Reichenbacher Holzbaugesellschaft mbH

Paulsdorfer Straße, 02894 Reichenbach/O.L., DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Dresden HRB 1800
Eingetragen
14.2.1991
Branche
Großhandel mit Roh- und SchnittholzHerstellung von Türen und Fenstern aus HolzGroßhandel mit sonstigen Holzhalbwaren sowie Bauelementen aus Holz
Gegenstand
Betreiben eines Holzsägewerkes und einer Bautischlerei, Handel mit Schnittholz aller Art wie Bauholz, Tischlerware, Massenholz, Holzeinbauteilen und holzhaltigen Einbauteilen, Türen und Fenstern.

Historie

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Management

NameRolle
Olaf Rahn
seit 12.4.2005
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Reichenbacher Holzbaugesellschaft mbH

Reichenbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 223.245,50 198.045,31
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 220.619,50 180.519,50
III. Finanzanlagen 2.625,00 17.524,81
B. Umlaufvermögen 90.511,62 74.154,20
I. Vorräte 58.322,23 54.623,22
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 19.916,45 19.446,19
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 12.272,94 84,79
C. Rechnungsabgrenzungsposten 6.691,21 5.957,35
Bilanzsumme, Summe Aktiva 320.448,33 278.156,86

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 31.470,73 69.996,10
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Kapitalrücklage 64.938,41 64.938,41
III. Verlustvortrag 20.506,90 31.291,97
IV. Jahresfehlbetrag 38.525,37 -10.785,07
B. Rückstellungen 30.964,78 32.199,20
C. Verbindlichkeiten 258.012,82 175.961,56
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 65.140,53 74.424,37
Bilanzsumme, Summe Passiva 320.448,33 278.156,86

9. Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Reichenbacher Holzbau GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Es wird von dem Wahlrecht Gebrauch gemacht, die neuen Vorschriften zur Rechnungslegung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) in vollem Umfang bereits für das Geschäftsjahr beginnend zum 1. Januar 2010 anzuwenden.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmoderni- sierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Angabe und Erläuterung von nicht vergleichbaren Vorjahreszahlen

Der Jahresabschluss enthält einzelne Posten, deren Werte mit den Vorjahreszahlen nicht vergleichbar sind.

Die folgende Aufstellung zeigt die betreffenden Posten:

  Geschäftsjahr
Euro
Vorjahr
Euro
Aktiva    
A. Anlagevermögen    
III. Finanzanlagen    
1. Rückdeckungsansprüche aus Lebensversicherung 0,000 14.899,81

Passiva

   
B. Rückstellungen    
1. Rückstellungen für Pension und ähnliche Verpfichtungen 22.373,35 27.409,00

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrück- stellungen betragen Euro 38.692,00.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungs- methoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Angabe zu Forderungen

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Latente Steuern

Durch die unterschiedliche Bewertung der Pensionsrückstellungen bestehen Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen und ihren steuerrechtlichen Wertansätzen.

Latente Steuer wurden nach § 274 a nicht gebildet.

Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Teilwertverfahren angewendet.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:

Zinssatz 5,15 %
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen 0,00 %
zugrunde gelegte Sterbetafel 2005 G v. Dr. Klaus Heubeck  

Aus der geänderten Bewertung der laufenden Pensionen zum 01.01.2010 war eine Zuführung der Rückstellungen in Höhe von 7.019,00 erforderlich. Der erhöhte Zuführungsbetrag wird im Jahr 2010 in vollem Umfang als außerordentlicher Aufwand in der Gewinn- und Verlustrechnung erfasst.

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden Euro
Erfüllungsbetrag der Schulden 38.692,00
Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte -16.318,65
verrechnete Aufwendungen 22.373,35

Zur Bestimmung des Zeitwertes mit Hilfe allgemein anerkannter Bewertungsmethoden wurden folgende Annahmen zugrunde gelegt:

1. Versicherungsmathematische Bewertung von Pensionsverpflichtungen zum 01.01.2010 und zum 31.12.2010 nach den Grundsätzen des Handelsgesetzbuches (HGB i. d. F. des BilMoG) der Inter Lebensversicherung AG

2. Versicherungsmathematische Bewertung - Aktivwertberechnung zum 31.12.2010 der Inter Lebensversicherung AG

Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 65.140,53 (Vorjahr: Euro 74.424,37).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 35.566,03 (Vorjahr: Euro 37.726,69).

Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

Als Gründe hierfür sind zu nennen:

Am Abschlussstichtag liegen keine Inanspruchnahmen aus Haftungsverhältnissen vor bzw. sind keine bekannt.

Sonstige Pflichtangaben

Namen der Mitglieder der Unternehmensorgane

Der Geschäftsführung gehörten an: Olaf Rahn

Öhlisch 7 a

02894 Reichenbach, OT Öhlisch

Die Gesamtleitung hatten die nachfolgenden Personen: Olaf Rahn

Öhlisch 7 a,

02894 Reichenbach, OT Öhlisch

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte Betrag
Euro
Verbindlichkeiten 60.680,80

Unterschrift der Geschäftsleitung

 

Sohland a.R., 04.11.2011

gez. Rahn

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 19.12.2011 festgestellt.

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