ThüReSa GmbH
Oberpöllnitzer Straße 50, 07819 Triptis, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jörg Frobel seit 7.10.2019 | Geschäftsführer |
Panzer Marco seit 16.10.2018 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (4)
| Name | Anteil |
|---|---|
Jörg Frobel | 45.00% |
| 33.75% | |
M**** R**** | 11.25% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ThüReSa GmbHTriptisJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZAKTIVA
Anhang zum Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2023A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der ThüReSa GmbH mit Sitz in Triptis und eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Jena (HRB 515024) zum 31. Dezember 2023 wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches (HGB) einschließlich der ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 264 - 288 HGB) in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt. Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 Abs. 1 HGB. Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Bestimmungen der §§ 266 und 275 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkosten-verfahren aufgestellt. Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde gem. § 244 HGB in deutscher Sprache und in Euro erstellt. B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Gesellschaft hat von den größenabhängigen Erleichterungsvorschriften der §§ 266, 274a, 276 und 288 Abs. 1 HGB teilweise Gebrauch gemacht. Die auf den Vorjahresabschluss angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind beibehalten worden. Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Im Einzelnen wurde die Bewertung wie folgt vorgenommen: Die Bewertung der abnutzbaren, entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögens-gegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu historischen Anschaffungskosten abzüglich planmäßig aufgelaufener Abschreibungen. Die Abschreibungen erfolgten unter Berück-sichtigung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear. Die Vorräte wie Roh-, Hilf- und Betriebsstoffe sind zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren Wert am Bilanzstichtag aktiviert. Die unfertigen Leistungen sind mit den Herstellungskosten ohne Einbeziehung von Zinsen für Fremdkapital bewertet. In die Herstellungskosten wurden Material- und Fertigungseinzelkosten und Sonderkosten der Fertigung sowie angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten bzw. produk-tionsbezogene Abschreibungen einbezogen. Bei der Bewertung wurde der Grundsatz der verlustfreien Bewertung berücksichtigt. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken zum Nennwert bewertet. Sofern am Abschlussstichtag ein niedrigerer Börsen- oder Marktwert bzw. beizulegender Wert festzustellen ist, wird dieser angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko ist durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1,0% berücksichtigt. Die sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Der Kassenbestand und das Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt. Die Eigenkapitalpositionen sind mit den Nennbeträgen angesetzt. Die Rückstellungen sind im Rahmen des § 249 Abs. 1 HGB gebildet und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt. C. Angaben zu Bilanzposten Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Restlaufzeiten der in der Bilanz aufgeführten Forderungen liegen sämtlich unter einem Jahr. Verbindlichkeitenspiegel Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten betragen sämtlich weniger als ein Jahr. Haftungsverhältnisse Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB bestanden am Bilanzstichtag nicht. D. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer Im Berichtsjahr wurden durchschnittlich 20 Arbeitnehmer beschäftigt.
Triptis, den 15. Oktober 2024 gez. Jörg Frobel (GF), Marco Panzer (GF) Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 21. November 2024 |
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