Prometall Fertigungstechnik GmbH
Im Tal 2, 87669 Rieden am Forggensee, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Michael Hofer seit 21.10.2008 | Geschäftsführer |
Andreas Martin Hofer seit 21.10.2008 | Geschäftsführer |
Andreas Anselm Hofer seit 21.10.2008 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (3)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 49.60% | |
| 49.60% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Prometall Fertigungstechnik GmbHRieden a.F.Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht 2023I. Geschäftsmodell des Unternehmens Die Prometall Fertigungstechnik GmbH wurde 2008 gegründet und hat ihren Sitz in Rieden am Forggensee. Gegenstand unseres Unternehmens ist die Herstellung und der Handel von Maschinen und Maschinenteilen, der Werkzeugbau und die Fertigung von Präzisions-, Stanz- und Biegeteilen. Wir entwickeln und bauen Werkzeuge in enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden individuell angepasst auf deren Wünsche und Anforderungen. Unsere erfahrenen Konstrukteure entwickeln und gestalten auf modernsten CAD-/CAM-Systemen, basierend auf der Siemens NX Software. Die Anfertigung von Fertigungslayouts steht meist am Anfang unserer Fertigungsprozesse. Ein hochmoderner Maschinenpark bildet in Verbindung mit unseren qualifizierten Mitarbeitern innovative Produktionstechnik. Durch moderne Ausstattung und der Erfahrung in der Stanz-Biege-Technik erarbeiten wir für unsere Kunden die optimale Lösung. Je komplizierter das Fertigungsteil herzustellen ist, umso mehr können wir unsere Leistungsfähigkeit voll unter Beweis stellen. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche Entwicklung Die gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland geriet im Jahr durch das krisenbedingte Umfeld ins Stocken. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,3% niedriger als im Vorjahr. Kalenderbereinigt ging die preisbereinigte Bruttowertschöpfung im Jahr 2023 um 0,1% leicht zurück. Aufgrund der anhaltend schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingen ist die Wirtschaftsleistung zum Jahresende zurückgegangen, im Schlussquartal wurde die Konjunktur aufgrund der rückläufigen Investitionen gebremst. Dies zeigt sich vor allem bei Investitionen in Ausrüstungen (Maschinen, Geräte und Fahrzeuge), bei welchen ein saison- und kalenderbereinigtes Minus von 3,5% gegenüber dem Vorquartal zu verzeichnen ist. Die Bauinvestitionen gingen, wie in den beiden vergangenen Quartalen ebenfalls zurück (-1,7%). Dem entgegen stiegen die privaten Konsumausgaben leicht gegenüber dem Vorquartal (+0,2%) und auch bei den Konsumausgaben des Staates gab es ein geringes Plus von 0,3%. Die wirtschaftliche Lage in der Europäischen Union (EU) sowie im Euroraum blieb im Schlussquartal gegenüber dem Vorquartal unverändert. Jedoch gab es einen leichten Anstieg der Wachstumsrate in der EU um 0,2% und im Euroraum um 0,1% gegenüber dem Schlussquartal des Vorjahres. ((https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/02/PD24_066_811.html)) Branchenbezogene Rahmenentwicklung Gegenüber dem Vorjahr gab es in der Metallbranche im ersten Halbjahr zunächst eine Erholung aufgrund von aufgestauten Aufträgen und einer verbesserten Materiallage durch das Absinken der Rohstoffpreise. Der Aufwärtstrend kippte in der zweiten Jahreshälfte, die in- und ausländischen Nachfragen waren weiterhin rückläufig, die Produktionsrückgänge setzten sich fort. Wie in den Vorjahren steht der Nachfrage nach Stanz- und Biegeteilen unverändert der aggressive Preisdruck unserer Kunden entgegen. 2. Geschäftsverlauf
Die rückläufige Umsatzentwicklung für das erste Halbjahr war von uns grundsätzlich so erwartet worden. Für das zweite Halbjahr hatten wir ebenfalls einen Umsatzrückgang prognostiziert, jedoch nicht in dem tatsächlich eingetretenen Umfang Für das Gesamtjahr 2023 hat sich ein Rückgang des Gesamtumsatzes um insgesamt 26,7% ergeben. Wir waren in unserer Prognose bereits von einem Umsatzrückgang ausgegangen, jedoch war das Ausmaß des Umsatzrückgangs aufgrund der sich unerwartet stark abkühlenden Wirtschaft im Jahr 2023 und den damit verbundenen stark sinkenden Konsumausgaben für uns nicht absehbar. Der Exportanteil am Gesamtumsatz betrug 67,1 % (Vorjahr: 68,4%); der Export betrifft unverändert nahezu ausschließlich die EU. Nach Branchen aufgeteilt, erzielte unsere Gesellschaft die Umsätze im Wesentlichen in der Beschläge-Technik. Des Weiteren zählen unverändert neben Kunden aus der Gastronomie auch die Elektrotechnik sowie der Bereich Automotive zu unseren Haupt-Umsatzträgern. Das Einkaufsvolumen lag im Geschäftsjahr 2023 bei TEUR 10.439 (Vorjahr: TEUR 19.474), davon entfielen TEUR 224 (TEUR 271) auf Rohmaterial für den Werkzeugbau. Hinzu kommen im Wareneinsatz rd. TEUR 389 (TEUR 367) auf Fremdleistungen. Wir haben ein Jahresergebnis vor Ertragsteuern in Höhe von TEUR 3.879 (Vorjahr: TEUR 5.895) erzielt, und lag damit um 34,2% deutlich unter dem Ergebnis des Vorjahres. Die stark rückläufige Bewegung haben wir aufgrund der schwierigen wirtschaftlichen Gesamtsituation im Lagebericht des Vorjahres erwartet. 3. Betriebswirtschaftliche Steuerung und Überwachung Neben der monatlichen Analyse und Überwachung von Auftragseingängen und des Auftragsbestandes setzen wir zur Steuerung unseres Unternehmens auf eine detaillierte Planung von monatlichen Erlösen und Aufwendungen in Form einer Plan-Gewinn- und Verlustrechnung für das gesamte Geschäftsjahr. Diese Planung wird im Dezember des jeweiligen Vorjahres erstellt. Nach Buchungsschluss des jeweiligen Monats werden im laufenden Geschäftsjahr die Umsatzerlöse und Aufwendungen den Planzahlen gegenübergestellt und deren Abweichungen analysiert. Außerdem wird, neben dem monatlichen operativen Cashflow, die Entwicklung der voraussichtlichen Material- und Personalquote und Umsatzrendite zum Jahresende überwacht. Als weiteres Steuerungsinstrument wird, aufbauend auf der Plan-Gewinn- und Verlustrechnung, ein detaillierter Liquiditäts- und Finanzplan von monatlichen Ausgaben und Einnahmen erstellt. Das Finanzmanagement orientiert sich dabei ebenfalls auf die Ermittlung von Abweichungen zwischen SOLL- und IST-Werten, um jederzeit einen Überblick über die Entwicklung von Geldaus- und Geldeingängen zu haben und um über die freie Liquidität eine Einschätzung des Liquiditätsrisikos vornehmen zu können. III. Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Prometall Fertigungstechnik GmbH hat sich im Geschäftsjahr 2023 insgesamt wieder sehr positiv entwickelt. Vermögenslage Die Bilanzsumme der Prometall Fertigungstechnik GmbH belief sich zum Bilanzstichtag auf TEUR 22.458 und ist damit gegenüber dem Vorjahr 2022 (TEUR 22.586) leicht um rd. 0,6 gesunken, was bei den Aktiva auf den Rückgang des Anlagevermögens um rd. TEUR 3.024 sowie des Vorratsvermögens (- TEUR 1.611) und der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen um (-TEUR 637) bei gleichzeitigem Anstieg der liquiden Mittel (+ TEUR 5.149) zurückzuführen ist. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden in die Erweiterung und Modernisierung des Anlagevermögens insgesamt EUR 1,8 Mio. investiert. Die Finanzierung dieser Investitionen erfolgte aus dem operativen Cashflow des Geschäftsjahres 2023, der Aufnahme neuer Darlehen sowie durch eine Zuwendung der Regierung von Schwaben aus dem Europäischen Regionalfonds, der die Anschaffungskosten der Zugänge im Anlagevermögen entsprechend gemindert hat. Den Investitionen ins Anlagevermögen standen planmäßige Abschreibungen von TEUR 2.953 gegenüber. Die Vermögenslage unseres Unternehmens hat sich trotz des rückläufigen Gewinns im Jahr 2023 gegenüber dem Vorjahr weiterhin verbessert. Dies ist in erster Linie auf den strategischen Einkauf von Rohmaterial zu günstigen Preisen unter Berücksichtigung des zu erwartenden rückläufigen Umsatzes zurückzuführen und mündete letztlich in einem deutlichen Anstieg der liquiden Mittel. Zum Bilanzstichtag verfügt unsere Gesellschaft über Bankguthaben in Höhe von insgesamt TEUR 7.108 (Vorjahr: TEUR 1.959). Finanzlage Bei den Passiva wurden Darlehensverbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in einem Umfang von knapp TEUR 873 planmäßig zurückgeführt. Der Jahresüberschuss 2023 in Höhe von TEUR 2.828 wird auf Vorschlag der Geschäftsführung dem Gewinnvortrag gutgeschrieben. Unsere Finanzlage ist als gesichert zu bezeichnen. Das Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten innerhalb Skontofristen zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Die mittel- und langfristigen Verbindlichkeiten (Kreditlaufzeit länger als ein Jahr) gegenüber Kreditinstituten betragen 19,1% (Vorjahr: 23,8 %) der Bilanzsumme. Sie beinhalten im Wesentlichen Bankdarlehen aus der Finanzierung der in den vergangenen Jahren kontinuierlich durchgeführten Investitionen in die technische Ausstattung des Unternehmens. Die Eigenkapitalquote konnte im Geschäftsjahr 2023 auf 63,4% (Vorjahr: 53,3%) gesteigert werden. Das Unternehmen verfügt über kurzfristige Kreditlinien in Höhe von insgesamt TEUR 500 für das laufende Geschäftsjahr, die derzeit nicht in Anspruch genommen werden. Ertragslage Die wesentlichen Ergebnisquellen stellen die Produkte aus unserer Serienproduktion dar. Diese machen rd. 95% (Vorjahr: rd. 95%) der gesamten Umsätze aus. Auf den Bereich Werkzeugbau entfallen rd. 5 %. Die Aufwendungen für den Materialeinsatz betragen 46,8% (Vorjahr: 55,7 %) der Gesamtleistung. Auf Grund bestehender langfristiger Liefervereinbarungen war die termingerechte Versorgung mit den erforderlichen Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen im abgelaufenen Geschäftsjahr jederzeit sichergestellt. Im Jahresdurchschnitt waren 91 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und damit 9 Personen weniger als im Vorjahr bei uns beschäftigt. Die Personalkosten betrugen insgesamt TEUR 4.472 (Vorjahr: TEUR 4.307). Die Steigerung um TEUR 166 ergab sich durch die freiwillige Auszahlung der Inflationsausgleichsprämie sowie der Lohnerhöhungen. Der Umsatz pro Beschäftigten beträgt rd. TEUR 311(Vorjahr: TEUR 367). IV. Prognosebericht Die schwierige konjunkturelle Lage setzte sich im Jahr 2024 weiter fort. Durch das hohe Zinsniveau wird die Investitionstätigkeit insgesamt immer noch gedämpft. Für das laufende Jahr sehen die Prognosen eher eine Stagnation als einen Aufschwung, teilweise sogar eine weiter andauernde Rezession. Für unsere Prognose nehmen wir an, dass der Krieg in der Ukraine sowie der Konflikt im Nahen Osten weiterhin andauern werden, was für die weitere Entwicklung der politischen Weltlage und der Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum weiterhin mit großer Unsicherheit behaftet werden. Dem entgegen steht zwar die weltweite weitere Entschärfung der Coronalage, dennoch ist aufgrund der insgesamt ungewissen Gesamtsituation das Konsumverhalten der Verbraucher sehr verhalten. Nach hohen Einbrüchen in der Baubranche gehen wir davon aus, dass die Talsohle erreicht ist. Im Finanzergebnis 2024 erwarten wir aufgrund der bestehenden Darlehensverträge mit niedrigen Zinsniveaus aus den Vorjahren in Verbindung mit planmäßigen Tilgungen ein Ergebnis von rd. TEUR -62. Für 2024 prognostizieren wir hier planmäßige Tilgungen der Bankdarlehen in Höhe von TEUR 1.908. Aufgrund der nach wie vor schwierigen wirtschaftlichen Gesamtsituation und den sinkenden Konsumausgaben der Verbraucher gehen wir für das Jahr 2024 von einem ungefähr Gleich bleibenden Umsatz aus. Gemäß unserer heutigen Einschätzung wird sich der Jahresumsatz für das Jahr 2024 in etwa bei EUR 26 Mio. bewegen. Somit wäre das Niveau vom Vorjahr erreicht. Wareneinsatz und sonstige betriebliche Aufwendungen werden sich voraussichtlich leicht rückläufig gegenüber 2023 sein. V. Wesentliche Chancen und Risiken Chancen der Gesellschaft Zu unseren Kernkompetenzen gehört die professionelle Umsetzung von kundenspezifischen Aufgaben im Werkzeugbau. Chancen sehen wir neben der angestrebten Umsatzausweitung mit Bestandskunden in der Akquisition zusätzlicher Kundenprojekte. Das wesentliche Risiko stellt eine zu befürchtende weitere und anhaltende Eintrübung der Konjunktur dar. Die Inflationsrate in Deutschland − gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat - lag im Juni 2023 bei +2,2 %. Die Finanzlage sehen wir durch den Bestand an mittel- und langfristigen Kreditverträgen und durch eine umfassende Gesellschafter-Fremdfinanzierung als gesichert an. Branchen- und unternehmensspezifische Risiken Unser Unternehmen verfügt über umfangreiche Planungs- und Kontrollinstrumente, um Geschäftsrisiken frühzeitig zu erkennen und um wirksame Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken bei den Forderungen verfolgt das Unternehmen ein adäquates Debitorenmanagement. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Es wird eine konservative Risikopolitik praktiziert. Die Aufstellung in den Kernbranchen hat sich in den letzten Jahren bewährt und wird auch in den Folgejahren beibehalten, um branchenzyklische Entwicklungen abzufangen. Auswirkungen auf die inländische Konjunkturentwicklung, die sich aus europäischen oder weltpolitischen Ereignissen ergeben, können damit allerdings nicht kompensiert werden. Aufgrund von langjähriger und expansiver Geschäftsverbindung mit einem Großkunden hat sich der Anteil des Umsatzes mit diesem Kunden positiv auf mehr als die Hälfte unseres Gesamtumsatzes entwickelt. Risiken aus einer bestehenden Abhängigkeit zu dem Großkunden sind latent vorhanden, zum heutigen Zeitpunkt jedoch unverändert nicht konkret und künftig auch nicht erkennbar zu erwarten. Preisänderungsrisiken Preisänderungsrisiken können grundsätzlich nicht ausgeschlossen werden. Personalrisiken Die Prometall Fertigungstechnik GmbH ist für die Realisierung ihrer strategischen Ziele auf qualifizierte Fach- und Führungskräfte angewiesen. Entwicklungsbeeinträchtigte Tatsachen und bestandsgefährdende Risiken Risiken mit besonderem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind nicht zu sehen. Rechtliche Bestandsgefährdungspotentiale Im Rahmen der Produkthaftung können Schadensersatzansprüche, die das versicherte Risiko übersteigen, grundsätzlich nicht ausgeschlossen werden. Forschung und Entwicklung Im Bereich Forschung und Entwicklung waren im Geschäftsjahr 2024 vier Mitarbeiter beschäftigt. VI. Voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft Insgesamt prognostiziert die Geschäftsführung für das Geschäftsjahr 2024 eine Seitwärtsbewegung beim Jahresumsatz - im Wesentlichen aufgrund rückläufiger Preise im Stahleinkauf, die mit der Entwicklung der Verkaufspreise gekoppelt sind. Weiterhin hat unser Hauptkunde mit einer schwierigen Lage an seinen Kernmärkten zu kämpfen. Wir erwarten daher für das laufende Geschäftsjahr einen in etwa gleichbleibenden Jahresumsatz, im Bereich von EUR 26 Mio., sowie aufgrund der Kaufzurückhaltung aufgrund der Inflationsquote von derzeit +1,9 Prozent p.a. ein leicht rückläufiges Jahresergebnis nach Steuern. Da die o.g. wirtschaftlichen und politischen Risiken aktuell in ihrem konkreten Ausmaß und den damit verbundenen Folgeeffekten schwer abzuschätzen sind, entspricht die aktuelle Prognose für 2024 allerdings einer Momentbetrachtung. Sollte im letzten Quartal eine Änderung der erwarteten Entwicklung eintreten, müsste die Umsatzprognose entsprechend korrigiert werden.
Rieden a.F., im September 2024 Prometall Fertigungstechnik GmbH Andreas Hofer sen., Gesellschafter und Geschäftsführer Andreas Martin Hofer, Gesellschafter und Geschäftsführer Michael Hofer, Gesellschafter und Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 2023I. Grundlagen Die Prometall Fertigungstechnik GmbH mit Sitz in Rieden a.F. ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 und 4 HGB. Die Gesellschaft ist beim Amtsgericht Kempten unter der Nummer HRB 9994 im Handelsregister eingetragen. Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde unter Beachtung des HGB und der weiteren rechtsformspezifischen Vorschriften aufgestellt. Die Gliederung der Bilanz erfolgte unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften, insbesondere der §§ 264a, 266 und 275 HGB. Die bei einzelnen Posten der Bilanz gesetzlich vorgeschriebenen Vermerke sowie Angaben und Hinweise, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang gemacht werden können, wurden grundsätzlich im Anhang vorgenommen. II. Angaben zu den Bilanzierungs-, Bewertungs- und Ausweismethoden Im Rahmen der Aufstellung des Anhangs werden für das Berichtsjahr 2023 die größenabhängigen Erleichterungen des § 288 Abs. 2 HGB zum Teil in Anspruch genommen. Das Bilanzgliederungsschema gemäß § 266 HGB ist zur verbesserten Darstellung der Vermögens- und Finanzlage um folgende Position erweitert:
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Gemäß § 276 HGB wurden die Posten § 275 Abs. 2 Nr. 1 bis 5 zu einem Posten unter der Bezeichnung "Rohergebnis" zusammengefasst. Die sonstigen Steuern werden zwecks Anpassung an international übliche Darstellungsmethoden unter Berücksichtigung der Wesentlichkeit nicht als eigenständige Position nach dem Ergebnis nach Steuern in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesen. Diese sind in der Position sonstige betriebliche Aufwendungen enthalten. In der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind jeweils die entsprechenden Vorjahresbeträge angegeben. Aktiva: Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend linear, im Zugangsjahr zeitanteilig, abgeschrieben. Dabei werden entgeltlich erworbene EDV-Programme über eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei Jahren abgeschrieben. Der Zeitraum der planmäßigen Abschreibung für entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwerte beträgt unverändert 15 Jahre. Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände werden nicht aktiviert. Sachanlagen sind mit den Anschaffungs- und Herstellungskosten, im Fall abnutzbarer Sachanlagen vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen, bewertet. Dabei kommt grundsätzlich die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung. Bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens, die nach dem 31.12.2020 angeschafft wurden, werden in Anlehnung an steuerliche Wahlrechte degressiv abgeschrieben. Folgende Nutzungsdauern sind den Abschreibungen der einzelnen Sachanlagegruppen zugrunde gelegt worden:
Zugänge zu Sachanlagen werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten einschließlich Anschaffungskosten aktiviert. Anschaffungspreisminderungen werden abgesetzt. Abgänge von immateriellen Vermögensgegenständen und Sachanlagen werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten abzüglich aufgelaufener Abschreibungen zum Zeitpunkt ihres Ausscheidens ausgebucht. Zugänge an Geringwertigen Wirtschaftsgütern bis EUR 250 werden direkt als sonstige betriebliche Aufwendungen erfasst. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen EUR 250 und EUR 800 werden aktiviert und sofort im Monat des Zugangs voll abgeschrieben. Hierbei wird im Anlagengitter der Totalabgang nach 6 Jahren unterstellt. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten und unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet. Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer und geminderter Verwertbarkeit ergeben, wird durch Wertabschläge Rechnung getragen. Die fertigen und unfertigen Leistungen und Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten enthalten die nach § 255 Abs. 2 HGB aktivierungspflichtigen Bestandteile. Der Ansatz von Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen erfolgt grundsätzlich zu Nennwerten; alle erkennbaren Einzelrisiken und das allgemeine Kreditrisiko werden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Einzelrisiken wird - soweit erforderlich - durch die Bildung von Einzelwertberichtigungen in Höhe von TEUR 2 (Vorjahr TEUR 22) Rechnung getragen. Von der Bildung einer Pauschalwertberichtigung des Forderungsbestandes (ohne Umsatzsteuer) wurde im Geschäftsjahr aus Gründen der Unwesentlichkeit abgesehen. Die Bewertung der liquiden Mittel erfolgt zu Nennwerten. Ausgaben, die Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen, sind im aktiven Rechnungsabgrenzungsposten abgegrenzt. Passiva: Das Eigenkapital wird zum Nennwert bilanziert. Bei der Bildung der Steuer- und sonstigen Rückstellungen wurde den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen. Sie sind unter Berücksichtigung zukünftiger Preis- und Kostensteigerungen in der Höhe bemessen, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur Erfüllung notwendig ist. Alle Verbindlichkeiten sind zu ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt. Währungsumrechnung: Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden grundsätzlich mit dem historischen Kurs zum Zeitpunkt der Erstverbuchung erfasst. Kurzfristige Forderungen und Verbindlichkeiten mit Restlaufzeiten bis zu einem Jahr werden mit dem Devisenmittelkurs zum Bilanzstichtag umgerechnet. Gewinne und Verluste entstehen in unwesentlichen Umfang und werden ergebniswirksam berücksichtigt. III. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung Anlagevermögen: Das Anlagengitter gemäß § 284 Abs. 3 HGB ist dem Anhang als Anlage zum Anhang beigefügt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände: Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Eigenkapital: Das im Handelsregister eingetragene gezeichnete Kapital beträgt unverändert EUR 25.000,00. Rückstellungen: Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Verpflichtungen aus dem Personalbereich und ausstehende Eingangsrechnungen gebildet. Verbindlichkeiten: Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen insgesamt in Höhe von EUR 648.234,14 (Vorjahr: EUR 1.854.748,32). Es handelt sich wie im Vorjahr ausschließlich um sonstige Verbindlichkeiten aus Darlehen. Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten ergeben sich aus der Anlage zum Anhang. Weitere Angaben zur Bilanz: Der Jahresüberschuss in Höhe von EUR 2.828.068,83 (Vorjahr: EUR 4.298.415,96) wird auf Vorschlag der Geschäftsführung auf neue Rechnung vorgetragen. Auf der Grundlage des Gesellschafterbeschlusses vom 16. Mai 2023 wurde im Mai 2023 aus dem in 2022 erwirtschafteten Ergebnis ein Teilbetrag von EUR 500.000,00 an die Gesellschafter im Verhältnis ihrer Anteile ausgeschüttet. IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Periodenfremde Erträge: In der Position sonstige betriebliche Erträge ausgewiesene periodenfremde Erträge in höhe von insgesamt TEUR 100 (Vorjahr: TEUR 469) enthalten im Wesentlichen: Buchgewinne aus Anlagenabgängen in Höhe von TEUR 65 (Vorjahr: TEUR 456) und Erträge aus der Auflösung von Pauschalwertberichtigungen auf Forderungen TEUR 22 (Vorjahr: 0 TEUR). Sonstige betriebliche Aufwendungen: Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten sonstige Steuern in Höhe von TEUR 5 (Vorjahr: TEUR 5). In der Position sonstige betriebliche Aufwendungen ausgewiesene periodenfremde Aufwendungen in Höhe von insgesamt TEUR 149 (Vorjahr: TEUR 76) enthalten im Wesentlichen: Buchverluste aus Anlagenabgängen in Höhe von TEUR 136 (Vorjahr: TEUR 54). V. Nachtragsübersicht Zwischen Bilanzstichtag und Erstellung des Jahresabschlusses sind keine wertbegründenden Geschäftsvorfälle von besonderer Bedeutung eingetreten, die wesentliche Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben. VI. Ergänzende Angaben Im Jahr 2023 waren durchschnittlich beschäftigt:
Sonstige finanzielle Verpflichtungen:
VII. Angaben zu den Gesellschaftsorganen Der Geschäftsführung der Berichtsgesellschaft gehörten im Berichtsjahr an:
Die Geschäftsführer sind einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Auf die Angabe der Vergütung für die Mitglieder des Geschäftsführungsorgans wurde gem. § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.
Rieden, den 19. September 2024 Hofer Andreas Hofer Andreas Martin Hofer Michael Anlagen Entwicklung des Anlagevermögens zum 31.12.2023 Historische Anschaffungskosten
Kumulierte Abschreibungen
Buchwerte
Verbindlichkeitenspiegel zum 31. Dezember 2023 (Vorjahreszahlen in Klammern)
BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄGNIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Prometall Fertigungstechnik GmbH, Rieden Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Prometall Fertigungstechnik GmbH, Rieden a.F., - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Prometall Fertigungstechnik GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jaheresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Aufffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht ingesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsgemäßer Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung über wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderen den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wie während unserer Prüfung feststellen.
Finnentrop, 5. November 2024 TREUHAND
UND REVISIONSGESELLSCHAFT mbH
Dipl.-Kfm. Andreas Bölker, Wirtschaftsprüfer |
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