Hillebrand Holding GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Anja Schulz seit 24.11.2021 | Geschäftsführer |
Marco Ellerbrock seit 28.7.2021 | Prokura |
Niels Keunecke seit 18.5.2021 | Prokura |
Matthias Stefan Haas seit 18.5.2021 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
IGEL Technology GmbHBremenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019Lagebericht für das Geschäftsjahr 2019der IGEL Technology GmbHUnternehmen: Geschäftsmodell, Ziele und Strategie Die IGEL Technology GmbH mit Sitz in Bremen ist ein auf IT End Point Lösungen spezialisiertes Unternehmen. Die Lösungen beinhalten Hardware- und Softwareprodukte sowie Support. Das Unternehmen konzentriert sich auf die Absatzmärkte in Europa und den USA. Der Fokus liegt seit 2016 auf den End Point Management Software Lösungen, die sich auch in 2019 bewährt haben. Das Ziel von IGEL bleibt auch weiterhin, eine nachhaltige und bedeutende Position im Software Markt für Betriebssysteme und Managementsoftware von Endgeräten in der Cloud zu halten. Die Strategie, um dahin zu gelangen besteht aus:
Steuerungssysteme Die konsequente Ausrichtung der IGEL Technology GmbH auf das Segment End Point Solutions in unseren Märkten spiegelt sich auch in unserem internen Steuerungssystem wider. Zur Planung, Steuerung und Kontrolle der Geschäftstätigkeiten setzt die IGEL Technology GmbH daher seit Jahren ein sehr detailliertes Reporting ein. Im Mittelpunkt unserer operativen Steuerung stehen die entsprechenden Treiber, die unmittelbaren Einfluss auf die Wertschaffung haben. Unser Fokus richtet sich dabei auf die finanziellen Leistungsindikatoren (KPI): Wachstum (Umsatz und Marge) und operative Effizienz (EBITDA). Wesentliche Entwicklungen und die wichtigsten KPls werden monatlich in einem Geschäftsleitermeeting besprochen und dabei passende Maßnahmen zur Erreichung der gesetzten Ziele beschlossen. Entwicklung Die Entwicklungen finden alle in der Niederlassung Augsburg mit insgesamt 87 Mitarbeitern statt. Im Berichtsjahr wurden bei den Hauptsoftwareprodukten folgende relevante Erweiterungen durchgeführt: IGEL OS 11:
IGEL UMS/ICG/ILP
Diese stehen mit den neuen Releases des IGEL Betriebssystems für alle IGEL Endkunden zur Verfügung. Neben der Software-Entwicklungsabteilung befinden sich auch die Abteilungen Quality Assurance, Produkt Management, Produkt Marketing, Technische Dokumentation und Technischer Support am Standort Augsburg. Entwicklung von Gesamtwirtschaft und Branche Die deutsche Wirtschaft hat sich im Jahresdurchschnitt 2019 weiterhin als stabil erwiesen: Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) lag jedoch mit 0,6 % etwas niedriger als im Vorjahr (1,4 %). Dies ergaben die Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (destatis). Die IT-Branche entwickelte sich laut Daten von IT-Branchenverband Bitkom e.V. 2019 insgesamt positiv. Das Marktvolumen für Informationstechnik 2019 betrug in Deutschland ca. 92 Mrd. EUR, was ein Wachstum in Höhe von 2,5 % gegenüber 2018 bedeutet (Quelle: Bitkom ITK Marktzahlen Januar 2019). Gartner meldete zum PC Business weltweit, dass 2019 261,2 Millionen Geräte verkauft wurden, was einem Wachstum von 0,6 % gegenüber 2018 entspricht (Quelle: Gartner Press Release vom 13. Januar 2020). Das Segment Thin Clients in Stückzahlen ist laut IDC 2018 um 10,8 % gewachsen (NB: die IDC misst nur den Absatz von Thin-Clients Hardware, nicht von Thin-Client Software, dadurch wird nicht das Gesamtmarktvolumen wiedergegeben) (Quelle: IDC Quarterly Enterprise Client Device Tracker). Geschäftsverlauf Mit dem allgemeinen positiven Trend konnte IGEL ein Wachstum von mehr als 12 % beim Hardware-Absatzvolumen verzeichnen: Die Units sind um mehr als 30 Tsd. Stück auf 345 Tsd. Stück gestiegen. Beim Software-Absatzvolumen (UDC+Workspace Edition+UDP) konnte der Absatz von 2018 sogar um mehr als 330 % übertroffen werden. In allen Ländern, in denen IGEL aktiv ist, konnte ein Wachstum verzeichnet werden, meist durch ein sehr stark wachsendes Softwaregeschäft. Das USA-Geschäft macht mittlerweile 36 % des Gesamtumsatzes Non-GAAP des IGEL-Konzerns aus. Non-GAAP berücksichtigt in diesem Fall keine periodengerechte Umsatzabgrenzung. Vermögens- und Finanzlage Die Bilanzsumme der IGEL Technology GmbH ist im Geschäftsjahr von 36.343 TEUR in 2018 auf 36.278 TEUR zum 31. Dezember 2019 gesunken. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind von 5.476 TEUR in 2018 auf 7.214 TEUR in 2019 durch ein starkes Jahresendgeschäft gestiegen. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind von 15.319 TEUR auf 18.600 TEUR gestiegen. Darin sind insbesondere Forderungen aus dem Cash-Pool in Höhe von 11.861 TEUR enthalten. Im Vorjahr wurden die Cash-Pool-Forderungen in Höhe von 4.628 TEUR als Forderungen gegen Gesellschafter ausgewiesen. Durch das Ausscheiden der C. Melchers GmbH & Co. KG als Gesellschafter werden die Cash-Pool-Forderungen nunmehr im Verbundbereich ausgewiesen. Die liquiden Mittel außerhalb des Cash-Pools sind von 2018 auf 2019 von 306 TEUR auf 56 TEUR gesunken. Das Eigenkapital hat von 2018 auf 2019 infolge des Jahresfehlbetrages 2019 in Höhe 1.159 TEUR und der vorgenommenen Gewinnausschüttung in Höhe von 8.669 TEUR deutlich abgenommen. Die Rückstellungen sind von 2018 auf 2019 lediglich um 8 TEUR auf 4.824 TEUR angestiegen. Die Gründe hierfür liegen in den gestiegenen Steuerrückstellungen bei zeitgleicher Abnahme der sonstigen Rückstellungen. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen haben sich von 2018 auf 2019 um 4.882 TEUR auf 7.809 TEUR verringert. Dies ist im Wesentlichen darin begründet, dass die US-amerikanische Tochtergesellschaft ihre Waren nicht mehr von der Gesellschaft, sondern direkt vom Lieferanten bezieht. Es werden keine Fremdmittel für die operative Geschäftstätigkeit benötigt. Der von Banken für die gesamte Melchers-Gruppe gewährte Kreditrahmen musste von IGEL nicht in Anspruch genommen werden. Aus der Abgrenzung der Wartungsumsätze ergeben sich zum 31. Dezember 2019 passive Rechnungsabgrenzungen von 10.314 TEUR. Im Vorjahr belief sich der Saldo noch auf 3.524 TEUR. Die Vermögens- und Finanzlage ist insgesamt als gut zu bezeichnen. Ertragslage Bei einem Umsatz in Höhe von 90.882 TEUR (2018: 80.705 TEUR) beläuft sich das Geschäftsjahresergebnis auf -1.159 TEUR nach einem Jahresüberschuss von 2.981 TEUR im Vorjahr. Die KPIs haben sich im Geschäftsjahr 2019 wie folgt entwickelt:
Dies ist darauf zurückzuführen, dass der Wartungsanteil beim Softwareumsatz periodisch zugeordnet wird und in 2019 die Umsätze mit Wartung erheblich gestiegen und demnach auch die (passivische) Rechnungsabgrenzung. Der Umsatzanstieg in % spiegelt demnach nicht zu 100 % den gestiegenen Absatz wider. Ohne Berücksichtigung der Abgrenzung der Wartungsumsätze ergäben sich für 2019 Umsatzerlöse in Höhe von 97.638 TEUR (2018: 83.815 TEUR), was einen Anstieg von 16 % bedeutet. Der Materialaufwand ist von 49.228 TEUR (61,0 % vom Umsatz) in 2018 auf 49.329 TEUR (54,2 % vom Umsatz) in 2019 angestiegen. Die Zunahme der Marge ist in der oben dargestellten Abgrenzung der Wartungsumsätze begründet. Der Personalaufwand stieg im Berichtsjahr um 3.234 TEUR auf 18.337 TEUR. Die Gesellschaft hat ihr Personal weiter aufgestockt, um die Wachstumspläne umzusetzen. Darüber hinaus wurden vermehrt Tantiemen und Vertriebsprovisionen an Mitarbeiter ausgezahlt. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind 2019 um 11.579 TEUR auf 24.230 TEUR gestiegen - dies ist im Wesentlichen eine Folge der gestiegenen Aufwendungen im Verbundbereich sowie der mit dem Wachstum verbundenen Ausgaben im Marketing, Beratung und Geschäftsreisen. Der Dollarkurs war 2019 im Schnitt bei EUR 1,12, sodass fast keine negativen Auswirkungen auf die Rohmarge (da die Hardware in USD eingekauft wird) in Europa zu verzeichnen waren. Der Rückgang des EBITDA auf -422 TEUR (2018: 5.100 TEUR) ergibt sich als Konsequenz aus der Zunahme des Personalaufwandes und der sonstigen betrieblichen Aufwendungen. Ohne Berücksichtigung der Abgrenzung der Wartungsumsätze und die Aufwendungen im Verbundbereich konnte das EBITDA jedoch gegenüber 2018 um fast 100 % gesteigert werden. Das Betriebsergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) ist von 4.825 TEUR in 2018 auf 750 TEUR in 2019 gesunken. Insgesamt schließt das Geschäftsjahr 2019 mit einem Jahresfehlbetrag in Höhe von 1.159 TEUR ab. Für 2019 ist im Vorjahr ein Umsatzwachstum von ca. 10 % sowie ein positives Jahresergebnis prognostiziert worden. Das prognostizierte Umsatzwachstum ist mit 12,6 % vor allem durch einen erhöhten Softwareabsatz erreicht worden. Das prognostizierte positive Jahresergebnis konnte nicht erreicht werden - vor allem durch die Unterstützungen bei den Kundengewinnungskosten im IGEL-Verbund und weil im Vergleich zum Vorjahr mehr Stand alone Software mit Wartung über mehrere Jahre verkauft wurde. Der Umsatz musste dementsprechend abgegrenzt werden Die Gesellschaft hat sich im Geschäftsjahr 2019 nach Einschätzung der Geschäftsführung aus non-GAAP-Sicht insgesamt zufriedenstellend entwickelt. Ziel ist aber auch aus Rechnungslegungssicht in den nächsten zwei Jahren wieder ein positives EBITDA auszuweisen. Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Personal und Sozialbereich bei IGEL Technology GmbH Die IGEL Technology GmbH beschäftigt durchschnittlich 209 Mitarbeiter im Geschäftsjahr 2019 (Vorjahr 209). In dieser Zahl enthalten sind neben den Angestellten auch die gewerblichen Arbeitnehmer sowie die Geschäftsführer der Gesellschaft. In den Gehaltskosten der GmbH sind auch die Mitarbeiter der unselbständigen Niederlassung in Schweden enthalten. Diese sind in den Angaben zur Mitarbeiterzahl ebenfalls enthalten. Risiko- und Chancenbericht Risikobericht Die allgemeinen Marktrisiken betreffen uns genauso wie alle anderen Marktteilnehmer. Obwohl weltweit allgemein ein Fachkräftemangel in den Bereichen IT und Technologie zu verzeichnen ist, konnte IGEL bislang alle offenen Stellen gut besetzen. Es braucht jedoch heute länger als noch vor ein paar Jahren, bis sich ein geeigneter Kandidat (m/w/d) für eine offene Stelle gefunden hat. Sollte jedoch keine geeignete Besetzung von Stellen möglich sein, hätte dies langfristig negative Auswirkungen auf die Geschäftsentwicklung. Es besteht in Europa ein Währungsrisiko für das Hardwaregeschäft, da bei dem Lieferanten in Asien in USD eingekauft wird. Dieses Risiko wird weitestgehend über Kurssicherungsgeschäfte abgedeckt. Kurzfristig hat die Corona-Pandemie im zweiten Quartal 2020 zu Auftragsausfällen oder zeitlichen Auftragsverschiebungen geführt, z. B. von Kunden aus Branchen, die von der Krise sehr stark betroffen waren. Bei einer zweiten Welle der Pandemie könnten sich weitere Umsatzeinbußen ergeben. Dennoch sieht die Geschäftsleitung aus der Pandemie mittelfristig eher Chancen für IGEL, da Unternehmen sich infolge der Lockdowns in diversen Ländern mit Business Continuity und Home-Office Arbeit auseinandersetzen müssen. Hier sieht IGEL Vertriebschancen für seine Produkte. Als abschließendes Urteil sieht die Geschäftsführung keine bestandsgefährdenden Risiken, sondern eher Chancen durch den eingeschlagenen Weg. Chancenbericht Das Potential der IGEL Software bei Enterprise Kunden, Kunden mit einer bestehender Hardware-Infrastruktur und bei Kunden, die ihre Endpoints in die Cloud hosten, ist enorm hoch. 2019 konnte die Gesellschaft nochmals wesentlich besser abschließen als in den ursprünglichen Prognosen für 2019 vorhergesagt worden ist. Die 2017 neu gegründeten Gesellschaften in Österreich, der Schweiz und den Niederlanden haben sich in 2019 gut entwickelt. Auch in Großbritannien konnte das Geschäft deutlich verbessert werden. IGEL hat grundsätzlich niedrige Risiken im Warenbereich, da Bestellungen von Komponenten für das Hardwaregeschäft von der Abteilung Operations auf aktuelle Sales Forecasts in Abstimmung mit dem Finanzbereich erfolgen. Es wird nur das auf Lager gelegt, was für die nächsten Monate an Kundenaufträgen bzw. als Risikopuffer benötigt wird. Durch die guten und sehr lang etablierten Lieferantenbeziehungen gibt es keine Lieferengpässe. Aus der weiteren Optimierung des Lagerprozesses ergeben sich für IGEL weitere Chancen in Bezug auf das Working Capital. Im Geschäft mit End Point Management Lösungen ist IGEL nicht abhängig von einigen großen Kunden. Das Geschäft wird weltweit und ausschließlich indirekt mit Distributoren und Resellern betrieben. Auch verantwortet kein Endkunde hinter den Distributoren und Resellern mehr als 10 % des Gesamtumsatzes. Das Forderungsmanagement ist sehr ausgefeilt und arbeitet eng mit Wirtschaftsdetekteien zusammen. Eine laufende Risikobewertung anhand von Informationen von Dritten und eigenen gewährt die Minimierung des Ausfallrisikos. Hinzu kommt, dass mehr als 80 % der Forderungen über die Kreditversicherung von Euler Hermes gesichert sind. Prognosebericht Die Geschäftsführung beurteilt die Lage der Gesellschaft in dem heutigen konjunkturellen Umfeld als gut. Die Gesellschaft ist aus Produkt- und Vertriebssicht gut aufgestellt und verfügt über eine solide Vermögens-, Finanz- und Ertragslage. Sie wird die strategische Ausrichtung konsequent verfolgen und weiterhin das Geschäft stärker auf Software fokussieren. Die Planung für 2020 - die vor der Corona-Pandemie erstellt wurde - basiert auf der Annahme, dass die IGEL Gruppe wie in den Jahren zuvor den Absatz durch seine erfolgreich eingeschlagene Strategie um 40 % steigern kann. Jedoch spielen die gleichen Marktfaktoren, die die Branchenentwicklung und den Geschäftsverlauf von IGEL 2019 und die Jahre davor beeinflusst haben, auch in 2020 eine wesentliche Rolle, sodass generell das Marktvolumen aller Voraussicht nach nicht sehr stark wachsen wird. Für die IGEL Software sieht die Geschäftsführung grundsätzlich bessere Chancen, da sie den Kunden u. a. die Weiterbenutzung bestehender Hardware ermöglicht und ein Hosting der Endpoints von der Software-Seite in die Cloud ermöglicht. Im ersten Quartal in 2020 konnte das Geschäft der IGEL Gruppe über Plan abgeschlossen werden. Im zweiten Quartal führte die Corona-Pandemie durch Projektverschiebungen beim Kunden dazu, dass das Geschäft ca. 20 % hinter Plan zurückblieb. Wir sehen für das 2. Halbjahr weiterhin eine Unsicherheit im Markt, wir gehen aber weiterhin für die IGEL Technology GmbH für 2020 von einem Umsatzwachstum von ca. 20 % aus. Beim Ergebnis der GmbH ist trotz der weiteren Investition in Personalressourcen ein leichtes Wachstum des Ergebnisses (non-GAAP) zu erwarten. Operative Prozesse werden mit Hilfe der Steuerungssysteme kontinuierlich optimiert mit dem Ziel, Ressourcen effizienter einzusetzen oder weniger Kapitalbindung zu erreichen. Über 2020 hinaus erwartet die Geschäftsführung der IGEL Technology GmbH einen weiteren signifikanten Anstieg des Umsatzes und des Ergebnisses, der vor allem mit mehr Umsatz von Softwareprodukten und Wartung auf Software erzielt werden soll, auch nach der Umsatzabgrenzung der Wartungsumsätze.
Bremen, den 9. Juli 2020 gez. Nicolas C. S. Helms gez. Heiko Gloge Bilanz zum 31. Dezember 2019AKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2019
Anhang für das Geschäftsjahr 2019IGEL Technology GmbH, BremenAmtsgericht Bremen, HRB 20636 HBI. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss 1. Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Angaben, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang dargestellt. Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte entsprechend den §§ 266 und 275 HGB. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. 2. Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten trägt allen erkennbaren Risiken nach den Grundsätzen vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung Rechnung. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 1. Die immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen entsprechend ihrer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern, ausgewiesen. 2. Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert ausgewiesen. 3. Der Warenbestand wurde mit den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. 4. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nominalwert angesetzt, soweit nicht Einzelwertberichtigungen erforderlich waren. Für das allgemeine Kreditrisiko wurden die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen pauschal wertberichtigt. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen im Geschäftsjahr und gegen Gesellschafter im Vorjahr entfallen auf den Cash-Pool. Forderungen in Fremdwährungen wurden zum Devisenkassamittelkurs am Abschlusstag bewertet. Forderungen, denen Kurssicherungsgeschäfte gegenüberstanden, sind mit den vereinbarten Terminkursen bewertet. Die bilanzielle Behandlung der Bewertungseinheiten erfolgt nach der Einfrierungsmethode. 5. Die liquiden Mittel sind zum Nennwert angesetzt. 6. Als aktiver Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. 7. Latente Steuern, die zur Bildung eines entsprechenden Aktivpostens führen, ergeben sich aus unterschiedlichen Wertansätzen in der Handels- und Steuerbilanz bei einzelnen Rückstellungen. Die latenten Steuern werden auf der Basis eines unternehmensindividuellen kombinierten Steuersatzes in Höhe von 32,275 % errechnet. Von dem Wahlrecht gemäß § 274 HGB, auf die Aktivierung der latenten Steuern zu verzichten, wurde Gebrauch gemacht. 8. Das Eigenkapital wird zum Nennbetrag angesetzt. 9. Für die Bewertung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren (projected unit credit method) unter Anwendung der Heubeck-Richttafeln 2018 G zugrunde gelegt. Es wurde der durchschnittliche Rechnungszins über 10 Jahre von 2,71 % (7 Jahre: 1,97 %) sowie bei Rentenzusagen eine zukünftige Rentenerhöhung von jährlich 1,0 % berücksichtigt. Vermögensgegenstände, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen und unbelastet sind sowie ausschließlich zur Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen dienen, wurden mit den Pensionsrückstellungen verrechnet. Der Unterschiedsbetrag zwischen den Pensionsrückstellungen, die sich aus der alten (7Jahre) und der neuen Regelung ergeben, ist in jedem Geschäftsjahr zu ermitteln und im Anhang auszuweisen. Der Unterschiedsbetrag nach § 253 (6) HGB beträgt zum 31. Dezember 2019 EUR 113.022,00. Dieser Betrag ist ausschüttungsgesperrt. 10. Die Steuer- und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt worden. 11. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen und gegenüber Gesellschafter entfallen auf Lieferungen und Leistungen. Verbindlichkeiten in Fremdwährungen wurden zum Devisenkassamittelkurs am Abschlusstag bewertet. Verbindlichkeiten, denen Kurssicherungsgeschäfte gegenüberstanden, sind mit den vereinbarten Terminkursen bewertet. Die bilanzielle Behandlung der Bewertungseinheiten erfolgt nach der Einfrierungsmethode. 12. Der Jahresabschluss ist gemäß § 244 HGB in EUR aufgestellt worden. III. Angaben zur Bilanz 1. Über die Entwicklung des Anlagevermögens unterrichtet der dem Anhang beigefügte Anlagenspiegel. 2. Die Gesellschaft hält folgende Beteiligungen:
3. Sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestanden in Höhe von EUR 36.275,00. 4. Der Rückstellungsbetrag der Pensionsverpflichtungen von EUR 1.061.312,00 wurde mit dem Aktivwert der Rückdeckungsversicherung in Höhe von EUR 527.209,26 saldiert. Der Aktivwert entspricht dem eingezahlten Deckungskapital zuzüglich Überschussanteilen. Die Erträge aus der Rückdeckung (EUR 51.668,03) sind mit den Aufwendungen aus Altersversorgung verrechnet worden. 5. Die sonstigen Rückstellungen beinhalten i. W. personalbezogene Rückstellungen i. H. v. TEUR 983 (Vj. TEUR 2.262), Rückstellungen für Gewährleistungen i. H. v. TEUR 429 (Vj. TEUR 391) und Rückstellungen für ausstehende Eingangsrechnungen i. H. v. TEUR 1.013 (i. Vj. TEUR 306). 6. Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten im Vorjahr hatten sämtlich eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Außer den üblichen Eigentumsvorbehalten bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestanden keine weitergehenden Sicherungsrechte seitens der Gläubiger. 7. Haftungsverhältnisse Zum Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse. 8. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die Verpflichtungen aus Leasingverträgen valutierten zum 31. Dezember 2019 mit EUR 189.405,99 (VJ: EUR 201.100,00) Die Verpflichtungen aus Mietverträgen (ohne Nebenkosten) belaufen sich auf EUR 1.766.423,58 (VJ: EUR 1.812.824,47). 9. Derivative Finanzinstrumente/ Bewertungseinheiten Die IGEL Technology GmbH ist im Rahmen ihrer globalen Tätigkeit Währungsrisiken ausgesetzt. Zur Absicherung dieser Risiken werden ausgewählte Derivate (Devisentermingeschäfte) eingesetzt, nicht aber für Spekulationszwecke, das heißt, ohne ein entsprechendes Grundgeschäft werden keine Derivate abgeschlossen. Die schwebenden Grundgeschäfte werden mit den Sicherungsgeschäften zu Bewertungseinheiten gemäß § 254 HGB in Form von Micro Hedges zusammengefasst, wobei die Devisentermingeschäfte mit den Marktterminkursen zum Abschlussstichtag bewertet werden. Zum Bilanzstichtag bestanden folgende Devisentermingeschäfte, die in Bewertungseinheiten mit antizipierten oder noch nicht liquiditätswirksamen Grundgeschäften einbezogen worden sind:
Die Laufzeiten der Termingeschäfte sind nicht länger als ein Jahr, und für die gebildeten Bewertungseinheiten mit schwebenden Beschaffungsgeschäften und Absatzgeschäften nach der Einfrierungsmethode mussten keine Drohverlustrückstellungen gebildet werden. IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Umsatzerlöse beruhen auf dem Verkauf von Thin Clients sowie dem IGEL Betriebssystem IGEL OS. Sie teilen sich geographisch wie folgt auf: Umsatzherkunft
Auf Differenzen aus der Währungsumrechnung entfallen gemäß § 277 Abs. 5 Satz 2 HGB bei den sonstigen betrieblichen Erträgen EUR 66.513,48 (VJ: EUR 194.142,12) und bei den sonstigen betrieblichen Aufwendungen EUR 48.472,52 (VJ: EUR 35.548,12). In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind folgende periodenfremde Erträge enthalten:
Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung ergaben sich durch Kundengewinnungskosten in Höhe von TEUR 9.829. V. Sonstige Angaben 1. Die IGEL Technology GmbH ist gem. § 290 HGB verpflichtet, einen Konzernabschluss und Konzernlagebericht aufzustellen. Von dieser Verpflichtung ist die Gesellschaft gem. § 291 HGB befreit, da die IGEL Technology GmbH zum Konzernkreis der C. Melchers GmbH & Co. KG, Bremen, gehört. Sie stellt jedoch freiwillig einen Konzernabschluss für den kleinsten Kreis von Unternehmen auf. Die C. Melchers GmbH & Co. KG stellt den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen auf. Der Konzernabschluss der C. Melchers GmbH & Co. KG wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht. 2. Auf die Angabe des Prüferhonorars wird verzichtet, da diese Angabe im Konzernabschluss enthalten ist.
Von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB wurde Gebrauch gemacht.
5. Nachtragsbericht Im ersten Quartal in 2020 konnte das Geschäft der IGEL Gruppe über Plan abgeschlossen werden. Im zweiten Quartal führte die Corona-Pandemie durch Projektverschiebungen beim Kunden dazu, dass das Geschäft ca. 15 % hinter Plan zurückblieb - der Absatz bzw Billings lagen allerdings immer noch leicht über Vorjahr. Wir sehen für das 2. Halbjahr weiterhin eine Unsicherheit im Markt, gehen aber weiterhin für den IGEL-Konzern für 2020 von einem Umsatzwachstum von ca. 20 % gegenüber 2019 aus. 6. ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag auf neue Rechnung vorzutragen.
Bremen, den 9. Juli 2020 IGEL Technology GmbH gez. Nicolas C. S. Helms, Geschäftsführer gez.Heiko Gloge, Geschäftsführer Der Jahresabschluss zum 31.12.2019 wurde durch die Gesellschafterversammlung mit Datum vom 13. November 2020 unverändert festgestellt. Gemäß Gewinnverwendungsbeschluss vom selbigen Datum wird der Jahresfehlbetrag in voller Höhe auf neue Rechnung vorgetragen. Entwicklung Anlagevermögen im Geschäftsjahr 2019
Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die IGEL Technology GmbH: Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der IGEL Technology GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2019 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1.Januar bis zum 31. Dezember 2019 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der IGEL Technology GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2019 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2019 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2019 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut für Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Bremen, den 9. Juli 2020 RSM
GmbH
Kissel, Wirtschaftsprüfer von Waldow, Wirtschaftsprüfer |
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Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen