PRINTPUBLISHER PLITT GmbHLiquidiert

Grüne Aue 21, 46049 Oberhausen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Duisburg HRB 13682
Vorher
PRINTMANAGEMENT PLITT GmbHHans Joachim Plitt GmbH
Eingetragen
6.8.2003
Branche
Verlegen von BüchernVerlegen von ZeitschriftenVerlegen von Zeitungen
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Gestaltung von Büchern und anderen Druckschriften, die technische Druckvorstufenherstellung sowie der Betrieb eines Buchverlages.

Historie

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Management

NameRolle
Anneliese Zumbruch
seit 7.1.2025
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Anneliese Zumbruch
Grüne Aue 21, 46049 Oberhausen
75.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Hans Joachim Plitt GmbH

(vormals: PRINTMANAGEMENT PLITT GmbH)

Oberhausen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 29.411,00 34.604,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.474,00 21,00
II. Sachanlagen 27.937,00 34.583,00
B. Umlaufvermögen 552.828,97 549.318,99
I. Vorräte 0,00 42.699,65
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 146.888,48 53.691,43
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 405.940,49 452.927,91
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 1.121,40
Bilanzsumme, Summe Aktiva 582.239,97 585.044,39

Passiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 527.880,51 506.747,81
I. gezeichnetes Kapital 75.000,00 75.000,00
1. Eigene Anteile - offen vom Gezeichneten Kapital abgesetzt -20.000,00 -20.000,00
2. eingefordertes Kapital 55.000,00 55.000,00
II. Kapitalrücklage 30.000,00 30.000,00
III. Gewinnrücklagen 20.000,00 20.000,00
IV. Bilanzgewinn 422.880,51 401.747,81
B. Rückstellungen 33.484,00 46.883,00
C. Verbindlichkeiten 20.875,46 31.413,58
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 20.875,46 31.413,58
Bilanzsumme, Summe Passiva 582.239,97 585.044,39

Anhang


Größenklassenbestimmung

Am Abschlussstichtag und dem vorausgegangenen Geschäftsjahresabschluss sind folgende Größenmerkmale festzustellen:

Merkmal 31.12.2013
Bilanzsumme: € 582.239,97
Umsatzerlöse: bis 9,68 Mio €
Arbeitnehmer: bis 10
Merkmal 31.12.2012
Bilanzsumme: € 585.044,39
Umsatzerlöse: bis 9,68 Mio €
Arbeitnehmer: bis 10



Die Gesellschaft blieb eine kleine Kapitalgesellschaft, weil an den Bilanzstichtagen der Geschäftsjahre 2012 und 2013 nicht mindestens zwei der in § 267(1) HGB bestimmten Größenmerkmale überschritten wurden.

Größenklassenabhängige Erleichterungen

Auf den Anhang zum 31.12.2013 findet hinsichtlich der in § 267 (1) HGB bestimmten Schwellenwerte das BilMoG Anwendung.

Bei der Aufstellung der zur Offenlegung bestimmten Bilanz wird von der Erleichterungsvorschrift des § 266 Abs.1 S.3 HGB Gebrauch gemacht.

Ein Anlagengitter wird der zur Offenlegung bestimmten Fassung nicht beigefügt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Ihre Offenlegung unterbleibt gemäß § 326 HGB.

Im Anhang zum Jahresabschluss unterbleiben gemäß § 288 HGB folgende Angaben:

- Aufgliederung der Verbindlichkeiten
- sonstige finanzielle Verpflichtungen
- Aufgliederung der Umsatzerlöse
- Zahl der Beschäftigten
- Gesamtbezüge des Geschäftsführungsorganes
- Erläuterungen der sonstigen Rückstellungen.

Ein Lagebericht wird nicht aufgestellt.

Allgemeine Angaben

Die Firma der Gesellschaft wurde durch Gesellschafterbeschluss vom 22.05.2013 von PRINTMANAGEMENT PLITT GmbH in Hans Joachim Plitt GmbH geändert.

Weitere Änderungen des Gesellschaftsvertrages sind nicht erfolgt.

Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgte nach den Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des deutschen Handelsrechts.

Darstellungsstetigkeit und Vergleichbarkeit mit dem Vorjahr ist gewahrt.

Beim Anlagevermögen sind nur Gegenstände angesetzt die dazu bestimmt sind, dauernd dem Geschäftsbetrieb der Gesellschaft zu dienen.

Vermögensgegenstände und Schulden werden zum Abschlusstag unter Beachtung des Niederstwertprinzips einzeln bewertet.

Alle bis zur Bilanzaufstellung bekannten Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der Bezahlung im Jahresabschluss berücksichtigt.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerlicher Maßnahmen

Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Immaterielle Vermögensgegenstände betreffen entgeltlich erworbene Nutzungsrechte an Software, deren voraussichtliche Nutzungsdauer je nach Gegenstand mit zwei bis fünf Jahren anzunehmen ist.

Das Sachanlagevermögen ist mit den um planmäßige Abschreibungen verminderten Anschaffungskosten angesetzt.

Die Abschreibungen werden entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Gegenstände bestimmt und mit gleich bleibenden oder fallenden Jahresbeträgen vorgenommen.

Dabei werden immer die steuerlich höchstzulässigen Beträge gewählt.

Geringwertige Gegenstände des Sachanlagevermögens mit Anschaffungskosten zwischen € 150,00 und € 1.000,00 werden wahlweise in einen Sammelposten eingestellt, der über die Dauer von fünf Jahren abgeschrieben wird.

Im Berichtszeitraum und dem Vorjahr erfolgte die Sofortabschreibung bei Zugangswerten bis € 410,00 je Gegenstand.

Die Entwicklung des Anlagevermögens sowie der Betrag der für das Geschäftsjahr vorgenommenen Abschreibungen sind aus dem Anlagengitter zur Bilanz ersichtlich.

In der zur Offenlegung bestimmten Fassung erfolgen keine näheren Angaben zum Anlagevermögen.

Im Berichtszeitraum wurden keine außerplanmäßigen Abschreibungen auf Sachanlagen vorgenommen.

Vorratsbestände sind am Abschlussstichtag nicht verzeichnet.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Wagnisse und sonstiger wertmindernder Umstände bewertet.

Sonstige Vermögensgegenstände sind mit den Nennbeträgen, andernfalls den Anschaffungskosten, bilanziert.

Beträge größeren Umfangs, die rechtlich erst nach dem Abschlussstichtag entstehen, sind nicht enthalten.

Flüssige Mittel und Guthaben bei Kreditinstituten werden mit den nachgewiesenen Nennwerten angesetzt.

Alle Geldbestände lauten auf Euro.

Als Rechnungsabgrenzungsposten sind auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Abschlusstag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Ab dem Geschäftsjahr 2012 werden nur noch Einzelbeträge über € 400,00 aktiv abgegrenzt.

Die Darstellung des Eigenkapitals in der Bilanz erfolgt unter Berücksichtigung der Verwendung.

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert angesetzt.

Eigene Anteile im Nennwert von € 7.500,00 werden in Anwendung des BilMoG als Abzugsposten vom Eigenkapital gezeigt.

Zur Verstärkung des Eigenkapitals hat die Gesellschaft in Vorjahren durch weitere Zuzahlungen in Geld eine Kapitalrücklage gebildet.

Im Berichtszeitraum hat diese Rücklage keine Änderungen erfahren.

In Erfüllung der Verpflichtung aus § 272(4) HGB hat die Gesellschaft in 2005 zu Lasten des laufenden Jahresergebnisses eine Rücklage für eigene Anteile in Höhe des Kaufpreises des Geschäftsanteils gebildet.

Auch diese Rücklage blieb unverändert.

Sonstige Rückstellungen sind für alle bis zur Bilanzaufstellung erkennbaren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet.

Ferner sind Beträge für Gewährleistungen, die ohne rechtliche Verpflichtung erbracht werden, zurückgestellt.

Drohverlustrückstellungen sind nicht enthalten.

Die Bewertung der Rückstellungen erfolgte in Höhe der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbeträge.

Langfristige Rückstellungen sind mit den indizierten Barwerten angesetzt.

Auflösungen werden nur vorgenommen, soweit der Grund für die Rückstellung entfallen oder eine niedrigere Bewertung geboten ist.

Verbindlichkeiten sind mit den Rückzahlungsbeträgen angesetzt, die den Erfüllungsbeträgen entsprechen.

Abzuzinsende Posten und Fremdwährungsverbindlichkeiten sind nicht enthalten.

Außerordentliche Erträge und außerordentliche Aufwendungen im Sinne des § 277(4) HGB sind im Berichtszeitraum nicht entstanden.

An den gewohnten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ist ohne Änderungen festgehalten worden.

Abschreibungen des Geschäftsjahres nach allein steuerrechtlichen Vorschriften

Im Geschäftsjahr 2013 wurden keine Sonderabschreibungen nach allein steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Sonstige Pflichtangaben

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren sind am Abschlussstichtag nicht verzeichnet.

Im Übrigen bestehen keine Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte an Gegenständen des Gesellschaftsvermögens gesichert sind.

Dabei werden übliche Eigentumsvorbehaltsrechte vernachlässigt, weil alle Zahlungen innerhalb der Skontofristen geleistet werden.

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten im Sinne des § 251 HGB aus
- der Begebung und Übertragung von Wechseln
- Bürgschaften
- Gewährleistungsverträgen
haben am Abschlussstichtag nicht bestanden.

Steuern vom Einkommen und Ertrag

Das Jahresergebnis stammt ausschließlich aus dem Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.

Eine Aufteilung des Steueraufwandes auf die Teilergebnisse der gewöhnlichen und außergewöhnlichen Geschäftstätigkeit erübrigt sich daher dem Grunde nach.

Latente Steuern werden in Anwendung der Erleichterungsvorschrift des § 274a Nr. 5 HGB nicht abgegrenzt.

Angaben über die Mitglieder des Geschäftsführungsorganes

Im Geschäftsjahr 2013 wurde die Gesellschaft von dem Geschäftsführer
- Hans Joachim Plitt
gesetzlich vertreten.

Ein Beirat oder eine ähnliche Einrichtung hat nicht bestanden.

Organkredite

Mitgliedern des Geschäftsführungsorganes wurden keine Vorschüsse auf Bezüge oder Kredite gewährt.

Angaben über Unternehmensbeziehungen

Die Gesellschaft ist an der im Handelsregister beim Amtsgericht Düsseldorf unter HRB 36773 eingetragenen M*E*R*Z* GmbH i.L. mit einem Stammkapital von € 32.000,00 zu 100% beteiligt.

Ergebnisverwendung

Über die Ergebnisverwendung wird bei der Feststellung des Jahresabschlusses entschieden.
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 10.07.2014 festgestellt.


Oberhausen, den 10.07.2014
gez.: Hans Joachim Plitt

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