Stammdaten

Register
Amtsgericht Saarbrücken HRB 14415
Eingetragen
8.6.2004
Branche
Heime und Wohngruppen für Kinder und Jugendliche, stationäre Hilfen zur ErziehungAußerunterrichtliche Betreuung für Schulkinder (ohne Jugendarbeit)Vermittlungstätigkeiten für Erziehung und Unterricht
Gegenstand
Die Erbringung von Dienstleistungen im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe. Hierunter zählen: - Angebote im Bereich von Kindertagesstätten, Angebote im Bereich von Schulen, Angebote in der Kinder- und Jugendarbeit sowie der Jugendsozialarbeit, Berufliche Qualifizierung für Jugendliche und junge Erwachsene, Präventionsangebote im Kinder- und Jugendhilfebereich, Hilfen zur Erziehung, sowie Dienste, die mit dem vorstehenden Zweck im weitesten Sinne zusammenhängen oder diesem zu dienen geeignet sind.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Manfred Eugen Schön
seit 17.4.2024
Prokura
Roland Ruttloff
seit 8.6.2004
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

idee.on gGmbH

Nonnweiler

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz für Offenlegungszwecke

AKTIVA

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.094,00 616,00
II. Sachanlagen 212.329,39 218.662,39
Summe Anlagevermögen 214.423,39 219.278,39
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 849.665,20 394.222,87
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 69.802,77 3.550,37
Summe Umlaufvermögen 919.467,97 397.773,24
C. Rechnungsabgrenzungsposten 17.030,81 2.702,97
D. Bilanzsumme Aktiva 1.150.922,17 619.754,60

PASSIVA

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
- Gezeichnetes Kapital: 50.000,00 (Vj: 50.000,00)
II. Gewinnrücklagen 167.979,69 120.843,86
III. Jahresüberschuss / Jahresfehlbetrag 225.840,13 47.135,83
Summe Eigenkapital 443.819,82 217.979,69
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 60.937,00 64.118,00
C. Rückstellungen 224.008,54 81.375,00
D. Verbindlichkeiten 383.122,61 203.538,15
E. Rechnungsabgrenzungsposten 39.034,20 52.743,76
F. Bilanzsumme Passiva 1.150.922,17 619.754,60

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

idee.on gGmbH

I. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft

Firma: idee.on gGmbH

Sitz: Nonnweiler-Otzenhausen

Handelsregister: Amtsgericht Saarbrücken, HRB 14415

II. Allgemeine Angaben zur Form und Darstellung von Bilanz und Gewinn - und Verlustrechnung

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) unter Berücksichtigung der ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Gesellschaft weist zum 31.12.2023 die Größenkriterien einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß §267 Abs.1 HGB auf.

Die Gliederung der Bilanz erfolgt gemäß §266 HGB, die Gewinn- und Verlustrechnung ist unter der Anwendung des Gesamtkostenverfahrens gemäß §275 HGB gegliedert.

Die Ausweis- und Gliederungsbestimmungen wurden entsprechend den gesetzlichen Vorschriften befolgt. Die Wertansätze der Bilanz zum 31.12.2022 wurden dabei unverändert übernommen.

Soweit die Berichtspflichten wahlweise in der Bilanz oder Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang erfüllt werden dürfen, wurden die Angaben in den Anhang aufgenommen.

A . I . Angaben zu Bilanzierungs - und Bewertungsmethoden

Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs - und Bewertungsmethoden angewendet:

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten, und soweit zeitlich begrenzt nutzbar vermindert um lineare Abschreibungen, bewertet.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Den planmäßigen Abschreibungen liegen vorsichtig geschätzte Nutzungsdauern zu Grunde. Die Abschreibung erfolgt nach der linearen Methode.

Die Zugänge von beweglichen Anlagegegenständen werden nach der linearen Methode (pro rata temporis) abgeschrieben.

Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von 800,00 € werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nennwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Wertberichtigungen berücksichtigt.

Es besteht eine Einzelwertberichtigung in Höhe von 57.703,66 €.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen beinhalten insbesondere Entgelte aus Betreuungs- und Verpflegungsleistungen an Schulen sowie für Personalkosten.

Die sonstigen Vermögensgegenstände betreffen im Wesentlichen Zuschüsse in Höhe von 275 T€ (VJ. 162 T€).

Kassenbestände und Bankguthaben werden jeweils zum Nennwert angesetzt.

Das gezeichnete Kapital entspricht dem Nennwert.

Die Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert.

Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

II . Angaben zu Posten der Bilanz

Die Entwicklung der in der Bilanz erfassten Anlagegegenstände bis zum 31.12.2023 ist dem Anhang als Anlage beigefügt.

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für Urlaub und Überstunden 175 T€ (VJ. 29 T€), Rückstellungen für Aufbewahrung 1 T€ (VJ. 1 T€), Rückstellungen für Berufsgenossenschaft 27 T€ (VJ. 16 T€) sowie Rückstellungen für Prüfung und Offenlegung in Höhe von 6 T€ (VJ. 5 T€). Hinzu kommen Rückstellungen für die Erstellung der Lohnabrechnungen Höhe von 10 T€ und für diverse Zuschüsse von weiteren 24 T€ (VJ. 20 T€).

Die Zusammensetzung der Verbindlichkeiten sowie deren Laufzeit sind dem nachfolgenden Verbindlichkeiten zu entnehmen:

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern o. Trägern in Höhe von 20.158,51 € (Vorjahr: 40.874,04 €) fällt ebenso unter die Bilanzposition Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter.

In dem passiven Rechnungsabgrenzungsposten wurden im Wesentlichen Zuschussvorauszahlungen für das Jahr 2022 abgegrenzt.

III . Angaben zur Gewinn - und Verlustrechnung

Für gewährte Zuschüsse zum Sachanlagevermögen wurde ein Sonderposten gebildet. Dieser Sonderposten wird analog zur Nutzungsdauer der bezuschussten Wirtschaftsgüter erfolgswirksam aufgelöst. Die Auflösung beträgt für das Wirtschaftsjahr 3.181,00 €.

IV . Sonstige Angaben

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahr beschäftigten Arbeitnehmer, beläuft sich für das Geschäftsjahr 2023 auf 227.

Im Geschäftsjahr bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von 30.117 €.

Der Jahresabschluss wird unter vollständiger Ergebnisverwendung, d.h. nach Beschluss der Gesellschafterversammlung, unter Einstellung in die Gewinnrücklage erstellt.

Die Geschäftsführung wurde im Jahr 2023 von folgenden Personen wahrgenommen:

Herr Peter Barrois (Sozialwirt), Bexbach

Herr Roland Ruttloff (Dipl.Pädagoge), Wadern-Löstertal

 

Nonnweiler, 11.04.2024

Für den Jahresabschluss:

Peter Barrois                                          Roland Ruttloff

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers für Offenlegungszwecke

An die idee.on gGmbH, Nonnweiler

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der idee.on gGmbH, Nonnweiler, - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der idee.on gGmbH, Nonnweiler, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung des gesetzlichen Vertreters und der Gesellschafterversammlung für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Der gesetzliche Vertreter ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die er in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt hat, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist der gesetzliche Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat er die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist er dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die er als notwendig erachtet hat, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Die Gesellschafterversammlung ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von dem gesetzlichen Vertreter dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von dem gesetzlichen Vertreter dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von dem gesetzlichen Vertreter zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

St. Ingbert, den 19. April 2024

Atax Treuhand GmbH

Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Dirk Bach
Wirtschaftsprüfer

Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 wurde in der Gesellschafterversammlung am 16.05.2024 festgestellt.

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