Mitteldeutscher Reifenvertrieb GmbH
Magdeburg
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.12.2010 bis zum 30.06.2011
Bilanz
Aktiva
|
|
30.6.2011
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
982,00 |
| I.
Sachanlagen |
982,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
81.167,56 |
| I.
Vorräte |
19.986,57 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
57.251,22 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
3.929,77 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
82.149,56 |
Passiva
|
|
30.6.2011
EUR |
| A.
Eigenkapital |
17.739,76 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
| II.
Jahresfehlbetrag |
7.260,24 |
| B.
Sonderposten mit Rücklageanteil |
40,00 |
| C.
Rückstellungen |
8.712,80 |
| D.
Verbindlichkeiten |
55.657,00 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
55.657,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
82.149,56 |
Anhang
A. ALLGEMEINE ANGABEN
1. Mit notarieller Urkunde 840/2010 wurde die
Gesellschaft
Mitteldeutscher Reifenvertrieb GmbH
mit Sitz in Magdeburg gegründet.
2. Die Gesellschaft ist im Handelsregister Magdeburg
unter der Nummer HRB 14026 eingetragen.
3. Die Stammeinlage der Gesellschaft beträgt
25.000,- €
Auf diese Stammeinlage übernehmen die
Gesellschafter folgende Stammeinlagen
a) Jörg Mangelsdorf 12.500,- €
b) Roy Habisch 12.500,-€
Beide Gesellschafter wurden auch zum
Geschäftsführer bestellt.
4. Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklasse ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Von den Erleichterungen des § 264 (1) HGB
wird Gebrauch gemacht.
5. Zur Darstellung eines den tatsächlichen
Verhältnissen entsprechenden Bildes der
Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind keine
zusätzlichen Angaben erforderlich.
B. ERLÄUTERUNGEN ZU DEN BILANZIERUNGS- UND
BEWERTUNGSMETHODEN
Bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und
Verlustrechnung werden folgende Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden angewendet
Sachanlagen wurden mit den um die
planmäßige und außerplanmäßige
Abschreibung verminderten Anschaffungs- oder
Herstellungskosten bewertet.
Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr
der Anschaffung voll abgeschrieben.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert
ange-geben. Bei verzinslichen und niedrig verzinslichen
Forderungen erfolgt der Ansatz mit dem
Barwert
Im Berichtsjahr wurde keine Pauschalwertberichtigung
berücksichtigt
Rückstellungen wurden für ungewisse
Verbindlichkeiten in Höhe des Betrages, der nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur
Erfüllung der Verpflichtung erforderlich ist, gebildet
Verbindlichkeiten wurden mit dem
Rückzahlungsbetrag angesetzt.
C. ANLAGEVERZEICHNIS
Hinsichtlich der Aufgliederung des
Anlagevermögens und des Einzelnachweises der einzelnen
Vermögensgegenstände wird auf das
Anlagenverzeichnis, welches als Anlage beigefügt ist,
verwiesen.
D. SONSTIGE ANGABEN
1. Alle Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit bis
zu einem Jahr.
2. Auf die Höhe der Verbindlichkeiten, die
Zusammensetzung und die Restlaufzeit sind aus der
Kontenaufstellung der Bilanz ersichtlich.
3. Für Verbindlichkeiten auf Lieferungen und
Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte.
Am Bilanzstichtag bestanden keine
Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB.
Anlagespiegel
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Anschaffungs-,
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Herstellungs-
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Zugänge
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kumulierte
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Abschreibungen
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kosten
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|
Abschreibungen
|
Buchwert
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Geschäftsjahr
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01.12.2010
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30.06.2011
|
30.06.2011
|
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Euro
|
Euro
|
Euro
|
Euro
|
Euro
|
Anlagevermögen
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|
|
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|
Sachanlagen
|
0,00
|
1.122,88
|
140,88
|
982,00
|
140,88
|
Summe
Anlagevermögen
|
0,00
|
1.122,88
|
140,88
|
982,00
|
140,88
|
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