Elektrizitätserzeugung aus erneuerbaren Energieträgern zur Verteilung
Mac Panther GmbH
Hanna-Kunath-Straße 19, 28199 Bremen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Andreas Dr. Kleine seit 3.8.2018 | Geschäftsführer |
Michael Kleine seit 15.10.2008 | Geschäftsführer |
Werner Kleine seit 5.7.2005 | Geschäftsführer |
Katrin Beckmann seit 5.7.2005 | Prokura |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (3)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 25.00% | |
| 12.50% |
Ungelöste Beteiligungen (1)
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Mac Panther GmbHBremenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
AnhangA. Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewer-tungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§266 Abs.1,276,288HGB) und bei der Offenlegung (§326HGB bzw. §327HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen. I. Gliederungsgrundsätze / DarstellungsstetigkeitDie Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr. II. BilanzierungsmethodenIm Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des §249HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des §250HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i. S. von §251HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben. III. BewertungsmethodenDie Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet: Immaterielle VermögensgegenständeDie in der Entwicklung befindlichen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens in Höhe von Euro 218.587,70 wurden aktiviert. Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Für Patente wurden Nutzungsdauern zwischen 15 und 21 Jahre und für spezifische Software zwischen 5 und 10 Jahre zu Grunde gelegt. SachanlagenDie Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß §7Abs.1EStG nach der linearen Methode vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 800,00 Euro wurden sofort abgeschrieben. Die Anschaffungswerte werden im Anlagenspiegel fortgeführt. VorräteDie Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Das Prinzip der verlustfreien Bewertung wurde berücksichtigt. Ford. aus Lieferungen u. Leistungen u. sonst. VermögensgegenständeDie Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. RückstellungenDie Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. VerbindlichkeitenDie Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Latente Steuern Latente Steuern werden durch Unterschiede zwischen den handels- und steuerrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen ermittelt und ausgewiesen. Die Differenzen zwischen Handels- und Steuerbilanz betreffen die Wertansätze der selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände, der unterschiedlichen Abschreibungsdauer des Fimenwertes sowie der unterschiedlichen Betrachtung von öffentlichen Zuschüssen zum Sachanlagevermögen sowie der unterschiedlichen Bewertung der Urlaubsrückstellungen. Der zugrunde gelegte Steuersatz beläuft sich dabei auf 31,93 %. Dieser berücksichtigt sowohl die Körperschaftsteuer von 15 % und den darauf zu entrichtenden Solidaritätszuschlag von 5,5 % sowie den Gewerbesteuersatz von 16,10 %. IV. WährungsumrechnungSoweit im Jahresabschluss Posten enthalten sind, die ursprünglich auf fremde Währung lauteten, so wurden diese zum Tageskurs umgerechnet. B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der BilanzBei der Ermittlung der Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen berücksichtigt. Die Gliederung, die Restlaufzeit und die Besicherung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen ist aus dem Forderungsspiegel ersichtlich. In die Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Umlaufvermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen einbezogen. In den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind Disagio-Beträge die im Zusammenhang mit der Aufnahme langfristiger Bankverbindlichkeiten angefallen sind in Höhe von insgesamt EUR27.965,95 enthalten. Der Betrag wird planmäßig aufgelöst. Die Aufgliederung, die Restlaufzeit und die Besicherung der Verbindlichkeiten ist aus dem Verbindlichkeitenspiegel ersichtlich. Am Abschlussstichtag bestehende Haftungsverhältnisse i.S.von§251HGB sind ggf. nachfolgend gesondert erläutert. Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i.S. von §251HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht. C. Ergänzende Angaben1. Geschäftsführer
2. Gesellschaft
D. Forderungsspiegel
A. Verbindlichkeitenspiegel1. Verbindlichkeitenspiegel
Von den Verbindlichkeiten gegen Kreditinstituten ist ein Betrag von Euro 2.720.492,00 durch Sicherungsübereignung sowie ein Betrag von 180.000,00 durch Haftungsfreistellung der KfW-Bank gesichert. F. HaftungsverhältnisseAm Abschlussstichtag bestand eine gesamtschuldnerische Mithaftung für fremde Verbindlichkeiten in Höhe von 1.602.434,75 € (Vorjahr: 1.713.387,75 €). Davon gegenüber verbundenen Unternehmen 1.602.434,75 € (Vorjahr: 1.713.387,75 €). Gründe für eine Inanspruchnahme aus dem Haftungsobligo sind nicht ersichtlich, da die Bonität des Schuldners und das bisherige Zahlungsverhalten gut ist. Erkennbare Anhaltspunkte, die eine andere Beurteilung erforderlich machen würden, liegen uns nicht vor. G. Sonstige Angaben1. Anzahl der Mitarbeiter Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 48 Mitarbeiter beschäftigt. 2. Ausschüttungssperre Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt Euro 331.686,39. Im Einzelnen gliedert sich der Gesamtbetrag wie folgt:
gez. Dipl.- Ing., Dipl.-Wirtsch. Ing. Michael Kleine gez. Dipl.- Ing., Dipl.-Wirtsch. Ing. Werner Kleine gez. Dr. Phil.-Nat. Andreas Kleine
Bremen, 05. September 2024 Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 11.11.2024. |
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