Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 77741
Vorher
NOLA`S Catering GmbH
Eingetragen
19.8.2004
Branche
Sonstige Caterer und Erbringung sonstiger VerpflegungsdienstleistungenErbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer ArtVermittlungstätigkeiten für gastronomische Dienstleistungen
Gegenstand
Verpflegungsleistungen (Catering) sowie die Erbringung von sonstigen gastronomischen Dienstleistungen bei der Durchführung von Veranstaltungen und die Beratung von gastronomischen Betrieben einschließlich der Errichtung von gastronomischen Einrichtungen und deren Betrieb nach Erhalt der erforderlichen Erlaubnis.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Stefan Schneck
seit 19.8.2004
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

BLA Schnitzelei GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Handelsbilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 311.679,00 331.802,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 127.621,00 137.198,00
II. Sachanlagen 182.338,00 192.884,00
III. Finanzanlagen 1.720,00 1.720,00
B. Umlaufvermögen 316.527,97 324.160,71
I. Vorräte 17.403,43 16.192,59
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 157.978,93 183.434,26
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 141.145,61 124.533,86
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.455,36 4.903,45
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 209.579,31 280.054,45
Aktiva 843.241,64 940.920,61

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 305.054,45 -189.195,60
III. Jahresüberschuss 70.475,14 -494.250,05
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 209.579,31 280.054,45
B. Rückstellungen 38.978,74 29.916,40
C. Verbindlichkeiten 804.262,90 911.004,21
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 622.766,90 709.004,21
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 181.496,00 202.000,00
Passiva 843.241,64 940.920,61

Anhang

1. Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft ist im Handelsregister des Amtsgerichts Berlin Charlottenburg unter der Nummer  HRB 77741 eingetragen.

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023  ist nach den Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches aufgestellt worden. Die ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes wurden beachtet.

Die Gliederung der Bilanz entspricht den Vorschriften der §§ 264 ff. HGB. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Vorschriften der §§ 275 ff. HGB und ist in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die für kleine Kapitalgesellschaften gemäß § 266 (1) HGB und § 276 HGB eingeräumten Erleichterungen bei der Gliederung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung wurden nicht in Anspruch genommen. Für Anhangsangaben und die Offenlegung nimmt die Gesellschaft die größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften gem. § 288 HGB und § 326 HGB in Anspruch.

Die Gesellschaft ist nach den Größenkriterien des § 267 Abs. 1 HGB eine kleine Kapital- gesellschaft.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Das Sachanlagevermögen wurde zu den handelsrechtlichen aktivierungspflichtigen Anschaffungskosten oder Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um die planmäßige Nutzungsdauer vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.
Die Abschreibung auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig und wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögengegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen. Soweit die beizulegenden Werte einzelner Vermögensgegenstände die Buchwerte unterschreiten, werden zusätzliche außerplanmäßige Abschreibungen bei vorraussichtlicher dauernder Wertminderung vorgenommen.

Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Sachanlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut Euro 800,00 nicht übersteigt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Sofern Finanzanlagen bestehen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:
- Beteiligungen zu Anschaffungskosten
- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten
- Ausleihungen zum Nennwert
- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert
- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu individuellen Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bzw. gleitenden Durchschnittspreisen angesetzt. Für einen Teil der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, die die Voraussetzungen des § 240 Abs. 3 S.1 HGB erfüllen, werden Festwerte gebildet. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Beim Ansatz der Herstellungskosten sind anteilige Verwaltungs- und Sozialkosten nicht einbezogen worden. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwendbarkeit usw. ergeben, werden durch angemessene Abwertung berücksichtigt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bzw. dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert bilanziert. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen, uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben.

Die flüssigen Mittel sind zu Nennwerten am Bilanzstichtag bilanziert.

Als aktive Rechnungsabgrenzungspostens sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen.

Bei der Bildung der Rückstellungen wurde den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen. Sie wurden in der Höhe bemessen, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Bewertung erfolgt unter Einbeziehung künftiger Preis- und Kostensteigerungen. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die übrigen in den sonstigen Rückstellungen enthaltenen Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden entsprechend ihrer Laufzeiten mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungs- verordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag am Bilanzstichtag angesetzt.
3. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

4. Erläuterungen zur Bilanz
               Anlagevermögen

Die Entwicklung und die Aufstellung der einzelnen Posten des Sachanlagevermögens sind in der Entwicklung des Anlagevermögens, das Bestandteil des Anhangs ist, dargestellt.

Das Sachanlagevermögen beinhaltet im Wesentlichen die Gaststätteneinrichtungen.

Umlaufvermögen

Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen bestehen keine Restlaufzeiten von über fünf Jahren.

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital (Stammkapital) ist vollständig eingezahlt.

Fremdkapital

Die sonstigen Rückstellungen betreffen die Kosten für die Erstellung und Veröffentlichung des Jahresabschlusses. Für die vertraglich vereinbarte Tantieme des Geschäftsführers wurde eine Rückstellung in Höhe von Euro 14.400,00 gebildet. Ausstehende Urlaubsansprüche wurden mit Euro 0,00 zurückgestellt.

Die Verbindlichkeiten waren zum Zeitpunkt der Jahresabschlusserstellung ausgeglichen.

5. Sonstige Angaben

Die Geschäftsführung erfolgt durch den Geschäftsführer Stefan Schneck. Er ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Im Wirtschaftsjahr 2022 wurden durchschnittlich 75 Arbeitnehmer beschäftigt.

sonstige Berichtsbestandteile


Der Jahresabschluss 2023 wird von der Geschäftsführung wie folgt unterzeichnet:

Stefan Schneck
Geschäftsführer

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 24.09.2024 festgestellt.

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