Wisst International Real Estate GmbH
Selbe AdresseKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 25.00% |
| Name | Anteil |
|---|---|
| 75.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Müller Offenburg GmbHOffenburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010LAGEBERICHT für das Geschäftsjahr 2010Müller Offenburg GmbH, OffenburgDie Müller Offenburg GmbH ist im Stahlbau, Tankstellenbau sowie Industrieofenbau tätig. Die Geschäftspolitik ist von einer gezielten Positionierung in Nischen geprägt. Dabei stehen Leistungen für den Infrastrukturbau (Stahlbrücken, Bahnsteigdächer, Lärmschutzwände) sowie den Tankstellenbau und das Vorfertigen von industriellen Backstraßen im Vordergrund. Der Kundenkreis setzt sich vornehmlich aus öffentlichen Auftraggebern, Bauunternehmen, Industriebetrieben und Mineralölgesellschaften zusammen. A. Wirtschaftsbericht I. Darstellung und Analyse des Geschäftsverlaufs und des Geschäftsergebnisses 2010. Mit dem Jahr 2010 hat die Müller Offenburg GmbH erstmals ein vollständiges Geschäftsjahr abgeschlossen. Da das Jahr 2009 ein Rumpfgeschäftsjahr war, sind vergleichende Betrachtungen mit dem Vorjahr nur bedingt aussagefähig. Der Rohertrag hat sich von 6.129 T€ im Vorjahr auf 7.652 T€ im Berichtsjahr erhöht. Der Jahresüberschuss für 2010 beträgt 218 T€ und hat sich im Vergleich zum Vorjahr (95 T€) deutlich verbessert. Die Marktsituation in den Geschäftsfeldern der Müller Offenburg GmbH war im Jahr 2010 sehr positiv. Das Unternehmen profitierte von einer steigenden Nachfrage im Tankstellen- und im Industrieofenbau sowie den Auswirkungen des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung. Letztere hat auch im Stahlbau zu einer sehr guten Kapazitätsauslastung geführt, so dass immer Vollbeschäftigung gegeben war. Die Gesamtleistung im Jahr 2010 betrug 20.617 T€ (Vj.: 13.526 T€). Der Personalstand im abgelaufenen Geschäftsjahr betrug durchschnittlich 146 Mitarbeiter. II. Lage des Unternehmens Die Vermögenslage der Müller Offenburg GmbH kann als gut bezeichnet werden. Ebenso die Struktur des kurz- und langfristig gebundenen Vermögens. Das Unternehmen hat zum 31.12.2010 Verbindlichkeiten in Höhe von 4.609 T€. Die Kapitalstruktur ist ausreichend. Die Eigenkapitalquote beträgt 26,4 % und hat sich im Vergleich zum Vorjahr mit 13,9 % deutlich gebessert. Die Eigenkapitalrendite im Berichtsjahr in Höhe von 15,4 % ist noch ausbaufähig, dies ist jedoch im Wesentlichen auf den Neustart 2009 zurückzuführen. Die dem Unternehmen zur Verfügung stehenden Kreditlinien wurden unterschiedlich beansprucht. Der hohe Materialeinsatz muss für die Fertigungsdauer vorfinanziert werden. Dabei bedient man sich auch der Möglichkeit von Kundenanzahlungen. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen wurden innerhalb gegebener Zahlungsfristen oder aber auch mit Skonto beglichen. B. Bericht über die zukünftige Entwicklung sowie Chancen und Risiken des Unternehmens I. Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens Das Unternehmen konnte sich bereits gut im Markt positionieren und kann bereits auf einen festen Kundenstamm zählen, der noch erweitert werden konnte. Der Auftragsbestand zu Beginn des Jahres 2011 ist als sehr gut zu bezeichnen. Da teilweise Aufträge bis ins Jahr 2012 reichen, ist auch für dieses Jahr mit einer kontinuierlichen Auslastung zu rechnen. Eventuell entstehende Kapazitätsengpässe kann das Unternehmen durch Mehrschichtbetrieb ausgleichen. Dies wurde bereits erfolgreich praktiziert. Die Marktposition kann als gefestigt betrachtet werden. II. Risikobericht 1. Allgemeiner Risikobericht Außer den üblichen Branchenrisiken waren im abgelaufenen Geschäftsjahr keine Risiken erkennbar, die den Fortbestand des Unternehmens gefährden. Dies gilt auch für das Jahr 2011. Zur Abdeckung der allgemeinen Geschäftsrisiken bedient man sich entsprechender Versicherungen. Dabei ist das Unternehmen durch die ständige Betreuung von einem fachkundigen Makler sehr gut abgedeckt. Beschaffungsrisiken gibt es nicht. Bei den Kunden ist das Unternehmen sehr gut positioniert. Die Mitarbeiter sind als qualifizierte Gesprächspartner anerkannt. Der Kundenstamm schätzt die Termintreue und den Qualitätsstandard des Unternehmens. 2. Spezieller Risikobericht Die Liquiditätslage ist befriedigend. Es sind keine Engpässe aufgetreten und auch nicht zu erwarten. Die Gesellschaft verfügt über ein effizientes Mahnwesen, Forderungsausfälle sind einerseits wegen der Kundenstruktur praktisch ausgeschlossen, andererseits bedient man sich den Instrumenten der Vorauszahlung bzw. der Sicherheitsleistung. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt oder aber auch mit Skonto. Die Gesellschaft finanziert sich über Bankkredite bei regionalen und überregionalen Geschäftsbanken. Das Unternehmen verfügt über ein gut ausgebildetes Controlling und Risikomanagementsystem, das durch die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems im Jahre 2009/2010 noch besser institutionalisiert wurde. Eine Zertifizierung wurde im Herbst 2010 erfolgreich durchgeführt. Die SCC-Zertifizierung wurde bereits im Jahr 2010 erfolgreich wiederholt. III. Prognosebericht Die Entwicklung des Unternehmens wird für 2011 und 2012 positiv beurteilt. Der derzeitige (Juni 2011) Auftragsbestand liegt über dem Branchendurchschnitt, so dass eine Auslastung für 2011 und weit bis ins Jahr 2012 gesichert erscheint. Man erwartet für die beiden folgenden Geschäftsjahre ein weiteres Umsatzwachstum bezogen auf die Gesamtleistung. Die Ertragslage wird in den nächsten Jahren ebenfalls stabil bleiben. Man wird auch zukünftig in der Lage sein, den Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen. C. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Ende des Geschäftsjahres haben sich bis zur Abfassung dieses Berichtes nicht ereignet. D. Forschungs- und Entwicklungsbericht Die Gesellschaft trägt im branchenüblichen Umfang Entwicklungen zur technischen Weiterentwicklung vorhandener Produkte bei. So hat man z.B. im Jahr 2010 mit der Entwicklung eines Behelfsbahnsteigsystems für Baustellen der Deutschen Bahn begonnen. E. Zweigniederlassungsbericht Die Gesellschaft unterhält keine Niederlassungen. Man trägt sich jedoch mit dem Gedanken im Jahr 2011 mit einem Produktions- und Montagebetrieb in Thüringen verstärkt zu kooperieren.
Offenburg, im Juni 2011 Dr. Veit Walthelm, Geschäftsführer Jürgen Rost, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 2010Müller Offenburg GmbH, OffenburgA. ALLGEMEINE ANGABEN Dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 liegen nach § 264 HGB die entsprechenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften sowie die Regelungen des Gesellschaftsvertrages zugrunde. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften wahlweise in der Bilanz oder im Anhang anzubringenden Vermerke insgesamt im Anhang aufgeführt. Die Vermerke zu den Verbindlichkeiten sind ebenfalls im Anhang aufgenommen. Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem BilMoG wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 S. 8 EGHGB nicht angepasst. Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden. Die Mitzugehörigkeitsvermerke betreffen folgende Posten und Sachverhalte: Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in der Bilanz mit 233.031,53 Euro. Darin enthalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 17.095,89 Euro. Der Jahresabschluss enthält einzelne Posten, deren Werte mit den Vorjahreszahlen nicht vergleichbar sind. Um dennoch einen Zeitvergleich beim betreffenden Posten durchführen zu können, wurde der Vorjahreswert angepasst. Hierbei wurden im Vorjahr die Fertigungslöhne in Höhe von 1.928 TEUR vom Materialaufwand zu den Personalaufwendungen umgegliedert. B. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN 1. Bilanzierungsmethoden Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches erstellt. Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften im Sinne von § 267 Abs. 2 HGB entsprechende Anwendung. Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246-251, 268-274a, 276-278 HGB erstellt. Die Aufstellung der Bilanz erfolgte vor Verwendung des Jahresergebnisses. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Erworbene Immaterielle Anlagewerte wurden zu den Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Die Teilfertigen Arbeiten wurden mit den bis zum Abschlussstichtag angefallenen Herstellungskosten bewertet, die Löhne, Baustoffe, Fremdleistungen, Geräteabschreibungen und Baustellengemeinkosten umfassen. Die Vorräte wurden zu den Anschaffungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennbetrag angesetzt. Für einzelne Risiken und allgemeine Kreditrisiken wurden ausreichende Wertberichtigungen gebildet. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Rechnungsabgrenzungsposten sind zum verrechenbaren Rückzahlungsbetrag angesetzt. C. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ 1. Anlagevermögen Die Gliederung zum 31. Dezember 2010 und die Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2010 ist im nachfolgenden Anlagenspiegel dargestellt. Der Anlagenspiegel wurde nach § 268 Abs. 2 HGB erstellt. 2. Umlaufvermögen Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die nicht fertiggestellten Bauarbeiten betreffen die zu Herstellungskosten bewerteten Fertigungsaufträge. Bis zur Höhe der aktivierten Herstellungskosten sind die erhaltenen Abschlagszahlungen offen von den nicht fertiggestellten Bauarbeiten abgesetzt worden. 3. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen enthalten im wesentlichen Rückstellungen für Urlaub (152 T€), ausstehende Rechnungen (41 T€), Gleitzeit (55 T€) sowie für Prüfungskosten (10 T€). 4. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt auf:
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind teilweise durch den branchenüblichen Eigentumsvorbehalt gesichert. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstitute sind durch Mitverpflichtung der Walthelm Holding GmbH sowie durch Grundschulden besichert. 5. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Verbindlichkeiten aus Gewährleistungs- bzw. Anzahlungsbürgschaften bestehen in Höhe von 1.995 T€. Diese sind durch Versicherungen bzw. Bankavale rückgedeckt. Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen in Form von Leasing- und Mietverträgen. D. SONSTIGE ANGABEN Mitarbeiter Die Gesellschaft beschäftigt im Kalenderjahr 2010 durchschnittlich 146 Arbeitnehmer (Vorjahr: 149 Ar- beitnehmer). Geschäftsführung Geschäftsführer waren während des abgelaufenen Geschäftsjahres Herr Dr. Veit Walthelm, Geschäfts- führer und Herr Jürgen Rost, Geschäftsführer. F. Mutterunternehmen Die Gesellschaft ist in den Konzernabschluss zum 31.12.2010der Johann Walthelm Vermögensverwaltungs GmbH & Co. KG mit Sitz in Nürnberg einbezogen. Unterzeichnung des Jahresabschlusses gem. § 245 HGB
20.06.2011 gez. Dr. Veit Walthelm, Geschäftsführer gez. Jürgen Rost, Geschäftsführer Anlagespiegel
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 11.07.2011 festgestellt. Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Müller Offenburg GmbH, Offenburg für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2010 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Regelungen im Gesellschaftsvertrag liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar.
Fürth, den 27.06.2011 Dr.
Schwarz GmbH
Dr. Walter Schwarz, Wirtschaftsprüfer Bei Veröffentlichungen oder Weitergabe des Jahresabschlusses und des Lageberichts in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form, bedarf es zuvor unserer erneuten Stellungnahme, sofern hierbei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird; auf § 328 HGB wird verwiesen. |
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