Eichele GmbHLiquidiert

31139 Hildesheim, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hildesheim HRB 999
Eingetragen
4.2.1983
Branche
Großhandel mit SanitärkeramikGroßhandel mit FlachglasHerstellung von keramischen Wand- und Bodenfliesen und -platten
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Betrieb einer Fliesenlegerei und der Handel mit Fliesen und artverwandten Gegenständen.

Historie

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Management

NameRolle
Stephan Eichele
seit 5.1.2024
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Martina Eichele
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Elisabeth Anna Eichele
Kopnerikusstraße 1, 31139 Hildesheim
25.600 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Eichele GmbH

Hildesheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 41.083,18 20.668,98
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,50 1,50
II. Sachanlagen 40.346,68 20.382,48
III. Finanzanlagen 735,00 285,00
B. Umlaufvermögen 177.390,63 219.562,17
I. Vorräte 7.892,43 9.828,60
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 40.065,67 44.827,18
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 9.737,00 10.187,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 129.432,53 164.906,39
C. Rechnungsabgrenzungsposten 19.783,52 19.121,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 238.257,33 259.352,15

Passiva

   
  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 72.316,66 62.077,08
I. gezeichnetes Kapital 25.600,00 25.600,00
II. Gewinnrücklagen 63.498,39 63.498,39
III. Verlustvortrag 16.781,73 27.021,31
B. Rückstellungen 138.728,78 174.033,48
C. Verbindlichkeiten 27.211,89 23.241,59
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 18.188,84 14.218,54
Bilanzsumme, Summe Passiva 238.257,33 259.352,15

Anhang

zum Jahresabschluss per 31.12.2012


Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss, bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang, ist aufgestellt worden nach den Vorschriften des GmbH-Gesetzes und unter Berücksichtigung der §§ 238 ff HGB.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde in der Regel der Vermerk in der Bilanz gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren angewandt.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Immaterielle Vermögensgegenstände, wie der Geschäfts- oder Firmenwert, wurden planmäßig abgeschrieben.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410,00 € wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und in voller Höhe abgeschrieben.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend der steuerlichen Vorschriften linear und - soweit möglich - degressiv vorgenommen.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sie basieren auf den Zahlen der Kostenrechnung. Die Inventur wurde vom Steuerpflichtigen durchgeführt.

Die Bewertung der Sonstigen Vermögensgegenstände sowie der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen erfolgte zum Nennwert.

Dabei wurde alle erkennbaren Risiken durch die Bildung von Wertberichtigungen Rechnung getragen.

Die Rückdeckungsversicherung wurde mit der bestehenden Pensionsrückstellung saldiert.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet.

Die Rückstellung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen mit dem Erfüllungsbetrag gebildet. Ein entsprechendes Gutachten wurde vorgelegt.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag passiviert.

Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist dem Anlagespiegel zum 31.12.2012 zu entnehmen.

Vorräte

Die Bewertung des Warenbestandes erfolgte durch körperliche Bestandsaufnahme (Inventur) des Mandanten mit Anschaffungskosten.

Eine Teilnahme unsererseits erfolgte nicht. Eine Überprüfung erfolgte anhand von Plausibilitätsüberlegungen.

Rückstellungen

Die Rückstellungen berücksichtigen alle zum Bilanzstichtag erkennbaren Risiken.

Die Pensionsrückstellung wurde mit der bestehenden Rückdeckungsversicherung saldiert.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern § 42 Abs. 3 GmbHG

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen nicht.

Ergebnisverwendung

Der Gewinn wird mit dem bestehenden Gewinnvortrag verrechnet und auf neue Rechnung vorgetragen.

Geschäftsleitung § 285 Nr. 10 HGB

Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr die Herren Stephan und Christian Eichele, Hildesheim.

 

Hildesheim, 29. Juli 2013

Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 29.07.2013 festgestellt.

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