Sieben-S GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Geräten der Unterhaltungselektronik
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EFEN GmbHEltvilleJahresabschluss zum 31. Dezember 20071. BILANZ ZUM 31.12.2007AKTIVA
2. GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2007EFEN GmbH
3. ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2007I. Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss der EFEN GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Angaben, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Soweit Wahlrechte für Angaben in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine große Kapitalgesellschaft. Auf Grund § 267 Abs. 4 Satz 1 HGB treten die sich aus der Größenklasse ergebenden Rechtsfolgen im Berichtsjahr nicht ein. Alle Angaben verstehen sich in Euro (€), soweit nichts anderes vermerkt ist. II. Besonderheiten der Form des JahresabschlussesMitzugehörigkeitsvermerke Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden. Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit wird dazu folgende Erläuterung gegeben: Die Mitzugehörigkeitsvermerke betreffen folgende Posten und Sachverhalte: Forderungen gegen verbundene Unternehmen in der Bilanz mit € 1.081.113,71. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind in voller Höhe auch Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in der Bilanz mit € 1.196.869,54.
III. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen1. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Als betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer werden für die Kundenstämme elf Jahre, für EDV-Programme drei bzw. fünf Jahre zu Grunde gelegt. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Die voraussichtliche Nutzungsdauer des Gebäudes in Uebigau beträgt 33 Jahre. Bei beweglichen Anlagengegenständen betragen die Nutzungsdauern zwischen 3 und 13 Jahren. Erhaltene Zuschüsse werden mit den Anschaffungskosten der betreffenden Anlagengegenstände verrechnet. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von € 410,00 wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und in voller Höhe abgeschrieben. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Die Herstellungskosten umfassen neben den direkt zurechenbaren Kosten angemessene Teile der Fertigungs- und Materialgemeinkosten. Darüber hinaus wurden Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit Ausnahme des Körperschaftsteuer-Guthabens nach § 37 KStG zum Nennwert angesetzt. Der nach § 37 KStG zu aktivierende Körperschaftsteuer-Erstattungsanspruch wurde zum Barwert, unter Zugrundelegung eines Zinssatzes von 6 %, bewertet. Bei erkennbaren Einzelrisiken wurden Wertberichtigungen vorgenommen. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen. Für Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen nach dem Teilwertverfahren durchgeführt. Dabei wurden die Richttafeln (RT 2005G) von Prof. Dr. Klaus Heubeck unter Anwendung eines Zinssatzes von 6 % zu Grunde gelegt. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. 2. Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Kurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt. IV. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung1. Bruttoanlagenspiegel und Geschäftsjahresabschreibung Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagengitter (Anlage I/4) zu entnehmen. Die Abschreibungen des Geschäftsjahres sind aus der Spalte "Zugang" bei den Abschreibungen ersichtlich. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von € 153.145,94 (Vorjahr: T€ 97,1). Hierbei handelt es sich in Höhe von € 146.385,94 (Vorjahr: € 89,7) um Ansprüche an Rückdeckungsversicherungen, die erst nach dem Stichtag rechtlich entstehen. Die übrigen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. 3. Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen beinhalten insbesondere folgende wesentliche Posten:
4. Verbindlichkeiten Von den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben € 1.875.000,00 eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sowie unter fünf Jahren. Die übrigen Verbindlichkeiten sind alle innerhalb eines Jahres fällig. 5. Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB Für die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten aus einem Konsortialkredit über insgesamt € 10.000.000,00 besteht eine gesamtschuldnerische Haftung gemeinsam mit der Weber AG, Emmenbrücke/Schweiz. Das Darlehen wurde folgendermaßen in Anspruch genommen:
6. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von € 276.060,00 sonstige finanzielle Verpflichtungen. Es handelt sich hierbei um die Verpflichtungen aus Mietverträgen für das Gebäude in Eltville für die Zeit bis 31.12.2009 (€ 271.110,00) sowie eine Lagerhalle in Uebigau für die Zeit bis 31.03.2008 (€ 4.950,00). 7. Erläuterung der periodenfremden Erträge In der Gewinn- und Verlustrechnung sind wesentliche periodenfremde Erträge in Höhe von T€ 673,4 enthalten, die im Posten "Sonstige betriebliche Erträge" erfasst sind. Es handelt sich im Einzelnen um:
8. Steuern vom Einkommen und Ertrag Die Steuern betreffen ausschließlich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. Hiervon entfallen € 43.381,04 auf die Betriebsstätte in der Slowakischen Republik. V. Vorschlag zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Bilanzgewinn in Höhe von € 2.754.293,44, bestehend aus einem Verlustvortrag von € 1.860.776,22 und einem Jahresüberschuss von € 4.615.069,66, auf neue Rechnung vorzutragen. VI. Sonstige Pflichtangaben1. Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
2. Vergütungen der Geschäftsführer Hinsichtlich der Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wird die Schutzklausel des § 286 Absatz 4 HGB in Anspruch genommen. 3. Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG Gegenüber der Gesellschafterin bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von € 314.373,83. 4. Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen von mind. 20 Prozent der Anteile Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über nachstehende Unternehmen berichtet:
5. Konzernzugehörigkeit Die EFEN GmbH wird in den Konzernabschluss der Hager SE, Saarbrücken, einbezogen. Die Hager SE, Saarbrücken, stellt den Konzernabschluss für den kleinsten und gleichzeitig für den größten Konzernkreis auf. Der Konzernabschluss wird beim elektronischen Bundesanzeiger offen gelegt. 6. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahrs im Unternehmen beschäftigt:
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 131.
Eltville, den 28.02.2008 EFEN GmbH Jan Hendrik Boeve Rémy Becher Geschäftsführer ANLAGENGITTER FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2007EFEN GmbH
LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 20071. AllgemeinesDie Alleineigentümerin der EFEN GmbH ist die WEBER AG, Emmenbrücke/Schweiz. Die WEBER AG wiederum ist Teil der weltweit agierenden HAGER-Gruppe mit Sitz in Saarbrücken. Die WEBER-EFEN-Gruppe ist durch den Zusammenschluss auf dem Gebiet der NH-Produkte der zweit größte Produzent in Europa. Grundlegende Zielsetzung der Gruppe ist im Sinne der Gesellschafter ein gesundes, organisches Wachstum und parallel dazu die Marktführerschaft durch neue Innovationen zu realisieren. Dies geschieht bei EFEN an 7 Standorten in 5 Ländern. Das Leistungsprogramm der Gesellschaft umfasst die Produktion und den Vertrieb von NH-Sicherungslasttrennern, NH-Sicherungs-Lastschaltleisten, NH-Sicherungsleisten, Lasttrennschaltern, Lastumschaltern, Stromwandlern sowie Stromverteilerkomponenten für Telekommunikation. Zusätzlich werden Niederspannungs-Hochleistungs-Sicherungen (NH), Hochspannungssicherungen (HH) und Niederspannungsableiter vertrieben, die in verbundenen Unternehmen hergestellt werden. Die in 2006 begonnene Neuausrichtung der administrativen Abteilungen und die Produktionsverlagerung konnten erfolgreich im ersten Quartal 2007 abgeschlossen werden. In Uebigau erfolgte die Konzentration aller NH-Sicherungs-Geräte bei gleichzeitiger Übernahme der Sicherungslasttrennerfertigung von der Weber AG, Schweiz. Der Standort Eltville ist weiterhin der rechtliche Hauptstandort mit den Funktionen Entwicklung, Vertrieb, Materialwirtschaft, Finanzen und Controlling, IT und Personal. 2. RahmenbedingungenDie Weltkonjunktur setzte ihre Expansionsphase fort. Insbesondere die chinesische Wirtschaft erhöhte nochmals ihre konjunkturelle Dynamik. Eine Entwicklung die auch für die übrigen BRIC-Staaten gilt. Der Euro-Raum konnte seine Produktionsausweitung in etwa auf dem Niveau des Vorjahres halten. Die Entwicklung der einzelnen Mitgliedsstaaten verlief dabei weniger heterogen als in 2006. Aufgrund der kräftigen Expansion der Weltwirtschaft nahmen die Exporte im Jahr 2007 trotz des hohen Außenwertes des Euro in fast allen Mitgliedsländern deutlich zu. Verhaltener als in anderen Mitgliedsstaaten war die wirtschaftliche Expansion lediglich in Frankreich, Italien und Portugal. Die Entwicklung in den Mitgliedsländern außerhalb des Euro-Raums war gleichermaßen von einer starken wirtschaftlichen Expansion geprägt. Die deutsche Volkswirtschaft präsentierte sich im Jahr 2007 weiterhin in einer guten Verfassung und ist als Wirtschaftsstandort gut positioniert. Im Ergebnis nahm das Bruttoinlandsprodukt um 2,6 % zu, so das sich auch die Belebung des Arbeitsmarktes in 2007 fortsetzte. 3. Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage3.1. Umsatzentwicklung In den europäischen Ländern hat sich die konjunkturelle Lage 2007 verbessert - mit positiven Auswirkungen für die EFEN GmbH. So stieg der Gesamtumsatz um 20,8 % von T€ 28.238 auf T€ 34.117. Zu diesem Ergebnis haben alle Märkte beigetragen. Insbesondere Deutschland profitierte von der guten konjunkturellen Entwicklung. Im Inland trug zudem der Ausbau der Vertriebsmannschaft zur positiven Entwicklung bei. Bereinigt um die Innenumsätze zeigt sich auch, das die Umsätze an Dritte im Inland um 14,8 % und im Ausland um 12,6 % gesteigert werden konnten. Die Umsätze an Gruppenunternehmen stiegen um 71,5 % von T€ 3.331 auf T€ 5.711. Dabei bestätigen sowohl die Entwicklung der Top 20 Kunden als auch die Entwicklung der Small-Accounts die Gesamtumsatzentwicklung. Insbesondere verzeichnete die Kundengruppe Anlagenbau (EVU-Anwendung und Industrie-Anwendungen) ein starkes Wachstum. Auch die Brandmark-Kunden sowie das Marktsegment Telekom-Anwendungen zeigten eine positive Entwicklung. 3.2. Geschäftsergebnis 3.2.1. Ergebnis vor Steuern Das Ergebnis vor Steuern hat sich im Vergleich zum Vorjahr von T€ -1.839,4 auf T€ 5.570,3 erhöht. Dabei ist zu beachten, das im Ergebnis für 2006 ein Sozialplan in Höhe von T€ 2.870,9 enthalten war. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit konnte auf T€ 5.570 im Vergleich zum Vorjahr mit T€ 1.032 deutlich ausgebaut werden. Signifikant für diese Veränderung ist der gestiegene Rohertrag sowie die angepassten Personalkosten. Der Rohertrag konnte im Vergleich zum Vorjahr um T€ 2.922 auf T€ 16.668 ausgebaut werden und stieg damit um 21,2 %. Die Rohertragsspanne verminderte sich um 1,1 %-Punkte im Vergleich zum Vorjahr auf einen Anteil an der Gesamtleistung von 48 %. 3.2.2. Jahresüberschuss Der Jahresüberschuss ist im Vergleich zum Vorjahr um T€ 6.476 auf T€ 4.615 gestiegen. Der Brutto-Cashflow (Jahresergebnis zzgl. Abschreibungen/Zuschreibungen im Anlagevermögen und Veränderung der Pensionsrückstellungen) entwickelte sich überproportional von T€ -861 auf T€ 5.449. Der sonstige Betriebsaufwand hat sich insgesamt um T€ 425 erhöht. Hier schlugen sich die Instandhaltungen, Ausgangsfrachten sowie Werbe- und Messeaktivitäten in den Kosten nieder. Bedingt durch die Produktionsverlagerung und die gute Umsatzentwicklung fielen die sonstigen Personalkosten mit T€ 1.272 um T€ 782 höher aus als im Vorjahr. Die sonstigen betrieblichen Erträge stiegen insbesondere durch den Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens, der Auflösung von Rückstellungen und periodenfremden Erträgen. Das Finanzergebnis verschlechterte sich durch den Beschluss keine Beteiligungserträge wie im Vorjahr bei den Tochtergesellschaften auszuschütten. Des Weiteren wird das Ergebnis durch die Zinsaufwendungen aus dem im Jahr 2006 aufgenommenen Darlehen sowie den Zinskosten für das gruppenweite Hager-Cash-Pool stärker belastet.
3.3. Finanzstruktur Die Bilanzsumme ist im Geschäftsjahr 2007 auf T€ 17.934 gestiegen. Das Eigenkapital erhöhte um den Jahresüberschuss auf T€ 9.469. Die Eigenkapitalquote erhöhte sich von 31,2 % auf 52,8 %, die Eigenkapitalrentabilität (Jahresergebnis zzgl. Ertragsteuern zum Eigenkapital am Bilanzstichtag) liegt bei 58,7 %. Die Verminderung bei den kurzfristigen Fremdmitteln resultiert im Wesentlichen aus dem Verbrauch der kurzfristigen Rückstellungen für Sozialplanverpflichtungen. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen mit T€ 1.197 (T€ 1.212) und die Inanspruchnahme des Cash-Pools der Hager-Gruppe mit T€ 709 (T€ 903) reduzierten sich geringfügig. Die Zunahme des Umlaufvermögens ist im Wesentlichen auf Investitionen in Sachanlagen zurückzuführen. Die Vorräte liegen um T€ 1.239 über dem Vorjahreswert und folgen im Wesentlichen der Umsatzentwicklung, da die Lagerdauer der Vorräte in Tagen mit 89 Tage trotz der Produktionsverlagerungen leicht zurückging. Die Forderungen an Fremde entsprechen fast dem Vorjahresniveau, so das deren Anteil am Umlaufvermögen im Geschäftsjahr um 1,8%-Punkte auf 14,8% gesenkt werden konnte. Gegenläufig ist die Entwicklung der Forderungen gegen verbundene Unternehmen mit einem um 1,4 %-Punkte gestiegenen Anteil am Umlaufvermögen von 6 %. Die Forderungsreichweite in Tagen beträgt 33 Tage und verschlechterte sich im Zuge der gestiegenen Gruppenumsätze um 6,5 %. Im Ergebnis stieg der Anteil des Umlaufvermögens an der Bilanzsumme um 5,0 %-Punkte auf 52,0 %. Darlehnsrückzahlungen der Tochtergesellschaften in Polen und Ungarn führten zu einer Reduzierung der Finanzanlagen auf T€ 2.762. Daneben wurden den Tochtergesellschaften in Polen und China Darlehen in Höhe von insgesamt T€ 942 gewährt. Insgesamt zeigt die Gegenüberstellung der Vermögensposten und ihrer Finanzierung nach der Fristigkeit eine Überdeckung im langfristigen Bereich. Die Fristenkongruenz zwischen Mittelbindung und Finanzierungsart ist zu Gunsten der langfristigen Mittelbereitstellung übertroffen. 3.4. Investitionen Die Investitionen wurden aus dem Cashflow finanziert. Das bilanzierte Investitionsvolumen liegt mit T€ 2.312 unter dem Niveau des Vorjahres. Ursächlich ist hierfür der Grundstückserwerb in Uebigau im Vorjahr. Investitionsschwerpunkte wurden in Maschinen und Werkzeuge am Standort Uebigau gesetzt. 4. Produktion Im Rahmen der Neuausrichtung wurden im laufenden Geschäftsjahr die Niederspannungswandler durch EFEN - Ungarn übernommen. Die Lastschalter und Telekomprodukte werden von ehemaligen Mitarbeitern der EFEN am Standort in Eltville produziert und in Uebigau erfolgte die Konzentration aller NH-Sicherungs-Geräte bei gleichzeitiger Übernahme der Sicherungslasttrennerfertigung der Weber AG, Schweiz. 5. Beschaffung Der Materialeinsatz stieg um T€ 3.792 auf T€ 18.055. Die Veränderung des Materialeinsatzes von 27 % zum Vorjahr verhält sich leicht überproportional zur Entwicklung der Gesamtleistung (24 %). Die relative Steigerung des Materialaufwandes von 50,9 % auf 52,0 % der Gesamtleistung fiel geringer aus als noch im Vorjahr. Zu Beginn des Jahres 2007 zeigte sich der Markt für NE Metall-Halbzeuge in einer sehr angespannten Situation. Durch den Abschluss von Mengenkontrakten gelang es, Lieferzeiten von bis zu 16 Wochen entgegenzuwirken und für eine störungsfreie Versorgung der Produktion zu sorgen. Nach der Steigerung der Kupfernotierungen 2005 zu 2006, erhöhte sich Kupfer für unsere Bezüge in 2007 gegenüber dem Vorjahr nur noch moderat um ca. 5%. Preiserhöhungen bei Fertigungsmaterial konnten durch Kostensenkungsprojekte kompensiert werden. 6. Mitarbeiter Bei der EFEN GmbH arbeiteten im abgelaufenen Geschäftsjahr 131 Menschen. 2006 waren es 178. Dieser Rückgang resultiert in erster Linie aus der Produktionsverlagerung an unseren Standort in Uebigau und der Ausgründung der Wandler- und Schalterproduktion. Der Aufwand für eigenes Personal verminderte sich um T€ 1.599 auf T€ 6.418. Der Aufwand für sonstige Personalkosten zur Abfederung kurzfristiger Engpässe hat sich um T€ 782 auf T€ 1.272 erhöht. Im Ergebnis konnte der Personalaufwand um 9,6 % auf T€ 7.690 gesenkt werden. Der Anteil des Personalaufwand an der Gesamtleistung verbesserte sich um 8,2 %-Punkte auf 22,1 %. Die Gesamtleistung je Mitarbeiter stieg von T€ 157 auf T€ 265.
7. Forschung und Entwicklung Der Entwicklungsaufwand lag im Jahr 2007 bei T€ 1.125 (Vorjahr: T€ 1.096) und beträgt 3,2 % von der Gesamtleistung. Die Schwerpunkte der Neuentwicklungen betrafen vor allem Sicherungslastschaltleisten. Zur Unterstützung dieser Aktivitäten wurde die IT auf das 3D-CAD-System Pro/Engineer inkl. des dazugehörigen PDM-Systems Pro/lntralink erfolgreich umgestellt. Die technische Prozesskette wird dadurch von der ersten Produktidee bis zur Serienreife abgebildet. Zudem wird eine gemeinsame Projektführung mit der Weber AG, Schweiz, ermöglicht. 8. Risiko- und Qualitätsmanagement 8.1. Risiken Zielsetzung des Risikomanagementsystems ist die vorausschauende Beurteilung aller Risiken im Hinblick auf die übergeordneten Unternehmensziele Marktanteil und Marge. Dabei werden jene Risiken antizipiert, welche die strategischen und operativen Maßnahmen beeinträchtigen können. Hierzu zählt vor allem der konzernweit einheitliche Planungs- und Berichterstattungsprozess der Hager-Gruppe. Operativen Risiken begegnen wir durch
Externe Risiken Die Allgemeinen Risiken eines internationalen Marktumfeldes ergeben sich aus Konjunkturschwankungen und dem Wettbewerb. Durch ein umfassendes Vertriebscontrolling und intensives Kundenmanagement minimieren wir diese Risiken. IT-Risiken Die Steuerung unserer GmbH ist abhängig von einer Informationstechnologie. Die Optimierung und Aufrechterhaltung der IT-Systeme wird durch den Einsatz qualifizierten internen und externen Personals sowie durch diverse technologische Sicherungsmaßnahmen gewährleistet. Die Einhaltung und zielsetzungsgerechte Anwendung dieser Systeme wird durch die Konzernvorgaben und das EFEN-Management-Handbuch, sowie daraus abgeleiteten Arbeitsanweisungen und dem IKS sichergestellt und regelmäßig überprüft. Gegenüber eintretenden Schadensfälle sind wir in einem wirtschaftlich sinnvollen Umfang im Konzernverbund versichert. 8.2. Qualität Die Geschäftsführung bestimmt in Übereinstimmung mit den betreffenden Anforderungen aus den Regelwerken, den geltenden Normen, den Kundenanforderungen und anderen Führungsunterlagen die Qualitäts- und Umweltpolitik. EFEN-Qualität bedeutet dabei nicht nur die Erfüllung technischer Anforderungen, sondern auch anderer Erwartungen unserer Kunden wie z.B. Liefertreue, Preiswürdigkeit und partnerschaftliche Zusammenarbeit, um so langfristig unsere Kunden zufrieden zu stellen, denn nur zufriedene Kunden sichern langfristig Wachstum und Bestand unseres Unternehmens und damit unsere Arbeitsplätze. Es ist für uns selbstverständlich, dass unsere Produkte und Prozesse mindestens den gesetzlichen Bestimmungen in Bezug auf Sicherheit und Umweltschutz gerecht werden. Die umwelt- und ressourcenschonende Fertigung ist ebenso ein Teil unseres Verständnisses für Umweltschutz, wie die Einbeziehung der Lieferanten, Kunden und Dienstleistungsunternehmen in die Verbesserung des Umweltschutzes. 9. Umweltschutz Die Durchführung von Umweltschutzaufgaben in unserem Unternehmen erfordert neben einschlägiger Qualifikation auch ein besonderes Maß an Verantwortung. Der betriebliche Umweltschutz wird daher vom Management getragen und ist in das bestehende Management-System integriert. Schon seit einigen Jahren sind wir Mitglied in der NH/HH-Recycling e.V., einem Verein der deutschen Sicherungshersteller. Die wertvollen Rohstoffe dieser Hochleistungsprodukte werden der Wiederverwertung zugeführt. Vor allem sind es die Edelmetalle, deren Ressourcen auf diese Weise geschont werden. Seit 1999 nehmen wir freiwillig am System des Öko-Audits gemäß der Verordnung (EWG) Nr. 1836/93 teil. Mit der Weiterentwicklung und Angleichung dieses Systems an die DIN EN 14001 "Umweltmanagement" haben wir uns gerne der Validierung nach diesen neuen Standards unterworfen. 10. Beteiligungen EFEN-Polska ist mit einem Vertriebs- und einem Produktionsstandort im polnischen Markt vertreten und koordiniert die Vertriebsaktivitäten für die EFEN-Gruppe in den Ländern Nord-Ost-Europas. EFEN-Polska zeigte auch im Jahr 2007 eine Umsatzentwicklung mit einer Steigerung von 6,8 %, dabei ist sowohl der Heimatmarkt als auch der Export gewachsen. Das positive Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit liegt leicht über dem Vorjahresniveau, was im wesentlichen auf die Integration der ehemals getrennten Gesellschaften EFEN-Polska und Weber zurückzuführen ist. EFEN-Hungária konnte erneut ein gutes Wachstum erzielen. Insbesondere verzeichnen die gegen Ende 2006 ausgeweiteten vertrieblichen Aktivitäten in Süd-Ost Europa Erfolge. Im Ergebnis konnte eine Umsatzsteigerung von 27 % und eine Ertragssteigerung realisiert werden. Mit Wirkung vom 1.7.2007 wurde die Produktion von EFEN-Hungária an ein externes Unternehmen ausgelagert. Der Verkauf an Dritte wird durch EFEN-Hungária als reine Handelsgesellschaft abgewickelt. EFEN-China konnte die weiterhin gute Marktentwicklung für sich nutzen und Umsatz- und Ertragszuwächse realisieren. Die Umsätze stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 44 %. Wachstumsmotor sind hierbei die Regionen Süd- und Nord-China. Ost-China blieb etwas hinter den Erwartungen zurück. 11. Fazit Auf der Grundlage unserer Planungs- und Kontrollsysteme lässt sich insgesamt festhalten, dass die gesetzten Erwartungen für das Jahr 2007 übertroffen wurden. Die Geschäftsführung dankt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihre hervorragenden Leistungen im Jahr 2007. Sie haben sich in überdurchschnittlichem Maße an der notwendigen Umstrukturierung beteiligt. 12. Ausblick Gesamtwirtschaftlich wird sich das Bruttoinlandsprodukt durch wachsende weltwirtschaftliche Risiken im Jahr 2008 vermutlich verlangsamen und damit im Ergebnis auf 1,9 % sinken. Im Euro-Raum wird im Zuge einer konjunkturellen Abkühlung die Zuwachsrate von 2,6 auf 2,1 zurückgehen. Asien bleibt weiterhin eine globale Konjunkturlokomotive, wobei die Entwicklung in China aufgrund von Inflationsdruck und Überhitzungsgefahren eine leichte konjunkturelle Dämpfung erfahren könnte. Die wirtschaftliche Expansion in China wird sich aber mit einer Zuwachsrate von 10 % weiterhin auf hohem Niveau bewegen. Die EFEN GmbH wird vor diesem Hintergrund sowohl Marktanteile als auch die Marge ausbauen. Die Konzentration der Produktion am Standort Uebigau, die geplanten Investitionen in Produktneuentwicklungen sowie die Bildung strategischer Allianzen sollen diese Zielsetzung unterstützen. Insbesondere in der Produktion werden Projekte mit dem Ziel der Produktivitätssteigerung umgesetzt werden. Neben neuen Montagelinien wird auf eine one-pice-flow Fertigung umgestellt und das Lean-Manufacturing-Projekt weiter konsequent umgesetzt. In diesem Zusammenhang wird auch im Logistik-Bereich die Erhöhung der Versandkapazitäten bei gleichzeitiger Steigerung der Effizienz realisiert werden. Zudem ist es geplant, auch zukünftig in aussichtsreiche Märkte wie Osteuropa und Mittel-Ost gemeinsam mit der Weber-Gruppe zu expandieren. Insgesamt wird auch für das Geschäftsjahr 2008 ein positives Ergebnis erwartet. Von einer ähnlichen Entwicklung wird auch bei den Tochtergesellschaften ausgegangen. Umsatzzuwächse werden bei den Gesellschaften in Polen und China mit entsprechender positiver Ertragsentwicklung gesehen. In Ungarn wird aufgrund der Umstellung auf eine reine Handelsgesellschaft der Gruppenumsatz entfallen, so das im Ergebnis mit einem geringeren Gesamtumsatz gerechnet wird, der sich auch mit einer geringeren positiven Ertragslage entsprechend auswirkt. Der Ausbau der Kompetenz-Center mit EFEN als Know-How-Träger für NH-Komponenten und WEBER für Systemkomponenten wird weiter fortgesetzt. 13. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung im Sinne von § 289 Abs. 2 Nr. 1 HGB, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind, haben sich nicht ereignet.
Eltville, den 28.02.2008 EFEN GmbH Jan Hendrik Boeve Rémy Becher Geschäftsführer BESTÄTIGUNGSVERMERK DES ABSCHLUSSPRÜFERSNach dem abschließenden Ergebnis unserer Prüfung erteilen wir dem Jahresabschluss zum 31.12.2007 der EFEN GmbH den folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk: Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der EFEN GmbH für das Geschäftsjahr vom 01.01. bis 31.12.2007 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Dillingen, den 28.03.2008 W+ST
WIRTSCHAFTS- UND STEUERBERATUNG AG
Gerhard Pfefferle, Wirtschaftsprüfer ppa. Alexander Withum, Wirtschaftsprüfer Niederschrift über die Gesellschafterversammlung der Firma EFEN GmbHIn der heute unter Verzicht auf Form- und Fristvorschriften stattgefundenen Gesellschafterversammlung wurden von den unterzeichnenden Gesellschaftern folgende Beschlüsse gefasst: 1. Der von der W+ST Wirtschafts- und Steuerberatung AG, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Dillingen, geprüfte Jahresabschluss zum 31.12.2007, abschließend mit einer Bilanzsumme von € 17.933.968,23 und einem Jahresüberschuss von € 4.615.069,66, wird nach eingehender Durchsprache in der vorliegenden Fassung einstimmig genehmigt. 2. Der Bilanzgewinn in Höhe von € 2.754.293,44, bestehend aus dem Verlustvortrag von € 1.860.776,22 und dem Jahresüberschuss von € 4.615.069,66, wird auf neue Rechnung vorgetragen. 3. Den Geschäftsführern der Gesellschaft wird für ihre Tätigkeit im Geschäftsjahr 2007 einstimmig Entlastung erteilt. 4. Die Firma W+ST Wirtschafts- und Steuerberatung AG, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Dillingen, wird gem. § 318 I HGB einstimmig zum Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2008 gewählt. Weitere Beschlüsse wurden nicht gefasst.
Eltville, den 2/7/08 Weber AG |
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