Brühlsche Immobilien Verwaltungs GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Michael Raubach seit 27.1.2015 | Geschäftsführer |
Veronika Madkour seit 22.7.2013 | Prokura |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
MAZ Verlag GmbHGießenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013BilanzA K T I V A
Anhang für das Geschäftsjahr 2013der MAZ Verlag GmbH, GießenI. Allgemeine ErläuterungenDer Jahresabschluss wurde unter Beachtung der Vorschriften des Handelsgesetzbuchs für kleine Kapitalgesellschaften aufgestellt. Die ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes wurden beachtet. Anpassung der Vorjahresangaben Im Zuge der Neubewertung der Pensionsrückstellungen (BilMoG) hat sich die Gesellschaft für die Ausübung des Wahlrechts nach Art. 67 Abs. 1 EGHGB und eine Verteilung der erforderlichen Zuführung über den längstmöglichen Zeitraum von 15 Jahren entschieden. Der Ausweis der jährlichen Zuführung erfolgte in den Vorjahren unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen. Im Berichtsjahr wird diese Zuführung in den außerordentlichen Aufwendungen ausgewiesen. Das Vorjahr wurde dementsprechend geändert. II. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie immateriellen Vermögensgegenstände und die Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, ausgewiesen. Die Abschreibungen werden nach der linearen Methode vorgenommen. Als Nutzungsdauer werden hierbei für EDV-Software drei Jahre zugrunde gelegt. Die Abschreibung auf andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung erfolgt über einen Zeitraum von drei bis zehn Jahren. Vermögensgegenstände, deren Anschaffungskosten bis zu EUR 410,00 betragen, werden seit 2011 im Jahr des Zugangs in vollem Umfang abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter im Einzelwert von über EUR 150,00 bis zu EUR 1.000,00 - die vor 2011 angeschafft wurden - sind in einem Sammelposten erfasst, der über einen Zeitraum von fünf Jahren gleichmäßig aufgelöst wird. Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgt zu den Anschaffungskosten. Gegebenenfalls erfolgt eine Abschreibung auf den niedrigeren beizulegenden Wert bei voraussichtlich dauerhafter Wertminderung. Die Vorräte werden mit den Anschaffungskosten bilanziert. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden, ausgehend vom Nennwert, unter Beachtung eines eventuellen Ausfallrisikos bewertet. Die sonstigen Vermögensgegenstände sowie die liquiden Mittel werden mit dem Nennwert bilanziert. Das in den sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesene Körperschaftsteuerguthaben wird mit dem Barwert ausgewiesen. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag. Das Eigenkapital wird mit dem Nennwert bilanziert. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Sie werden in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Bewertung der Pensionsrückstellungen und ähnlicher Verpflichtungen erfolgt nach dem international anerkannten Anwartschaftsbarwertverfahren unter Berücksichtigung der Heubeck-Richttafeln 2005 G. Nach diesem Verfahren wird die am Bilanzstichtag erdiente Anwartschaft unter Berücksichtigung zukünftiger Gehaltssteigerungen pauschal mit dem durchschnittlichen Marktzins abgezinst, der sich bei einer angenommenen Laufzeit von 15 Jahren ergibt. Den versicherungsmathematischen Berechnungen liegen ein Rechnungszins von 4,88 %, eine Lebenshaltungskostensteigerung und eine Rentenanpassung gemäß § 16 BetrAVG von jeweils 2,0 % zugrunde. Die Bewertung der Pensionsrückstellung und der sonstigen Rückstellungen führt zu Differenzen zwischen der Handels- und der Steuerbilanz. Für die daraus resultierenden aktiven latenten Steuern wurde das Aktivierungswahlrecht nicht in Anspruch genommen. Die Verbindlichkeiten werden mit den Erfüllungsbeträgen ausgewiesen. III. Erläuterungen zur BilanzNicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag Der ausgewiesene Bilanzverlust zum 31. Dezember 2013 beläuft sich auf EUR 1.086.064,04. Der bilanziellen Unterdeckung von EUR 749.596,10 stehen stille Reserven in den Verlagsrechten der Anzeigenblätter gegenüber. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Forderungen gegen die Gesellschafterin Gießener Anzeiger Verlags GmbH & CoKG in Höhe von EUR 28.500,00 enthalten, die aus sonstigen Vermögensgegenständen resultieren. In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr in Höhe von EUR 3.779,26 enthalten. Eigenkapital Der Verlustvortrag aus dem Vorjahr beträgt EUR 109.986,57. Rückstellungen Zum 01.01.2010 ergibt sich aus der Neubewertung der Pensionsrückstellung ein Unterschiedsbetrag aus der Neubewertung der Verpflichtungsseite nach HGB (BilMoG) in Höhe von € 30.088,00. Die Gesellschaft entscheidet sich für die Ausübung des Wahlrechts nach Art. 67 Abs. 1 EGHGB und eine Verteilung der erforderlichen Zuführung über den längstmöglichen Zeitraum von 15 Jahren. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen beinhalten Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin Gießener Anzeiger Verlags GmbH & Co KG in Höhe von EUR 408.183,47, die aus Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie aus sonstigen Verbindlichkeiten resultieren. IV. Sonstige AngabenDie Geschäftsführer in 2013 waren
Die sich aus Miet- und Leasingverträgen ergebenden finanziellen Verpflichtungen betragen zum Bilanzstichtag EUR 101.292,27. Konzernabschluss Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird über die Beteiligung der Zeitungsgruppe Mittelhessen GmbH & Co. KG, Gießen (kleinster Konsolidierungskreis), als verbundenes Unternehmen in den Konzernabschluss der Verlagsgruppe Rhein Main Holding GmbH & Co. KG, Mainz (größter Konsolidierungskreis), einbezogen.
Gießen, den 21.02.2014 Aline Cloos Jörg Halbich |
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