M T - Dachdecker GmbHLiquidiert

76187 Karlsruhe, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 109862
Eingetragen
11.4.2002
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
Der Betrieb eines Dachdeckergeschäftes. Ferner hat die Gesellschaft die Beteiligung an anderen Unternehmen mit einem verwandten Unternehmenszweck sowie deren Geschäftsführung unter Übernahme der unbeschränkten Haftung zum Gegenstand. Die Gesellschaft darf alle Maßnahmen treffen, die geeignet sind, den Gesellschaftszweck zu fördern. Die Gesellschaft ist berechtigt, Zweigniederlassungen zu errichten, andere ihr ähnliche Unternehmen zu erwerben oder sich an solchen zu beteiligen. Gegenstand der Gesellschaft kann auch sein, Organ im Rahmen eines steuerlichen Organschaftsverhältnisses zu sein. Die Gesellschafterversammlung kann die Geschäftsführung ermächtigen, einen Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag abzuschließen.

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Petra Tomic
seit 3.4.2017
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Karlsruhe
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

M T - Dachdecker GmbH

Karlsruhe

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 0,00 12.500,00
B. Anlagevermögen 3.116,00 5.384,00
I. Sachanlagen 3.116,00 5.384,00
C. Umlaufvermögen 39.877,14 30.544,54
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 39.059,45 30.383,25
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 817,69 161,29
D. Rechnungsabgrenzungsposten 47,00 187,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 43.040,14 48.615,54

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 21.615,54 28.672,11
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 0,00
2. eingefordertes Kapital 12.500,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 3.672,11 1.648,88
III. Jahresüberschuss 5.443,43 2.023,23
B. Rückstellungen 4.964,00 3.329,00
C. Verbindlichkeiten 16.460,60 16.614,43
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 11.299,21 16.614,43
Bilanzsumme, Summe Passiva 43.040,14 48.615,54


A N H A N G des Jahresabschlusses
zum 31. Dezember 2010


A. Allgemeine Angaben

I. Größenklasse
Die Gesellschaft erfüllt die Größenmerkmale der kleinen Kapitalgesellschaft i.S. des § 267 Abs.1 HGB.

II.  Form der Aufstellung
Die Aufstellung des Jahresabschlusses richtet sich für die Bilanz nach § 264 ff. HGB, für den Anhang nach den entsprechenden Vorschriften des HGB für kleine Kapitalgesellschaften. Der Jahresabschluss  wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Die größenabhängigen Erleichterungen der §§ 274a, 288 HGB für die Offenlegung werden wahrgenommen.

Auf die Aufstellung des Lageberichts nach § 289 HGB wird gemäß § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB im Geschäftsjahr 2010 verzichtet.

III. Gesellschafterforderungen und Verbindlichkeiten
In der Bilanz sind Forderungen und Verbindlichkeiten von und gegenüber den Gesellschaftern nicht gesondert ausgewiesen.

B. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
1. Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden orientieren sich grundsätzlich an den handelsrechtlichen Bestimmungen, soweit steuerrechtliche Wahlrechte bei der Gewinnermittlung wahrgenommen sind, werden diese in Übereinstimmung mit der handelsrechtlichen Jahresbilanz ausgeübt ( § 5 Abs. 1 Satz 2 EStG).
Die Vermögens- und Schuldposten sind unter Beachtung des HGB für Kapitalgesellschaften und den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung bewertet.

Bedingt durch die notwendigen Änderungen, durch Einführung des HGB (in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BILMOG) v. 25.5.2009, wird von den gesetzlich zulässigen Übergangsvorschriften der Beibehaltungs- und Fortführungswahlrechte der Art. 67 Abs. 1; Abs. 3, Abs. 5 EGHGB gebrauch gemacht.


Änderungen der Darstellung, der Bewertung und der Vorjahreszahlen:
Durch die erstmalige Anwendung  des BILMOG ab 2010 können sich Änderungen der Darstellung und der Bewertung ergeben.
Die Vorjahreszahlen sind aus diesem Grund nur bedingt vergleichbar (Art. 67 Ab. 8 EGHGB zu §§ 252 Abs.1 Nr. 6, 265 Abs.1, 284 Abs.2 Nr. 3 HGB).

Über die angewandten Bewertungsmethoden berichten wir wie folgt:

Aktivposten

2. Sachanlagen
Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und die immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten, ggf. vermindert um obligatorische (planmäßige) oder außerplanmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Nutzungsdauer der einzelnen Anlagegegenstände ist auf der Basis der voraussichtlichen Nutzungsdauer, in teilweiser Anlehnung an die steuerlichen Afa-Tabellen, geschätzt, wobei die jeweiligen Mindestwerte zum Ansatz kommen.
Die Anlagengegenstände werden nach der linearen  Abschreibungsmethode abgeschrieben.
Für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens ist im Wirtschaftsjahr der Anschaffung ein Sammelposten gebildet (zu bilden) (§ 6 Abs. 2a EStG), wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag (§ 9b Abs. 1 EStG), den Wert für das einzelne Wirtschaftsgut 150 Euro, aber nicht 1.000 Euro übersteigt. Der Sammelposten wird im Jahr der Anschaffung und in den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst. 
Zugänge der Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens - mit einem Wert bis zu 150 Euro - werden - in Übereinstimmung mit den ertragsteuerlichenVorschriften  - in voller Höhe sofort als Betriebsausgaben abgezogen (§ 6 Abs. 2 EStG).
Die geringwertigen Wirtschaftsgüter (151 bis 410 EUR) werden in analoger Anwendung mit § 6 Abs. 2 EStG in voller Höhe im Jahr der Anschaffung abgeschrieben, wobei gleichzeitig die Fiktion unterstellt wird, dass im Jahr des Zuganges wieder der Abgang erfolgt.

Umlaufvermögen
3. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und die bezogenen Waren sind mit dem beizulegenden Wert nach Beschaffungsmarktorientierten Grundsätzen zu Anschaffungskosten i.S. von § 255 Abs. 1 HGB n.F. bewertet, höchstens mit den Wiederbeschaffungskosten.
Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Die in Arbeit befindlichen Aufträge sind nach Absatzmarkt orientierten Kriterien, unter   Beachtung der verlustfreien Bewertung, mit dem beizulegenden Wert angesetzt (§ 253 Abs. 4 HGB).
Die Bestimmung des beizulegenden Wertes erfolgt nach Absatzmarktorientierten Grundsätzen nach dem Prinzip der verlustfreien Bewertung.
Die Bewertung erfolgt durch retrograde Wertermittlung entsprechend dem Stand der Fertigstellung zum Bewertungsstichtag. 

4. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind zu den Anschaffungs- bzw. Herstellkosten bilanziert, jedoch höchstens mit dem beizulegenden Wert (§ 253 Abs. 4 HGB).
Forderungen und Wertpapiere sind unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die Risiken im Forderungsbestand aus Lieferungen und Leistungen sind angemessen berücksichtigt. Es wurde eine Pauschal- sowie Einzelwertberichtigungen vorgenommen.

5. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten
Die flüssigen Mittel sind in analoger Anwendung des § 253 Abs. 4 HGB bewertet.

6. Aktive Rechnungsabgrenzung
Vorauszahlungen für künftige Zeiträume sind entsprechend § 250 Abs. 1,3 HGB zeitaneilig abgegrenzt.

Passivposten

7.1. Sonstige Rückstellungen
Bei Bildung der sonstigen Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und den ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen.
Sie sind in der Höhe entsprechend § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB  nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt.

7 .2. Latente Steuern
Für die Steuerabgrenzung der Körperschaftsteuer, Solidaritätszuschlag und Gewerbe steuer wurde nach § 274 HGB in Verbindung mit § 249 Abs. 1 Satz 1 HGB eine Rückstellung gebildet. 

8. Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

C. Angaben zur Bilanz

9 . Das Anlagevermögen hat sich im Geschäftsjahr 2010 im einzelnen wie folgt  entwickelt: - keine Pflichtangabe -

10. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die in den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen enthaltenen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind zu den Anschaffungs- bzw. Herstellkosten bilanziert, jedoch höchstens mit dem beizulegenden Wert   (§ 253 Abs. 4 HGB) und um die gebildete Pauschalwertberichtigung in Höhe von 15,00 € sowie um eine Einzelwertberichtigung in Höhe von 75,00 € gekürzt.

11. Aktive Rechnungsabgrenzung
Die aktive Rechnungsabgrenzung beinhalten Vorauszahlungen für Kfz-Steuern.

12. Rückstellungen
Die Rückstellungen beinhalten der Höhe nach ungewisse Verbindlichkeiten für Betriebssteuern, Aufwendungen für die Aufstellung des Jahresabschlusses des abgelaufenen Kalenderjahres sowie für Tantiemen und sonstige Aufwendungen.

13. Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten gem. § 285 Nr. 1 b HGB, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, betragen zum Bilanzstichtag 1.279,07 €.
Die vom Gesetz geforderten Angaben zu den Verbindlichkeiten lassen sich aus  der nachfolgenden Übersicht entnehmen: - keine Pflichtangabe -

14. Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz erscheinen und nicht unter den Haftungsverhältnissen anzugeben sind, sind vorhanden: - keine Pflichtangabe -

15. Verbindlichkeiten aus Haftungsverhältnissen gem. §§ 251/268 Abs.7 HGB  - keine -

E. Sonstige Angaben

16. Gewinnverwendung:  - keine Pflichtangabe -

17. Einzelvertretungsberechtigter und von § 181 BGB befreiter Geschäftsführer ist  Herr Miloje Tomic.

18. Der Gesellschafter hat von der Gesellschaft ein kurzfristiges Darlehen in  Höhe von 35.160,45 € erhalten. Das Darlehen wird mit 3,5 % p. A. verzinst.

19.Die Forderungen an den Gesellschafter stellen gleichzeitig Gesellschafterforderungen im Sinne von § 42 Abs. 3 GmbHG dar. Sie sind unter den Sonstigen Vermögensgegenständen der Bilanz ausgewiesen.

F. Unterzeichnung des Jahresabschlusses gemäß § 245 HGB
MT-Dachdecker GmbH, Karlsruhe
gez. Miloje Tomic

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 22.12.2011 festgestellt.

Bestätigungsvermerk

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

3 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.