Stammdaten

Register
Amtsgericht Ingolstadt HRB 6109
Eingetragen
19.10.2011
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagenteilen und -zubehörGroßhandel mit Kraftwagenteilen und -zubehör
Gegenstand
Kfz-Service und -Handel, Handel mit Neuund Gebrauchtwagen, Handel mit Ersatzteilen sowie Vermietung und Leasing von Kraftfahrzeugen und Industriegütern

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Gennaro Luzzi
seit 19.10.2011
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

8084 München
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Luimex International GmbH

Pfaffenhofen a.d. Ilm

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

BILANZ zum 31. Dezember 2023

Luimex International GmbH, Pfaffenhofen

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 2,00 583,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grunstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 56.583,00 64.721,00
2. technische Anlagen und Maschinen 1.591,00 2.326,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung 15.430,00 24.476,00
73.604,00 91.523,00
III. Finanzanlagen
Genossenschaftsanteile 76,77 70,13
73.682,77 92.176,13
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. fertige Erzeugnisse und Waren 11.375.244,06 10.963.634,07
2. geleistete Anzahlungen 810.840,30 568.907,52
3. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen -2.080.000,00 -1.680.000,00
10.106.084,36 9.852.541,59
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 4.859.906,46 2.228.251,36
2. sonstige Vermögensgegenstände 314.859,95 570.669,63
5.174.766,41 2.798.920,99
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 576.324,52 405.606,98
15.857.175,29 13.057.069,56
C. Rechnungsabgrenzungsposten 53.407,20 41.020,93
15.984.265,26 13.190.266,62
Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnrücklagen
andere Gewinnrücklagen 25.564,59 25.564,59
III. Gewinnvortrag 4.202.851,74 2.708.524,17
IV. Jahresüberschuss 1.158.805,47 1.494.327,57
5.412.221,80 4.253.416,33
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 332.259,09 731.950,06
2. sonstige Rückstellungen 229.207,00 222.466,00
561.466,09 954.416,06
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 2.330.649,66 2.345.590,59
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 3.237.342,90 1.960.793,89
3. sonstige Verbindlichkeiten
- davon aus Steuern EUR 885.512,59 (Vj. EUR 37.957,63) 4.442.584,81 3.676.049,75
10.010.577,37 7.982.434,23
15.984.265,26 13.190.266,62

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG für das Geschäftsjahr 2023

Luimex International GmbH, Pfaffenhofen

Geschäftsjahr Vorjahr
Euro Euro Euro
1. Rohergebnis 3.310.630,67 4.202.474,26
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 301.624,42 300.817,51
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 28.883,04 20.925,95
330.507,46 321.743,46
3. Abschreibungen
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 21.106,40 21.570,40
b) auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreitet 0,00 120.000,00
21.106,40 141.570,40
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 1.174.066,52 1.345.397,98
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 3.310,64 8,61
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 145.770,74 270.118,50
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 480.484,22 624.028,96
8. Ergebnis nach Steuern 1.162.005,97 1.499.623,57
9. sonstige Steuern 3.200,50 5.296,00
10. Jahresüberschuss 1.158.805,47 1.494.327,57

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

I. Allgemeine Angaben

Die Luimex International GmbH hat ihren Sitz in Pfaffenhofen a. d. Ilm und wird im Handelsregister beim Amtsgericht Ingolstadt unter der Nummer HRB 6109 geführt.

Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne § 267 Abs. 2 des Handels-gesetzbuches (HGB). Der Jahresabschluss 2023 wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB und der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften des §§ 264 ff. HGB aufgestellt.

Im Jahr 2023 wurden im Durchschnitt 2 Mitarbeiter beschäftigt, davon 2 Angestellte.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten wird im Rahmen der handelsrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten.

Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze angewendet:

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und das Sachanlagevermögen wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände teilweise linear und teilweise degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt, sobald die lineare Abschreibung zu einem höheren Abschreibungsbetrag führt. Geringwertige bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit ihrem Nominalwert angesetzt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert bewertet.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages dotiert und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert.

III. Angaben zur Bilanz

Die Entwicklung der in der Bilanz erfassten Anlagegegenstände stellt sich wie folgt dar:

Anschaffungskosten 01.01.2023 Zugänge/Abgänge (./.) 2023 Anschaffungskosten 31.12.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 6.350,00 0,00 6.350,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremde Grundstücken 77.055,70 0,00 77.055,70
2. technische Anlagen und Maschinen 3.918,12 0,00 3.918,12
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 64.354,82 2.606,40 66.961,22
145.328,64 2.606,40 147.935,04
III. Finanzanlagen
Genossenschaftsanteile 70,13 6,64 76,77
151.748,77 2.613,04 154.361,81
Abschreibung kumuliert 01.01.2023 Zugänge/Abgänge (./.) 2023 Abschreibung kumuliert 31.12.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 5.767,00 581,00 6.348,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 12.334,70 8.138,00 20.472,70
2. technische Anlagen und Maschinen 1.592,12 735,00 2.327,12
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 39.878,82 11.652,40 51.531,22
53.805,64 20.525,40 74.331,04
III. Finanzanlagen
Genossenschaftsanteile 0,00 0,00 0,00
59.572,64 21.106,40 80.679,04
Buchwert 31.12.2023 Buchwert 31.12.2022
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 2,00 583,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 56.583,00 64.721,00
2. technische Anlagen und Maschinen 1.591,00 2.326,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 15.430,00 24.476,00
73.604,00 91.523,00
III. Finanzanlagen
Genossenschaftsanteile 76,77 70,13
73.682,77 92.176,13

Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:

Personalrückstellungen 76.450,00
Gewährleistungsrückstellungen 80.103,00
Jahresabschlusserstellung und Prüfung 72.654,00
229.207,00

Die Angaben im Zusammenhang mit den Verbindlichkeiten werden in folgendem Verbindlichkeitenspiegel zusammengefasst dargestellt:

Stand 31.12.2023 Restlaufzeit bis 1 Jahr Restlaufzeit 1-5 Jahre Restlaufzeit größer 5 Jahre
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 2.330.649,66 898.430,89 557.109,84 875.000,00
(Vorjahr) (2.345.590,59) (1.920.590,59) (0,00) (425.000,00)
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 3.237.342,90 3.237.342,90
(Vorjahr) (1.960.793.89) (1.960.793,89)
3. sonstige Verbindlichkeiten 4.442.584,81 3.954.584,81 3.472.938,52 0,00
(Vorjahr) (3.676.049,75) (3.275.056,70) (400.993,05) (0,00)
Gesamt 10.010.577,37 5.105.420,08 4.030.048,36 875.000,00
(Gesamt Vorjahr) (7.982.434,23) (7.156.441,18) (400.993,05) (425.000,00)

Für die in den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten enthaltenen Verbindlichkeiten aus Autokauf- und Finanzierungsverträgen in Höhe von € 1.455.540,73 wurde ein Eigentumsvorbehalt bis zur vollständigen Tilgung vereinbart

Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von € 2.984.938,52.

IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

V. Sonstige Angaben

Nach Abschluss des Geschäftsjahres sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten, die Auswirkung auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens gehabt hätten.

Zum 31.12.2023 bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Mietverträgen, die nicht in der Bilanz enthalten sind, in der Gesamthöhe von € 316.621,56. Diese haben Restlaufzeiten von bis zu einem Jahr. Weiterhin bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Leasingverträgen, die nicht in der Bilanz enthalten sind, in der Gesamthöhe von € 411.990,21. Sie haben eine Restlaufzeit von bis zu 2 Jahren.

Das Geschäftsjahr 2023 schließt mit einem Jahresüberschuss in Höhe von € 1.158.805,47 ab. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

Alleiniger Geschäftsführer der GmbH ist:

Herr Gennaro Luzzi Gennaro, ausgeübter Beruf: Kaufmann

Bezüglich der Angabe nach § 285 Abs. 1 Nr. 9 a HGB wird von der Schutzklausel nach § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht.

 

Pfaffenhofen, 9. Juni 2025

Luimex International GmbH

Gennaro Luzzi, Geschäftsführer

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

A. Grundlagen des Unternehmens

Die Luimex International GmbH wurde am 21. Oktober 2011 gegründet.

Der Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit der Luimex International GmbH liegt im Handel mit Fahrzeugen. Die Gesellschaft ist dabei auf Fahrzeuge der Luxusklasse spezialisiert.

Die Luimex International GmbH ist ausschließlich am Standort Pfaffenhofen a. d. Ilm tätig.

B. Wirtschaftsbericht

I. Gesamtwirtschaft und Branche

Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war nach Aussage des statistischen Bundesamts im Jahr 2023 um 0,3 % niedriger als im Vorjahr. Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam im nach wie vor krisengeprägten Umfeld im Jahre 2023 ins Stocken. Die trotz jüngster Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen und die ungünstigen Finanzierungsbedingungen druch steigende Zinsen, sowie eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland dämpften die Konjunktur maßgeblich. Die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 setzt sich damit nicht weiter fort. Im Vergleich zum Jahr 2019, dem Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie war das BIP 2023 um 0,7 % höher. 1

In 2023 entwickelte sich die deutsche Kraftfahrzeugbranche weiterhin positiv. So wurden in diesem Jahr in Deutschland 3,5 Mio. Neufahrzeuge zugelassen, was einer Steigerung um ca. 7,3 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht. 2

Nach einer Mitteilung des Zentralverbandes Deutsches Kfz-Gewerbe hat sich der Umsatz der Kfz-Branche insgesamt um 11,9 % gegenüber dem Vorjahr erhöht.

Die Erhöhung resultiert sowohl aus einer hohen Werkstattauslastung, gestiegenen Kfz-Reparaturkosten, sowie aus einem Wachstum der Neuzulassungen.

Nach Kraftfahrt Bundesamt (KBA) wechselten in den ersten drei Monaten 2023 über 1,5 Mio Pkw die Besitzer.

Im Jahr 2023 lag der Gesamtumsatz des Neuwagenhandels mit Pkw in Deutschland bei knapp 66.6 Milliarden Euro und damit etwa 2,6 Prozent höher, als im Vorjahr.

Die Gesellschaft handelt fast ausschließlich mit Autos der gehobenen bis Luxusklasse und Autos für Liebhaber und Sammler.

1 siehe Pressemitteilungen vom Statistischen Bundesamt Nr. 019 vom 15. Januar 2024

2 Siehe Pressemitteilungen vom Statistischen Bundesamt: Neuzulassungen von Kraftfahrzeugen in Deutschland, korrigierte Fassung vom 12.06.2024 (www.destatis.de)

Der weltweite Markt für Luxusautos wurde im Jahr 2023 auf 1,17 Billionen US-Dollar geschätzt. Es wird erwartet, dass der Markt im Jahr 2024 auf 2,79 Billionen US-Doller wächst. Es wird eine jährliche Wachstumsrate von 10 % als realistisch angesehen wird.

Einer der größten Trends auf dem Markt der Luxusautos geht dahin, dass Automobilhersteller sich auf Elektro- und Hybridtechnologien konzentrieren, es werden aber Luxusfahrzeuge mit leistungsstarken Motoren in großen Abmessungen, die mehr Kraftstoff verbrauchen, nach wie vor gesucht und gekauft werden.

Insofern stellt sich die wirtschaftliche Lage in der Kfz-Branche insgesamt und im Bereich Luxusfahrzeuge positiv dar.

II. Geschäftsverlauf

Die Luimex International GmbH hatte im Kalenderjahr 2023 einen Umsatzrückgang von 19,3 % zu verzeichnen. Die Anzahl der verkauften Fahrzeuge hat sich von 109 Fahrzeugen in 2022 auf 82 Fahrzeuge in 2023 verändert.

Der Geschäftsverlauf konnte damit nicht dem allgemeinen Trend in der Automobilbranche in 2023 folgen. Der Verkaufserfolg der Gesellschaft liegt aber in dem hochpreisigen Bereich und besteht darin, über langjährige Kontakte zu Herstellern und Händlern, Fahrzeuge zu finden, die potentielle Käufer ansprechen.

Durch die Konzentration auf den Handel mit hochpreisigen Fahrzeugen ist die Gesellschaft weder vom Fachkräftemangel, noch von Material- und Lieferengpässe betroffen.

Die Gesellschaft hat keinen Reparaturbetrieb und kein technisches Personal.

III. Ertragslage

Die Ertragslage der Gesellschaft ist nach wie vor sehr gut. In 2023 lag das Rohergebnis in Summe mit TEUR 3.311 um TEUR 892 bzw. 21,2 % unter dem Vorjahreswert. Die Umsatzrentabilität liegt in 2023 mit 28,8 % nur unwesentlich unter dem Wert des Vorjahres mit 29,9 % und ist damit weiterhin sehr gut.

Die Personalkosten sind zum Vorjahr um TEUR 9 bzw. 2,7 % gestiegen.

Der Jahresüberschuss 2023 beträgt TEUR 1.158, gegenüber TEUR 1.494 in 2022.

Die Eigenkapitalrentabilität beträgt in 2023 21,4 % und ist gegenüber 2022 mit einem Wert von 35,1 % niedriger, dennoch aber nach wie vor weit über dem Durchschnitt von Handelsunternehmen in Deutschland.

IV. Finanzlage

Die Finanzlage der Gesellschaft drückt sich in einem hohen Selbstfinanzierungsgrad des Umlaufvermögens aus, insbesondere aufgrund des hohen Warenbestandes i.H. v. TEUR 11.375 und ein damit verbundenes deutlich positives Working Capital.

Kurzfristige Fremdmittel wurden zur Finanzierung der laufenden Betriebsaufwendungen und der Warenbeschaffung eingesetzt, die Finanzierung erfolgte allerdings in nicht unerheblichem Maß aus Eigenmitteln.

V. Vermögenslage

Das Vermögen der Gesellschaft bestand zum Bilanzstichtag insbesondere aus Vorräten i.H.v. TEUR 10.106 (63 % der Bilanzsumme), Forderungen aus Lieferungen und Leistungen von TEUR 4.859 (30 % der Bilanzsumme) und Bankguthaben von TEUR 576 (4 % der Bilanzsumme).

Das Anlagevermögen hat einen für Handelsunternehmen typischen Anteil von unter 1% der Bilanzsumme.

Auf der Passivseite bestanden zum Bilanzstichtag Rückstellungen für Steuern mit TEUR 332 und sonstige Rückstellungen mit TEUR 229 (4 % der Bilanzsumme), Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten i.H.v. TEUR 2.330 (15 % der Bilanzsumme), Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen mit TEUR 3.237 (20 % der Bilanzsumme) sowie sonstige Verbindlichkeiten i.H.v. TEUR 1.457,6 (10 % der Bilanzsumme) und ein Gesellschafterdarlehen i.H.v. TEUR 2.984,9 (18 % der Bilanzsumme) mit einer Restlaufzeit von bis zu 5 Jahren.

Die Kapitalstruktur ist durch eine Eigenkapitalquote (Anteil Eigenkapital an der Bilanzsumme) von 34 % (Vj. 32%) gekennzeichnet.

VI. Finanzielle Leistungsindikatoren

Die wichtigsten finanziellen Leistungsindikatoren sind das Rohergebnis und das Jahresergebnis.

VII. Gesamtaussage

In 2023 konnte die im Vorjahr 2022 begonnene positive Geschäftsentwicklung nicht fortgeführt werden, weil die organisatorische Abwicklung der Fahrzeugan- und -verkäufe in 2023 wesentlich mehr Zeit in Anspruch nahm, als im Vorjahr.

Zusätzliches Personal bringt bei der sehr personenbezogenen Abwicklung keine Entlastung und ist auch von der Gesamtorganisation nicht möglich.

Die Geschäftsentwicklung der Luimex International Gmbh war im Berichtsjahr insgesamt dennoch sehr positiv.

VIII. Ausblick auf 2024

Im abgelaufenen Jahr 2024 ist die Nachfrage nach Luxusfahrzeugen geringer, als in den Prognosen der Fachleute vorausgesagt.

In 2024 ist der Umsatz zurückgegangen, allerdings konnte das Rohergebnis auf dem Vorjahresniveau gehalten werden.

Eine Prognose der zukünftigen Geschäftsentwicklung vor dem Hintergrund der bekannten weltweiten konjunkturellen Entwicklung erscheint sehr schwierig und unvorhersehbare, nicht vom Unternehmen beinflussbare Entwicklungen und Risiken erschweren jede Prognose.

Für 2025 erwarten wir eine gleichbleibende Nachfrage nach Luxusfahrzeugen bei konstantem Ergebnis.

IX. Risiken und Chancen der zukünftigen Entwicklung

Die Chancen der Gesellschaft bestehen darin, dass der Geschäftsführer in der Branche gut vernetzt ist, beste persönliche und sprachliche Kontakte zu den Herstellern in Italien und zu Händlerkollegen weltweit hat. Der Name "Luimex" ist in den einschlägigen Händlerkreisen seit über 30 Jahren für eine seriöse und zuverlässige Abwicklung der Verträge bekannt. Potentielle Käufer wenden sich an "Luimex", wenn sie ein bestimmtes Fahrzeug suchen oder verkaufen wollen.

Die Risiken der Gesellschaft liegen darin, dass bei veränderter gesamtwirtschaftlicher Lage die Nachfrage nach hochpreisigen Luxusfahrzeugen auf der Verkaufsseite einbricht und auf der Beschaffungsseite diese Entwicklung zu spät erkannt wird.

X. Risikomanagement und Risikokategorien der Finanzinstrumente

Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen insbesondere Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten.

Ziel des Finanz- und Risikomanagements ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art.

Die Geschäftsführung verfolgt eine konservative Risikopolitik. Der Bestand an Fahrzeugen orientiert sich an der Nachfrage. Gerade bei sehr teuren Fahrzeugen erfolgt der Einkauf erst dann, wenn ein potentieller Interessent besteht.

Es werden An- oder Vorauszahlungen vor Lieferung vereinbart, um das Risiko im Warenbestand niedrig zu halten und die Liquidität zu schonen.

Als Finanzinstrumente werden Kredite der Hausbank, kurzläufige Leasingverträge und kurzfristige Darlehen von privaten Geldgebern eingesetzt.

Die Gesellschaft hält über ein effektives Debitorenmanagement die finanziellen Belastungen aus dem operativen Geschäft niedrig.

 

Pfaffenhofen, 9. Juni 2025

LUIMEX International GmbH

Gennaro Luzzi, Geschäftsführer

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Luimex International GmbH, Pfaffenhofen a. d. Ilm

VERMERK ÜBER DIE PRUFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES UND DES LAGEBERICHTS

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Luimex International GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Luimex International GmbH für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lage-berichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können..

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können..

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

München, 09.06.2025

Akanthus GmbH
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Susanne Wiegräfe, Wirtschaftsprüferin

Bianca Baumgärtner-Baedeker, Wirtschaftsprüferin

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