Investmentgemeinschaft Gilgenberg KG
Selbe AdresseWagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Necmeddin Demiroglu seit 29.1.2026 | Geschäftsführer |
Simone Rentrop seit 6.8.2024 | Prokura |
René Bull seit 11.10.2022 | Prokura |
Karl-Heinz Mack seit 11.10.2022 | Prokura |
Özcan Aydin seit 25.2.2010 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Özcan Aydin | 100.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ATTEC International GmbHDüsseldorfJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtAllgemeines (Geschäftszweck, organisatorische Struktur) Die ATTEC International GmbH ist im Handelsregister des Amtsgericht Düsseldorf unter HRB 62889 eingetragen. Gegenstand der Gesellschaft ist der Handel und der Vertrieb von Rohren und Stahlprodukten einschließlich der Vermittlung von Geschäften sowie die damit in Zusammenhang stehende Beratung von Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft. Am Firmensitz der Gesellschaft in Düsseldorf wird die Hauptniederlassung mit der Vertriebsregion Mitte, Benelux und Osteuropa unterhalten. In Tutzingen bei München befindet sich ein Vertriebsbüro für den süddeutschen Raum, Österreich und die Schweiz. Der norddeutsche Raum sowie Skandinavien werden über ein Vertriebsbüro in Hamburg abgedeckt. In Leinfelden-Echterdingen wurde im Juli 2022 ein weiteres Vertriebsbüro für die Regionen Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Mitte- und Ostdeutschland eröffnet. In Istanbul, Türkei, ist eine 100 %-tige Tochtergesellschaft ansässig, die mit Serviceleistungen im Bereich der Logistik und dem Vertrieb sowie dem Einkauf von Stahlprodukten in der Türkei befasst ist. Die Anteile an dieser Gesellschaft wurden im Laufe des Jahres 2023 an die ATTEC Holding AG mit Sitz in Düsseldorf übertragen, die Funktion der Tochtergesellschaft wird jedoch unverändert genutzt. Das Unternehmen besteht seit dem Jahr 2010 und hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 19 Arbeitnehmer beschäftigt. Wirtschaftsbericht Lage des Unternehmens Umsatzentwicklung Im Geschäftsjahr 2023 hatte die Gesellschaft einen starken Umsatzrückgang zu verzeichnen. Gegenüber dem Vorjahr ging der Umsatz von T€ 90.694 um 26,9 % auf T€ 66.257 zurück. Das ist einerseits auf Lieferengpässe bei Vormaterialien, den Ukraine-Konflikt und damit verbunden hohe wirtschaftliche Unsicherheit am Markt und deutlich gesunkene Rohstahlpreise zurück zu führen. Die gesunkenen Rohstahlpreise werden über vertragliche Preisanpassungsmechanismen an die Kunden weitergegeben. Auch das Exportgeschäft insbesondere mit Kunden in der Türkei war im abgelaufenen Geschäftsjahr rückläufig (- 23,8 %), ebenso die Umsätze mit Kunden in der EU (- 27,4 %) und im Inland (- 24,4 %). In Deutschland, Skandinavien und Benelux fokussierte sich die Gesellschaft weiterhin darauf, Premiumkunden mit hohen Qualitätsansprüchen zu bedienen und das Projektgeschäft zu festigen. In der Türkei werden hauptsächlich Kunden aus dem Energiesektor und Maschinenbau mit Premium-Produkten aus Europa beliefert. Investitionen Im Geschäftsjahr 2023 wurden lediglich Ersatzinvestitionen in Büroausstattung und EDV-Equipment vorgenommen. Bereits Ende 2017 hat sich die Gesellschaft zu 100 % an einem Unternehmen in der Türkei beteiligt, das auf dem türkischen Markt Service- und Vertriebsleistungen für Stahlhandelsunternehmen anbietet. Aufgrund des hohen Bedarfs an hochwertigen Stahlprodukten auf dem türkischen Markt und den Vertriebsaktivitäten der letzten Jahre konnten neue Kunden aus dem Energiesektor und Maschinenbau gewonnen und Umsätze ausgebaut werden. Aufgrund einer Umstrukturierung wurde die Beteiligung im September 2023 an die ATTEC Holding AG übertragen. Die Gesellschaft beliefert das Unternehmen in der Türkei weiterhin. Die Geschäfte erfolgen ab einer bestimmten Größenordnung über Akkreditive auf Eurobasis, so dass keine Währungsrisiken bestehen. Für das Jahr 2024 wird damit gerechnet, dass sich die Geschäftsaktivitäten in der Türkei weiter konsolidieren, zumal auch der türkische Markt durch geopolitische Krisen stagniert. Personal Der Personalaufwand ist gegenüber dem Vorjahr um T€ 990 (- 34,2 %) gesunken. Der Rückgang ist auf eine deutliche Reduzierung der erfolgsabhängigen Vergütungsbestandteile und den Wegfall des Geschäftsführergehalts zurück zu führen. Der Geschäftsführer wird nun über die ATTEC Holding AG tätig und die Kosten werden den Tochtergesellschaften weiterbelastet. Die Kosten werden jedoch unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen ausgewiesen. Eine Aufstockung des Personalbestands ist für das Jahr 2024 nicht geplant. Besondere Maßnahmen im Geschäftsjahr Bereits im November 2022 hatte die ATTEC Holding AG, Düsseldorf, 100 % der Anteile an der Gesellschaft übernommen. Dies erfolgte im Hinblick auf eine organisatorische Neuausrichtung der Geschäftsaktivitäten. In diesem Zusammenhang wurden die Anteile an dem 100 %tigen Tochterunternehmen in der Türkei im September 2023 auf die Holding übertragen. Außerdem wurde mit der ATTEC Holding AG im November 2023 ein Ergebnisabführungsvertrag abgeschlossen. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Ertragslage Im Berichtsjahr ist das Rohergebnis der Gesellschaft durch die Konjunkturschwäche auf dem europäischen Markt, die gesunkenen Rohstahlpreise und Lieferprobleme bei Vormaterialien um T€ 3.607 (- 25,8 %) gegenüber dem Vorjahr gesunken. Der Jahresüberschuss hat sich gegenüber dem Vorjahr um T€ 1.693 (- 32,5 %) reduziert. Dies ist jedoch gegenüber dem Vorjahr nur eingeschränkt vergleichbar, weil die Gesellschaft einen Teil Ihrer Gewinne aufgrund des Ergebnisabführungsvertrages mit der ATTEC Holding AG abführen musste gleichzeitig aber wegen der ertragsteuerlichen Organschaft keine Ertragsteuern mehr ausweist. Durch die Fokussierung auf langfristige Vertragspartner, die ca. 75 % des Umsatzes ausmachen, konnte die Gesellschaft ihre Marktstellung im Geschäftsjahr halten. In den nächsten Jahren ist geplant, langfristige Partnerschaften mit Kunden noch weiter auszubauen. Probleme mit Vormaterialmangel konnten aufgrund der stabilen Beziehungen zu Lieferanten im Kundeninteresse gelöst werden, führten jedoch zu Lieferverzögerungen. Durch den starken Nachfragerückgang aufgrund des Ukraine-Konflikts und der damit einhergehenden Reduzierung des Stahlpreisindex wurden gesunkene Rohstahlpreise an Kunden weitergeben, weil die Gesellschaft in langfristigen Lieferverträgen Preisanpassungsklauseln vereinbart hat. Diese Klauseln gelten auch auf der Lieferantenseite und führten damit auch zu einer Reduzierung der Einkaufskonditionen. Strafzölle (safe-guard) spielen aufgrund des starken Nachfragerückgangs keine Rolle mehr und belasten den Warenbezug daher im Gegensatz zum Vorjahr nicht mehr. Die Kosten der Warenabgabe verminderten sich zum Vorjahr um T€ 628 (- 36,5 %). Die Kosten waren stärker rückläufig als die Umsätze, insbesondere weil die Frachtraten im Laufe des Jahres 2023 stark zurück gingen. Daneben reduzierte sich der Aufwand für Gewährleistungen deutlich. In 2024 wird mit keinem weiteren Rückgang der Frachtkosten gerechnet. Reise- und Werbekosten gingen gegenüber dem Vorjahr nur leicht um T€ 13 (- 5,0 %) zurück, weil durch den im Laufe des Jahres 2022 neu errichteten Vertriebsstandort bei Stuttgart eine größere Reiseaktivität notwendig wurde. Aus diesem Grund erhöhten sich auch die Raumkosten gegenüber dem Vorjahr um T€ 32 (+ 13,6 %). Für das Jahr 2024 wird mit einer Steigerung der Raumkosten im Rahmen der Inflationsrate gerechnet. Im Vorjahr waren durch eine erhöhte Risikovorsorge bei Forderungen gegenüber Kunden im Drittland Verluste aus Wertminderungen und Einstellungen in die Wertberichtigung zu Forderungen entstanden. Im Berichtsjahr wurde lediglich ein Forderungsverlust in Höhe von T€ 2 realisiert, so dass sich der Posten um T€ 739,3 (- 99,8 %) gegenüber dem Vorjahr reduziert hat. Im Bereich der verschiedenen betrieblichen Kosten kam es zu Kostensteigerungen gegenüber dem Vorjahr von T€ 361,2 (+ 117,2 %), die u. a. auf die Weiterbelastung der Geschäftsführungskosten durch die Holding und Kosten für das im Dezember 2022 mit der SüdFactoring GmbH eingeführte Forderungsmanagement zurück zu führen sind. Insgesamt reduzierten sich die sonstigen betrieblichen Aufwendungen deutlich gegenüber dem Vorjahr um T€ 824,3 (- 23,5 %). Der Zinssaldo von + T€ 98,2 verringerte sich gegenüber dem Vorjahr ebenfalls deutlich um - T€ 61,7 (- 38,59 %). Dies ist im Wesentlichen auf den Zinsaufwand durch das Factoring zurück zu führen. Vermögens- und Finanzlage Die Bilanzsumme hat sich gegenüber dem Vorjahr von T€ 19.869 um T€ 3.296 auf T€ 16.573 verringert. Das ist auf den Abgang der Beteiligung im Finanzanlagevermögen und dem Rückgang von Darlehensforderungen zurück zu führen. Die Sachanlagen und die immateriellen Vermögensgegenstände erhöhten sich aufgrund von Ersatzinvestitionen in Büro- und Geschäftsausstattung gegenüber dem Vorjahr um T€ 47. Die Finanzanlagen und Ausleihungen an verbundene Unternehmen haben sich durch den Abgang der Beteiligung dagegen deutlich reduziert (- T€ 1.921). Im Umlaufvermögen wurden Vorräte um T€ 213 reduziert. Ursächlich hierfür war der Abverkauf von Restbeständen. Neue Bestände wurden dagegen nicht aufgebaut. Sonstige Vermögensgegenstände haben wegen der Rückzahlung von Darlehen durch die Gesellschafterin deutlich gegenüber dem Vorjahr um - T€ 2.349 abgenommen. Guthaben bei Kreditinstituten sind dagegen um T€ 1.827 gegenüber Vorjahr erhöht. Auf der Passivseite erhöhten sich Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen um T€ 1.106. Aus der Gewinnabführung und unter Verrechnung von Umsatzsteuerforderungen ergeben sich Verbindlichkeiten gegenüber der ATTEC Holding AG von T€ 2.015. Eine entsprechende Position gab es im Vorjahr nicht, weil der Gewinnabführungsvertrag erst für das Jahr 2023 gilt. Insbesondere durch die Gewinnabführung und die Übertragung des Finanzanalagevermögens reduzierte sich das Eigenkapital der Gesellschaft erheblich um T€ 5.500 auf T€ 1.633. Eine vollständige Übertragung des Gewinns wurde aus Kapitalerhaltungsgrundsätzen auf Bestreben der Gesellschafterin und des Wirtschaftsprüfers nicht vorgenommen. Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit beläuft sich im Berichtsjahr auf + T€ 9.403 (Vj. + T€ 3.160). Hauptsächlich aufgrund des Abgangs der Beteiligung im Finanzanlagevermögen beläuft sich der Cashflow aus der Investitionstätigkeit auf + T€ 1.778 (Vj. - T€ 191). Der Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit beträgt - T€ 9.247 (Vj. - T€ 761) und ist maßgeblich auf Gewinnausschüttungen an die Gesellschafterin und der entgeltlosen Übertragung der Beteiligung im Finanzanlagevermögen zurück zu führen. Die zahlungswirksamen Veränderungen der Finanzmittel belaufen sich im Geschäftsjahr auf insgesamt + T€ 1.935 (Vj. + T€ 2.183). Chancen-, Risiko- und Prognosebericht sowie Bericht über Finanzinstrumente Trotz des starken Nachfragerückgang ab Mitte 2023 konnte der Umsatz für das erste Quartal 2024 gehalten werden. Maßgeblich hierfür sind die langfristigen und stabilen Liefer- und Kundenbeziehungen, die die Gesellschaft in der Vergangenheit aufgebaut hat. Für das gesamte Wirtschaftsjahr erwartet die Gesellschaft vor dem Hintergrund der weiter schwachen Konjunktur in Europa einen stagnierenden Geschäftsverlauf. Der Ausbau langfristiger Kundenbeziehung ist jedoch weiter der Fokus der Gesellschaft im Jahr 2024. Die Beziehung mit dem Hauptlieferanten soll weiter gestärkt werden durch die gemeinsame Entwicklung neuer Projekte im Bereich der europäischen Automobilindustrie. Die Gesellschaft rechnet aufgrund des erwarteten Rückgangs der Zinsen in den USA und dem Euroraum mit einem stabilen Euro-Dollar Kurs. Effekte auf die Preise am Beschaffungsmarkt sind daher nicht zu erwarten. Für das Jahr 2024 wird mit einer Konsolidierung der Geschäftsaktivitäten auf dem türkischen Markt gerechnet, weil der Gaza-Konflikt auch dort politische und damit einhergehend wirtschaftliche Unsicherheiten hervorruft. Eine Ausweitung der Umsätze ist daher nicht geplant. Da die Fakturierung gegenüber den Kunden hauptsächlich in Euro erfolgt, sind Währungsrisiken gering. Durch den starken Nachfragerückgang ab Mitte 2023 konnte die Umsatzaktivität durch den neuen Vertriebsstandort bei Stuttgart nicht in dem Maße gesteigert werden wie geplant. Für das Jahr 2024 erhofft sich die Gesellschaft, dass der Vertriebsstandort die vorgegebenen Umsatzziele erreichen wird. Die Stahlproduktion des Hauptlieferanten ist erheblich von einer stabilen Lage auf dem türkischen Energiemarkt abhängig. Durch den fortdauernden Ukrainekrieg und den neu hinzugekommenen Gaza-Konflikt sind Instabilitäten in der Zukunft weiterhin nicht ausgeschlossen. Dadurch können sich Produktionseinschränkungen und / oder weitere Preissteigerung auf der Beschaffungsseite ergeben, die das Geschäft der Gesellschaft im Jahr 2023 deutlich beeinträchtigen können. Weil die Gesellschaft ihre Bezugsquellen für die von ihr vertriebenen Stahlprodukte bereits im Jahr 2022 diversifiziert hat, erwartet sie kein bestandsgefährdendes Risiko, sondern höchstens vorübergehende Engpässe. Derivative Finanzinstrumente haben im Berichtsjahr keinen wesentlichen Anteil gehabt.
Düsseldorf, April 2024 Die Geschäftsführung BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang1. Allgemeine Angaben Die ATTEC International GmbH mit Sitz in Düsseldorf ist eine GmbH nach deutschem Recht und beim Düsseldorf unter der Nummer HRB 62889 in das Handelsregister beim Amtsgericht Düsseldorf eingetragen. Der Jahresabschluss der ATTEC International GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes und des Gesellschaftsvertrages zu beachten. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. 2. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, ebenfalls um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände bei EDV-Ausstattungen linear und sonstiger Geschäftsausstattung geometrisch-degressiv vorgenommen. Immaterielle Vermögensgegenstände wurden dabei auf eine Nutzungsdauer zwischen drei und fünf Jahren abgeschrieben. Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von € 800,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben und als Abgang ausgewiesen. Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten - Ausleihungen zum Nennwert Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind durch eine Offene-Posten-Liste zum Bilanzstichtag nachgewiesen. Die Einzelwertberichtigungen betreffen Forderungen gegen einen (Vj.: acht) Kunden in Höhe von insgesamt netto € 616.000,00 (Vj.: € 1.712.468,44). Wegen des allgemeinen Kreditrisikos und der Unverzinslichkeit wurde eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1% des Nettoforderungsbestandes der nicht einzelwertberichtigten Forderungen gebildet. Dabei wurde berücksichtigt, dass Ausfälle bis zu einer Quote von 80 % durch eine Warenkreditversicherung abgedeckt sind. Liquide Mittel sind zum Nennwert angesetzt. Ausgaben zum Bilanzstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit danach darstellen, wurden als Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Vorjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Sonstige Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. 3. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte und der Geschäftsjahresabschreibung ist aus dem als Anlage 6 beigefügten Anlagenspiegel zu entnehmen. Forderungen und Vermögensgegenstände haben folgende Restlaufzeiten:
Bei Aufstellung der Bilanz wurde unter Berücksichtigung der teilweisen Ergebnisverwendung im Bilanzgewinn ein Gewinnvortrag von € 282.511,96 einbezogen. Im Geschäftsjahr wurde ein Betrag von € 3.510.647,10 in die Gewinnrücklagen eingestellt. Die Einstellung erfolgte, um den Abgang im Bereich der Finanzanlagen auszugleichen und das Kapital der Gesellschaft zu erhalten. Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von € 659.975,00 (Vj. € 1.427.933,00) wurden mit € 295.156,00 (Vj. € 1.067.538,00) für den Personalbereich, mit € 190.319,00 (Vj. € 139.395,00) für ausstehende Eingangsrechnungen, € 132.500,00 (Vj. € 183.000,00) für Gewährleistung und € 42.000,00 (Vj. € 38.000,00) für Abschlusserstellung und -prüfung gebildet. Die Verbindlichkeiten haben folgende Restlaufzeiten:
Kraftfahrzeuge waren in Vorjahren an die finanzierenden Banken sicherungsübereignet. Die Finanzierungen wurden jedoch im Geschäftsjahr abgelöst. Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte an den gelieferten Gegenständen. Von den sonstigen Verbindlichkeiten bestehen € 108.097,90 (Vj. € 81.227,38) aus Steuern und € 2.927,68 (Vj. € 2.769,49) aus Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit. 4. Sonstige Pflichtangaben Forderungen gegenüber dem Geschäftsführer bestehen in Höhe von € 742,73 (Vj. € 321.579,96) und resultieren aus Darlehen und Reisekostenvorschüssen. Die Darlehen und Reisekostenvorschüsse werden mit 4 % p.a. verzinst. Im Geschäftsjahr wurden Darlehen und Reisekostenvorschüsse von € 328.236,94 zurückgezahlt. Sicherheiten für die Darlehen wurden nicht gestellt. Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen:
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Person geführt:
Im Berichtsjahr wurden durchschnittlich 19 (Vj. 17) Arbeitnehmer beschäftigt, sämtlichst Angestellte. Davon waren 5 (Vj. 5) Teilzeitkräfte. Aufgrund des Gewinnabführungsvertrages mit der ATTEC Holding AG als Mutterunternehmen entfällt die Angabe der Ergebnisverwendung. Im Geschäftsjahr hat die Gesellschaft mit Zustimmung der Muttergesellschaft einen Teil des Jahresüberschusses zur Erhaltung des Stammkapitals in die Gewinnrücklagen eingestellt. 5. Nachtragsbericht Nach Ende des Geschäftsjahres zum 31. Dezember 2023 haben sich keine Vorgänge von besonderer Bedeutung ereignet, über die an dieser Stelle zu berichten wäre. Unterschrift des Geschäftsführers:
Düsseldorf, 14.5.2024 gez. Ö. Aydin
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 14.05.2024 festgestellt. BestätigungsvermerkAn die ATTEC International GmbH Prüfungsurteile Ich habe den Jahresabschluss der ATTEC International GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden -geprüft. Darüber hinaus habe ich den Lagebericht der ATTEC International GmbH für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft.Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erkläre ich, dass meine Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Ich habe meine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Meine Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" des Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Ich bin von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und habe meine sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Meine Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung übe ich pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifiziere und beurteile ich die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, plane und führe Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlange Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinne ich ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteile ich die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehe ich Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls ich zu dem Schluss komme, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, bin ich verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, mein jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Ich ziehe meine Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum meines Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteile ich die Darstellung, Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteile ich den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. • führe ich Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehe ich dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteile die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen gebe ich nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Ich erörtere mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die ich während meiner Prüfung feststelle.
Köln, den 15. Mai 2024 Martin Bleckmann, Wirtschaftsprüfer |
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Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Beteiligungsgesellschaften
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Bauträger für Wohngebäude
Betrieb von Kläranlagen
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Beteiligungsgesellschaften
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Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Bauträger für Wohngebäude
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Unternehmensberatung
Großhandel mit elektrischen Haushaltsgeräten
Großhandel mit Mehl und Getreideprodukten
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen