Neuhaus Lighting Group GmbH & Co. KG
Selbe AdresseHerstellung von Lampen und Leuchten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Dominik Lüpker seit 11.7.2024 | Prokura |
Marc Andre Rührup seit 8.12.2016 | Prokura |
Frederic Dustin Hoffmann seit 12.2.2013 | Geschäftsführer |
Ralf Neuhaus seit 28.5.2003 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 49.00% |
| Name | Anteil |
|---|---|
| 51.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Leuchtendirekt GmbHWerlJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2020 bis zum 31.12.2020Bilanz
Anhangder Leuchtendirekt GmbH, Werl für das Geschäftsjahr 2020 Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Leuchtendirekt GmbH hat ihren Sitz in Werl. Sie ist im Handelsregister des Amtsgericht Arnsberg unter HRB 6216 eingetragen. Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß § 242 ff, 264 ff HGB sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Die Leuchtendirekt GmbH erfüllt die Merkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft. Der Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen freiwillig nach den für große Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das bisher angewandte Gesamtkostenverfahren beibehalten. Die Fristigkeitsvermerke zu den Forderungen (§ 268 Abs. 4 HGB) wurden zur Verbesserung der Klarheit und Übersichtlichkeit in den Anhang aufgenommen. Die Vermerke zu den Verbindlichkeiten (§ 268 Abs. 5 Nr. 1 und 2 HGB) sind ebenfalls im Anhang dargestellt. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten aktiviert und entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Außerplanmäßige Abschreibungen waren nicht vorzunehmen. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen auf der Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze, die auch handelsrechtlichen Vorschriften entsprechen, vermindert. Grundlage der planmäßigen Abschreibungen ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des Vermögensgegenstandes. Sämtliche Anlagegüter werden linear abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Anlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Das Vorratsvermögen wurde wie folgt bewertet: Die bezogenen Waren sind zu Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten oder zu dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Risiken aus überdurchschnittlicher Lagerdauer oder geminderter Verwertbarkeit wurden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nennwert bewertet. Allen risikobehafteten Forderungen wurde durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Zur Abdeckung des allgemeinen Ausfallrisikos wurde eine Pauschalwertberichtigung gebildet, die aktivisch abgesetzt wurde. Wertpapiere des Umlaufvermögens wurden zu Anschaffungskosten oder dem niedrigeren Kurswert ausgewiesen. Flüssige Mittel sind zu Nominalwerten angesetzt. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. Die Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Schulden sind grundsätzlich mit dem zum Zeitpunkt ihrer Entstehung gültigen Wechselkurs umgerechnet. Sofern keine Bewertungseinheiten zwischen Fremdwährungsverbindlichkeiten, Fremdwährungsforderungen bzw. -guthaben und Kurssicherungsgeschäften zu bilden sind, werden Fremdwährungsverbindlichkeiten und -forderungen mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr sowie Fremdwährungsguthaben mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Angaben zur Bilanz Die Zusammensetzung und Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres ist auf der nachfolgenden Seite dargestellt: Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr betragen insgesamt € 50.000,00 (31.12.2019: € 50.000,00). Eigenkapital Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag in Höhe von € 5.160.263,75 aus dem Vorjahr enthalten. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von € 1,036.295,00 (31.12.2019: € 999.428,00) wurden im Wesentlichen für Gewährleistungs- und Retourenverpflichtungen, Provisionsabfindungen, Delkredereprovisionen sowie für ausstehende Boni- und Tantiemenzahlungen gebildet. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt. Sämtliche Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig. Für Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen Sicherheiten im Rahmen der allgemeinen Regelungen zum Eigentumsvorbehalt. Mit den Devisentermingeschäften werden Fremdwährungsverbindlichkeiten und mit hoher Wahrscheinlichkeit erwartete Warenbestellungen gegen das Währungsrisiko abgesichert (Portfolio-Absicherung). Von einer hohen Eintrittswahrscheinlichkeit der abgesicherten Transaktionen gehen wir aus, da es sich um routinemäßige Geschäfte handelt. Für die wahrscheinlichen Aufträge wurden Devisenterminkontrakte abgeschlossen, deren Laufzeiten der erwarteten Fälligkeiten der Grundgeschäfte entsprechen. Die Wert- und Zahlungsströme der (künftigen) Grundgeschäfte (Verbindlichkeiten in USD) und die gegenläufigen Wert- und Zahlungsstromänderungen der Devisenterminkontrakte (Verkauf von € gegen USD) gleichen sich aus, da Grund- und Sicherungsgeschäft demselben Risiko (hier: Wechselkurs €/USD) ausgesetzt sind. Es besteht Währungsidentität. Das Nominalvolumen der zur Absicherung von Fremdwährungstransaktionen abgeschlossenen Devisenterminkontrakte beläuft sich zum 31. Dezember 2020 auf T€ 27.727. Die Voraussetzungen für die Bildung von Bewertungseinheiten zwischen derivativen Finanzinstrumenten und Anzahlungen auf der einen Seite sowie Verbindlichkeiten und erwartete Warenbestellungen auf der anderen Seite sind nach § 254 HGB gegeben. Die Bildung von Rückstellungen für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften ist somit für die abgeschlossenen Devisentermingeschäfte nicht erforderlich. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gesellschaft erzielt ihre Umsatzerlöse im Wesentlichen durch den Vertrieb von Leuchten. Sonstige Angaben Zusammensetzung der Organe Die Geschäftsführung besteht aus den alleinvertretungsberechtigten Geschäftsführern Herrn Ralf Neuhaus, Arnsberg Herrn Frederic Hoffmann, Arnsberg Die Geschäftsführer sind gemäß Handelsregisterauszug von der Beschränkung des § 181 BGB befreit. Die Gesamtbezüge der Geschäftsleitung werden unter Berufung auf § 286 Abs. 4 HGB nicht angegeben. Arbeitnehmerschaft Die Gesellschaft beschäftigte im Jahresdurchschnitt 2020 18 Arbeitnehmer. Die Arbeitnehmer entfielen auf folgende Gruppen:
Haftungsverhältnisse gem. § 251 HGB Zum Bilanzstichtag lagen keine Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB vor. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Aus Mietverträgen besteht für die Gesellschaft eine jährliche Verpflichtung in Höhe von € 537.600,00. Der Gesamtbetrag bis zum Ende der Laufzeit beträgt € 820.400,00. Nachtragsbericht Das Geschäftsjahr 2021 der Leuchtendirekt GmbH wurde weiterhin durch die globale COVID Pandemie beeinflusst. Auswirkungen ergaben sich auch auf die nichtfinanziellen Belange, beispielsweise hinsichtlich des Gesundheitsschutzes von Mitarbeitern. Als Folge der Pandemie ist in den meisten Abteilungen Kurzarbeit von Januar bis Mai 2021 angeordnet worden. Weitere Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag haben sich nicht ergeben. |
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