NaturImpEx GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit Obst, Gemüse und Kartoffeln
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Benjamin Henry Paul Bode seit 15.4.2025 | Geschäftsführer |
Frank Bode seit 15.4.2002 | Geschäftsführer |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Horst Bode Import - Export GmbHHamburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.09.2022 bis zum 31.08.2023Lagebericht 2022/2023Horst Bode Import-Export GmbHI. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell Die Horst Bode Import-Export GmbH gehört zu den führenden Unternehmen in Deutschland im Bereich Import- und Export von Bio-Rohstoffen. Das Unternehmen mit Sitz in Hamburg lagert, röstet, mischt, verpackt und vertreibt Naturkost europaweit, teilweise weltweit. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Wie die gesamtwirtschaftliche Entwicklung im Jahr 2023 zeigt, ist im Euroraum insbesondere die Bundesrepublik Deutschland trotz sinkender Inflationsraten nicht aus der Stagnation gekommen und hat als einzige Industrienation im vierten Quartal des Geschäftsjahrs 2023 einen Rückgang des Bruttoinlandsprodukts in Höhe von - 0,3 (preis-, kalender- und saisonbereinigt) aufgewiesen. Vor dem Hintergrund des anhaltenden Kriegs Russlands gegen die Ukraine und des zusätzlich im Gaza-Streifen entfachten Kriegsgeschehens mit seinen Auswirkungen und einer ausgeprägteren China-Schwäche als zunächst angenommen, bleibt die Erholung des privaten Konsums unter den Erwartungen zurück. Der Arbeitsmarkt hat sich im Geschäftsjahr 2023 insgesamt weiter als robust erwiesen. Die Arbeitslosenquote beläuft sich im Dezember 2023 auf 5,7 % (Vorjahr: 5,4 %). Das finanzpolitische Umfeld ist geprägt durch steigende Zinsen und sinkende Inflation. An den Finanzmärkten hat die Rendite der deutschen Bundesleihe im Geschäftsjahr 2023 trotz hoher Leitzinsen insgesamt rund 50 Basispunkte verloren. Die Leitzinssätze der Europäischen Zentralbank für Hauptrefinanzierungsgeschäfte, für Spitzenrefinanzierungsgeschäfte und für die Einlagefazilität haben im Dezember 2023 bei einer Höhe von 4,50 %, 4,75 % und 4,00 % gelegen (Vorjahr: 2,50 %, 2,75 %, 2,00 %). Die Inflation ist im Geschäftsjahr 2023 gesunken und beläuft sich im Jahresdurchschnitt auf eine Höhe von 5,9 % (Vorjahr: 7,9 %). Naturkosthandel Der deutsche Naturkostgroßhandel setzte 2023 3,15 Mrd.€ um und damit knapp 0,2 % mehr als noch in 2022. Damit hat sich der Gesamtumsatz deutlich erholt. Dabei lagen die Umsätze im ersten Quartal mit -8,0 % unter denen des Vorjahres. Bereits im zweiten Quartal haben sich die Umsatzzahlen verbessert und stiegen um 0,5 %. Ab Mitte des Jahres setzte eine Trendwende ein und das dritte Quartal schloss mit einem Wachstum von 3,2 %. Es ist erkennbar, dass es eine Korrelation zwischen der Umsatzentwicklung im Bio-Fachhandel mit der Entwicklung der Inflationsrate im Jahresverlauf gibt. Daraus lässt sich ableiten, dass die Erholung der Umsätze im Bio-Fachhandel in einem engen Zusammenhang mit dem Sinken der Inflation steht. Die Bereitschaft der Kunden, im Biofachhandel einzukaufen hängt somit auch von der Wahrnehmung ihrer Einkommenssituation ab. In einem insgesamt herausfordernden und von starkem Wettbewerb geprägtem Umfeld behauptete sich der Bio-Fachhandel in 2023 weiter als alternative Einkaufsquelle mit einem Sortiment ausschließlich aus Bio-Lebensmittel. 2. Geschäftsverlauf und Lage Diese Entwicklung spiegelt sich auch in unserer Performance wieder. Der Umsatz war im Geschäftsjahr rückläufig, da die im Kalenderjahr gesehene Erholung des Absatzmarktes sich in unseren Geschäftszahlen nur bis zum 31. August 2023 wiederspiegelt. Der Rückgang beträgt dabei 13,1 %. Insgesamt konnte die gute Ertragslage der vergangenen Jahre jedoch erneut bestätigt werden. Dadurch wurde zum wiederholten Mal ein Jahresüberschuss erwirtschaftet. a) Ertragslage
Durch die gesunkenen Umsatzerlöse bei absolut weniger fallenden Materialaufwendungen hat sich das Rohergebnis leicht verschlechtert. Die Personalaufwendungen sind im Vergleich zum Vorjahr konstant und die sonstigen betrieblichen Aufwendungen gesunken, so dass im Vergleich zum Vorjahr ein geringeres Betriebsergebnis in Höhe von 651,7 T€ ausgewiesen wird. Mit dem Betriebs- und Jahresergebnis sind wir weiterhin zufrieden. b) Finanzlage Die Finanzlage unserer Gesellschaft ist als stabil zu bezeichnen. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen. Die Kapitalstruktur hat sich in Folge des Jahresüberschusses 2022/2023 weiter verbessert und ist aus unserer Sicht angemessen. Die Eigenkapitalquote ist aufgrund des erneuten Jahresüberschusses und der gesunkenen Bilanzsumme auf 69,3 % (Vj. 63,4 %) gestiegen. Die Darlehensverbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind insgesamt kurzfristig. Daneben bestehen kurzfristige Darlehensverbindlichkeiten gegenüber privaten Geldgebern. Mit der Flexibilität der kurzfristigen Aufnahme von Liquidität ist stets gewährleistet allen Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachkommen zu können Die Liquidität auf kurze Sicht ist mit dem Wert von 2,41 als gut zu bezeichnen. c) Vermögenslage
Das Anlagevermögen ist insbesondere durch die ratierlichen Abschreibungen gesunken, bei gleichzeitigen Anschaffungen, insbesondere im Bereich der anderen Anlagen und Betriebs- und Geschäftsausstattung. Das Warenlager wurde im Vergleich zum Stichtag 31.08.2022 reduziert, wobei die geleisteten Anzahlungen abnahmen. Im Bereich der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ist ein Anstieg zu verzeichnen. 3. Finanzielle Leistungsindikatoren Bei den finanziellen Leistungsindikatoren liegt unser Fokus auf: • Umsatzentwicklung, • Betriebsergebnis und • Branchenentwicklung. Dabei ist die bedeutsamste Steuerungskennzahl der operativen Einheit der Umsatz, der in diesem Jahr leicht rückläufig ist. Die Umsatzrentabilität des Vorjahres ist leicht rückläufig und beträgt 1,98 % (Vorjahr: 3,14 %). 4. Gesamtaussage Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage schätzen wir als sehr gut ein. Unsere Umsatz- und Ergebnisentwicklung ist generell erfreulich. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Wir konnten im Berichtsjahr bei allen Lieferverbindlichkeiten durch kurzfristige Zahlungen Skontoabzüge realisieren. Die kurzfristigen Verbindlichkeiten sowie die Rückstellungen sind durch liquide Mittel und das Warenlager gedeckt. III. Prognose-, Chancen- und Risikobericht 1. Prognosebericht Wir erwarten in 2024 ein gutes Wachstum aus der Talsohle 2023 heraus. Wir werden uns auch im kommenden Geschäftsjahr weiter im Vertrieb breiter aufstellen. Auch den Onlineshop werden wir weiter aktualisieren, im Rahmen dessen dortige Zahlungsmöglichkeiten auf den aktuellen Stand erweitern. Wir erwarten hier künftig weiter ein gutes und ertragreiches Wachstum. Aktuell getätigte Investitionen in Software und auch einen ersten Shuttleroboter im Lager laufen bereits stabil und werden zu guter Ertragslage künftig beitragen. Im Rahmen der guten Erfahrungen, werden wir für die kommenden Jahre weitere Technisierung erwägen. Die Vorjahresprognose mit dem Erreichen eines positiven Jahresergebnisses konnten wir erreichen. Auch für das kommende Geschäftsjahr erwarten wir ein positives Jahresergebnis. 2. Chancen- und Risikobericht Unsere professionelle sowie hafennahe Aufstellung als Bio-Rohstoffimporteur und unsere intensive Bindung zu über 1.000 Kunden wird uns auch künftig gute Absätze sichern. Umfangreiche Bonitätsbeurteilung im Neukundengeschäft sowie laufendes Reporting unserer Stammkunden führen zu einem erheblich reduzierten Risiko von Forderungsausfällen und Bonitätsrisiken. Der Biomarkt lebt insbesondere von dem Verbrauchervertrauen in Biolebensmittel. Dieses Vertrauen scheint derzeit, insbesondere in Deutschland mehr zu wachsen. Um dieser Verantwortung gerecht zu werden unternehmen wir erhebliche Anstrengungen sowie unterliegen regelmäßigen Kontrollen. Vor dem Hintergrund unserer finanziellen Stabilität sehen wir keine Risiken, die unsere Entwicklung beeinträchtigen oder unseren Bestand gefährden. Der weiter andauernde Angriffskrieg auf die Ukraine, die Unruhen im nahen Osten und die damit verbundene Preissteigerung in allen Bereichen wird sich jedoch auch auf unsere Umsatzentwicklung auswirken. Es bleibt jedoch unser Anspruch unsere gute Positionierung auch weiterhin zu bestätigen. IV. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen kurzfristige Geldanlagen, Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Im kurzfristigen Bereich finanziert sich die Gesellschaft durch die im Zuge des Leistungsprozesses erzielten Umsatzbedingten Entgelte. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken führen wir umfangreiche Bonitätsbeurteilungen sowie laufende Reportings durch.
Hamburg, 20. Januar 2025 Horst Bode Import - Export GmbH gez. Frank Bode BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang zum Jahresabschluss zum 31. August 2023der Horst Bode Import - Export GmbH, HamburgI. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss der Horst Bode Import - Export GmbH zum 31.08.2023 wurde gemäß der §§ 264 ff. HGB in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Darüber hinaus kommen, soweit handelsrechtlich zulässig, die steuer- und gesellschaftsrechtlichen Regelungen zum Tragen. Die Horst Bode Import - Export GmbH, Hamburg weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 i.V.m. Abs. 4 HGB auf. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt. II. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich Steuerrechtlicher Maßnahmen Bilanzierungs- und Bewerungsgrundsätze Immaterielle Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Vorräte werden zu den Anschaffungskosten angesetzt. Sofern erforderlich, werden Abschreibungen vorgenommen, um die Vorräte am Abschlussstichtag mit dem beizulegenden Wert aufgrund verlustfreier Bewertung anzusetzen. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sowie liquide Mittel sind zum Nennwert angesetzt. Wertberichtigungen wegen drohender Ausfallrisiken werden pauschal und in angemessener Höhe vorgenommen. Wertpapiere des Umlaufvermögens werden zu Anschaffungskosten bilanziert. Abschreibungen werden vorgenommen, um die Wertpapiere, soweit erforderlich, am Abschlussstichtag mit dem niedrigeren Wert anzusetzen. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten wird für Ausgaben vor dem Bilanzstichtag gebildet, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag sind. Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung zum Barwert auf den Abschlussstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungszinsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden. Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden zum jeweiligen Tageskurs eingebucht. Forderungen und Verbindlichkeiten, denen Beträge zugrunde liegen, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung lauteten, werden zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet. III. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung 1. Bilanz Bruttoanlagenspiegel Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres in folgend dargestellten Anlagenspiegel enthalten.
Eigenkapital Die Umstellung des gezeichneten Kapitals in EUR ist noch nicht erfolgt. Es beträgt unverändert DM 100.000,00 (51.129,19 EUR). Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Aufbewahrungspflichten, Gewährleistungen, Jahresabschlusskosten, Personalkosten sowie ausstehende Rechnungen. Verbindlichkeiten Verbindlichkeitenspiegel (TEUR)
Die Nummern der Sicherungsvermerke bedeuten: 1 = Pfandrecht an unbeweglichen Sachen 2 = Pfandrecht an beweglichen Sachen 3 = Pfandrecht an übertragbaren Rechten 4 = Sicherungsübereignung Vorräte 5 = Sicherungsübereignung an beweglichen Sachen 6 = Sicherheitsabtretung Forderungen 7 = Eigentumsvorbehalt 8 = Bürgschaft des Gesellschafters 2. Gewinn- und Verlustrechnung In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 9 (2021/2022 TEUR 0) enthalten. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten keine periodenfremden Bestandteile (2021/2022 TEUR 0). Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen jährliche Zahlungsverpflichtungen aus Mietverträgen in Höhe von TEUR 657. Daneben bestehen finanzielle Verpflichtungen aus Leasing- und Wartungsverträgen im üblichen Umfang. IV. Sonstige Pflichtangaben Sitz und Handelsregister Die Horst Bode Import - Export GmbH mit Sitz in Hamburg ist in das Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter der Nummer HRB 53094 eingetragen. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeinehmer Im Geschäftsjahr 2022/2023 wurden 112 Arbeitnehmer beschäftigt (73 Angestellte, 39 Arbeiter). Geschäftsführung Geschäftsführer (auch im abgelaufenen Geschäftsjahr) ist Herr Frank Bode, kaufmännischer Leiter. Der Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Vergütung der Geschäftsführung Die Gesellschaft macht von der Befreiungsvorschrift des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch. Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen von mind. 20 % Anteile Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über nachstehendes Unternehmen berichtet:
Besondere Vorgänge nach dem Schluss des Geschäftsjahres Besondere Vorgänge nach dem Schluss des Geschäftsjahres 2022/2023 konnten nicht verzeichnet werden. GewinnverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 436,0 auf neue Rechnung vorzutragen.
Hamburg, den 20. Januar 2025 Horst Bode Import - Export GmbH gez. Frank Bode sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 20.01.2025 festgestellt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Horst Bode Import - Export GmbH: Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Horst Bode Import - Export GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. August 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. September 2022 bis zum 31. August 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Horst Bode Import - Export GmbH für das Geschäftsjahr vom 01. September 2022 bis zum 31. August 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. August 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01. September 2022 bis zum 31. August 2023 und vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Bielefeld, 20. Januar 2025 Ostwestfälische
gez. Mike Ortmann, Wirtschaftsprüfer |
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