Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Marcel Peters GmbH
Alter Postweg 12, 21220 Seevetal, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Michael Peters seit 4.8.2023 | Prokura |
Antje Peters seit 4.8.2023 | Prokura |
Marcel Peters seit 10.5.2023 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Marcel Peters GmbHSeevetalJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 02.01.2023 bis zum 31.12.2023BilanzAktiva
AnhangAllgemeine Angaben zu Bilanzierung, Bewertung, Währungsumrechnung und KonsolidierungDie Marcel Peters GmbH hat ihren Sitz in Seevetal und ist eingetragen in das Handelsregister/Genossenschaftsregister beim:
Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgte nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG). Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB einzustufen. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen. Die dem Vorjahresabschluss zum zugrunde liegenden Ansatz-, Bewertungs- und Ausweismethoden werden unverändert fortgeführt. Die Vorjahreszahlen wurden im Hinblick auf die Änderungen durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz mit Ausnahme des Ausweises der nicht eingeforderten ausstehenden Einlagen nicht angepasst. Die Geschäftsleitung geht von der Fortführung des Unternehmens aus (going concern). Gründe, die gegen die Fortführung sprechen, sind nicht erkennbar. Die Gesellschaft ist buchmäßig überschuldet. Gleichwohl kann von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen werden, da im Unternehmen stille Reserven vorhanden sind, die den Betrag der buchmäßigen Überschuldung übersteigen. In Höhe von EUR liegt eine Rangrücktrittsvereinbarung mit den Gesellschaftern vor, auf Grund derer die buchmäßige Überschuldung beseitigt ist. Informationen zur BilanzEntgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden bei Zugang mit ihren Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig linear über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Für den im Geschäftsjahr entgeltlich erworbenen Geschäfts- und Firmenwert konnte die voraussichtliche Nutzungsdauer nicht verlässlich geschätzt werden. Dessen Abschreibung erfolgt daher über eine Nutzungsdauer von 10 Jahren(§ 253 Abs. 3 S. 3 und 4 HGB). Für die in den Vorjahren angeschafften Geschäfts- und Firmenwerte wird die Abschreibung über Jahre fortgeführt. Die Vermögensgegenstände sind mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet worden. Bei abnutzbaren Vermögensgegenständen sind planmäßige Abschreibungen vorgenommen worden. Die Nutzungsdauer wurde anhand der von der Finanzverwaltung veröffentlichten Abschreibungstabellen ermittelt. Soweit erforderlich sind die niedrigeren beizulegenden Werte angesetzt worden. Für geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bis 800,00 EUR wurde auch in der Handelsbilanz vom Wahlrecht gemäß § 6 Abs. 2 EStG Gebrauch gemacht und im Jahr der Anschaffung zugleich ein Abgang unterstellt. Die Grundsätze der Poolbewertung nach § 6 Abs. 2a EStG bei Wirtschaftsgütern mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten von 250,00 EUR bis 1.000,00 EUR wurden auch für die Handelsbilanz angewandt. Geringstwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bis 250,00 EUR wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Bei der Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden in die Herstellungskosten einbezogen: Materialeinzel- und Materialgemeinkosten, Fertigungseinzel- und Fertigungsgemeinkosten sowie die Sonderkosten der Fertigung. Die Warenbestände wurden zu Anschaffungskosten [nach dem Lifo - Verfahren] bewertet. Soweit erforderlich sind die niedrigeren beizulegenden Werte angesetzt worden. Forderungen / Verbindlichkeiten in fremder Währung wurden mit dem Kurs zum Anschaffungszeitpunkt umgerechnet. Bank- und Kassenbestände in fremder Währung wurden mit dem Kurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben alle eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von EUR wurden zu % einzelwertberichtigt. Für die übrigen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde eine Pauschalwertberichtigung vorgenommen. In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind solche gegenüber Gesellschaftern in Höhe von enthalten. Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten in Höhe von EUR solche, die rechtlich erst nach dem Bilanzstichtag entstehen. Der im Bilanzgewinn/-verlust enthaltene Gewinn-/Verlustvortrag beträgt / EUR. Bei der Bewertung der Pensionsverpflichtung wurden folgende Angaben verwandt:
Bei der zur Sicherung der Pensionsverpflichtung abgeschlossenen Rückdeckungsversicherung handelt es sich um Planvermögen i. S. d. § 246 Abs. 2 S. 2 HGB. Der Rückstellungssollwert betrug per 31.12.2023 EUR. Die Bewertung des Anspruchs aus der Rückdeckungsversicherung erfolgt mit den fortgeführten Anschaffungskosten i. H. v. EUR. Erträge aus der Rückdeckungsversicherung wurden nicht in Höhe von EUR mit Aufwendungen aus der Aufzinsung der Pensionsrückstellung verrechnet. In Folge der Umstellung der Bewertung auf die durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz geänderten Vorschriften ergibt sich bei der Bewertung der Altersvorsorgeverpflichtung eine Unter/Überdeckung in Höhe von EUR. Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt worden, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle zum Bilanzstichtag drohenden Verluste und ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken. Soweit Rückstellungen eine Restlaufzeit von über einem Jahr ausweisen, wurden sie mit einem Zinssatz in Höhe von % abgezinst. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sie sind alle innerhalb eines Jahres fällig. In den Verbindlichkeiten sind solche gegenüber Gesellschaftern in Höhe von enthalten. Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt . Sicherheiten wurden nicht gestellt. [In Höhe von EUR wurden Verbindlichkeiten durch gesichert.] Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen besteht der übliche Eigentumsvorbehalt. Sonstige AngabenZum Abschlussstichtag bestanden folgende in der Bilanz nicht ausgewiesene Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB: EUR aus der Begebung und Übertragung von Wechseln davon aus Altersversorgungsverpflichtungen davon Verpflichtungen gegenüber verbundenen oder assoziierten Unternehmen aus Bürgschaften davon aus Altersversorgungsverpflichtungen davon Verpflichtungen gegenüber verbundenen oder assoziierten Unternehmen aus Wechselbürgschaften davon aus Altersversorgungsverpflichtungen davon Verpflichtungen gegenüber verbundenen oder assoziierten Unternehmen aus Scheckbürgschaften davon aus Altersversorgungsverpflichtungen davon Verpflichtungen gegenüber verbundenen oder assoziierten Unternehmen aus Gewährleistungsverträgen davon aus Altersversorgungsverpflichtungen davon Verpflichtungen gegenüber verbundenen oder assoziierten Unternehmen aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten davon aus Altersversorgungsverpflichtungen davon aus Altersversorgungsverpflichtungen Beispielerläuterung zu den Haftungsverhältnissen: [Für die bestehenden Wechselobligo wurde keine Rückstellung gebildet. Der Wechselverkehr erfolgt seit Jahren mit demselben Kunden. In dieser Zeit ist es bei der Einlösung der Wechsel nie zu Problemen gekommen. Der Kunde verfügt nach Aussage einer Wirtschaftsauskunft über eine sehr gute Bonität. Wir schätzen daher das Risiko aus dem Wechselobligo zum Bilanzstichtag auf 0 %. Bei Fälligkeit wurden die Wechsel ordnungsgemäß eingelöst.] [Soweit von erheblicher Bedeutung] Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen i.S.d. § 285 Nr. 3a HGB beträgt und betrifft insbesondere . davon aus Altersversorgungsverpflichtungen davon Verpflichtungen gegenüber verbundenen oder assoziierten Unternehmen Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich Arbeitnehmer beschäftigt. Das Unternehmen hält Anteile im Sinne des § 285 Nr. 11 HGB. Detailangaben werden unter Verweis auf § 286 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 Alternativ: [Nr. 2] HGB unterlassen. Als Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr bestellt: Marcel Peters, Angaben zu gewährten Vorschüssen und Darlehen an die Geschäftsführer: Die Gesellschaft hat dem Gesellschafter ein Darlehen in Höhe von EUR gewährt. Das Darlehen wird jährlich/monatlich mit v.H. verzinst. Das Darlehen wird nach durchschnittlichen monatlichen Endbeständen mit dem Leitzins der Europäischen Zentralbank (Zinssatz für Einlagefazilitäten) unter Berücksichtigung eines Zuschlages von v.H. verzinst. Unterschrift der Geschäftsleitung
Seevetal gez. Marcel Peters sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung Der Jahresabschluss wurde am 31.03.2025 von der Gesellschafterversammlung festgestellt. |
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