MAYAH Communications GmbHLiquidiert

Lohweg 6, 85778 Haimhausen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 118601
Eingetragen
26.11.1997
Branche
Herstellung von Geräten und Einrichtungen der TelekommunikationstechnikFernsehveranstalter und Verbreitung von VideoinhaltenHerstellung von Geräten der Unterhaltungselektronik
Gegenstand
Entwicklung, Herstellung und Vertrieb professioneller Ton- und Bildübertragungsprodukte (Hard- und Software) für Rundfunk und Fernsehen.

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Detlef Wiese
seit 12.10.2001
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert99.98% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (29)

NameAnteil
DW Beteiligungsgesellschaft mbH
55.42%
10.47%
UniCredit S.p.A.ITA
10.04%
5.76%
DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main
4.18%

Gesellschafter
Beta

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Name
Ort
Betrag
Anteil
DW Beteiligungsgesellschaft mbH
Germany
46.562 €
74.50%
BayBG Bayerische Beteiligungsgesellschaft mbH
Germany
15.626 €
25.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

MAYAH Communications GmbH

Hallbergmoos

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Bilanz zum 31. Dezember 2016

AKTIVA

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN    
I. Immaterielle Vermögensgegenstände    
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 158.008,50 0,00
2. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 302,59 24,00
  158.311,09 24,00
II. Sachanlagen    
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 24.742,07 17.728,50
III. Finanzanlagen    
1. Wertpapiere des Anlagevermögens 5.380,32 5.357,16
2. sonstige Ausleihungen 240.842,27 235.372,19
  246.222,59 240.729,35
  429.275,75 258.481,85
B. UMLAUFVERMÖGEN    
1. Vorräte    
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 53.661,91 50.460,19
2. fertige Erzeugnisse und Waren 42.039,00 66.857,50
  95.700,91 117.317,69
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände    
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 65.750,17 126.755,34
2. sonstige Vermögensgegenstände 51.713,47 37.699,09
  117.463,64 164.454,43
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 177.858,74 14.952,14
  391.023,29 296.724,26
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 531,00 0,00
D. NICHT DURCH EIGENKAPITAL GEDECKTER FEHLBETRAG 495.509,19 881.735,37
  1.316.339,23 1.436.941,48

PASSIVA

   
  31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. EIGENKAPITAL    
I. Gezeichnetes Kapital 75.000,00 75.000,00
II. Kapitalrücklage 563.333,00 463.333,00
III. Verlustvortrag -1.420.068,37 -1.081.157,43
IV. Jahresüberschuss (Vj. -fehlbetrag) 286.226,18 -338.910,94
  -495.509,19 -881.735,37
V. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 495.509,19 881.735,37
  0,00 0,00
B. STILLE BETEILIGUNG 436.667,00 436.667,00
C. RÜCKSTELLUNGEN    
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 413,513,00 456.556,00
2. Steuerrückstellungen 15.000,00 15.000,00
3. sonstige Rückstellungen 109.251,64 131.935,95
  537.764,64 603.491,95
C. VERBINDLICHKEITEN    
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0,00 97.836,49
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 111.786,45 81.461,82
3. sonstige Verbindlichkeiten 230.121,14 217.484,22
davon aus Steuern: EUR 641,80 (Vj.: EUR 2.127,24)    
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: EUR 2.627,03 (Vj.: EUR 3.260,38)    
  341.907,59 396.782,53
  1.316.339,23 1.436.941,48

Anhang für das Geschäftsjahr 2016

der MAYAH COMMUNICATIONS GMBH, Hallbergmoos

Amtsgericht München, HR B Nr. 118601

A. Allgemeine Angaben

1. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Mayah Communications GmbH zum 31. Dezember 2016 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und dem Gesetz betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt.

Die Mayah Communications GmbH ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die im Jahresabschluss ausgewiesenen Vermögens- und Schuldposten werden entsprechend den handelsrechtlichen Vorschriften bewertet. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr an die Neuerungen des BilRUG angepasst. Umstellungseffekte aus der erstmaligen Anwendung haben sich nicht ergeben.

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig linear auf die voraussichtliche Nutzungsdauer von drei bis zehn Jahren abgeschrieben. Hinsichtlich der selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände wird von dem Wahlrecht nach § 248 Abs. 2 HGB Gebrauch gemacht. Die Aktivierung erfolgt mit den Herstellungskosten gemäß § 255 Abs. 2a HGB. Die selbsterstellten immateriellen Vermögensgegenstände betreffen die Aktivierung von Entwicklungskosten für die Neu- und Weiterentwicklung der Produktfamilie Andromeda, GeMINI Studio, GeMINI Security und GeMINI Report. Die Entwicklungsarbeiten sind noch nicht abgeschlossen.

Die Gesellschaft hat aufgrund der aktivierten Eigenleistungen für selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände gem. § 268 Abs. 8 HGB eine Ausschüttungssperre in Höhe von T€ 158 zu beachten.

Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen.

Geringwertige immaterielle und materielle Wirtschaftsgüter bis Euro 150 werden im Zugangsjahr sofort abgeschrieben. Für geringwertige immaterielle und materielle Wirtschaftsgüter von € 151 bis € 1.000 wird ein Sammelposten gebildet, der fünf Jahre jeweils mit 20 % abgeschrieben wird.

Wertpapiere des Anlagevermögens werden mit den Anschaffungskosten bzw. bei dauerhafter Wertminderung mit dem niedrigeren beizulegenden Wert zum Bilanzstichtag angesetzt.

Die in den sonstigen Ausleihungen bilanzierten Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen werden mit dem Rückkaufswert der Versicherungen bilanziert.

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren werden mit den Anschaffungskosten bewertet. Die Herstellungskosten für fertige Erzeugnisse enthalten neben den Einzelkosten anteilige Fertigungs- und Materialgemeinkosten. Posten mit verminderter Marktgängigkeit werden auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Sofern notwendig, wurden Einzelwertberichtigungen gebildet. Auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden wegen des allgemeinen Zins- und Kreditrisikos Pauschalwertberichtigungen vorgenommen.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind mit ihrem Nennwert zum Bilanzstichtag bilanziert.

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten wird mit dem tatsächlichen Auszahlungsbetrag bilanziert.

Die Rückstellung für Pensionen wird nach versicherungsmathematischen Grundsätzen entsprechend den Bewertungsannahmen und Bewertungsmethoden gemäß § 249 Abs. 1 HGB in Verbindung mit § 253 Abs. 1 HGB gebildet.

Die übrigen Rückstellungen werden in Höhe des Erfüllungsbetrags angesetzt. Allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten werden im Rahmen vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung Rechnung getragen.

Die Verbindlichkeiten sowie die stille Einlage werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

3. Grundlagen der Währungsumrechnung

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden mit dem Kurs am Tag des Geschäftsvorfalls umgerechnet.

Bei den Guthaben bzw. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Fremdwährung erfolgt die Umrechnung zum Brief- bzw. Geldkurs des Stichtags. Forderungen, Guthaben bei Kreditinstituten und Verbindlichkeiten in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden mit dem Devisenkassamittelkurs zum Bilanzstichtag bewertet.

B. ANGABEN UND ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

1. Anlagevermögen

Bei den Wertpapieren des Anlagevermögens handelt es sich um Anlagen in Wertpapierfonds. Die Finanzinstrumente sind zum Stichtag zu Anschaffungskosten, die unterhalb des Marktwertes liegen, bilanziert.

Bei den sonstigen Ausleihungen handelt es sich um Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen, die nicht unter die Regelung des § 246 Abs. 2 S. 2 HGB fallen. Die Ansprüche sind zum Bilanzstichtag als Sicherheit für von der Gesellschaft aufgenommene Darlehen verpfändet.

2. Forderungen

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Steuerforderungen in Höhe von T€ 12 enthalten, die rechtlich erst mit Einreichung der entsprechenden Erstattungsanträge entstehen.

3. Eigenkapital

Das Stammkapital zum 31. Dezember 2016 beträgt € 75.000,00 und ist voll einbezahlt.

Bei der Kapitalrücklage handelt es sich um Zuzahlungen i.S.v. § 272 Abs. 2 Nr. 1 HGB. Die Kapitalrücklage wurde im Geschäftsjahr 2016 um T€ 100 erhöht.

Der Verlustvortrag entwickelte sich im Geschäftsjahr 2016 wie folgt:

Stand 01.01.2016 T€ -1.081
Jahresfehlbetrag 2015 T€ -339
Verlustvortrag zum 31.12.2016 T€ -1.420

4. Stille Beteiligung

Der Ausweis der stillen Beteiligung erfolgt mit Rücksicht auf den Charakter der Einlage

nach dem Eigenkapital in einem gesonderten Posten.

Wesentliche Kriterien für den Sonderausweis sind:

a) Nachrangigkeit im Insolvenzfall gegenüber den Ansprüchen von Gläubigern mit Ausnahme von Gesellschaftern oder deren Angehörigen

b) Langfristigkeit (die Laufzeit wurde mit der Änderungsvereinbarung vom 20. Mai 2015 bis 31. Dezember 2019 verlängert). Eine vorzeitige Beendigung ist nur bei Änderung der Gesellschafterstruktur oder bei Kündigung aus wichtigem Grund (vertraglich definiert) möglich

c) Fehlende Verlustbeteiligung

d) Ergebnisunabhängige Festverzinsung

Während die Kriterien a) und b) für eigenkapitalähnlichen Charakter sprechen, weisen die Kriterien c) und d) auf eine Charakterisierung als Fremdkapital hin. Die stille Einlage vereint damit Charaktermerkmale von Eigen- und Fremdkapital. Ein Ausweis unmittelbar innerhalb des Eigenkapitals würde den fehlenden Verlustverrechnungsmöglichkeiten nicht ausreichend Rechnung tragen. Der Ausweis erfolgt daher gemäß § 265 Abs. 5 S. 2 HGB in einer gesonderten Position zwischen Eigen- und Fremdkapital.

Der Vertrag befindet sich in ungekündigtem Zustand.

Die stille Einlage hat auf Basis der derzeit gültigen Vertragsänderung vom 20. Mai 2015 folgende Restlaufzeit zum 31. Dezember 2016:

Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 100.000,00
Restlaufzeit zwischen einem und fünf Jahren € 336.667.00
  € 436.667.00

5. Pensionsrückstellungen

Die Pensionsrückstellungen werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen nach dem Anwartschaftsbanwertverfahren (projected unit credit method) unter Anwendung der Richttafeln 2005 G von Klaus Heubeck ermittelt. Folgende Parameter wurden verwendet:

Stichtag 31.12.2016 31.12.2015
Abzinsungssatz gem. RückAbzinsV p.a. 4,01 % 3,89 %

Der Unterschiedsbetrag auf Grund der Bewertungsänderung zwischen der Rückstellung mit dem 10-Jahres-Durchschnittszinssatz (4,01 %) und dem bisherigen 7-Jahres-Durchschnittszinssatz (3,24 %) beträgt T€ 70, wofür eine Ausschüttungssperre gilt.

6. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeitenspiegel zum 31.12.2016

Restlaufzeit bis zu einem Jahr
Restlaufzeit zwischen einem und fünf Jahren
Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren
Gesamtbetrag
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0,00 0,00 0,00 0,00
(Vorjahr 97.836,49 0,00 0,00 97.836,49)
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 111.786,45 0,00 0,00 111.786,45
(Vorjahr 81.461,82 0,00 0,00 81.461,82)
3. sonstige Verbindlichkeiten 40.671,14 189.450,00 0,00 230.121,14
(Vorjahr 28.034,22 189.450,00 0,00 217.484,22)
Gesamtsumme 152.457,59 189.450,00 0,00 327.717,67
(Gesamtsumme Vorjahr 207.332,53 189.450,00 0,00 396.782,53)

Für Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen branchenübliche bzw. kraft Gesetzes entstehende Sicherheiten im üblichen Umfang. Als Sicherheiten für sonstige Verbindlichkeiten dienen die in den sonstigen Ausleihungen bilanzierten Forderungen aus Rückdeckungsversicherungen.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind zudem Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von T€ 25 (Vj. T€ 11) enthalten.

C. SONSTIGE ANGABEN

1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet-, Leasing- und Wartungsverträgen bestehen im branchenüblichen Umfang.

2. Beschäftigte während des Geschäftsjahres

Im Geschäftsjahr wurden gemäß § 267 Abs. 5 HGB 13 angestellte Mitarbeiter beschäftigt.

3. Geschäftsführung

Geschäftsführer

Herr Dipl.-Ing. Detlef Wiese

D. ERGEBNISVERWENDUNG

Der Jahresüberschuss 2016 wird mit dem Verlustvortag verrechnet.

 

Hallbergmoos, 01. Dezember 2017

Detlef Wiese

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

8 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.