Stammdaten

Register
Amtsgericht Limburg a. d. Lahn HRB 3564
Vorher
Meyer & Bayer Gerüstbau & Service GmbH
Eingetragen
21.7.2003
Branche
Großhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 tGüterbeförderung im StraßenverkehrGroßhandel mit Bergwerks-, Bau- und Baustoffmaschinen
Gegenstand
Schwer- und Großraumtransporte, grenzüberschreitender gewerblicher Güterkraftverkehr innerhalb der europäischen Wirtschaftsgemeinschaft, Imund Export von Baumaschinen, Kraftfahrzeugen und Industrieanlagen, Baustoffhandel, Schüttgütervertrieb, Baustoffaufbereitung, Betreiben sowie Beteiligungen an Deponien, Abbrucharbeiten, Erbringung von Objektund Industrie-Dienstleistungen jeglicher Art und Entsorgung von Gewerbeabfällen.

Historie

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Management

NameRolle
Thomas Meyer
seit 21.7.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Thomas Meyer
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Thomas Meyer
Großmannswiese 22, 65594 Runkel-Ennerich
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

ESAT GmbH

Runkel

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 8.032,00 10.794,00
I. Sachanlagen 8.032,00 10.794,00
B. Umlaufvermögen 42.250,58 84.968,27
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 42.176,54 84.593,66
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 74,04 374,61
C. Rechnungsabgrenzungsposten 24,50 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 50.307,08 95.762,27

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 13.490,41 17.358,51
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 7.641,49 -274,20
III. Jahresfehlbetrag 3.868,10 7.915,69
B. Rückstellungen 2.600,00 2.100,00
C. Verbindlichkeiten 34.216,67 76.303,76
Bilanzsumme, Summe Passiva 50.307,08 95.762,27

Anhang


A. Angaben zum Jahresabschluss

I. Allgemein

Der Jahresabschluss der ESAT GmbH, Runkel, zum 31. Dezember 2010 wurde erstmals nach den handelsrechtlichen Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) sowie - wie im Vorjahr - nach den ergänzenden Bestimmungen des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung erstellt. Die Bilanzierung wurde insoweit angepasst. Ein Verstoß gegen die Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 Abs. 8 EGHGB).

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Soweit für Pflichtangaben ein Wahlrecht besteht, diese in der Bilanz oder im Anhang darzustellen, sind diese im Anhang aufgeführt.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr grundsätzlich beibehalten.

Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten trägt im Rahmen der Grundsätze ordnungsgemäßer Bilanzierung allen erkennbaren Risiken nach den Grundsätzen vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung Rechnung.

Die Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten bewertet. Der Umfang der Anschaffungskosten entspricht den Vorschriften des § 255 Abs. 1 HGB.

Leistungsbedingter Werteverzehr wird durch planmäßige Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer erfasst, die auf der Grundlage steuerlich anerkannter Sätze und unter Zugrundelegung der linearen oder degressiven Methode ermittelt werden.

Geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungskosten € 150,00 nicht übersteigen, wurden gemäß § 6 Abs. 2 EStG durch Sofortabzug geltend gemacht.

Für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, deren Anschaffungskosten € 150,00, aber nicht € 1.000,00, übersteigen, hat die Gesellschaft einen Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG gebildet, der im Wirtschaftsjahr der Bildung und in den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit je einem Fünftel aufgelöst wird.

Forderungen sind zum Nennwert unter Abzug gebotener Abwertungen angesetzt.

Für das allgemeine Kreditrisiko wurde eine Pauschalwertberichtigung von 3 % auf die nach Abzug der einzelwertberichtigten Forderungen sowie der Umsatzsteuer verbleibenden Netto-Forderungen gebildet.

Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert angesetzt.

Der Wertansatz der Rückstellungen berücksichtigt alle erkennbaren Risiken auf der Grundlage vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen bewertet.

III. Erläuterungen zur Bilanz

1. Forderungen

Die Forderungen haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

2. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr und sind unbesichert.

B. Sonstige Angaben

I. Organe

  Geschäftsführung

Im Geschäftsjahr 2010 und bis zur Bilanzerstellung war

Herr Thomas Meyer, Kaufmann,

zum Geschäftsführer bestellt.

Runkel, den 27. Juni 2011

gez. Thomas Meyer -Geschäftsführer-

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 27.06.2011 festgestellt.

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