverlust ist ein Verlustvortrag von 14.770,61 EUR enthalten.
Sonstige Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen sind im Wesentlichen für Kosten der Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen, Aufstellung des Jahresabschlusses, Urlaubsansprüche,
Überstundenvergütungen und Gewährleistungsansprüche gebildet.


Verbindlichkeiten
Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten mit bis zu einem Jahr ergeben sich aus der Bilanz. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren sind in den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von 0,00 EUR und in den sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von 0,00 EUR enthalten.
Die Verbindlichkeiten umfassen solche gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 0,00 EUR.
Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten, der durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte besichert ist, beträgt zum Bilanzstichtag 21.845,46 EUR.
Das Risiko einer etwaigen Inanspruchnahme aus § 251 HGB wird nach Angaben der Geschäftsführung als gering eingeschätzt.
Geschäftsführung
Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte der Gesellschaft von Herrn Matthias Kestler (Bauingenieur) geführt. Außer dem Geschäftsführer waren im Berichtsjahr keine
weiteren Organe bestellt.


Forchheim, 16. November 2011
Geschäftsführung

Matthias Kestler
 
 

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.11.2011 festgestellt.

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