Stammdaten

Register
Amtsgericht Darmstadt HRB 8273
Eingetragen
27.8.2001
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Informationsdienstleistungen
Gegenstand
Erlaubnisfreie Dienstleistungen aller Art im Zusammenhang mit der Herstellung und Entwicklung von Software, An- und Verkauf von Soft- und Hardware sowie Beratung und Schulung von Anwendern.

Historie

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Management

NameRolle
Ute Schimpf-Thyme
seit 11.8.2009
Geschäftsführer
Holger Thyme
seit 14.2.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Darmstadt
12.500 €
50.00%
Darmstadt
12.500 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

nt-Denkfabrik GmbH

Darmstadt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 82.859,00 58.285,00
I. Sachanlagen 82.859,00 58.285,00
B. Umlaufvermögen 117.669,75 93.670,96
I. Vorräte 15.403,00 11.388,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 10.384,42 51.961,02
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 91.882,33 30.321,94
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.005,00 2.684,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 201.533,75 154.639,96

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 49.774,33 33.327,20
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 24.774,33 8.327,20
B. Rückstellungen 62.004,00 36.550,00
C. Verbindlichkeiten 89.755,42 84.762,76
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 89.755,42 65.833,64
Bilanzsumme, Summe Passiva 201.533,75 154.639,96

Anhang

1. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss ist nach den Bestimmungen des 3. Buches des HGB und den ergänzenden Bestimmungen des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gewinnund Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Der Jahresabschluss wurde erstmals auch unter Berücksichtigung der Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden beibehalten.

Auf die Abgrenzung latenter Steuern wurde aufgrund der Befreiungsvorschriften des § 274a HGB für kleine Kapitalgesellschaften verzichtet.

2. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

und der Gewinn- und Verlustrechnung

Das Anlagevermögen ist zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, abzüglich der bisher aufgelaufenen und im Geschäftsjahr planmäßig fortgeführten Abschreibungen, bewertet.

Das Anlagevermögen wird nach Maßgabe der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer planmäßig abgeschrieben. Es kommt die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung. Bei den geringwertigen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens die bis 2009 angeschaft wurden und Einzelanschaffungswerte zwischen € 150,- und € 1.000,-

aufwiesen wurde von der Poolabschreibung gemäß § 6 Abs. 2a EStG Gebrauch gemacht. Bei den aktuell angeschafften geringwertigen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens wird von der Sofortabschreibung gemäß § 6 Abs. 2 EStG in vollem Umfang Gebrauch gemacht.

Die unfertigen Leistungen sind zu Anschaffungskosten, unter Berücksichtigung entsprechender Abschläge, bewertet.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Risiken eines nicht termingerechten Zahlungseingangs sind, durch angemessene Einzel- oder Pauschalwertberichtigungen, berücksichtigt.

Die Bilanzierung erfolgte nach teilweiser Verwendung des Jahresergebnisses.

Der ausgewiesene Bilanzgewinn enthält einen Gewinnvortrag in Höhe von EUR 8.327,20.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle bis zur Bilanzerstellung bekannt gewordenen ungewissen Schulden, Verluste und Risiken, die das abgelaufene Geschäftsjahr betreffen.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihren jeweiligen Rückzahlungsbeträgen passiviert.

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren beträgt EUR 0,00.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind in branchenüblichem Umfang durch Eigentumsvorbehalte gesichert.

Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten in Höhe von TEUR 59 Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern sowie in Höhe von TEUR 9 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.

Zum Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB.

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus Pacht-, Miet- und Leasingverträgen belaufen sich nach den Verhältnissen am Bilanzstichtag auf TEUR 20 p.a.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

3. Sonstige Pflichtangaben

Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr:

Holger Thyme, Darmstadt

Ute Schimpf-Thyme, Darmstadt

Alle Geschäftsführer sind einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Von der Schutzklausel gemäß § 286 Abs. 4 HGB wird Gebrauch gemacht.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 15.12.2011 festgestellt.

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