GC Projektentwicklung GmbHLiquidiert

57368 Lennestadt, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Siegen HRB 8074
Eingetragen
29.5.2006
Branche
Architekturbüros für Garten- und LandschaftsgestaltungBauträger für WohngebäudeGarten- und Landschaftsbau
Gegenstand
Die Vorbereitung, Entwicklung und Planung von Standorten für Gartencenter

Historie

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Management

NameRolle
Alexander Kremer
seit 1.9.2017
Geschäftsführer
Kurt Kremer
seit 29.5.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

GC Projektentwicklung GmbH

Lennestadt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 1,00 2.898,22
I. Finanzanlagen 1,00 2.898,22
B. Umlaufvermögen 61.173,20 1.193.802,40
I. Vorräte 0,00 1.159.641,01
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.623,56 26.195,30
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 57.549,64 7.966,09
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 159,93
Bilanzsumme, Summe Aktiva 61.174,20 1.196.860,55

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 57.688,20 187.050,23
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 44.000,00 415.000,00
III. Verlustvortrag 252.949,77 101.336,13
IV. Jahresüberschuss 241.637,97 -151.613,64
B. Rückstellungen 3.486,00 3.626,00
C. Verbindlichkeiten 0,00 1.006.184,32
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 0,00 1.006.184,32
Bilanzsumme, Summe Passiva 61.174,20 1.196.860,55

Anhang


Be sonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Größenklassenbestimmung

Am Abschlussstichtag und dem vorausgegangenen Geschäftsjahresschluss sind folgende Größenmerkmale festzustellen:

Merkmal 31.12.2011
Bilanzsumme: € 61.174,20
Umsatzerlöse: bis 9,68 Mio €
Arbeitnehmer: bis 50
Merkmal 31.12.2010
Bilanzsumme: € 1.196.860,55
Umsatzerlöse: bis 9,68 Mio €
Arbeitnehmer: bis 50

Die Gesellschaft blieb eine kleine Kapitalgesellschaft, weil an den Bilanzstichtagen der Geschäftsjahre 2010 und 2011 nicht mindestens zwei der in § 267(1) HGB bestimmten Größenmerkmale überschritten wurden.

Auf den Anhang zum 31.12.2011 findet hinsichtlich der in § 267(1) HGB bestimmten Schwellenwerte das BilMoG Anwendung.

Größenklassenabhängige Erleichterungen

Bei der Aufstellung der zur Offenlegung bestimmten Bilanz wurde von der Erleichterungsvorschrift des § 266 Abs.1 S.3 HGB Gebrauch gemacht. Ein Anlagengitter wird der zur Offenlegung bestimmten Fassung nicht beigefügt

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Ihre Offenlegung unterbleibt gemäß § 326 HGB.

Im Anhang zum Jahresabschluss unterbleiben gemäß § 288 HGB folgende Angaben:

- Aufgliederung der Verbindlichkeiten
- Sonstige finanzielle Verpflichtungen
- Aufgliederung der Umsatzerlöse
- Zahl der Beschäftigten
- Gesamtbezüge des Geschäftsführungsorganes
- Erläuterungen der sonstigen Rückstellungen.

Ein Lagebericht wird nicht aufgestellt.

Allgemeine Angaben

Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgte nach den Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des deutschen Handelsrechts.

Darstellungsstetigkeit und Vergleichbarkeit mit dem Vorjahr ist gewahrt.

Vermögensgegenstände und Schulden werden zum Abschlusstag unter Beachtung des Niederstwertprinzips einzeln bewertet.

Alle bis zur Bilanzaufstellung bekannten Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der Bezahlung im Jahresabschluss berücksichtigt.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerlicher Maßnahmen

Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Finanzanlagen betreffen die Beteiligung an einer Personengesellschaft. Bei dem Wertansatz handelt es sich um einen Erinnerungswert. Die Vorjahreszahl entspricht dem Kapitalbuchwert in der Personengesellschaft.

Bei dem Vorjahreswert des Vorratsvermögens handelt es sich um die Anschaffungskosten von Grundstücken sowie um Planungs- und andere Vorlaufkosten für unfertige Projektentwicklungen. Am Abschlussstichtag ist der Posten nicht saldoführend.

Die Bewertung von Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgte zu Buchwerten.

Guthaben bei Kreditinstituten werden mit den nachgewiesenen Beständen zu Nennwerten angesetzt.

Als Rechnungsabgrenzungsposten sind im Vorjahr auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Abschlusstag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Abgelder im Sinne des § 250 (3) HGB waren nicht enthalten.

Die Darstellung des Eigenkapitals in der Bilanz erfolgt ohne Berücksichtigung der Ergebnisverwendung.

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert angesetzt.

Zur Verstärkung der Eigenkapitalausstattung ist eine Kapitalrücklage gebildet, die im Berichtszeitraum ergebnisneutral herabgesetzt worden ist.

Sonstige Rückstellungen sind für alle bis zur Bilanzaufstellung erkennbaren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Drohverlustrückstellungen und abzuzinsende Einzelrückstellungen sind nicht enthalten.

Die Bewertung der Rückstellungen erfolgt mit den nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbeträgen. Auflösungen werden nur vorgenommen, wenn der Grund der Rückstellung entfallen oder eine niedrigere Bewertung geboten ist.

Verbindlichkeiten sind mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt. Diese stimmen mit den Rückzahlungsbeträgen überein. Fremdwährungsverbindlichkeiten sind nicht enthalten.

Ein außerordentliches Ergebnis ist für den Berichtszeitraum nicht verzeichnet.

Von den Bilanzierungs-, Bewertungs- und Ausweisgewohnheiten ist nicht abgewichen worden.

Abschreibungen des Geschäftsjahres nach allein steuerrechtlichen Vorschriften

Im Berichtszeitraum wurden keine Sonderabschreibungen nach allein steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Sonstige Pflichtangaben

Verbindlichkeiten

Angabepflichtige Verbindlichkeiten sind zu beiden Abschlussstichtagen nicht verzeichnet.

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten im Sinne des § 251 HGB aus
- der Begebung und Übertragung von Wechseln
- Bürgschaften
- Gewährleistungsverträgen
haben am Abschlussstichtag nicht bestanden.

Steuern vom Einkommen und Ertrag

Im Geschäftsjahr 2011 sind keine Ertragsteueraufwendungen entstanden.

Eine Aufteilung des Steueraufwandes auf die Teilergebnisse der gewöhnlichen und außergewöhnlichen Geschäftstätigkeit erübrigt sich daher dem Grunde nach.

Angaben über die Mitglieder des Geschäftsführungsorganes

Im Geschäftsjahr 2011 wurde die Gesellschaft von dem Geschäftsführer

Kurt Kremer, Lennestadt-Altenhundem,

gesetzlich vertreten.

Ein Beirat oder ein ähnliches Organ ist nicht eingerichtet.

Organkredite

Mitgliedern des Geschäftsführungsorganes wurden keine Vorschüsse auf Bezüge oder Kredite gewährt.

Angaben über Unternehmensbeziehungen

Die Gesellschaft ist seit dem 11.10.2010 an der im Handelsregister beim Amtsgericht Mainz unter HRA 41203 eingetragenen Varia Grundstücksverwaltungsgesellschaft mbH & Co. Objekt Lüdenscheid KG mit einer Hafteinlage in Höhe von € 4.700,00 beteiligt.

Ergebnisverwendung

Der Gesellschafter hat vorentschieden, das Ergebnis des Geschäftsjahres 2011 auf neue Rechnung vorzutragen.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 11.07.2012 festgestellt.

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