RevenueMax AktiengesellschaftLiquidiert

Große Elbstraße 47, 22767 Hamburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 114365
Vorher
RevenueMax AG
Eingetragen
9.7.2010
Gegenstand
Internetmarketing.

Historie

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Management

NameRolle
Ruben Welsch
seit 5.2.2013
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

RevenueMax AG

(vormals: RevenueMax GmbH)

Hamburg

Jahresabschluss zum 31.12.2010

Bilanz

Bezeichnung EUR EUR EUR
 --- AKTIVA ---      
AKTIVA      
A. Anlagevermögen      
I. Sachanlagen     1.207,00
B. Umlaufvermögen      
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände   19.615,09  
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks   5.584,37 25.199,46
Summe A K T I V A     26.406,46
 --- PASSIVA ---      
PASSIVA      
A. Eigenkapital      
I. Gezeichnetes Kapital     50.000,00
II. Kapitalrücklage     4.000,00
III. Jahresfehlbetrag     -51.987,04
Summe Eigenkapital     2.012,96
B. Rückstellungen     3.000,00
C. Verbindlichkeiten     21.393,50
 - davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr -21.393,50    
Summe P A S S I V A     26.406,46

Anhang

A.  Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

I.    Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden und  Rechnungsabgrenzungsposten enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB existieren nicht.

II.    Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1.  Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

2.  Sachanlagen

A. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

B. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

C. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß EStG § 7 Abs. 1 nach der linearen Methode vorgenommen.

3.  Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

A. Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

4.  Verbindlichkeiten

A. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

5.  Rückstellungen

a. Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

B.  Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer

Familienname

Vorname

Funktion

Schneider

Kay

Vorstand   

 

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