Haermeyer & Roes GmbHLiquidiert

49509 Recke, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Steinfurt HRB 5592
Eingetragen
15.10.1996
Branche
Großhandel mit AnstrichmittelnMalerei- und LackiergewerbeTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Gegenstand
Übernahme des bisher unter der Firma Haermeyer & Roes KG geführten Gewerbebetriebes, insbesondere auch mit dem Recht, den bisherigen Firmennamen im eigenen Firmennamen fortzuführen sowie der Betrieb einer Autolackierung und eines Maler- und Anstreicherbetriebes mit Bodenverlegung und Glaserarbeiten, Handel mit Farben, Lacken, textilen und anderen Bodenbelägen und allen artverwandten Geschäfte.

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Haermeyer & Roes GmbH

Recke

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 12.069,00 11.555,50
I. Sachanlagen 12.069,00 11.555,50
B. Umlaufvermögen 160.776,76 160.710,61
I. Vorräte 114.764,99 120.387,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 44.088,12 39.595,98
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.923,65 727,63
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.350,00 1.350,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 174.195,76 173.616,11

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 93.621,22 56.123,74
I. gezeichnetes Kapital 52.000,00 52.000,00
II. Kapitalrücklage 0,00 13.500,00
III. Bilanzgewinn 41.621,22 -9.376,26
B. Rückstellungen 12.817,00 6.900,00
C. Verbindlichkeiten 67.757,54 110.592,37
Bilanzsumme, Summe Passiva 174.195,76 173.616,11

Anhang

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches sowie der ergänzenden Vorschriften des Gesellschaftsvertrages erstellt.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Sie hat bei der Aufstellung des Jahresabschlusses von den größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften gemäß § 288 Abs. 1 HGB und bei der Offenlegung des Jahresabschlusses von den Erleichterungen gemäß § 326 HGB Gebrauch gemacht.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 Abs. 1 S. 2, 266 ff. HGB). In der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung wurde zu jedem Posten der entsprechende Wert des vorhergehenden Geschäftsjahres angegeben.

Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang vorgenommen werden können, sind überwiegend im Anhang aufgeführt.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Änderungen haben sich aufgrund der erstmaligen Anwendung der Ansatz- und Bewertungsvorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes nicht ergeben.

Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dieser Annahme stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen.

Die Vermögensgegenstände des materiellen Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Bei der Bemessung der planmäßigen Abschreibungen wurde von der voraussichtlichen Nutzungsdauer unter Berücksichtigung der betrieblichen Nutzungsverhältnisse ausgegegangen. Die Vermögensgegenstände wurden nach der linearen Methode abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von 410,00 € wurden gemäß § 6 Abs. 2 EStG vollständig abgeschrieben.

Für selbständig nutzbare und bewertbare bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit Einzelanschaffungskosten zwischen 410,00 € und 1.000,00 € wurde ein gesonderter Sammelposten gebildet. Die Abschreibung erfolgt im Wirtschaftsjahr der Bildung und in den vier folgenden Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel.

Die Vorräte wurden gemäß § 255 HGB zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Die Bewertungsgrundsätze des strengen Niederstwertprinzips wurden dabei beachtet. Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen wurden erkennbare Risiken durch die Bildung von Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Unverzinslich oder niedrig verzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind abgezinst.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle bis zur Jahresabschlusserstellung bekannt gewordenen ungewissen Verbindlichkeiten und drohende Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst.

Die Verbindlichkeiten sind gemäß § 253 Abs. 1 HGB mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. Angaben zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der in der Bilanz erfassten Anlagegegenstände im Geschäftsjahr 2010 ist im Anlagenspiegel dargestellt worden.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgenstände mit einer Restlaufzeit über einem Jahr belaufen sich auf 4.307,71 € und betreffen das KSt-Guthaben gem. § 37 KStG.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Urlaubsansprüche für die Mitarbeiter und Rückstellungen für Archivierungskosten.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestanden am Bilanzstichtag in Höhe von 15.036,96 €.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit unter einem Jahr.

IV. Sonstige Angaben

Gewinnverwendung

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung des Vorschlages der Geschäftsleitung, den Jahresüberschuss 2010 mit dem Verlustvortrag in voller Höhe zu verrechnen, aufgestellt.

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Margarete Hagedorn-Roes Christoph Hagedorn

Die Geschäftsführer sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 19.07.2011 festgestellt.

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