Städte-Radio Produktions GmbH
Selbe AdresseHörfunkveranstalter und Verbreitung von Audioinhalten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Uwe Müller seit 8.11.2024 | Geschäftsführer |
Bettina Elisabeth, geb. Hots Votteler seit 27.3.2024 | Geschäftsführer |
Timo Zimmermann seit 14.2.2023 | Prokura |
Rafael Martin Gaida seit 14.8.2019 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Stefan HilscherMedienlogistik Stuttgart Service GmbH+1 | 51.00% |
| Name | Anteil |
|---|---|
| 49.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Zustell-Service-Schwarzwald GmbHStuttgartJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023der Zustell-Service-Schwarzwald GmbHGrundlagen der Gesellschaft Die Zustell-Service-Schwarzwald GmbH (ZSS GmbH) erbringt Logistik-Dienstleistungen im Schwarzwald, der Region Zollernalb sowie dem Rheintal. Die Geschäftstätigkeit erstreckt sich auf die Zustellung von Tageszeitungen und Wochenblättern mit Beilagen. Die Zustell-Service-Schwarzwald GmbH ist eine 100 %ige Tochtergesellschaft der Medienlogistik Stuttgart Service GmbH. Wirtschaftsbericht Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die deutsche Wirtschaft war im gesamten Jahresverlauf 2023 von einer wirtschaftlichen Stagnation bei gleichzeitig hohen, wenn auch rückläufigen Inflationsraten geprägt. Ursächlich für diese schwächer als zu Jahresbeginn allgemein erwartete Entwicklung waren vor allem die Nachwirkungen der massiven Kaufkraftverluste im Zuge der Energiepreiskrise, die den privaten Konsum geschwächt haben. Hinzukommt die deutlich geringere Wachstumsdynamik der Weltwirtschaft sowie die dämpfenden Effekte der geopolitischen Spannungen und Krisen. Dadurch ist das Bruttoinlandsprodukt preisbereinigt um 0,1 % gesunken und blieb damit deutlich unter dem Vorjahreswert von 1,8% als sich Nachholeffekte nach der Corona-Pandemie positiv auswirkten. Die Auflagenrückgänge der deutschen Tageszeitungen halten auch im Jahr 2023 an, einschließlich der Sonntagsausgaben und Sonntagszeitungen verkauften sich lt. IVW im 4. Quartal 2023 durchschnittlich 10,6 Mio. Exemplare pro Erscheinungstag und damit, 8,5 % weniger als im Vorjahr. Bei den Wochenblättern mit Beilagen (Anzeigenblätter) war laut Bundesverband Deutscher Anzeigenblätter e.V. zu 2022 ein Rückgang der wöchentlichen Auflagen von -8,0 % zu verzeichnen. Damit bildete sich vor allem der Branchentrend zur Einstellung der Wochenmittetitel ab. Geschäftsverlauf Die Auflagen der Tageszeitungen mit den zugehörigen Resthaushaltsbeilagen entwickelten sich entsprechend dem Branchentrend abermals rückläufig. Der Umsatz der Gesellschaft ist gesunken, was vor allem an den zurückgehenden Mengen bei den Zeitungen lag. Preiserhöhungen durch den steigenden Mindestlohn und höhere Kosten für Fremddienstleister haben hier etwas entgegengewirkt. Im Ergebnis haben sich der Umsatzrückgang durch die Mehrkosten im Rahmen der Mindestlohnsteigerung bei deutlich weniger Personal ausgeglichen Durch die oben genannte Kompensation des fehlenden Planumsatzes (TEUR 18.623) konnte das geplante EBITDA von TEUR 27 sogar überschritten werden. Details siehe Ertragslage. Die für die Geschäftstätigkeit bedeutsamen finanziellen Leistungsindikatoren stellen die Umsatzerlöse sowie als Ergebnisgrößen das EBITDA und der Jahresüberschuss dar. (1) Ertragslage Die Gesellschaft hat das Geschäftsjahr mit einem Jahresüberschuss von TEUR 24 abgeschlossen und liegt damit unter dem Vorjahr (TEUR 77). Das EBITDA beträgt TEUR 106 und liegt um TEUR 32 unter Vorjahr (TEUR 138). Die Umsatzerlöse sanken gegenüber 2022 um TEUR 2.202 bzw. 10,7 % auf TEUR 18.282. Der Rückgang resultiert überwiegend aus dem Rückgang der Zeitungsmengen. Gegenläufig wirken Preiserhöhungen in der Zeitungszustellung aufgrund der im Jahr 2023 stattgefundenen Mindestlohnerhöhungen. Der Betriebsaufwand mit TEUR 18.206 liegt daher deutlich unter dem Vorjahr (TEUR 20.407). Die Kosten im Material-/Fremdleistungsaufwand sind um TEUR 556 gesunken. Der Kostenrückgang ist überwiegend auf den Wegfall der Briefzustellung und dem damit einhergehend geringeren Bedarf an Fremdzustellern begründet. Der Personalaufwand sank trotz der Mindestlohnerhöhungen durch den Rückgang der Mitarbeiterzahl auf TEUR 15.997 (2022: TEUR 17.684). Die Mitarbeiterzahl betrug im Jahresdurchschnitt 3.092 Mitarbeiter inkl. Zusteller (Vorjahr: 4.254 Mitarbeiter). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen stiegen um TEUR 38 auf TEUR 980. (2) Vermögenslage Die Bilanzsumme liegt mit TEUR 2.271 um TEUR 710 unter dem Vorjahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen haben sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 727 auf TEUR 2.211 verringert. Das Eigenkapital hat sich aufgrund des Jahresüberschusses um TEUR 24 erhöht und wird zum 31. Dezember 2023 mit TEUR 150 ausgewiesen (Vorjahr TEUR 125). Die Rückstellungen betragen TEUR 652, diese sind gegenüber dem Vorjahr u.a. aufgrund des Verbrauchs der Steuerrückstellungen um TEUR 22 gesunken. Die Verbindlichkeiten sind aufgrund geringerer Verbindlichkeiten gegenüber Mitarbeitern und geringerer Verbindlichkeiten aus Steuern um insgesamt TEUR 712 auf TEUR 1.469 gesunken. (3) Investitionen Im Geschäftsjahr wurden keine nennenswerten Investitionen getätigt. (4) Finanzlage/Liquidität Die Liquiditätslage ist geordnet und stabil. Liquiditäts- und Zahlungsstromschwankungen können durch die Einbindung in das Cash-Pooling der Medienholding Süd GmbH ausgeglichen werden. Der Cash-Management-Vertrag vom 24.11.2017 mit der Medienholding Süd GmbH (mit Wirkung zum 01.01.2018) enthält keinen Darlehensrahmen. Zum 31. Dezember 2023 bestand eine Cashpool-Forderung in Höhe von TEUR 539. Prognose-, Chancen- und Risikobericht Prognosebericht Das ifo-Institut geht in seiner Konjunkturprognose für 2024 von einem leicht um 0,7 % steigenden Bruttoinlandsprodukt aus. Die Weichen für die deutsche Wirtschaft sind auf Erholung gestellt. Die Inflation ist weiter auf dem Rückzug, die Lohneinkommen steigen mit kräftigen Raten, und die Beschäftigung ist so hoch wie nie zuvor im wiedervereinigten Deutschland. Damit kehrt Kaufkraft zurück, und die gesamtwirtschaftliche Nachfrage sollte wieder zulegen. Nachdem im November 2023 das Bundesverfassungsgericht das Auffüllen des Klima- und Transformationsfonds mit nicht verwendeten Kreditermächtigungen zur Bewältigung der Corona-Pandemie für verfassungswidrig und nichtig erklärte hatte, werden allerdings zusätzliche Konsolidierungsanstrengungen zum Schließen der Haushaltslücke notwendig sein, was dazu führt, dass Unternehmen und Haushalte mehr belastet oder weniger entlastet, und die Staatsausgaben gekürzt werden. Der Erfolg der Geschäftstätigkeit der Gesellschaft ist maßgeblich von der Entwicklung verkaufter Printprodukte abhängig. Die Printmedien leiden neben der wirtschaftlich angespannten Lage in Deutschland zudem an hohen Papier- und Energiepreisen und der verteuerten Zustellung infolge des weiter gestiegenen Mindestlohns, weiterhin wirkt sich der Fachkräftemangel zunehmend negativ aus. Die Zustell-Service-Schwarzwald GmbH erwartet für das Geschäftsjahr 2024 mit insgesamt 18.033 T€ leicht rückläufige Umsätze (2021: TEUR 20.282). Die im Jahr 2024 geplanten Optimierungen in der Zustellstruktur gleichen die Mehrkosten der Mindestlohnerhöhungen nahezu aus. Im Jahr 2024 planen wir ein EBITDA von TEUR 22 und ein EvS von TEUR 24. In den Folgejahren werden die zusätzlichen, im voraussichtlich weiter steigenden Mindestlohn begründeten Kosten durch Preiserhöhungen ausgeglichen. Neben den Kostenanstiegen aus den gesetzlichen Anpassungen im Mindestlohn werden damit auch die Umsatzrückgänge kompensiert, die größtenteils aus dem jährlichen Rückgang der Printauflage der Tageszeitungen resultieren. Für die Wochenblätter gehen wir von stabilen Mengenverhältnissen aus. Risiken und Einflüsse auf die laufende Geschäftstätigkeit ergeben sich aus der konjunkturell angespannten Situation und der weiter bestehenden Unsicherheiten aufgrund der anstehenden US Wahlen und des Krieges in der Ukraine. Chancen- und Risikobericht Die Gesellschaft ist in das konzernweite Risikomanagement der SWMH eingebunden. Wesentliche Risiken, die Einfluss auf die Ergebnisentwicklung im Jahr 2024 haben können, stellen vor allem die hohe Abhängigkeit von den Verlagsgesellschaften des SWMH-Konzerns und deren Entwicklung im Printgeschäft, der Wettbewerb mit preisgünstigeren bzw. digitalen Medien und die demographische Entwicklung im Verbreitungsgebiet dar. Liquiditäts- oder bestandsgefährdende Risiken bestehen nach der verabschiedeten Ertrags- und Liquiditätsplanung der Gesellschaft im überschaubaren Zeithorizont nicht. Ausfallrisiken wird durch adäquate Wertberichtigungen auf Forderungen begegnet. Chancen bestehen aufgrund laufender Optimierungsmaßnahmen, durch die die Ertragskraft und Wettbewerbsfähigkeit der Gesellschaft gestärkt sowie Einsparpotenziale realisiert werden sollen. Weitere Chancen sieht die Geschäftsführung auch in zukünftigen Synergien im Verbund mit der SWMH-Gruppe und der Möglichkeit, die Ertragslage über die Anpassung der Verrechnungspreise zu stabilisieren. Erklärung zur Unternehmensführung Die Geschäftsführer der Gesellschaft haben keine Zielgrößen und Zielerreichungsfristen für den Frauenanteil für die beiden Führungsebenen unterhalb der Geschäftsführung definiert
Stuttgart, den 10. Juni 2024 Zustell-Service-Schwarzwald GmbH Geschäftsführung Mario Naumann Bettina Votteler BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 2023der Zustell-Service-Schwarzwald GmbH, StuttgartI. Vorbemerkungen Die Gesellschaft ist unter der Firma Zustell-Service-Schwarzwald GmbH mit Sitz in Stuttgart im Handelsregister des Amtsgerichts Stuttgart unter der Nummer HRB 770262 eingetragen. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Bilanzierung und Bewertung wird unverändert nach den allgemeinen Bestimmungen der §§ 242 bis 256a HGB unter Berücksichtigung der ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 264 bis 277 HGB) und § 42 GmbHG sowie des Gesellschaftsvertrags vorgenommen. Die Bewertung der Sachanlagen erfolgt zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung planmäßiger Abschreibungen bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert. Die Abschreibungen auf Sachanlagen (1 - 8 Jahre) erfolgen unter Zugrundelegung betriebsgewöhnlicher Nutzungsdauern nach der linearen Methode. Im Berichtsjahr erworbene geringwertige Vermögensgegenstände mit Einzelanschaffungskosten über EUR 250,00 und bis zu EUR 800,00 werden im Zugangsjahr sofort abgeschrieben, ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Die Abschreibungen auf Zugänge der immateriellen Vermögensgegenstände und des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen. Bei Gegenständen des Anlagevermögens sind bei voraussichtlich dauernder Wertminderung außerplanmäßige Abschreibungen vorzunehmen, um diese mit einem niedrigeren Wert anzusetzen, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist. Stellt sich in einem späteren Geschäftsjahr heraus, dass die Gründe hierfür nicht mehr bestehen, so wird der Betrag dieser Abschreibungen im Umfang der Werterhöhung unter Berücksichtigung der Abschreibungen, die inzwischen vorzunehmen wäre, zugeschrieben. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nennbetrag angesetzt. Bestehende Ausfallrisiken und zu erwartende Zahlungsabzüge und Zinsbelastungen sind durch angemessene Wertberichtigungen berücksichtigt. Unverzinsliche oder niedrig verzinste Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind abgezinst. Das gezeichnete Kapital entspricht dem Gesellschaftsvertrag und der Eintragung im Handelsregister. Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst, der von der Deutschen Bundesbank ermittelt und veröffentlicht wurde. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. III. Erläuterungen zur Bilanz alle Werte in TEUR Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist in Anlage 1 zum Anhang dargestellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen im Wesentlichen Ansprüche aus Cash-Pool-Forderungen (TEUR 539; Vorjahr TEUR 659) und Salden aus dem laufenden Lieferungs- und Leistungsverkehr. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen aus dem Personalbereich. Verbindlichkeiten
Sämtliche Verbindlichkeiten sind - von branchenüblichen Eigentumsvorbehalten abgesehen - unbesichert. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen im Wesentlichen Salden aus dem laufenden Lieferungs- und Leistungsverkehr. Sonstige finanzielle Verpflichtungen
IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung alle Werte in TEUR Personalaufwand
Finanzergebnis
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Auf den Jahresabschluss der Gesellschaft ergeben sich aus dem am 27. Dezember 2023 im Bundesgesetzblatt veröffentlichten Gesetz zur Gewährleistung einer globalen Mindestbesteuerung für Unternehmensgruppen (Mindeststeuergesetz) sowie aus ähnlichen ausländischen Mindeststeuergesetzen keine Auswirkungen. V. Sonstige Angaben Organe Geschäftsführung: Mario Naumann, Geschäftsführer Zustell-Service-Schwarzwald GmbH Uwe Stegmeyer, Geschäftsführer Zustell-Service-Schwarzwald GmbH (bis 01.02.2024) Bettina Votteler, Geschäftsführerin Zustell-Service-Schwarzwald GmbH (seit dem 01.02.2024) Entsprechend der Regelung des § 286 Abs. 4 HGB unterbleiben die Angaben über die Gesamtbezüge der Geschäftsführung. Nachtragsbericht Nach Abschluss des Geschäftsjahres 2023 sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten, die weder in der Gewinn- und Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt sind. Konzernverhältnisse Der Jahresabschluss wird in den Konzernabschluss der Südwestdeutsche Medien Holding GmbH, Stuttgart, Amtsgericht Stuttgart HRB 233, einbezogen, der der Unternehmensregister führenden Stelle elektronisch zur Einstellung in das Unternehmensregister übermittelt wird. Die Südwestdeutsche Medien Holding GmbH, Stuttgart, erstellt einen Konzernabschluss für den kleinsten und größten Kreis der Unternehmen. Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss sowie den Gewinnvortrag in Höhe von EUR 166.149,13 auf neue Rechnung vorzutragen. Die Verwendung des Jahresergebnisses bleibt entsprechend den Regelungen des Gesellschaftsvertrags der Gesellschafterversammlung vorbehalten.
Stuttgart den 10. Juni 2024 Zustell-Service-Schwarzwald GmbH Geschäftsführung Mario Neumann Bettina Votteler BeschlüsseBeschluss der Gesellschaft Zustell-Service-Schwarzwald GmbH, Stuttgart, über die Ergebnisverwendung 2023 und über die Feststellung des Jahresabschlusses 2023 Die Gesellschafterin beschließt unter Verzicht auf alle durch Gesetz oder Satzungbestimmten Frist- und Formvorschriften hinsichtlich der Ankündigung, Einberufung undDurchführung von Gesellschafterversammlungen Folgendes: 1. Feststellung des Jahresabschlusses 2023 Der von der EY GmbH & Co. KG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Stuttgart, geprüfte und am12. Juni 2024 mit einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehene Jahresabschluss der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 wird festgestellt. 2. Verwendung des Jahresergebnisses 2023 Die Gesellschaft weist für das Geschäftsjahr 2023 einen Jahresüberschuss in Höhevon EURO 66.280,04 und einen Gewinnvortrag in Höhe von EURO 99.869,09 aus. Der Bilanzgewinn in Höhe von EURO 166.149,13 wird auf neue Rechnung vorgetragen.
Stuttgart, den 20.06.2024 Medienlogistik Stuttgart Service GmbH, Stuttgart gez. Uwe Müller sonstige BerichtsbestandteileZustell-Service-Schwarzwald GmbH, Stuttgart Anlage 1 zum Anhang Entwicklung des Anlagevermögens 2023
Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Zustell-Service-Schwarzwald GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Zustell-Service-Schwarzwald GmbH, Stuttgart - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Zustell-Service-Schwarzwald GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Die im Abschnitt "Erklärung zur Unternehmensführung" des Lageberichts enthaltene Erklärung zur Unternehmensführung nach § 289f Abs. 4 HGB (Angaben zur Frauenquote) haben wir in Einklang mit den deutschen gesetzlichen Vorschriften nicht inhaltlich geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Sonstige Informationen Die gesetzlichen Vertreter sind für die sonstigen Informationen verantwortlich. Die sonstigen Informationen umfassen die oben genannte Erklärung zur Unternehmensführung nach § 289f Abs. 4 HGB (Angaben zur Frauenquote). Unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und Lagebericht erstrecken sich nicht auf die sonstigen Informationen, und dementsprechend geben wir weder ein Prüfungsurteil noch irgendeine andere Form von Prüfungsschlussfolgerung hierzu ab. Im Zusammenhang mit unserer Prüfung haben wir die Verantwortung, die sonstigen Informationen zu lesen und dabei zu würdigen, ob die sonstigen Informationen
Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Stuttgart, 12. Juni 2024 EY
GmbH & Co. KG
Denis Fleck, Wirtschaftsprüfer Tim Weber, Wirtschaftsprüfer |
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