Stammdaten

Register
Amtsgericht Kempten HRB 3509
Eingetragen
3.8.1988
Branche
Bau von Industrieanlagen, außer GebäudenBeteiligungsgesellschaftenIngenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Gegenstand
Die Montage von Industrieanlagen sowie aller Tätigkeiten, die dem Geschäftszweck des Unternehmens dienlich sind.

Historie

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Management

NameRolle
Helmut Schorn
seit 6.2.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
Ludwina Schorn
40.00%
Helmut Schorn
40.00%

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Ludwina Schorn
Unterortwang 4, 87545 Burgberg
20.000 DM
40.00%
Helmut Schorn
Unterortwang 4, 87545 Burgberg
20.000 DM
40.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schorn GmbH

Burgberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 38,00 85,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,50 1,50
II. Sachanlagen 36,50 83,50
B. Umlaufvermögen 307.147,34 3.730,38
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 284.601,50 450,46
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 22.545,84 3.279,92
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 125.189,22 198.981,36
Bilanzsumme, Summe Aktiva 432.374,56 202.796,74

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 224.545,95 213.016,72
III. Jahresüberschuss 73.792,14 -11.529,23
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 125.189,22 198.981,36
B. Rückstellungen 4.000,00 3.200,00
C. Verbindlichkeiten 428.374,56 199.596,74
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 428.374,56 199.596,74
Bilanzsumme, Summe Passiva 432.374,56 202.796,74

Anhang




Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Schorn GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und voll abgeschrieben.

Die Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens sind mit den Nennwerten angesetzt. Das Niederstwertprinzip wurde beachtet.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedrigerer waren, wurden diese angesetzt.

Die Forderungen sind mit ihrem Nennbetrag abzüglich Einzelwert- und Pauschalwertberichtigung angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten wurden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, den Jahresüberschuss 2011 auf neue Rechnung vorzutragen.

Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer:

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Helmut Schorn geführt.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 05.02.2013 festgestellt.

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