Stammdaten

Register
Amtsgericht Freiburg HRB 6693
Eingetragen
23.10.2001
Branche
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungIngenieurbüros für TragwerksplanungEntwicklung und Programmierung von Anwendungssoftware
Gegenstand
Das System-Engineering von hardwarenahen Software- Projekten unter Berücksichtigung von methodisch ausgeprägten Ansätzen. Dazu gehören die Analyse, die Spezifikation, das Design, die Implementierung und der Test des Systems sowie dessen Integration in die Zielplattform, insbesondere im Bereich der eingebetteten Echtzeitsysteme.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Prokura
Jürgen Wiegand
seit 8.3.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Jürgen Andreas Wiegand
Vörstetten
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

embeX GmbH

Freiburg im Breisgau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2022 bis zum 30.09.2023

Lagebericht

A. GESCHÄFTSVERLAUF

I. Entwicklung der Branche

Die Branche für Entwicklungsdienstleistungen in der Automatisierungstechnik hat sich gerade in den letzten beiden Jahren sehr positiv insbesondere auf den Feldern der Fabrikations- und Prozesstechnik entwickelt. Dies wurde getrieben durch einen immensen Nachholbedarf aus dem durch die Covid-Phase bedingten Innovationsstau. Zusätzlich verstärkt wurde dieser Trend durch den Facharbeitermangel nicht nur in den genannten Marktfeldern, was die Unternehmen gesamthaft zu noch mehr Automatisierung drängt. Auf Grund der vielen globalen Krisen hat sich der Markt auch für die Automatisierungstechnik etwas beruhigt, was sich im Berichtsjahr aber noch nicht bemerkbar gemacht hat.

Der im Berichtsjahr noch deutlich bemerkbare hohe Kapazitätsbedarf in den Entwicklungsbereichen der Automatisierungsunternehmen wurde zunehmend durch die Vergabe an externe Dienstleister kompensiert. Dem immer stärker werdenden Konkurrenzdruck aus Osteuropa und Asien kann durch Spezialisierung auf Themen, wie z.B. der funktionalen Sicherheit oder der embedded Security, begegnet werden.

In der Automatisierungstechnik sind deutsche Unternehmen nach wie vor weltweit führend und profitieren vom wieder anziehenden globalen Wachstum. Deren Entwicklungsbereiche sind nach wie vor hauptsächlich in Deutschland beheimatet, so dass embeX im Schwerpunkt in der DACH-Region agiert. Es kommen aber vermehrt Anfragen aus den europäischen Nachbarländern (Region EU), so dass eine Internationalisierung des Geschäftes ansteht.

II. Umsatz- und Auftragsentwicklung

Nach einer Phase des schwächeren COVID-bedingten Wachstums hat sich mit Ende der Pandemie ab Anfang 2022 das Geschäft deutlich erholt. Die embeX startete (1.10.22) mit einem sehr guten Auftragsbestand in das neue Geschäftsjahr (GJ). Insgesamt konnte der Auftragseingang im Verlauf des Jahres sehr deutlich gesteigert werden. Als Folge wuchs die Gesamtleistung des Unternehmens im Vergleich zum vorigen GJ um 17,5%. Im GJ wurde der wesentliche Umsatz am deutschen Markt getätigt. Allerdings erhöhte sich der Umsatzanteil mit dem europäischen Ausland.

Die Automatisierungstechnik bleibt auch auf absehbare Zeit eine deutsche Technologiedomäne, größere Verlagerungen von Entwicklungsstandorten aus Deutschland heraus sind aktuell nicht zu erwarten. Allerdings bleibt zu beobachten, inwieweit fehlende Entwicklungsressourcen im Inland zu einer Trendumkehr ins außereuropäische Ausland führen.

Das wieder verstärkte Wachstum der Automatisierungstechnik in der Nach-COVID-Phase hatte in den Unternehmen eine deutlich höhere Einstellungsrate in den Entwicklungsbereichen zur Folge. Die Digitalisierung zieht zusätzlich in alle Lebensbereiche ein. Die für beide Marktsegmente erforderlichen "Experten" sind am freien Markt kaum noch zu finden, was im Ergebnis die Personalkosten erneut außerordentlich erhöht hat. Zusätzlich wurde jedem Mitarbeiter im Geschäftsjahr eine abgabenfreie Inflationsprämie gewährt. Insgesamt fiel das Ergebnis bei einer leichten Steigerung zufriedenstellend aus.

III. Dienstleistungsportfolio

Das Tätigkeitsprofil der Gesellschaft deckt mittlerweile alle Aspekte eines Produktentwicklungsprozesses ab. Von der Konzeptberatung bis zur Einführung in die Serie samt aller erforderlichen Zulassungen in den verschiedenen Marktsegmenten können alle Entwicklungsabschnitte bedient, aber ggf. auch nur ausschnittsweise angeboten werden.

Die Gesellschaft hat vor einigen Jahren damit begonnen, neben der reinen Elektronikentwicklung durch den Aufbau einer Mechanikentwicklung dem Kunden die Möglichkeit zu bieten, komplette Produktentwicklungen platzieren zu können.

Neben funktional sicheren Komponenten werden auch Produkte für den Einsatz in explosiver Atmosphäre entwickelt. Als Erweiterung können diese Produkte mittlerweile ergänzend gegen Cybersecurity gehärtet werden. Die Erreichung der jeweiligen normativ geforderten Zulassungen durch Prüfbehörden ist ebenfalls Teil des Dienstleistungsportfolios.

IV. Investitionstätigkeit

Neben der Ausweitung des Dienstleistungsportfolios wurden zwischenzeitlich zwei weitere embeX-Standorte, nämlich in Unna und in Mülheim-Kärlich in unsere Geschäftsabläufe integriert. In Unna wird im Schwerpunkt Leistungselektronik und Antriebstechnik entwickelt, in Mülheim-Kärlich Sensorik. Im Berichtszeitraum waren daher Investitionen in Höhe von TEUR 600 (2021/2022: TEUR 325) erforderlich. Diese flossen zum größten Teil in den weiteren Ausbau der technischen Infrastruktur als auch der neuen Standorte.

V. Personal

Die Gesellschaft beschäftigte im Berichtsjahr 176 Mitarbeiter gegenüber dem Vorjahr ein Plus von neun Mitarbeitern. Davon sind 12 Mitarbeiter Studenten der Dualen Studiengänge an den Hochschulen Lörrach.

Das Stammpersonal wird sich im Geschäftsjahr 2023/2024 bei weiterem Umsatzwachstum vergrößern.

B. LAGE DER GESELLSCHAFT

Der gestiegene Auftragseingang und die verbesserte Gesamtleistung des Unternehmens haben die Ertragssituation verbessert. Ergänzend durchgeführte Maßnahmen im Organisationsaufbau sowie außerordentliche Erhöhungen in den Personalkosten belasteten das Ergebnis.

Die Deckungsbeiträge im Projektgeschäft haben sich im Geschäftsjahr 2021/2022 positiv entwickelt. Somit ergab sich ein Gesamtergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit in Höhe von TEUR 1.758 (2021/2022: TEUR 1.480).

Die Eigenkapitalquote beträgt zum Bilanzstichtag 60 % (30.09.2022: 57%). Die Gesellschaft finanziert sich ohne langfristige Bankkredite.

Die Kontrollmechanismen und -instrumente wurden im Berichtszeitraum den veränderten Rahmenbedingungen entsprechend angepasst und verfeinert.

Der Auftragseingang verblieb auf hohem Niveau, was den konjunkturellen Marktgegebenheiten entspricht. Eine Abschwächung ist absehbar, wird aber von der weiteren Konjunkturentwicklung in Deutschland abhängen.

Die Beteiligung an den führenden Messen der jeweilig bedienten Marktsegmente als Aussteller als auch die Teilnahme an Fachkongressen hat den Bekanntheitsgrad der Gesellschaft weiter erhöht und zu neuen Kundenanfragen geführt.

Die Gesellschaft verfügt entsprechend der von ihr bearbeiteten Marktsegmenten über folgende Qualitätsmanagementsysteme:

ISO 9001:2008

ISO 13485:2003 (Medizintechnik)

IEC 61508:2010 (Funktionale Sicherheit)

Im Berichtszeitraum fanden zu allen Systemen Überwachungsaudits statt, die alle ohne Beanstandungen erfolgreich bestanden wurden.

Die Entwicklung funktional sicherer Produkte ist ein für die Gesellschaft sehr wichtiges Merkmal. Dafür sind speziell qualifizierte Mitarbeiter erforderlich. embeX verfügt mittlerweile über 33 geprüfte Functional-Safety-Ingenieure.

C. VORAUSSICHTLICHE ENTWICKLUNG DER CHANCEN UND RISIKEN

I. Chancen

Die Aufgabenstellungen in der Automatisierungstechnik werden immer komplexer, zusätzlich werden die normativen Anforderungen für eine globale Vermarktung immer höher. Der Fachkräftemangel wird zu noch mehr Automatisierung führen. Dies stellt immer höhere Anforderungen an die Qualifikation der Entwicklungsingenieure und an die umzusetzenden Prozesse. Dies bietet gleichzeitig aber auch Differenzierungsmerkmale gegenüber low-cost-Anbietern.

Vor diesem Hintergrund verschafft die Ausweitung auf ein hochqualifiziertes und zertifiziertes Dienstleistungsportfolio sowie Investitionen in die Automatisierung von Entwicklungs- und Testumgebungen für die kommenden Jahre erhebliche Entwicklungs- und Wettbewerbspotentiale.

Außerdem verfügt die Gesellschaft in ihrem Markt über bereits langandauernde Kundenbeziehungen, die durch Abschluss von Rahmenverträgen einen sehr guten Marktzugang absichern.

Die Chancen des Unternehmens liegen daher im weiteren Ausbau eines hochqualitativen Dienstleistungsportfolios und dem weiteren Vormarsch der Automatisierungstechnik in neue Anwendungsfelder.

II. Risiken

Schwankungen im Auftragseingang der Unternehmen der Automatisierungstechnik bilden sich unmittelbar auch im Auftragseingang der Gesellschaft wieder. Zur Risikominimierung arbeitet die Gesellschaft deshalb bereits in fünf Geschäftsfeldern, die nicht alle den gleichen konjunkturellen Bedingungen unterworfen sind.

Der Auftragsbestand im Berichtsjahr war gut, der Auftragseingang hat sich im Laufe des Berichtszeitraums auf hohem Niveau gehalten. Eine Marktabschwächung in der Automatisierungstechnik ist global auf Grund der Vielzahl an aktuellen Krisen erwartbar, die auch konjunkturelle Einbußen in Deutschland erwarten lassen. Akquisitionsbemühungen ins europäische Ausland wurden deshalb in allen Geschäftsbereichen aufgenommen.

Ein weiteres Risiko ist der starke Wettbewerb durch low-cost-Anbieter aus Osteuropa und Asien. Dieser Wettbewerb kann nur durch hochwertige und hochqualitative Lösungsangebote gewonnen werden. Aber es gilt auch die Abwanderung erfahrener, hochqualifizierter Mitarbeiter durch geeignete Führungsarbeit zu minimieren.

III. Prognose

Das Geschäftsjahr 2023/2024 wird für die Entwicklung des Unternehmens ein herausforderndes Jahr. Der erwartbare Rückgang im Auftragseingang muss durch höhere Akquisitionsbemühungen ausgeglichen werden. Dazu müssen die erforderlichen Ressourcen zur Verfügung stehen.

Unternehmensweit arbeiten alle Bereiche an der Ausweitung ihres entsprechenden Umsatzes. Es wird eine Umsatzsteigerung im höheren einstelligen Bereich angestrebt. Ein weiterer Schwerpunkt der Unternehmensaktivitäten wird auf Ergebnisverbesserung liegen, das Vorjahresergebnis soll mindestens wieder erreicht werden.

Die Organisationsentwicklung muss weiter forciert werden. Die Rollen und entsprechenden Verantwortlichkeiten müssen angenommen und umgesetzt werden. Die neuen Standorte müssen in die Prozesse integriert werden und ihren Ergebnisbeitrag leisten.

Wir werden auch zukünftig wie in allen vergangenen Jahren in der Lage sein, unseren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen.

D. VORGÄNGE VON BESONDERER BEDEUTUNG NACH SCHLUSS DES GESCHÄFTSJAHRES

Weitere Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Ablauf des Geschäftsjahres sind nicht zu verzeichnen.

 

Freiburg, den 23. Januar 2024

embeX GmbH

Jürgen Wiegand

Bilanz

Aktiva

30.9.2023
EUR
30.9.2022
EUR
A. Anlagevermögen 1.149.065,44 1.322.261,98
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 359.948,00 294.490,00
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 82.806,00 124.208,00
2. Sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 277.142,00 170.282,00
II. Sachanlagen 702.703,00 595.350,00
1. technische Anlagen und Maschinen 578.482,00 517.386,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 88.026,00 77.964,00
3. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 36.195,00
III. Finanzanlagen 86.414,44 432.421,98
1. Beteiligungen 511,00 511,00
2. Sonstige Finanzanlagen 85.903,44 431.910,98
B. Umlaufvermögen 6.508.055,51 6.399.641,34
I. Vorräte 39.382,00 82.099,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.354.428,65 3.444.103,22
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 53.800,00 53.800,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.114.244,86 2.873.439,12
C. Rechnungsabgrenzungsposten 122.147,85 113.401,35
Aktiva 7.779.268,80 7.835.304,67

Passiva

30.9.2023
EUR
30.9.2022
EUR
A. Eigenkapital 4.655.935,12 4.479.657,22
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 4.630.935,12 4.454.657,22
davon Gewinnvortrag 3.454.657,22 3.707.415,63
B. Rückstellungen 1.772.659,25 1.768.178,40
C. Verbindlichkeiten 1.345.674,43 1.587.169,05
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 126.414,69 243.234,69
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 126.414,69 243.234,69
2. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 0,00 147.250,00
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 0,00 147.250,00
3. sonstige Verbindlichkeiten 1.219.259,74 1.196.684,36
davon mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.195.906,64 1.169.862,63
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 23.353,10 26.821,73
D. Rechnungsabgrenzungsposten 5.000,00 300,00
Passiva 7.779.268,80 7.835.304,67

Gewinn- und Verlustrechnung

1.10.2022 - 30.9.2023
EUR
1.10.2021 - 30.9.2022
EUR
1. Rohergebnis 18.693.367,38 17.101.940,35
2. Personalaufwand 13.514.370,19 12.418.913,96
a) Löhne und Gehälter 11.374.940,34 10.199.200,53
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 2.139.429,85 2.219.713,43
davon für Altersversorgung 46.400,85 121.354,52
3. Abschreibungen 428.068,82 293.499,28
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 428.068,82 293.499,28
davon außerplanmäßige Abschreibungen 41.402,00
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 3.014.405,14 2.723.884,31
5. Erträge aus Beteiligungen 150.000,00
davon aus verbundenen Unternehmen 150.000,00
6. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 2.400,00 2.400,00
7. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 5.770,66 1.744,47
8. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens 69.668,85
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 136.244,19 120.004,31
10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 579.503,80 530.187,52
11. Ergebnis nach Steuern 1.178.945,90 949.926,59
12. sonstige Steuern 2.668,00 2.685,00
13. Jahresüberschuss 1.176.277,90 947.241,59
14. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 3.454.657,22 3.707.415,63
15. Ausschüttung 200.000,00
16. Bilanzgewinn 4.630.935,12 4.454.657,22

8. Anhang

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der embeX GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes und des Gesellschaftsvertrags zu beachten.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: embeX GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Freiburg im Breisgau
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Freiburg
Register-Nr.: HRB 6693

B. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Bewertung der entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt grundsätzlich zu Anschaffungskosten und - soweit abnutzbar - vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen pro rata temporis. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von EUR 800 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die in der Vergangenheit gebildeten Sammelposten für Anlagegüter mit einem Wert von mehr als EUR 250 bis EUR 1.000 werden aus Vereinfachungsgründen in der Handelsbilanz bis zu ihrer vollständigen Auflösung weitergeführt. Der Sammelposten wird über fünf Jahre abgeschrieben.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips.

Die Bewertung der Forderungen erfolgt grundsätzlich zum Nennwert. Einzelwertberichtigungen waren nicht vorzunehmen. Dem allgemeinen Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.

Die unter den sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesenen Forderungen sind mit dem Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

C. Angaben zur Bilanz

Der Jahresabschluss wurde unter teilweiser Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag von TEUR 3.455 (Vorjahr TEUR 3.507) enthalten.

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00)

Angabe zu Restlaufzeitvermerken

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 1.279.829,74 (Vorjahr: Euro 1.459.036,05).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer als ein Jahr beträgt Euro 65.844,69EUR (Vorjahr Euro 128.133,00)

Wegen der Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagespiegel gem. § 268 Abs. 2 HGB) verweisen wir auf die Anlage zu diesem Anhang.

Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig.

Pensionsrückstellungen

Die Berechnung der Rückstellung für Pensionen erfolgt nach der Methode der laufenden Einmalprämien (projected unit credit method / PUC-Methode). Dabei kamen die neuen Sterbetafeln 2018 G von Dr. Klaus Heubeck bei einem Zinssatz von 1,81 % und einem langfristigen Gehaltstrend von 0% zur Anwendung. Die Rückstellung in Höhe von TEUR 2.694 wurde gem. § 246 Abs. 2 HGB mit Ansprüchen aus Rückdeckungsversicherungen in Höhe von TEUR 2.103 verrechnet. Der sich daraus ergebende passive Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung in Höhe von TEUR 503 ist in der Position Rückstellungen für Direktzusagen ausgewiesen.

Die ab dem Bilanzstichtag 31.12.2022 zwingend anzuwendenden Regelungen des Rechnungslegungshinweises IDW RH FAB 1021 vom 30. April 2021 und die Ausführungen der Deutschen Aktuarvereinigung (DAV) vom 26. April 2022 im Ergebnisbericht des Fachausschusses Altersversorgung zur aktuariellen Umsetzung des vorstehenden RH wurden berücksichtigt.

Durch die Änderung des § 253 Abs 2 Satz 1 HGB erfolgt die Berechnung des Rechnungszinssatzes für die Bewertung der Pensionsrückstellung aus dem Durchschnitt der letzten 10 Jahre (vorher 7 Jahre). Daraus ergibt sich ein Bewertungsgewinn von Euro 56.717,00. Dieser Gewinn unterliegt der Ausschüttungssperre.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Aufwendungen für noch zu gewährenden Urlaub sowie Überstundenvergütungen und Prämienzahlungen an Mitarbeiter..

Ausschüttungssperre

Der Gesamtbetrag, der gem. §§ 268 Abs. 8, 253 Abs. 6 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt Euro 139.523,00 .

Im Einzelnen gliedert sich der Gesamtbetrag wie folgt:

Gesamtbetrag gemäß Ausschüttungssperre Euro
Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens (§ 268 Abs. 8 HGB) 82.806,00
Unterschiedsbetrag auf Grund der Ermittlung des Rechnungszinssatzes für die Bewertung der Altersversorgungsverpflichtung nach dem Durchschnitt der letzten 10 Geschäftsjahre (§ 253 Abs. 6 HGB) 56.717,00
Gesamtbetrag 139.523,00

D. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

E. Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Bilanzstichtag bestanden sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Immobilien-Mietverträgen in Höhe von TEUR 928 p.a. Darüber hinaus bestanden finanzielle Verpflichtungen aus Leasingverträgen bis zum nächst möglichen Termin zur Vertragsbeendigung in Höhe von TEUR 652.

Sonstige Pflichtangaben

Angabe zur Zahl der beschäftigten Arbeitnehmer im Jahresdurchschnitt

Arbeitnehmergruppe
Gewerbliche Arbeitnehmer 0
Angestellte 169

Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer nach § 285 (1) Nr. 7 HBG beträgt damit 169.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Bilanzgewinn in Höhe von TEUR 4.476 auf neue Rechnung vorzutragen.

Angaben zu den Mitgliedern der Unternehmensorgane

Zu Geschäftsführern der Gesellschaft sind bestellt:

Herr Jürgen Wiegand, Beruf entspricht der Organstellung

Herr Christian Krauss (seit 01.01.2024), Beruf entspricht der Organstellung

Von der Schutzklausel nach § 286 Abs. 4 HGB wird Gebrauch gemacht.

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Freiburg, 8. März 2024

Jürgen Wiegand

Christian Krauss

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 08.03.2024 festgestellt.

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die embeX GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der embeX GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 30. September 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der embeX GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung, aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse,

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 30.09.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.10.2022 bis 30.09.2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Freiburg i.Br., 26. Januar 2024

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