Foerster GmbH & Co.
Selbe AdresseHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Maurizio Fria seit 2.6.2023 | Geschäftsführer |
Nina Maria, geb. Oertel Oertel-Koch seit 14.2.2019 | Geschäftsführer |
Manfred-Leo Dr. Oertel seit 13.10.2005 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Autohaus Foerster GmbH.KoblenzJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 20231. Grundlagen Die Autohaus Foerster GmbH ist in einer Verteilerposition sowohl für die Fahrzeugdistribution als auch für den Ersatzteilhandel im Raum Koblenz und darüber hinaus tätig. Neben dem Standort in Koblenz wird noch eine Betriebsstätte in Braubach unterhalten. 2. Wirtschaftsbericht Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,3 % niedriger als im Vorjahr. Nach der Covid-Krise und dem wirtschaftlichen Einbruch im Jahr 2020 erhoffte sich die deutsche Wirtschaft eine Regeneration in den Folgejahren. Durch den Krieg in der Ukraine, die steigenden Energiepreise und die Rekordinflation fiel die ökonomische Erholung im Jahr 2022 jedoch geringer aus, 2023 kam es sogar zu einer Rezession. Bereinigt man die Wirtschaftsleistung auch noch um den Kalendereinfluss, blieb das Bruttoinlandsprodukt preis- und kalenderbereinigt unverändert. Laut Kraftfahrzeugbundesamt wurden in 2023 rund 3,7 Millionen Fahrzeuge neu zugelassen. Dies entsprach einer Zunahme um +5,5 %. Die darin enthaltenen 2,8 Millionen Pkw bedeuten gegenüber dem Vorjahr einen Anstieg um 7,3 %. Knapp die Hälfte aller Pkw (1,4 Millionen/48,5 %) waren mit einem alternativen Antrieb ausgestattet. Batterieelektrische Pkw (BEV) nahmen um +11,4 % zu, Plug-in- Hybride waren mit 51,5 % rückläufig. Pkw mit einem CO 2 -Ausstoß von 121 bis 160 g CO 2 pro km erreichten einen Anteil von 43,5 % (2022: 38,3 %). Hier wurden 1,2 Millionen Pkw neu zugelassen. Dies entsprach einem Anstieg von +21,7 %. Der durchschnittliche CO 2 -Ausstoß stieg um +4,9 % auf 114,9 g/km (2022: 109,6 g/km). Fast jeder Dritte neu zugelassene Pkw (30,1 %) war ein SUV. Rund 1,9 Millionen Pkw (67,1 %) wurden gewerblich zugelassen. Die deutschen Automobilhersteller verzeichneten im Jahr 2023 überwiegend gestiegene Neuzulassungszahlen. Smart verzeichnete mit +42,9 % das stärkste Plus und einen Anteil von 0,6 Prozent an den Neuzulassungen. Ebenfalls zweistellig waren die Zugewinne bei MAN (+26,1 %/0,1 %), Audi (+15,7 %/8,7 %), Mini (+14,4 %/1,6 %), Mercedes (+13,7 %/9,8 %), Porsche (+12,0 %/1,2 %) und BMW (+11,2 %/8,2 %). VW (+7,9 %/18,2 %) und Opel (+0,2 %/5,1 %) erreichten einstellige Zulassungssteigerungen. Bei Ford (-11,2 %/4,1 %) zeigte sich das Jahr 2023 hingegen rückläufig. Mit einem Anteil von 18,2 % war VW in 2023 weiterhin anteilsstärkster deutscher Autohersteller. Insgesamt belief sich der Absatz der Autohaus Foerster GmbH in 2023 bei den Neuwagen auf 1.790 Einheiten nach 1.961 Einheiten im Vorjahr. Der Rückgang gegenüber dem Vorjahr beträgt somit 8,7 %. Der PKW-Marktanteil, den die Autohaus Foerster GmbH verantwortet, lag im Marktverantwortungsgebiet Koblenz unverändert bei rund 11,5 %, also erheblich über dem Marktanteil von Ford in Deutschland. Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2023 verzeichnete die Autohaus Foerster GmbH einen Umsatzanstieg von 1,0 Mio. € bzw. 0,6 % gegenüber dem Vorjahr auf insgesamt 148,7 Mio. Umsatzzuwächse vor Erlösschmälerungen sind dabei bei den Neuwagen (+3,3 Mio. € bzw. +7,3 %) zu verzeichnen. Bei den Ersatzteilen (-1,1 Mio. € bzw. -1,5 %), Gebraucht-/Vorführwagen (-0,9 Mio. € bzw.-3,8 %) sowie im Werkstattbereich (-0,3 Mio. € bzw. -3,8 %) waren hingegen Umsatzrückgänge zu verzeichnen. Der Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr 2022 liegt mit 936 T€ deutlich über dem Vorjahreswert von 6 T€. Insbesondere im Bereich der Ersatzteile wurde eine deutliche Ergebnisverbesserung erzielt. Der Deckungsbeitrag erhöhte sich in diesem Segment aufgrund verbesserter Einkaufskonditionen von 789 T€ auf 3.386 T€. Investitionen wurden 2023 in Höhe von 3,1 Mio. € (Vorjahr 3,1 Mio. €) für Vorführwagen getätigt. Die Liquiditätslage war während des Geschäftsjahres 2023 stets als ausreichend anzusehen. Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit beläuft sich insbesondere aufgrund des Lageraufbaus bei den Fahrzeugen, um lieferfähig zu bleiben, auf -16,2 Mio. € (Vorjahr -12,4 Mio. €). Durch den Verkauf der Fahrzeuge im Geschäftsjahr 2024 ist mit einem deutlichen Liquiditätszufluss zu rechnen. Das langfristig gebundene Vermögen ist vollständig durch langfristig zur Verfügung stehendes Kapital gedeckt. Die bilanzielle Eigenkapitalquote hat sich zum 31. Dezember 2023 bei einer um 20,2 Mio. € angestiegenen Bilanzsumme und eines Jahresergebnisses von 0,9 Mio. € von 18,7 % im Vorjahr auf 15,1 % verringert. Die Anzahl der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Arbeitnehmer lag bei 166 Mitarbeitern. Die Mitarbeiterfluktuation ist unverändert niedrig, Fortbildungsmaßnahmen wurden in allen Bereichen angeboten. Neben der Verbesserung der Kundenzufriedenheit bei Verkauf und Service ist es in 2023 erneut gelungen, die Gesellschaft unter den TOP 20 der Ford-Händler innerhalb Deutschlands zu positionieren. 3. Prognose, Chancen- und Risikobericht Die Lieferkettenproblematik hat sich zwar mittlerweile lösen lassen, aber die Lieferketten wandeln sich aufgrund ihrer Komplexität und sich verändernder Faktoren weiter. Dazu zählen die Beschleunigung der Produktion von Elektrofahrzeugen, neue regulatorische Bedingungen und die Einführung von mehr softwarebasierten Funktionen wie ADAS (Advanced Driver Assistance Systems). Aufgrund des andauernden Ukrainekrieges mit den negativen Auswirkungen auf die Inflation sowie die allgemeine Konsumentenzurückhaltung aufgrund der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen war die Geschäftsentwicklung in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres 2024 leicht rückläufig. Für das Geschäftsjahr 2024 wird ein Ergebnis in der Spanne von 0,2 Mio. € bis 0,4 Mio. € geplant, wobei sich die Umsatzerlöse zwischen 145 Mio. € und 150 Mio. € voraussichtlich bewegen werden. In den ersten 9 Monaten des Geschäftsjahres 2024 wurden insgesamt 1.419 Fahrzeuge zugelassen (495 PKW, 924 Nutzfahrzeuge). Risiken werden in einer weiteren, allgemeinen Abschwächung der Konjunktur sowie negativen Auswirkungen auf das Verbraucherverhalten durch gestiegene Lebenshaltungskosten gesehen. Die Inflationsrate in Deutschland - gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat- lag im August 2024 bei +1,9 %. Zuletzt hatte die Inflation vor gut drei Jahren (März 2021: +1,8 %) unterhalb von zwei Prozent gelegen. Weiterhin bestehen auch in 2024 bei der Herstellung von Fahrzeugen große Probleme mit der Verfügbarkeit von Halbleitern, die in jedem elektronischen Teil verbaut werden. Alle Hersteller betrifft dieses Problem, da weltweit nicht genügend Halbleiter produziert werden bzw. diese in die Produktion von Computern und Kleinelektronik eingebaut werden. Durch diese verzögerte Produktion von Neuwagen entstehen verlängerte Lieferzeiten, die den Absatz von Fahrzeugen deutlich erschweren. In der Elektromobilität entwickelt sich Ford weiter. Die Produktpalette bietet sowohl den Mustang Mach E als "Vollelektrisches Fahrzeug" sowie "Plug in Hybrid" Fahrzeuge. Hier ist die Entwicklung des Ford Kuga in den Auftragseingängen erfreulich gut. Auch die ersten Fahrzeuge des neuen vollelektrischen Ford Explorer sind angeliefert und stehen den sehr interessierten Käufern nun zur Verfügung. Durch regionale Messen und Ausstellungen wollen wir dieses Fahrzeug bekannt machen. Auch bei den Nutzfahrzeugen ist die Nachfrage nach Ford Transit in der Elektroversion gestiegen und wird auch bei bestimmten Kundengruppen, die insbesondere innerstädtisch unterwegs sind, vorgeschrieben.
Koblenz, 30. September 2024 gez. Dr. Manfred Oertel gez. Nina Oertel-Koch gez. Maurizio Fria Bilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 20231. Allgemeine Angaben zur Gesellschaft
2. Allgemeine Angaben zur Bilanzierung und Bewertung Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 ist unter Beachtung der einschlägigen Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 238 ff.), des GmbH-Gesetzes und den branchenspezifischen Vorschriften sowie der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung aufgestellt worden. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. 3. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden a) Anlagevermögen Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind mit den Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen (Nutzungsdauer von drei Jahren), bewertet. Der Geschäfts- oder Firmenwert aus der Übernahme des Geschäftsbetriebs der Autohaus Schöntges GmbH (Asset Deal) wird entsprechend der Einschätzung vom Absatz- und Beschaffungsmarkt sowie der gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen über einen Zeitraum von 15 Jahren linear abgeschrieben. Sachanlagevermögen Die Sachanlagen werden mit den Anschaffungskosten, bei abnutzbaren Vermögensgegenständen vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibung der Vermögensgegenstände des Anlagevermögens erfolgt nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer (von 3 bis 6 Jahre) unter Verwendung der linearen Methode. Finanzanlagen Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten bewertet. b) Vorräte Die Waren sind mit den Anschaffungskosten bewertet. Bei den Neufahrzeugen erfolgte die Bewertung zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren bei-zulegenden Wert. Gebrauchte Fahrzeuge wurden mit den tatsächlich erzielten bzw. geschätzten Verkaufserlösen unter Berücksichtigung der noch anfallenden Vertriebs- und Verwaltungskosten angesetzt. In Fällen, in denen der so ermittelte Wert über den tatsächlichen Anschaffungskosten lag, erfolgte die Bewertung zu Anschaffungskosten. Ersatzteile und Zubehör wurden zu Anschaffungskosten bewertet; Rabatte, Lieferantenboni und -skonti sowie verminderte Marktgängigkeit wurden durch entsprechende Abschläge berücksichtigt. c) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nennwert angesetzt. Soweit erforderlich, sind Einzelwertberichtigungen vorgenommen worden. Das allgemeine Kreditrisiko wird durch eine angemessene Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. d) Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten Die liquiden Mittel sind zum Nennwert angesetzt. e) Pensionsrückstellungen Die Pensionsrückstellungen sind nach der "Projected-Unit-Credit-Methode" (PUC-Methode) auf Basis eines durchschnittlichen Marktzinssatzes von 1,78 % und unter Zugrundelegung der Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck bewertet worden. Darüber hinaus wurden bei der Bewertung erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen von 2 % berücksichtigt. Aufgrund der Änderung des für die Ermittlung des durchschnittlichen Marktzinssatzes zugrunde zu legenden Zeitraums von sieben auf zehn Jahre ergibt sich zum 31. Dezember 2023 ein Unterschiedsbetrag in Höhe von TEUR 10. f) Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen sind unter Berücksichtigung von Preis- und Kostensteigerungen in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt worden. Die Beträge der Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer individuellen Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. g) Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen bewertet. h) Passive latente Steuern Die aktiven und die passiven latenten Steuern werden in der Bilanz insgesamt saldiert ausgewiesen. 4. Angaben zur Bilanz a) Anlagevermögen Zur Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens wird auf den separat dargestellten Anlagenspiegel verwiesen (vgl. Anlage zum Anhang). b) Angaben zu wesentlichen Beteiligungen
Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 liegt noch nicht vor. c) Forderungen gegen verbundene Unternehmen Die Forderungen entfallen vollständig auf Forderungen gegen die Gesellschafterin. d) Sonstige Rückstellungen In den sonstigen Rückstellungen sind im Wesentlichen Rückstellungen für Leasingrücknahmen (TEUR 188), für Gewährleistungen (TEUR 126) sowie für Personal (TEUR 246) enthalten. e) Verbindlichkeiten Restlaufzeiten von Verbindlichkeiten
Eigentumsvorbehalt der Lieferanten besteht in branchenüblichem Maße. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Übereignung des Bestandes an Neu- und Vorführwagen besichert. f) Angaben zu latenten Steuern
Die Bewertung der temporären Differenzen erfolgt mit dem für das Geschäftsjahr geltenden kombinierten Steuersatz für KSt, SolZ und GewSt von 30,525 %. g) Ausschüttungssperre
5. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung a) Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse wurden fast ausschließlich im Inland erzielt und setzen sich wie folgt zusammen:
b) Sonstige betriebliche Erträge Die periodenfremden Erträge belaufen sich auf TEUR 209. c) Sonstige betriebliche Aufwendungen Periodenfremde Aufwendungen sind in Höhe von TEUR 498 enthalten. 6. Sonstige Angaben a) Haftungsverhältnisse Es bestehen Haftungsverhältnisse in Form von Bürgschaften. Mit einer Inanspruchnahme ist nicht zu rechnen, da das verbundene Unternehmen über ausreichend eigene Mittel verfügen, um eventuellen Verpflichtungen nachzukommen. b) Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die am 31. Dezember 2023 bestehenden sonstigen finanziellen Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3a HGB ergeben sich aus folgenden Rechtsverhältnissen:
c) Angaben zu Mitarbeitern Die durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer betrug 2023 insgesamt 166 Personen. Davon entfielen auf
d) Angaben zur Geschäftsführung Die Geschäftsführung wird von Herrn Diplom-Oeconom Dr. Manfred Oertel, Geschäftsführer, Frau Nina Oertel-Koch, Geschäftsführerin, sowie Herrn Maurizio Fria, Geschäftsführer (ab 2. Juni 2023), wahrgenommen. Auf die Angaben der Gesamtbezüge für das Geschäftsjahr wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. e) Angaben zu Abschlussprüferhonoraren Für das Geschäftsjahr 2023 wurde vom Abschlussprüfer ein Gesamthonorar in Höhe von TEUR 30 berechnet. Davon entfallen auf Abschlussprüfungsleistungen TEUR 26 und auf Steuerberatungsleistungen TEUR 4. f) Angaben zu nahe stehenden Unternehmen An- und Verkauf von Neu- und Gebrauchtwagen sowie Ersatzteilhandel mit
Aufgrund der finanziellen Ausstattung der nahestehenden Unternehmen wird das Risiko der Inanspruchnahme als gering angesehen. g) Angaben zum ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung wird der Gesellschafterversammlung vorschlagen, den Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen.
Koblenz, den 30. September 2024 Autohaus Foerster GmbH gez. Dr. Manfred Oertel gez. Nina Oertel-Koch gez. Maurizio Fria Anlagenspiegel
Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Autohaus Foerster GmbH: Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Autohaus Foerster GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Autohaus Foerster GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Koblenz, den 18. Oktober 2024 Nexia
GmbH
gez. Baltes, Wirtschaftsprüfer gez. Jüsgen, Wirtschaftsprüfer Der Jahresabschluss wurde am 24.10.2024 festgestellt. |
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