Wassertechnik GmbH TorgelowLiquidiert

17375 Leopoldshagen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Neubrandenburg HRB 3214
Eingetragen
18.5.1993
Branche
Wärme- und KältehandelGroßhandel mit Wasch-, Putz- und ReinigungsmittelnBetrieb von Kläranlagen
Gegenstand
fachgerechte Reinigung von Wasser, die Aufbereitung und Sanierung von wärmetechnischen Anlagen, der Handel mit Wasseraufbereitungs- und wärmetechnischen Anlagen

Historie

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Management

NameRolle
Ronald Peper
seit 11.5.2010
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Wassertechnik GmbH Torgelow

Leopoldshagen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz

Aktiva

Euro Geschäftsjahr
Euro
Vorjahr
Euro
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
II. Sachanlagen 2.051,00 1.245,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 6.150,51 6.593,42
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.936,69 8.678,07
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr Euro - 448,69 Vj: (Euro -335,83)
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten uns Schecks 6.959,49 7.609,52
C. Rechnungsabgrenzungsposten 392,52 392,52
Summe 17.490,21 24.518,53

Passiva

Geschäftsjahr
Euro
Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag -16.998,31 -15.426,20
III. Jahresüberschuss 1.185,84 0,00
B. Rückstellungen 338,81 1.380,03
C. Verbindlichkeiten 7.399,28 14.572,22
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Euro 648,86 Vj: (Euro 2.021,59)
17.490,21 24.518,53

Anhang

1. Grundsätzliches zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Wassertechnik GmbH zum 31. Dezember 2009 wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276 und 288 HGB) und bei der Offenlegung (§§ 326 bzw. 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Gliederung des Jahresabschlusses

Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgte unter Anwendung der handelsrechtlichen Gliederungsvorschriften (§ 267 HGB). Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Ausweis in der Bilanz

Die Bilanz ist in Kontenform aufgestellt worden. Die in § 266 Abs. 2 und 3 HGB bezeichneten Posten sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen.

Ausweis in der Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden. Die in § 275 Abs. 2 HGB bezeichneten Posten sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit den Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit den Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB bestehen nicht.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst nach dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Ausweis im Anhang

Der Anhang enthält alle Pflichtangaben der §§ 284, 285 HGB sowie alle sonstigen nach HGB und GmbH-Gesetz erforderlichen Angaben, soweit darzustellende Sachverhalte vorliegen.

2. Vorjahresabschluss, Bestandsnachweise

Vorjahresabschluss

Der Jahresabschluss zum 31.12. des Vorjahres wurde von der Gesellschafterversammlung genehmigt und festgestellt. Er bildete die Grundlage für das Rechnungswesen und den Jahresabschluss des Berichtsjahres.

Jahresabschluss

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2009 wurde aus dem Vorjahresabschluss, den Geschäftsbüchern für das Berichtsjahr, den Bilanzinventaren sowie den sonstigen Bilanzunterlagen mit Hilfe eines Hauptabschlussübersichtsprogrammes EDV-gestützt entwickelt.

Bestandsnachweise

Das Inventar ist nach den Vorschriften des HGB aufgestellt worden. Das im Anlagespiegel aufgeführte Inventar wurde nicht auf Vollständigkeit geprüft. Zu- und Abgänge sind lückenlos durch Eingangs- und Ausgangsrechnungen belegt. Das Vorratsvermögen ist in Inventurlisten aufgeführt. Eine rechnerische und bestandsmäßige Prüfung erfolgte nicht. Die Bestände an Forderungen sind in Saldenlisten nachgewiesen. Die Geldbestände sind aus Kontenstandsmitteilungen ersichtlich. Die sonstigen Vermögensgegenstände sind einzeln aufgezeichnet und belegmäßig nachgewiesen. Die Schulden sind in Saldenlisten sowie durch Kontostandsmitteilungen der Banken nachgewiesen.

3. Ansatz und Bewertung

Erläuterungen zur Bilanz

Sachanlagen

Die Zugänge wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten aktiviert.

Die Anschaffungskosten umfassen auch die einzeln zuzuordnenden Anschaffungsnebenkosten und nachträglichen Anschaffungskosten. Anschaffungspreisminderungen wurden abgesetzt.

Die Abschreibungen wurden linear nach Maßgabe der steuerlich zulässigen Sätze vorgenommen.

Vorräte

Der Warenbestand wurde zu Anschaffungskosten oder zum niedrigeren Marktpreis bewertet. Die verlustfreie Bewertung wurde beachtet. Bonusgutschriften und Skonti sind abgesetzt worden.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden zu Nennwerten abzüglich Einzel- bzw. Pauschalwertberichtigungen vorgenommen.

Übrige Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die übrigen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen wurden zu Nennwerten abzüglich erforderlicher Wertberichtigungen angesetzt. Dem strengen Niederstwertprinzip wurde Rechnung getragen.

Kassenbestand

Der Kassenbestand wurde zum Nennwert am Bilanzstichtag ausgewiesen.

Sonstige Rückstellungen

Bei Bildung der sonstigen Rückstellungen wurde den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen. Sie wurden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

4. Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung wird der Gesellschaftsversammlung vorschlagen, das Jahresergebnis in Höhe von -1.185,84 € auf neue Rechnung vorzutragen.

 

17375 Leopoldshagen,

Geschäftsführer

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