Stammdaten

Register
Amtsgericht Freiburg HRB 590282
Eingetragen
21.11.1994
Branche
Säge- und HobelwerkeGroßhandel mit Roh- und SchnittholzBearbeitung und Veredlung von Holz
Gegenstand
Das Betreiben eines Sägewerks, einer Lohnsägerei und einer Holzhandlung.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Helmut Hahn
seit 28.6.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Erbengemeinschaft zwischen Hahn Maria, Jacqueline, Dominik, Sebastian und Maximilian
Germany
90000
90.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Holz-Hahn GmbH

Hohenfels

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 16.975,00 18.630,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 635,00
II. Sachanlagen 16.973,00 17.995,00
B. Umlaufvermögen 572.740,09 617.590,19
I. Vorräte 311.534,57 353.752,26
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 30.701,66 16.700,94
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 230.503,86 247.136,99
C. Rechnungsabgrenzungsposten 8.222,89 2.044,73
Summe Aktiva 597.937,98 638.264,92

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 312.406,13 275.121,94
I. Gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Gewinnvortrag 223.992,75 139.090,89
III. Jahresüberschuss 37.284,19 84.901,86
B. Rückstellungen 9.890,00 26.662,19
C. Verbindlichkeiten 275.641,85 336.480,79
Summe Passiva 597.937,98 638.264,92

Anhang

Allgemeine Angaben

Die Holz-Hahn GmbH hat ihren Sitz in Stockach und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Freiburg (Reg.Nr. HRB 590282).

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß EStG § 7 Abs. 1 nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 800,00) wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Betriebsaufspaltung

Damit die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zutreffend eingeschätzt werden kann, sind die folgenden Angaben zu beachten:

Das von der Gesellschaft pachtweise genutzte Anlagevermögen ist im Eigentum von der Hahn Besitz GbR.

Steuerrechtlich besteht deshalb eine so genannte Betriebsaufspaltung zwischen der Gesellschaft als so genanntes Betriebsunternehmen und der Hahn Besitz GbR als so genannte Besitzgesellschaft.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Verbindlichkeiten

Am Bilanzstichtag bestanden Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 193.773,14.

Sonstige Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer im Jahr 2022 war Herr Helmut Hahn.

Durchschnittliche Anzahl der Arbeitnehmer

Während des Geschäftsjahres waren im Durchschnitt 4 Arbeitnehmer beschäftigt.

 

Stockach, den 11. Dezember 2023

gez. Helmut Hahn

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 15.11.2023.

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