Stammdaten

Register
Amtsgericht Kleve HRB 12987
Eingetragen
4.7.2002
Branche
Herstellung von handgeführten Werkzeugen mit MotorantriebWärme- und KältehandelGroßhandel mit industriellen Textil-, Näh- und Strickmaschinen
Gegenstand
Der Betrieb eines Automatenservice, insbesondere das Aufstellen und Befüllen von Versorgungsautomaten sowie der Verkauf aus diesen Automaten, das Vermieten von Versorgungsautomaten, der Handel mit Automaten, sowie deren Füllprodukte und mit den Ersatzteilen für diese Geräte.

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Hildegard Laufhütte
seit 26.8.2014
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Laufhütte GmbH

Alpen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Umlaufvermögen 513.855,42 538.141,99
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.740,43 624,47
davon gegen Gesellschafter 1.815,58  
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 511.114,99 537.517,52
Aktiva 513.855,42 538.141,99

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 237.931,55 252.948,79
I. Gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Gewinnvortrag 201.819,60 226.842,59
III. Jahresfehlbetrag 15.017,24 25.022,99
B. Rückstellungen 275.287,00 283.661,00
C. Verbindlichkeiten 636,87 1.532,20
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 636,87 1.532,20
Passiva 513.855,42 538.141,99

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages aufgestellt.
Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden größenabhängigen Erleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB bei der Erstellung sowie bei der Offenlegung des Jahresabschlusses gemäß §§ 326, 327 HGB in Anspruch.
Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein.
Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar, auf Ausweis unwesentlicher Abweichungen wird verzichtet.
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten oder Herstellungskosten (§ 255 Abs. 2 bis 3 HGB) bilanziert.
Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet.
Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.
Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten angesetzt.
Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.
Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen neben den Material- und den Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie den anteiligen Werteverzehr des Anlagevermögens.
In die Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Umlaufvermögens werden keine Fremdkapitalzinsen einbezogen.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird zusätzlich durch eine ausreichend bemessene Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.
Die flüssigen Mittel werden in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.
Rechnungsabgrenzungsposten werden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.
Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen werden nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen. Die Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.
Pensionsrückstellung:
Die Ermittlungsergebnisse des vorgelegten Gutachtens der Firma Provinzial enthalten folgende Prämissen:
Pensionsrückstellungen
Die Ermittlungsergebnisse des vorgelegten Gutachtens der Firma Provinzial enthalten folgende Prämissen:
Rechnungszins 1,44 %; veröffentlichter Rechnungszins gem. § 252 HGB

Erfüllungsbetrag der verrechneten Schulden 280.524,00 EUR
Veränderung der Rückstellung wegen geänderten Rechnungszins 8.787,00  EUR
Erfüllungsbetrag bei 7 -jährigem Durchschnittszinssatz  von 1,78 % 271.737,00 EUR
Unterschiedsbetrag gem. §253 Abs. 6 HGB /Ausschüttungssperre 14.520,00 EUR

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.
Weitere Angaben zur Bilanz
Umlaufvermögen
Unter den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen bzw. den sonstigen Vermögensgegenständen werden Forderungen gegenüber Gesellschafter 0,00 € ausgewiesen.

Eigenkapital
Das Stammkapital von € 51.129,19 € ist mit dem Nennbetrag angesetzt.
Sonstige Angaben

Verbindlichkeit geg. Gesellschafter 0,00 €
Im Geschäftsjahr beschäftigte die Gesellschaft im Durchschnitt 1 Mitarbeiter

Geschäftsführung
Geschäftsführerin: Hildegard Laufhütte, Kauffrau


Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.
Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

 

Duisburg, den 27.11.2023

Gez. Hildegard Laufhütte

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 27.11.2023 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.