Stammdaten

Register
Amtsgericht Augsburg HRB 24254
Eingetragen
20.10.2006
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Informationsdienstleistungen
Gegenstand
Entwicklung, Herstellung von Datenverarbeitungs- und Kommunikationssystemen aller Art; Beratung, Projektmanagement, Handel mit beweglichen Wirtschaftsgütern und alle damit zusammenhängenden Tätigkeiten.

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Philipp Frank Menzel
seit 30.4.2009
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Frank Philipp Menzel
München
100.00%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Proverda GmbH

Adelzhausen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Proverda

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 97.001,42 58.943,52
I. Sachanlagen 26.807,00 24.327,00
II. Finanzanlagen 70.194,42 34.616,52
B. Umlaufvermögen 407.478,54 800.621,64
I. Vorräte 142.000,00  
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 27.656,88 776.582,66
davon gegen Gesellschafter 2.974,52 2.974,52
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 237.821,66 24.038,98
Aktiva 504.479,96 859.565,16

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 54.039,73 43.045,49
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 18.045,49 -12.524,84
III. Jahresüberschuss 10.994,24 30.570,33
B. Rückstellungen 441.236,22 405.110,14
C. Verbindlichkeiten 9.204,01 411.409,53
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 9.204,01 411.409,53
davon gegenüber Gesellschaftern 3.105,42 0,00
Passiva 504.479,96 859.565,16

Anhang

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Gesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 Abs. 2 HGB auf.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleinen Gesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Bestimmungen der §§ 266 und 275 HGB. Die Bilanz ist in Kontoform, die Gewinn- und Verlustrechnung in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital und die Schulden sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Die auf den Jahresabschluss angewendeten Darstellungsgrundsätze sind beibehalten worden.

Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.
 B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
I. BilanzierungsmethodenDer Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der geltenden Rechnungslegungsvorschriften des HGB
sowie des Gesellschaftsvertrages aufgestellt.
Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
Die Bilanzierungsverbote nach § 248 Abs. 1 und § 248 Abs. 2 HGB wurden beachtet.

Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 Abs. 1 HGB gebildet. Die Auflösung der Rückstellungen erfolgte nach bestimmungsgemäßen Verbrauch.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur im Rahmen der Bestimmungen des § 250 HGB gebildet.
Soweit Haftungsverhältnisse i.S. d. § 251 HGB bestehen, sind diese gemäß § 268 Abs. 7 HGB im Anhang angegeben.
II. Bewertungsmethoden
Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen.

Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit diese am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss erfasst.

Die immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen, die nach steuerlichen Bewertungsgrundsätzen bemessen sind, angesetzt.

Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte mit den Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederwertprinzips. In die Herstellungskosten wurden neben den zurechenbaren Einzelkosten auch angemessene Teile der allgemeinen Verwaltung eingerechnet.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert bewertet. Wertberichtigungen wurden, soweit erforderlich, vorgenommen.

Flüssige Mittel wurden zum Nominalwert angesetzt.

Als Rechnungsabgrenzungsposten wurden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit danach darstellen.

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Verbindlichkeiten aus Lieferungen  und Leistungen, die ursprünglich auf fremde Währung lauteten, wurden zum Devisenkassakurs am Abschlussstichtag bewertet.

Die Pensionsverpflichtungen werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen entsprechend dem Teilwertverfahren gemäß § 6a EStG unter Zugrundelegung eines Rechnungszinssatzes von 6 % und den Richttafeln 2005G von Professor Dr. Klaus Heubeck gebildet.
C. Angaben zu Bilanzposten
I. Forderungen und Verbindlichkeiten i. S. d. § 42 III GmbHG
Es bestehen Forderungen i. S. d. § 42 III GmbHG i.H.v. Euro 2.974,52.
II. Eigenkapital

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der vollständigen Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. In den Posten Gewinnvortrag ist ein Verlustvortrag in Höhe von Euro 12.524,84
einbezogen.
III. Verbindlichkeitenspiegel

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestanden zum Abschlussstichtag nicht. Sicherungsrechte am Gesellschaftsvermögen zu Gunsten Dritter sind nicht bestellt.
IV. Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB bestanden am Bilanzstichtag nicht.
D. Sonstige Angaben

I. Anteilsbesitz

Die Gesellschaft besitzt keine Anteile.

II. Geschäftsführungsorgane

Außer dem Geschäftsführer waren im Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt. Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte der Gesellschaft von Herrn Frank-Philipp Menzel geführt.

Adelzhausen, den

____________________________
Frank-Philipp Menzel
(Geschäftsführer)

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 21.10.2024 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.