LIN Verwaltungs GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 500352
Eingetragen
15.6.2006
Branche
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Wohngrundstücken, Wohngebäuden und WohnungenVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Gegenstand
ist der Erwerb, die Veräußerung, die Verwaltung, die Vermietung und die Verpachtung von Immobilien.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

LIN Verwaltungs GmbH

Sonneberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

Bilanz

AKTIVA

  Gesamtjahr/Stand
Euro
Vorjahr
Euro
A. Anlagevermögen 297213,79 251352,23
I. Immaterielle Vermögensgegenstände    
II. Sachanlagen 297213,73 251352,23
III. Finanzanlagen    
B. Umlaufvermögen 3696,59 1709,15
I. Vorräte    
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3668,13  
III. Wertpapiere    
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 28,46 1709,15
C. Rechnungsabgrenzungsposten    
Summe Aktiva 300910,32 253061,38

PASSIVA

   
  Gesamtjahr/Stand
Euro
Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital 38764,84 13868,36
I. Gezeichnetes Kapital 25000,00 25000,00
II. Kapitalrücklage    
III. Gewinnrücklagen    
IV. Verlustvortrag -11131,64 -3353,14
V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 24896,48 -7778,50
B. Rückstellungen 5701,00  
C. Verbindlichkeiten 256444,48 239193,02
D. Rechnungsabgrenzungsposten    
Summe Passiva 300910,32 253061,38

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches und der steuerlichen Vorschriften aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH - Gesetzes beachtet. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung ( §§ 288, 326 HGB ) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von den Bilanzierungsmethoden des Vorjahres wurde nicht abgewichen.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftjahres überein.

Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahrsabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn diese bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Geringwertige Wirtschaftsgüter, Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 150,00 wurden gemäß § 6 Abs. (2) S. 1 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagespiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde.

Geringwertige Wirtschaftsgüter, Anschaffungs- oder Herstellungskosten von EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 wurden gemäß § 6 Abs. (2a) EStG auf 5 Jahre verteilt abgeschrieben.

Die Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Sonstige Angaben

In der Gesellschafterversammlung vom 19.10.2010 wurde beschlossen, keine Gewinnausschüttung vorzunehmen. Der ausgewiesene Jahresüberschuss wird auf neue Rechnung vorgetragen. Aus der Bilanz nicht ersichtliche Haftungsverhältnisse bestehen nicht.

 

Sonneberg, 19.10.2009

Frank Eschrich, Geschäftsführer

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