Stammdaten

Register
Amtsgericht Gelsenkirchen HRB 5103
Eingetragen
2.6.1989
Branche
BeteiligungsgesellschaftenHerstellung von Türen und Fenstern aus KunststoffenHerstellung von Ausbauelementen aus Metall
Gegenstand
Ausführung von Montagen von Fenstern und Türen sowie der Vertrieb dieser und ähnlicher Elemente an Neu- und Altbauten. Die Gesellschaft ist zu allen Geschäften und Maßnahmen berechtigt, die dem Gegenstand des Unternehmens dienen. Sie kann zu diesem Zweck auch andere Unternehmen gründen, erwerben und sich an ihnen beteiligen. Sie ist berechtigt, Zweigstellen zu gründen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Christoph Vogt
seit 11.1.2022
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Christoph Vogt
48720 Rosendahl-Holtwick
25.600 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Steinberger GmbH

Bottrop

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2020 bis zum 31.12.2020

BILANZ ZUM 31. Dezember 2020

AKTIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
T€
A. Anlagevermögen
1. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. EDV-Software 1,00 0
2. Geschäfts- oder Firmenwert 1.00 2,00 0
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 55,00 0
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 0,00 3
2, Fertige Erzeugnisse und Waren 6.796,18 9
3, Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 0,00 6.796,13 -2
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 48.584,18 102
2. Sonstige Vermögensgegenstände 5.360,32 53.944,50 19
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 132.852,71 73
193.650,39 204

PASSIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
T€
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.600,00 26
II. Bilanzgewinn 141.304,84 138
B. Rückstellungen
Sonstige Rückstellungen 6.772,00 10
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 9.342,24 14
2. Sonstige Verbindlichkeiten 10.631,31 19.973,55 17
- Davon aus Steuern € 4.236,64 (T€ 7)
- Davon im Rahmen der sozialen Sicherheit € 171,13 (T€ 2)
193.650,39 204

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG vom 01.01.2020 bis zum 31.12.2020

Geschäftsjahr Vorjahr
% T€
1. Umsatzerlöse 322.917,78 100,00 347
2. Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 3.100,00 0,96 6
3. Sonstige betriebliche Erträge 4.624,19 1,43 12
4. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 118.624,10 149
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 3.285,74 121.909,84 37,75 6
5. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 110.853,91 114
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 30.424,44 141.278,35 43,75 34
6. Abschreibungen
Auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 104,00 0,03 7
7. Sonstige betriebliche Aufwendungen 57.487,00 17,80 60
8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 16,00 0,00 0
9. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 351,87 0,11 -1
10. Ergebnis nach Steuern 3.326,91 1,03 -16
11. Sonstige Steuern 74,00 0,02 0
12. Jahresüberschuss 3.252,91 1,01 -16
13. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 138.051,93 42,75 154
14. Bilanzgewinn 141.304,84 43,76 138

Anhang zum Jahresabschluss zum 31. Dezember 2020

Allgemeine sowie rechtliche Grundlagen der Aufstellung des Jahresabschlusses

Die Steinberger GmbH, Bottrop, (Amtsgericht Gelsenkirchen, HRB Nr. 5103) ist als Kleinstkapitalgesellschaft im Sinne des § 267a HGB i.V.m. § 264 HGB verpflichtet, einen Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung - aufzustellen. Der Jahresabschluss wurde freiwillig um einen Anhang erweitert. Die Gesellschaft erstellt keinen Lagebericht, da dies gesetzlich nicht vorgeschrieben ist.

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 242 ff. HGB) aufgestellt und beachtet ggf. die besonderen Anforderungen des GmbH-Gesetzes sowie die Regelungen des Gesellschaftsvertrages der Gesellschaft.

Die Bilanz wurde gemäß den §§ 265 ff. HGB gegliedert. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 275 ff. HGB und wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Wertansätze in der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des Vorjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen.

Die Vermögensgegenstände werden einzeln und vorsichtig bewertet. Insbesondere sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres werden unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt. Die auf den Vorjahresabschluss angewendeten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden beibehalten. Die Wertansätze sind daher mit denen des Vorjahres grundsätzlich vergleichbar.

Angewendete Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet:

Entgeltlich erworbene Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer, bilanziert. Nur bei einer voraussichtlich dauernden Wertminderung werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen.

Als Abschreibungsmethode kommt die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden unter Ausschöpfung der steuerlichen Regelungen bilanziert.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. In die Herstellungskosten werden Material- und Fertigungseinzelkosten sowie ggf. Sondereinzelkosten der Fertigung und darüber hinaus nur angemessene Teile der notwendigen Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie der Wertverzehr des Anlagevermögens, soweit er durch die Fertigung veranlasst ist, einbezogen.

Unberücksichtigt bleiben Kosten der allgemeinen Verwaltung sowie Aufwendungen für freiwillige Arbeitgeberleistungen, Vertriebskosten und Fremdkapitalzinsen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, und entsprechen den zu erwartenden Ausgaben bzw. drohenden Verlusten. Auf Grund der zukunftsorientierten Verpflichtungsbewertung werden erwartete Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem von der Deutschen Bundesbank nach der Rückstellungsabzinsungsverordnung (RückAbzinsV) bekannt gegebenen Abzinsungszinssatz diskontiert.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Als Anschaffungs- und Herstellungskosten sind die historischen Werte angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind sämtlich innerhalb eines Jahres fällig.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Jahresabschluss- und Steuerererklärungskosten sowie Personalkostenabgrenzungen und übrige Rückstellungen.

Verbindlichkeiten

Die Aufgliederung der Verbindlichkeiten nach Restlaufzeiten ergibt sich aus dem nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel:

Gesamt Restlaufzeit von
bis zu 1 Jahr 1 bis 5 Jahre mehr als 5 Jahre
T€ T€ T€ T€
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 9 9 0
14 14 0
Sonstige 11 11 0
17 17 0
davon gegenüber Gesellschaftern 0
20 20 0 0
30 30 0 0

(kursive Zahlen - Vorjahreszahlen)

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer

Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 6 Arbeitnehmer beschäftigt.

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB bestehen zum Bilanzstichtag nicht.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen beträgt T€ 14.

Miet- und Leasingverträge

Die Gesellschaft hat langfristig Immobilien angepachtet. Für die Immobilien ist jährlich ein Pachtzins von T€ 14 zu entrichten.

Insgesamt sind von den sonstigen finanziellen Verpflichtungen T€ 14 im Berichtsfolgejahr fällig.

 

Geschäftsführung

Zur Geschäftsführung ist bestellt: Herr Christoph Vogt

 

Bottrop, den 18. August 2021

steinberger GmbH

Christoph Vogt, Geschäftsführer

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

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Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

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