ifm position gmbh
Selbe AdresseHerstellung von elektrischem Installationsmaterial
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Philip Dr. Michels seit 26.3.2025 | Prokura |
Thomas Dr. Wenger seit 2.8.2024 | Prokura |
Andreas Welke seit 4.8.2023 | Geschäftsführer |
Lars Schwarz seit 20.12.2022 | Prokura |
Frank Dr. Stegherr seit 21.11.2022 | Geschäftsführer |
Osmir Leite Ribeiro Junior seit 23.8.2022 | Geschäftsführer |
Constanze Fuchs seit 16.12.2021 | Prokura |
Markus Wolf seit 10.6.2021 | Prokura |
Frank Spitzer seit 10.6.2021 | Prokura |
Andreas Fobbe seit 10.6.2021 | Prokura |
Jochen Wieber seit 20.1.2021 | Prokura |
Stephanie Heib seit 20.1.2021 | Prokura |
Thomas Stegl seit 17.6.2020 | Prokura |
Matthias Jablonski seit 10.2.2020 | Prokura |
Stefan von der Bey seit 13.11.2019 | Geschäftsführer |
Jan-Rémi Fromentin seit 8.2.2019 | Prokura |
Lothar Zimmer seit 20.4.2018 | Prokura |
Torsten Schwermann seit 12.1.2015 | Prokura |
Simon Evans seit 7.1.2014 | Geschäftsführer |
Michael Siegert seit 13.1.2012 | Prokura |
Frank Smolnikar seit 9.1.2012 | Prokura |
Michael Marhofer seit 9.8.2001 | Geschäftsführer |
Bernd Diplom-Physiker Buck seit 9.8.2001 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% | |
| 100.00% | |
| 100.00% | |
| 50.00% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ifm electronic gmbhEssenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für 2023Allgemeine Hinweise Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Die Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung sind einzeln aufgeführt. Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten und zu davon-Vermerken in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert. Registerinformationen Die Gesellschaft ist unter der Firma ifm electronic gmbh mit Sitz in Essen im Handelsregister des Amtsgerichts Essen unter der Nummer HRB 1887 eingetragen. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Zum 01.01.2022 sind ca. 670 Mitarbeiter von der ifm electronic gmbh in die neu gegründete ifm-Gesellschaft' die ifm group services gmbh, gewechselt. Die bisher in die Geschäftstätigkeit der ifm electronic gmbh fallenden Dienstleistungen aus den Bereichen Finanzen, Controlling, IT, Human Resources, Compliance, Vorentwicklung sowie Produktionsmittel werden nun in der Schwestergesellschaft ifm group services gmbh bearbeitet. Die ifm electronic gmbh fokussiert sich auf ihre Kernbereiche Einkauf, Logistik, Vorfertigung und Vertrieb. Erworbene und selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, im Wesentlichen entsprechend den von der Finanzverwaltung veröffentlichten AfA-Tabellen um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten selbst erstellter Anlagen sind neben den Einzelkosten auch anteilige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden im Wesentlichen entsprechend den von der Finanzverwaltung veröffentlichten AfA-Tabellen abgeschrieben. Soweit steuerlich zulässig, wird für bewegliche Anlagegüter im Altbestand die degressive Abschreibungsmethode angewandt. Zur linearen Methode wird in dem Jahr, für welches die lineare Methode erstmals zu höheren Jahresabschreibungsbeträgen führt, übergegangen. Die übrigen Anlagegüter werden linear abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 800,00 sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Bei den Finanzanlagen werden die Anteilsrechte zu Anschaffungskosten bzw. niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt. Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind auf der Basis von Einzelkalkulationen, die auf der aktuellen Betriebsabrechnung beruhen, zu Herstellungskosten bewertet, wobei neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Sondereinzelkosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen berücksichtigt werden. Fremdkapitalzinsen und Kosten der allgemeinen Verwaltung wurden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet, d. h. es wurden von den voraussichtlichen Verkaufspreisen Abschläge für noch anfallende Kosten vorgenommen. Handelswaren sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Für Verluste aus Liefer- und Abnahmeverpflichtungen werden bei Bedarf in angemessener Höhe Rückstellungen gebildet. Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sowie liquide Mittel sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Unverzinsliche oder niedrig verzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind abgezinst. Bei den Forderungen gegen verbundene Unternehmen haben TEUR 150.513 (Vorjahr TEUR 78.220) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Diese Darlehen sind insofern auch als Ausleihungen an verbundene Unternehmen anzusehen (Mitzugehörigkeit). In den Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben bzw. Einnahmen vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand bzw. Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden nach der projizierten Einmalbeitragsmethode unter Verwendung der "Richttafeln 2018 G" von Prof. Dr. Heubeck ermittelt. Für die Abzinsung wurde unter Berücksichtigung einer personenindividuellen Restlaufzeit ein durchschnittlicher Marktzinssatz von 1,89 % (Vorjahr 1,89 %) verwendet. Es wurde ein durchschnittlicher Marktzinssatz auf Basis der vergangenen 10 Jahre zugrunde gelegt. Erwartete Gehaltssteigerungen wurden mit 3,00 % (Vorjahr 3,00 %) und erwartete Rentensteigerungen mit 2,15 % (Vorjahr 2,00 %) berücksichtigt. Die Fluktuation wurde mit einer Rate von 1,10 % (Vorjahr 1,10 %) berücksichtigt. Im Geschäftsjahr 2021 wurden mit Wirkung zum 31. Oktober 2021 direkte Versorgungsverpflichtungen der ifm electronic gmbh, Essen, auf den Pensionsfonds der Willis Towers Watson Pensionsfonds AG, Wiesbaden, übertragen. Der Einlösungsbeitrag für den Übertragungsbestand belief sich dabei auf einen Betrag in Höhe von TEUR 78.254. Der Fehlbetrag wegen nicht bilanzierter Versorgungsverpflichtungen i.S.d. Artikels 28 Abs. 2 EGHGB beläuft sich auf TEUR 25.775 (Vorjahr TEUR 21.967). Der sich aus der Änderung der Rückstellungsbilanzierung nach §§ 249 Abs. 1 Satz 1, 253 Abs. 1 Satz 2, Abs. 2 HGB durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) ergebende Zuführungsbetrag wurde bereits bis zum Jahr 2017 vollständig den Pensionsrückstellungen zugeführt. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst. Soweit die zugrunde liegende Verpflichtung einen Zinsanteil enthält oder eine Rentenverpflichtung ohne Gegenleistung darstellt, wurde die Rückstellung zum Barwert angesetzt. Dabei wurde wie im Vorjahr ein der Restlaufzeit entsprechender durchschnittlicher Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet. Für die Abzinsung der Jubiläumsrückstellung wurde ein durchschnittlicher Marktzinssatz bei einer restlichen Laufzeit von 15 Jahren von 1,64 % (Vorjahr 1,31 %) berücksichtigt. Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden diese mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung nicht abgezinst. Aktive und passive Steuerlatenzen werden verrechnet. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet. Die in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesenen davon-Vermerke zur Währungsumrechnung enthalten sowohl realisierte als auch nicht realisierte Währungskursdifferenzen. Soweit Bewertungseinheiten gemäß § 254 HGB gebildet werden, kommen folgende Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze zur Anwendung: Ökonomische Sicherungsbeziehungen werden durch die Bildung von Bewertungseinheiten bilanziell nachvollzogen. In den Fällen, in denen sowohl die "Einfrierungsmethode", bei der die sich ausgleichenden Wertänderungen aus dem abgesicherten Risiko nicht bilanziert werden, als auch die "Durchbuchungsmethode", wonach die sich ausgleichenden Wertänderungen aus dem abgesicherten Risiko sowohl des Grundgeschäfts als auch des Sicherungsinstruments bilanziert werden, angewandt werden können, wird die Einfrierungsmethode angewandt. Die sich ausgleichenden positiven und negativen Wertänderungen werden ohne Berührung der Gewinn- und Verlustrechnung erfasst. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Entwicklungskosten selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände wurden nicht aktiviert (Vorjahr TEUR 0). Insgesamt wurden für den F & E-Bereich Sach- und Personalkosten in Höhe von TEUR 2.713 (Vorjahr TEUR 3.158) sowie Entwicklungsvergütungen an Konzerngesellschaften in Höhe von TEUR 102.780 (Vorjahr TEUR 95.688) aufgewandt. Unter den Finanzanlagen wurde bei den Anteilen an verbundenen Unternehmen eine außerplanmäßige Abschreibung auf die Anteile an der OOO ifm electronic, Moskau, Russland in Höhe von TEUR 200, sowie an der ifm electronic FZC, Dubai, Vereinigte Arabische Emirate in Höhe von TEUR 37, vorgenommen. Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt.
* Anmerkung zu III. 1.: Im Geschäftsjahr 2022 wurden Sonderabschreibungen auf Anteile an verbundenen Unternehmen in Höhe von EUR 5.868.399,33 als Anschaffungskosten-Abgang statt als Abschreibungs-Zugang dargestellt. Die Entwicklung des Anlagevermögens 2023 weist zum 01.01.2023 die bereinigten Anschaffungskosten bzw. kumulierten Abschreibungen aus. Angaben zum Anteilsbesitz Der Anteilsbesitz der Gesellschaft wird wie folgt erläutert. Dabei sind mittelbare Beteiligungen entsprechend berücksichtigt.
Die mit * gekennzeichneten Gesellschaften zeigen ihr Ergebnis nach Ergebnisabführung. Bei den mit ** gekennzeichneten Gesellschaften lag der Jahresabschluss zum Erstellungszeitpunkt noch nicht vor. Die Beteiligungsquoten sind auf zwei Nachkommastellen gerundet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten keine Beträge, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen. Latente Steuern Die ifm electronic gmbh hat das Ansatzwahlrecht des § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB zum Ausweis aktiver latenter Steuern in Anspruch genommen. Aufgrund eines mit den inländischen Tochtergesellschaften ifm electronic gmbh Vertrieb Deutschland, Essen, autosen gmbh, Essen, sowie G.I.B. Sales & Development GmbH, Siegen, vorliegenden steuerlichen Organschaftsverhältnisses werden die aktiven und passiven latenten Steuern aus diesen Gesellschaften ebenfalls im Jahresabschluss des Organträgers, der ifm electronic gmbh, dargestellt. Die aktiven und passiven latenten Steuern resultieren aus den folgenden Sachverhalten:
Der Berechnung wurde ein Steuersatz von 30,1 % (Vorjahr 30,4 %) zugrunde gelegt. Entwicklung der latenten Steuern Die latenten Steuern haben sich wie folgt entwickelt:
Ausschüttungssperre In Höhe der folgenden Beträge ergibt sich gemäß § 268 Abs. 8 HGB aus Aktivierungen eine Gewinnausschüttungssperre:
Es ergibt sich eine Gewinnausschüttungssperre in Höhe von TEUR 1.734 auf Basis des § 253 Abs. 6 HGB in der Fassung des Gesetzes zur Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie und zur Änderung handelsrechtlicher Vorschriften vom 11. März 2016. Die Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen wurden nach Maßgabe des durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen 10 Geschäftsjahren und nicht nach Maßgabe des durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen 7 Geschäftsjahren ermittelt. Der gesamte einer Ausschüttungssperre unterliegende Betrag beläuft sich somit auf TEUR 45.856. Die freien Rücklagen zuzüglich Bilanzgewinn übersteigen zum Jahresende 2023 den Betrag von TEUR 45.856. Bilanzgewinn Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag von TEUR 60.124 (Vorjahr TEUR 42.467) enthalten aus dem TEUR 3.705 (Vorjahr TEUR 3.411) ausgeschüttet wurden. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Gewährleistungsrisiken, Jubiläumsrückstellungen, Urlaubs- und Gleitzeitansprüche sowie für Berufsgenossenschaftsbeiträge und sonstige übliche stichtagsbezogene Aufwandsabgrenzungen gebildet. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten und die Besicherung der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel (in TEUR) im Einzelnen dargestellt.
Unter den Verbindlichkeiten sind keine Beträge enthalten, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Grundschulden, Bürgschaften und gesamtschuldnerische Mithaftung besichert. Die Position Sonstige Verbindlichkeiten ist ebenfalls durch Grundschuld besichert. Die Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, in Höhe von TEUR 1.818 (Vorjahr TEUR 5.818) betreffen in Höhe von TEUR 0 (Vorjahr TEUR 561) die Minderheitsgesellschafterin ifm beteiligungs stiftung & co. kg, Essen. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Umsatzerlöse
Sonstige betriebliche Erträge In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge enthalten. Diese betreffen im Wesentlichen Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von TEUR 195 (Vorjahr TEUR 112). Weitere Erträge für frühere Jahre in Höhe von TEUR 1.524 (Vorjahr TEUR 660) entfallen im Wesentlichen auf Bonusgutschriften für Vorjahre und Mietnebenkostenerstattungen. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag enthalten in Höhe von TEUR 276 (Vorjahr TEUR 2.676) einen latenten Steuerertrag. Dieser setzt sich aus latenten Steueraufwendungen in Höhe von TEUR 303 saldiert mit latenten Steuererträgen in Höhe von TEUR 579 zusammen. Einzelangaben Haftungsverhältnisse
Das Risiko der Inanspruchnahme aus den einzelnen Haftungsverhältnissen wird wie folgt eingeschätzt: Das Risiko einer Inanspruchnahme aus Bürgschaften und aus gesamtschuldnerischer Haftung für die Verbindlichkeiten von verbundenen Unternehmen gegenüber Dritten wird aufgrund der guten Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der betreffenden Konzernunternehmen und der finanziellen Unterstützung durch die ifm electronic gmbh im Rahmen des Cash-Managements als gering eingeschätzt. Es liegen die marktüblichen Risiken vor. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen für folgende Sachverhalte:
Die Miet- und Leasingverträge enden zwischen 2024 und 2035. Die Zahlungsverpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen resultieren zu einem großen Teil aus den Mietverträgen für die Verwaltungsgebäude in Essen (Glückaufhaus) und Siegen (Summit). Zu einem weiteren Teil resultiert die Zahlungsverpflichtung aus der Erweiterung des Standortes der ifm efector gmbh, Tettnang, bei der die ifm electronic gmbh der Mieter ist. Die durchschnittliche Restlaufzeit der wesentlichen Wartungsverträge beträgt zwei Jahre. Der Abschluss von Leasingverträgen verfolgt den Zweck einer Vermeidung von Kapitalbindung, der Verbesserung der Liquidität, der Sicherung des technischen Standards und der verbesserten Verwertung von Altgeräten und Altfahrzeugen. Über die oben angegebenen Sachverhalte hinaus sind keine weiteren für die Beurteilung der Finanzlage bedeutsamen Verpflichtungen zu vermerken. Derivative Finanzinstrumente Angaben zu Finanzinstrumenten, die nicht zum beizulegenden Zeitwert bilanziert wurden:
Die zinsbezogenen Geschäfte betreffen Zinsswaps, teilweise mit zusätzlichem Floor, sowie Zinscollar. Bei den währungsbezogenen Geschäften handelt es sich um Devisentermingeschäfte in den genannten Währungen. Die Bestimmung der beizulegenden Zeitwerte der währungsbezogenen und zinsbezogenen Geschäfte erfolgte auf Basis einer Mark-to-Market Bewertung. Der Verkauf von Waren im Ausland wird hauptsächlich über Konzerngesellschaften betrieben, die regelmäßig von der ifm electronic gmbh beliefert werden. Die ifm electronic gmbh übernimmt das Fremdwährungsmanagement für die Konzerngesellschaften. Die Konzerngesellschaften können somit Beträge in ihrer Landeswährung zum Ausgleich der Warenrechnungen überweisen. Fremdwährungsgeschäfte werden ausschließlich zur Absicherung der Fremdwährungsrisiken aus dem Verkauf der Produkte der ifm electronic gmbh abgeschlossen. Zinsderivate werden ausschließlich zur Absicherung des Zinsrisikos bei variabler bzw. fester Verzinsung abgeschlossen. Ziel ist ausdrücklich nicht die Erzielung eines Überschusses, sondern die Absicherung gegen das Verlustrisiko aus Schwankungen. Die Fremdwährungsgeschäfte übersteigen nicht das Volumen der Transaktionen, die sich aus den vereinbarten Einkäufen zwischen der ifm electronic gmbh und den jeweiligen Konzerngesellschaften in den nächsten 12 Monaten ergeben. Die Risiken aus den Finanzderivaten werden angemessen dargestellt. Bewertungseinheiten Folgende Bewertungseinheiten wurden gebildet:
zu (1): Für die geplanten Umsätze des Geschäftsjahres 2024, die mit den unter der Überschrift "Derivative Finanzinstrumente" genannten Fremdwährungen bezahlt werden, wurden Devisentermingeschäfte geschlossen. Für diese wurden angesichts des zuverlässig planbaren Umfangs und zeitlichen Anfalls antizipative Bewertungseinheiten gebildet. zu (2): Die gegenläufigen Zahlungsströme von Grund- und Sicherungsgeschäft gleichen sich im Sicherungszeitraum aus. Bei Zinsswaps werden bei gleicher Laufzeit, gleichem Nominalbetrag und gleicher Währung jeweils fester bzw. variabler Zinssatz getauscht. Bei Zinscollar werden bei gleicher Laufzeit, gleichem Nominalbetrag und gleicher Währung Ausgleichszahlungen für Zinssätze außerhalb einer definierten Bandbreite, die zwischen Zinsfloor und Zinscap liegt, empfangen oder gezahlt. Zur Messung der Effektivität der Sicherungsbeziehung wird die "Critical-Terms-Match-Methode" verwendet. Geschäftsführung Die Geschäftsführer der Gesellschaft sind: Michael Marhofer, CEO, Vorsitzender der Geschäftsführung Simon Evans, CSO, Industries and Solutions Andreas Welke, CPO, Central Operation Osmir Leite Ribeiro Junior, CSO, Subsidiaries Dr. Frank Stegherr, CSO, Central Operation Stefan von der Bey, CMO, Corporate Marketing and Digital Sales Vorschüsse und Kredite an Mitglieder der Geschäftsführung Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Forderungen gegenüber Mitgliedern der Geschäftsführung in Höhe von TEUR 120.588 (Vorjahr TEUR 80.095). Es handelt sich um unbefristet gewährte Vorschüsse in Form von Verrechnungskonten der Geschäftsführer. Die Verrechnungskonten werden variabel in Abhängigkeit vom Zwölfmonats-EURIBOR jeweils zum 1. Arbeitstag des Geschäftsjahres zuzüglich einer Marge von 2 % p. a. verzinst. Die Verrechnungskonten sind ungesichert. Mitarbeiter Durchschnittliche Mitarbeiteranzahl während des Geschäftsjahres:
Konzernverhältnisse Die Gesellschaft wird als Tochtergesellschaft der ifm stiftung & co. kg, Essen, in den Konzernabschluss der ifm stiftung & co. kg, Essen, einbezogen. Die ifm stiftung & co. kg, Essen, stellt den Konzernabschluss für den kleinsten und größten Kreis von Unternehmen auf. Zur Erstellung eines Konzernabschlusses war die ifm electronic gmbh zum 31. Dezember 2023 nicht verpflichtet, da die ifm stiftung & co. kg, Essen, in ihrer Eigenschaft als deutsche Konzernobergesellschaft zum 31. Dezember 2023 einen Konzernabschluss und Konzernlagebericht mit befreiender Wirkung für die ifm electronic gmbh erstellt. Der Konzernabschluss ist am Sitz der ifm stiftung & co. kg in Essen erhältlich. Gewinnverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor den Bilanzgewinn von TEUR 81.755 auf neue Rechnung vorzutragen. Nachtragsbericht Der Krieg zwischen der Ukraine und Russland hält weiterhin an und ein Ende ist derzeit nicht in Sicht. In der Ukraine wurde die Geschäftstätigkeit im April 2022 wieder aufgenommen. Die Niederlassung in Russland wurde zum 30. Juni 2022 geschlossen. Die wirtschaftliche Lage bleibt durch den Krieg weiter angespannt. Da der Markt in der Ukraine als unwesentlich eingeschätzt wird, wird keine besondere Auswirkung auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage erwartet. Im ersten Quartal 2024 wurde eine neue Gesellschaft, die ifm Technology Suzhou Co., Ltd., mit Sitz in Suzhou, China, gegründet. Suzhou liegt im Osten der Volksrepublik China nahe Shanghai. Hier soll ein neuer Standort für die zukünftige Produktion in China entstehen. Prüfungs- und Beratungsgebühren In Bezug auf die Angabe des Abschlussprüferhonorars wird von der Konzernregel des § 285 Nr. 17 HGB letzter Satzteil Gebrauch gemacht. Die Angabe erfolgt in dem von der ifm stiftung & co. kg, Essen, aufzustellenden Konzernabschluss.
Essen, 31. März 2024 gez. Geschäftsführung Ergebnisverwendungsbeschluss
Bericht zur Gleichstellung und EntgeltgleichheitEntgeltbericht für das Jahr 2022 nach § 21 EntgTranspG: Durch die Einführung des Entgeltsystems "NExx" bereits im Jahr 2013 in der ifm-Gruppe wurde eine wesentliche Maßnahme zur Sicherstellung der Entgeltgleichheit umgesetzt: Es wurde ein flexibles Entgeltsystem geschaffen, das unter anderem auch vorsieht, dass keinerlei Unterscheidung insbesondere zwischen den Geschlechtern und zwischen Arbeitern und Angestellten vorgenommen werden. Die Schaffung eines transparenten, sozial ausgewogenen und leistungsgerechten betrieblichen Entgeltsystems und einheitlicher Anforderungskriterien für die Entgeltfindung, die nach Bändern geordnet ist und unabhängig von der Gehaltshöhe gelten und anhand derer einzig und allein die Anforderung an den konkreten Arbeitsplatz bewertet wird, führt dazu, dass per se eine Ungleichbehandlung des Geschlechtes wegen ausgeschlossen werden kann. Die Bewertung eines Arbeitsplatzes erfolgt anhand einer zwischen der Personalabteilung, der Fachabteilung und dem Betriebsrat ausgearbeiteten Stellenbeschreibung, die wiederum anhand eines festgelegten Punktesystems unter Berücksichtigung sachlicher Gesichtspunkte wie der Ausbildung, der Verantwortung, der Erfahrung und der Mitarbeiterführung einer Gehaltsstufe in einem Gesamtsystem zugeordnet wird. Im Übrigen steht jedem Mitarbeiter unabhängig von seinem Geschlecht die Möglichkeit zu, Widerspruch beziehungsweise Einspruch gegen die Eingruppierung sowie gegen die Leistungsbewertung einzulegen, über welchen eine paritätisch zusammengesetzte Kommission nach sachlichen Gesichtspunkten entscheidet. Bei den bisher erhobenen Widersprüchen und Einsprüchen wurde bislang noch kein Vorwurf im Sinne des Entgelttransparenzgesetzes erhoben, dass eine Ungleichbehandlung wegen des Geschlechts des Beschäftigten erfolgt ist. Zusätzlich zum NExx-System und insbesondere für die außertariflichen Mitarbeiter finden regelmäßig interne und externe Entgeltvergleiche statt. Auch hier zeigen sich systemisch gesehen keinerlei geschlechterspezifischen Bevor- oder Benachteiligungen. Darüberhinausgehende Maßnahmen zur Förderung der vom Gesetzgeber geforderten Gleichstellung sind aufgrund der bisherigen Handhabung innerhalb von ifm electronic gmbh nicht notwendig. Die Beschäftigten innerhalb der Gesellschaft werden stets und insbesondere unabhängig von ihrem Geschlecht gleichbehandelt. So erfolgen Stellenbesetzungen ausschließlich nach objektiven Kriterien, die auf die Qualifikation und persönliche Eignung der Bewerber abstellen. Ebenso erfolgt die Zustimmung zur Reduzierung der wöchentlichen Arbeitszeit ausschließlich anhand von Kriterien, die im Zusammenhang mit dem betroffenen Arbeitsplatz stehen und somit personen- und geschlechtsunspezifisch. Sofern den Beschäftigten Vorteile, wie zum Beispiel flexible Arbeitszeitmodelle oder Homeoffice-Tätigkeiten gewährt werden, erfolgt auch diese Gewährung ausschließlich anhand sachlicher Kriterien und unabhängig von dem Geschlecht des Beschäftigten. ifm electronic gmbh beschäftigte im Jahr 2022 im Schnitt 539,08 weibliche und 713,25 männliche Beschäftigte. Davon waren 233,42 weibliche Beschäftigte in Vollzeit und 305,67 in Teilzeit, sowie 478,08 männliche Beschäftigte in Vollzeit und 235,17 in Teilzeit. Bei den weiblichen Beschäftigten waren im Vergleich zum Vorjahr 149,17 Beschäftigte weniger in Vollzeit und 88,17 Beschäftige mehr in Teilzeit tätig. Bei den männlichen Beschäftigten war gegenüber 2021 ein Rückgang von -484,42 Beschäftigten bei Vollzeit und einen Anstieg von 137,67 bei Teilzeit zu verzeichnen. sonstige BerichtsbestandteileDie Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 26. August 2024 Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die ifm electronic gmbh Eingeschränktes Prüfungsurteil zum Jahresabschluss Wir haben den Jahresabschluss der ifm electronic gmbh, Essen, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss mit Ausnahme der Auswirkungen des im Abschnitt "Grundlage für das eingeschränkte Prüfungsurteil zum Jahresabschluss" beschriebenen Sachverhalts in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften; der Jahresabschluss vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung mit Ausnahme der genannten Einschränkung des Prüfungsurteils zum Jahresabschluss zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses geführt hat. Grundlage für das eingeschränkte Prüfungsurteil zum Jahresabschluss Entgegen § 285 Nr. 9 Buchstabe a) und b) HGB wurden im Anhang die Gesamtbezüge der Geschäftsführer und die Gesamtbezüge der früheren Geschäftsführer nicht angegeben. Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser eingeschränktes Prüfungsurteil zum Jahresabschluss zu dienen. Hinweis auf einen sonstigen Sachverhalt Unter Inanspruchnahme der Erleichterungsvorschrift des § 264 Abs. 3 HGB wurde kein Lagebericht aufgestellt. Im Zeitpunkt der Beendigung unserer Abschlussprüfung konnte nicht abschließend beurteilt werden, ob die Befreiungsvorschrift des § 264 Abs. 3 HGB zu Recht in Anspruch genommen worden ist, weil die Voraussetzungen nach § 264 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3, Nr. 4 und Nr. 5 Buchst. c) bis e) erst zu einem späteren Zeitpunkt erfüllt werden. Unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss ist diesbezüglich nicht modifiziert. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Essen, 28. Juni 2024 EY
GmbH & Co. KG
Koopmann
Krämer
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Herstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen Geräten
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Erbringung von ergotherapeutischen Dienstleistungen
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Beteiligungsgesellschaften
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Herstellung von elektrischem Installationsmaterial
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Beteiligungsgesellschaften
Vermittlungstätigkeiten für die Personenbeförderung
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von elektrischen Haushaltsgeräten
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen