KL Elektroinstallationsgesellschaft m.b.H.Liquidiert

22962 Siek, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 30739
Eingetragen
11.11.1980
Branche
Herstellung von elektrischem InstallationsmaterialElektroinstallationHerstellung von Elektrizitätsverteilungs- und -schalteinrichtungen
Gegenstand
Betrieb eines EIektroinstallationsbetriebes sowie aller damit im Zusammenhang stehenden Geschäfte.

Historie

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Management

NameRolle
Axel Lütt
seit 15.2.2008
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

KL Elektroinstallationsgesellschaft m.b.H.

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017

Bilanz

Aktiva

31.12.2017
EUR
31.12.2016
EUR
A. Anlagevermögen 82.258,00 95.157,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 549,00 1,00
II. Sachanlagen 81.709,00 50.892,00
III. Finanzanlagen 0,00 44.264,00
B. Umlaufvermögen 320.356,35 334.721,71
I. Vorräte 7.920,00 19.860,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 118.002,03 204.612,84
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.329,23 1.329,23
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 194.434,32 110.248,87
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.126,99 4.546,89
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckter Verlustanteil / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckte Entnahmen 157.371,62 149.164,43
Summe Aktiva 564.112,96 583.590,03

Passiva

31.12.2017
EUR
31.12.2016
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 30.677,51 30.677,51
II. Verlustvortrag 179.841,94 337.685,44
III. Jahresfehlbetrag 8.207,19 -157.843,50
IV. Nachrichtlich: nicht gedeckter Fehlbetrag (Passivausweis) 157.371,62 149.164,43
B. Rückstellungen 340.324,67 342.074,00
C. Verbindlichkeiten 223.788,29 241.516,03
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 189.887,48 241.516,03
Summe Passiva 564.112,96 583.590,03

Anhang

Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2017 wurde nach den Grundsätzen der §§ 238 ff HGB, insbesondere nach den Vorschriften für die Kapitalgesellschaften gem. §§ 264 HGB und den Vorschriften des GmbH-Gesetzes erstellt.
Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht.
Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs. 1 S. 4 HGB verzichtet.
Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, sind einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Der Wertansatz der Sachanlagen berechnete sich aus den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen.
Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.
Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen neben den Material- und den Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der material- und Fertigungsgemeinkosten sowie den anteiligen Werteverzehr des Anlagevermögens.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden.
Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwertes angesetzt.
Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter den Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.
Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.
Die Verbindlichkeiten wurden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz
Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahrs im Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt.
Umlaufvermögen
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:
Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und Sonstige Vermögensgegenstände 118.002,03 1.329,23 204.612,84 1.329,23

Eigenkapital

Das Stammkapital von € 30.677,51 ist mit dem Nennbetrag angesetzt.
Der Verlustvortrag beträgt € 179.841,94. Der aktivische Ausweis "Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag" ist gleichzusetzen mit der buchmäßigen Überschuldung.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen
Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden mit dem versicherungsmathematischen Teilwertverfahren bewertet.
Die Gesellschaft macht von dem Wahlrecht Gebrauch, den notwendigen Zuführungsbetrag aufgrund der BilMoG-Umstellung auf 15 Jahre zu verteilen. Die Zuführungsbeträge werden in der Gewinn- und Verlustrechnung unter dem Posten "außerordentliche Aufwendungen" erfasst. Zum Bilanzstichtag beträgt der noch nicht erfasste Zuführungsbetrag (Unterdeckung) € 11.382,00.

Sonstige Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen zur Erfüllung der Aufbewahrungspflichten, für Beiträge in die Unfallversicherung sowie Abschluss- und Prüfungskosten.

Verbindlichkeiten
Unter den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von € 155.925,75 ausgewiesen.
Haftungsverhältnisse
Zum Bilanzstichtag bestehen keine Haftungsverhältnisse.

Sonstige Angaben
Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei den Herren Axel Lütt und Holger Lütt.
Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.
Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

Hamburg, den 12. Dezember 2018
gez. Axel Lütt u. Holger Lütt
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 12.12.2018

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