Autowerkstatt Schubert GmbH

Zur Aue 2, 04435 Schkeuditz, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Leipzig HRB 11856
Eingetragen
26.4.1996
Branche
Sonstige Instandhaltung und Reparatur von Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t oder wenigerTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t oder weniger
Gegenstand
Betrieb einer Kraftfahrzeug-Werkstatt insbesondere die Durchführung von Arbeiten auf dem Gebiet der Kfz-Technik, die Pannenhilfe und der Abschleppdienst sowie der Handel mit Gebrauchtwagen. Gegenstand des Unternehmens ist ferner der Taxibetrieb sowie der Taxi- und Mietwagenservice.

Historie

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Management

NameRolle
Lars Schubert
seit 17.1.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Autowerkstatt Schubert GmbH

Schkeuditz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 40.850,50
I. Sachanlagen 40.850,50
B. Umlaufvermögen 65.036,98
I. Vorräte 5.913,55
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 55.982,53
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.140,90
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.568,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 110.455,48

Passiva

31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 5.932,33
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59
II. Verlustvortrag 7.554,64
III. Jahresfehlbetrag 12.077,62
B. Rückstellungen 7.482,00
C. Verbindlichkeiten 97.041,15
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 58.131,80
Bilanzsumme, Summe Passiva 110.455,48

Anhang


 
Allgemeine Angaben
 
Angaben, die wahlweise in der Bilanz gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
 
Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.

Entsprechend dem gesetzlichen Wahlrecht wurden die Zugänge mit einem Wert von weniger als Euro 410,00 (geringwertige Anlagegegenstände) im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben (§ 6 Abs. 2 EStG).

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
 
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Abschreibungen des Geschäftsjahres nach allein steuerrechtlichen Vorschriften
 
In den Abschreibungen sind keine Abschreibungen nach den steuerlichen Vorschriften gemäß § 7g EStG n. F. enthalten.

Bruttoanlagenspiegel
 
Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagewerte ist aus dem Anlagespiegel zu entnehmen.

Sonstige Vermögensgegenstände
 
Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter.

Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen
 
Im Posten sonstige Rückstellungen sind keine erheblichen Rückstellungsarten enthalten.

Betrag der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren
 
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren ist in der Bilanz ausgewiesen.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung
 
Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresfehlbetrag beträgt Euro 12.077,62 und wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses
 
Auf der Gesellschafterversammlung vom 01. März 2012 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

Namen der Geschäftsführer
 
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Herr Lars Schubert

Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG
 
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte Betrag
Verbindlichkeiten 19.359,13  Euro



Die Angaben beinhalten nicht diejenigen Beträge, die den Geschäftsführern zuzurechnen sind.
Schkeuditz, den 06.03.2012     gez. Lars Schubert



Entwicklung des Anlagevermögens
 


sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 06.03.2012 festgestellt.

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