ABB Traction Converter GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Transformatoren und Stromrichtern
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Marc Westermann seit 17.11.2025 | Geschäftsführer |
Fabian Karl Kern seit 17.11.2025 | Prokura |
Dirk Dose seit 20.12.2021 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ABB Kaufel GmbHBerlinJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Passiva
Anhang für das Geschäftsjahr 2023A. Allgemeine Erläuterungen zu den angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Allgemeine Hinweise Die Gesellschaft ist unter der Firma ABB Kaufel GmbH, mit Sitz in Berlin im Handelsregister des Amtsgerichts Berlin Charlottenburg - Handelsregister Abteilung B - unter der Nummer HRB 67065 B eingetragen. Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Die ABB Kaufel GmbH ist eine kleine Gesellschaft gem. § 267 Abs.1 HGB. Sie hat die Aufstellungserleichterungen des § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB in Anspruch genommen und auf die Aufstellung des Lageberichts verzichtet. Der Jahresabschluss wird in Euro aufgestellt. Die Bilanzierungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr unverändert. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Im Einzelnen wird nach folgenden Grundsätzen bewertet: Anlagevermögen Gegen Entgelt erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen bewertet. Von dem Wahlrecht zur Aktivierung selbstgeschaffener immaterieller Vermögensgegenstände (§ 248 Abs. 2 HGB) wird mit Blick auf die diesen Vermögensgegenständen innewohnende Unsicherheit bezüglich der Werthaltigkeit kein Gebrauch gemacht. Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten und, soweit abnutzbar, unter Berücksichtigung planmäßiger Abschreibungen bewertet. Gegenstände des Anlagevermögens werden grundsätzlich linear abgeschrieben. Folgende Nutzungsdauern finden Anwendung:
Die Anschaffungskosten selbstständig nutzbarer, beweglicher und der Abnutzung unterliegender Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden im Jahr der Anschaffung vollständig als Aufwand erfasst, sofern deren Anschaffungskosten 250 Euro nicht überschreiten. Liegen die Anschaffungskosten solcher Vermögensgegenstände über 250 Euro bis 800 Euro, werden diese Vermögensgegenstände im Jahr des Zugangs aktiviert und in voller Höhe abgeschrieben. Außerplanmäßige Abschreibungen werden vorgenommen, soweit der Ansatz mit dem niedrigeren Wert erforderlich ist. Im Geschäftsjahr gab es keine außerplanmäßigen Abschreibungen. Umlaufvermögen Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie die Handelswaren sind grundsätzlich mit den Anschaffungskosten bzw. mit niedrigeren Tagespreisen bewertet. Zur Ermittlung der Anschaffungskosten wird in der Regel die Durchschnittsmethode (gleitender Durchschnitt) angewandt. Den in den Vorräten liegenden Risiken, die sich aus der Lagerdauer und / oder aus einer geminderten Verwertbarkeit ergeben, wird durch entsprechende Abschläge Rechnung getragen. Bei der Ermittlung der Herstellungskosten für unfertige und fertige Erzeugnisse werden die Kosten gemäß § 255 Abs. 2 Satz 2 HGB zugrunde gelegt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sowie Guthaben bei Kreditinstituten werden unter Berücksichtigung aller einzeln erkennbaren Risiken zum Nennwert bewertet. Das allgemeine Ausfallrisiko bei Forderungen ist im Rahmen einer Pauschalwertberichtigung zu Forderungen erfasst. Unverzinsliche oder niedrigverzinsliche Forderungen mit Laufzeiten von mehr als einem Jahr werden abgezinst. Rückstellungen für Pensionen Die versicherungsmathematische Ermittlung der Pensionsrückstellungen erfolgt auf Basis der "Projected Unit Credit Methode", sodass der Wert der Pensionsverpflichtung zum Bewertungsstichtag den versicherungsmathematischen Barwert all jener Leistungen darstellt, die durch die Rentenformel der Versorgungsordnung den bis zu diesem Zeitpunkt abgeleisteten Dienstzeiten zugeordnet werden. Die Diskontierung der Pensionsverpflichtungen erfolgt dabei mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Rechnungszins für eine durchschnittliche Restlaufzeit von 15 Jahren per Ende Dezember. Dieser Durchschnitt berechnet sich aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren. Der Unterschiedsbetrag bei Ansatz des durchschnittlichen Marktzinssatzes der vergangenen sieben Geschäftsjahre gemäß § 253 Abs. 6 HGB wird an entsprechender Stelle im Anhang genannt. Ferner erfolgt die Berechnung der Pensionsverpflichtungen unter Berücksichtigung künftiger Gehalts- und Rentenanpassungen. Als Formel- und Tafelwerk werden die Heubeck-Richttafeln 2018 G zugrunde gelegt, die jedoch entsprechend den allgemein beobachteten Sterblichkeitsveränderungen durch den von uns mit der Bewertung beauftragten Aktuar regelmäßig angepasst werden. Die Pensionsverpflichtungen beinhalten auch Verpflichtungen aus der betrieblichen Sozialordnung, wie z. B. Weihnachtsgeldzahlungen an künftige Pensionäre. Sonstige Rückstellungen und Verbindlichkeiten Die Bemessung der sonstigen Rückstellungen erfolgt zum nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag, sodass auch künftige Preisbzw. Kostenveränderungen in die Rückstellungsermittlung einbezogen werden; darüber hinaus wird allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen Rechnung getragen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden grundsätzlich abgezinst, sofern die Zinseffekte werterheblich sind. Die Abzinsung erfolgt dabei mit den von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten laufzeitadäquaten Zinssätzen. Die Verbindlichkeiten sind grundsätzlich mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Latente Steuern Latente Steuern resultieren aus Bewertungsunterschieden zwischen Handels- und Steuerbilanz, die sich zu einem späteren Zeitpunkt wieder ausgleichen werden sowie aus steuerlichen Verlustvorträgen. Wir machen von der Möglichkeit zur Aktivierung eines aktivischen Überhangs latenter Steueransprüche gemäß § 274 HGB keinen Gebrauch. Umsatzerlöse Unter den Umsatzerlösen sind Erlöse aus dem Verkauf und der Vermietung oder Verpachtung von Erzeugnissen und Waren sowie aus Dienstleistungen ausgewiesen. Die Realisierung der Umsatzerlöse erfolgt grundsätzlich zum Zeitpunkt des Gefahrenübergangs bzw. zum Zeitpunkt der Leistungserbringung. Erlösschmälerungen werden als Minderung der Umsatzerlöse erfasst. B. Erläuterungen zur Bilanz Erläuterungen zur Bilanz: 1. Anlagevermögen: Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023 ist im gesonderten Anlagengitter dargestellt. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände:
Zum Stichtag bestehen Forderungen gegen die Gesellschafterin der ABB Kaufel GmbH in Höhe von 198 TEUR (Vorjahr: 1.582 TEUR). 3. Eigenkapital: Das gezeichnete Kapital der ABB Kaufel GmbH, Berlin, beläuft sich auf 25.564,59 EUR. Die alleinige Gesellschafterin ist die ABB AG, Mannheim. Mit Gesellschafterbeschluss vom 19. Dezember 2023 erhöhte die Gesellschafterin die Kapitalrücklage durch Zuzahlung gemäß § 272 Abs. 2 Nr. 4 HGB in Höhe von 600 TEUR. 4. Rückstellungen für Pensionen Zum 31. Dezember 2023 betrugen die Pensionsverpflichtungen der ABB Kaufel GmbH, Berlin, 59 TEUR (Vorjahr: 58 TEUR). Diesem Betrag liegt ein Diskontierungsfaktor von 1,83 % (Vorjahr: 1,78 %) zugrunde; es handelt sich hierbei um den von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Zinssatz für Verpflichtungen mit einer Laufzeit von 15 Jahren, welcher durch den von uns mit der Bewertung beauftragten Aktuar im November 2023 per Ende Dezember 2023 geschätzt wurde. Dieser Durchschnitt berechnet sich im Berichtsjahr, wie auch im Vorjahr, aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren. Bei Ansatz eines Durchschnitts aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ergäbe sich ein davon abweichender durchschnittlicher Zinssatz in Höhe von 1,75 % (Vorjahr: 1,44 %). Der Unterschiedsbetrag gemäß § 253 Abs. 6 HGB beträgt 1 TEUR. Für das vorliegende Berichtsjahr liegt der Berechnung ein Gehaltstrend in Höhe von 3,1 % p. a. (Vorjahr: 3,2 % p. a.) sowie ein Rentenanpassungstrend in Höhe von 2,1 % p. a. (Vorjahr: 2,2 % p. a.) zugrunde. 5. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen wie im Vorjahr Rückstellungen für Produktgarantien in Höhe von 2.015 TEUR (Vorjahr: 2.870 TEUR), ausstehende Lieferantenrechnungen in Höhe von 203 TEUR (Vorjahr: 136 TEUR). Des Weiteren sind wie im Vorjahr Rückstellungen für Verpflichtungen im Zusammenhang mit Jubiläumsgeldzahlungen an Mitarbeiter, Rückstellungen für Tantiemezahlungen sowie Urlaubs- und Gleitzeitansprüche und Rückstellungen für Altersteilzeitverträge enthalten. 6. Verbindlichkeiten:
Sämtliche Verbindlichkeiten sind wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig. Eine Besicherung von Verbindlichkeiten wurde nicht vorgenommen, dies gilt für Berichts- und Vorjahr gleichermaßen. Zum Stichtag bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von 503 TEUR (Vorjahr: 344 TEUR) gegenüber der Gesellschafterin. 7. Sonstige finanzielle Verpflichtungen: Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen bis zum Geschäftsjahr 2028 beläuft sich am Bilanzstichtag auf rund 753 TEUR (Vorjahr: 445 TEUR), wovon wie im Vorjahr keine gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen. Davon sind 337 TEUR innerhalb eines Jahres fällig. Es handelt sich hierbei um Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen. Entwicklung des Anlagevermögens vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2023
C. Sonstige Angaben 1. Organe der Gesellschaft Geschäftsführung: Dirk Dose, Lüdenscheid
Marco Driessen, Altena
2. Mitarbeiter der Gesellschaft
Bezogen auf den jeweiligen Bilanzstichtag hat sich die Mitarbeiterzahl von 68 im Vorjahr auf 67 zum Ende des Berichtsjahres verringert. 3. Honorare und sonstige Vergütungen für Dienstleistungen des Abschlussprüfers: Hinsichtlich der im Berichtsjahr angefallenen Prüfungshonorare und sonstigen Vergütungen für Dienstleistungen unseres Abschlussprüfers KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Berlin, verweisen wir auf den Konzernanhang des Konzernabschlusses der ABB AG, Mannheim. 4. Beziehungen zu Unternehmensorganen und zu verbundenen Unternehmen Die Geschäftsführung erhielt von der Gesellschaft keine Bezüge. Die ABB AG, Mannheim, ist zu 100 % an unserem Unternehmen beteiligt. Der Jahresabschluss der ABB Kaufel GmbH, Berlin, wird in den Konzernabschluss der ABB AG, Mannheim, einbezogen (kleinster Kreis). Dieser wird an die das Unternehmensregister führende Stelle elektronisch zur Einstellung in das Unternehmensregister übermittelt. Der Jahresabschluss der ABB Kaufel GmbH, Berlin, wird in den Konzernabschluss der ABB Ltd, Zürich / Schweiz, einbezogen (größter Kreis). Dieser Konzernabschluss kann auf der Internetseite der ABB Ltd eingesehen werden. D. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung mit Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind nach Abschluss des Geschäftsjahres nicht eingetreten.
Berlin, 30. April 2024 ABB Kaufel GmbH Die Geschäftsführung Dirk Dose Marco Driessen Die Feststellung des Jahresabschlusses erfolgte am 3. Juli 2024. |
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