parta tueri GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Franz Maria Helmut Falter seit 13.8.2008 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Mayersche Interbook GmbHAachenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012Bilanz zum 31.12.2012Aktiva
Anhang für das Geschäftsjahr 20121 Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss der Mayersche Interbook GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt. Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze aufgestellt. 2 Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie Bewertung der Vermögens- und Schuldposten entspricht den handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften der §§ 252 bis 256 a HGB. Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet: Erworbene immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Abnutzbare bewegliche Vermögensgegenstände, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten € 150,00 nicht übersteigen, werden im Jahr des Zugangs sofort als Betriebsausgaben abgesetzt. Für abnutzbare bewegliche Vermögensgegenstände, deren Anschaffungskosten € 150,00 aber nicht € 1.000,00 übersteigen, wird ein Sammelposten gebildet. Dieser wird im Jahr der Bildung und in den folgenden vier Wirtschaftsjahren zu je einem Fünftel abgeschrieben. Dies gilt auch, wenn ein Wirtschaftsgut aus dem Betriebsvermögen ausscheidet. Geleistete und erhaltene Anzahlungen werden zum Nominalbetrag angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu ihrem Nennwert bilanziert. Wertberichtigungen zur Deckung individueller und pauschaler Risiken werden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung vorgenommen. Die liquiden Mittel und Rechnungsabgrenzungsposten werden zum Nennwert angesetzt. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen in angemessenem Umfang die ungewissen Verbindlichkeiten und Wagnisse. Sie werden aufgrund der im Zeitpunkt der Bilanzaufstellung vorliegenden Erkenntnisse in Höhe der Erfüllungsbeträge gebildet, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig sind. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Laufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst. Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. 3. Angaben zur Bilanz3.1 Umlaufvermögen Der Gesamtbetrag der Forderungen gegenüber Gesellschaftern beträgt zum Stichtag € 912.090,36. 3.2 Rückstellungen Die Bewertung der Pensionsrückstellungen erfolgt mit dem Erfüllungsbetrag i.S.d. § 253 Abs. 1 HGB als modifizierter Teilwert der Gesamtanwartschaft zum Bilanzstichtag nach versicherungsmathematischen Grundsätzen. Die Abzinsung erfolgt nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichen Rechnungszinssatz für eine Restlaufzeit von 15 Jahren in Höhe von 5,04% p.a. Die angenommene Restlaufzeit entspricht der durchschnittlichen Lebenserwartung der Versorgungsberechtigten gem. Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck. Fluktuationswahrscheinlichkeiten sind nicht berücksichtigt. Die Bewertung erfolgt auf das vertraglich vorgesehene Pensionsalter. Für die Anwartschaft und die Leistungsphase werden Trends in Höhe von 1,75% pro Jahr berücksichtigt. 4. Angaben zur Gewinn- und VerlustrechnungFür die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. 5. Sonstige Pflichtangaben5.1 Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch
5.2 Ergebnisverwendungsvorschlag Die Geschäftsführung schlägt vor, das Ergebnis des Geschäftsjahres auf neue Rechnung vorzutragen.
Aachen, den 28. März 2013 gez. Helmut Falter Ergänzende Angabe: Die Feststellung des Jahresabschlusses ist am 12.04.2013 erfolgt. |
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