WAS FRAUEN WOLLEN GmbHLiquidiert

22525 Hamburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 107453
Eingetragen
26.11.2008
Branche
Einzelhandel mit SpielwarenGroßhandel mit Lederwaren, Reisegepäck, Geschenk- und WerbeartikelnGroßhandel mit Textilien
Gegenstand
der Verkauf von Geschenkartikeln und alle damit in Zusammenhang stehenden Geschäfte.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
Claudia Kay
50.00%
Petra Schumann
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Claudia Kay
12.500 €
50.00%
Petra Schumann
12.500 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

WAS FRAUEN WOLLEN GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

BILANZ



AKTIVA

31.12.2011
Euro

31.12.2010
Euro

A. Anlagevermögen

2.013,00

14.467,00

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

1.599,00

II. Sachanlagen

2.013,00

12.868,00

B. Umlaufvermögen

18.888,11

27.265,57

I. Vorräte

14.309,74

17.808,31

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

257,16

338,74

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

4.321,21

9.118,52

C. Rechnungsabgrenzungsposten

389,77

D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

74.070,59

53.960,34

Summe Aktiva

94.971,70

96.082,68



PASSIVA

31.12.2011
Euro

31.12.2010
Euro

A. Eigenkapital

0,00

0,00

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

II. Bilanzverlust

99.070,59

78.960,34

III. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

74.070,59

53.960,34

B. Rückstellungen

815,00

1.964,02

C. Verbindlichkeiten

94.156,70

94.118,66

Summe Passiva

94.971,70

96.082,68

ANHANG

ANGABEN UND ERLÄUTERUNGEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

1. Allgemeine Angaben und Erläuterungen

1.1. Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2011 wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handelgesetzbuchs aufgestellt.

Für die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

1.2. Grundsätze der Bilanzierung und Bewertung

Bilanzierungsmethoden

In dem vorliegenden Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Für Aufwendungen zur Gründung des Unternehmens, zur Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, ist kein Aktivposten angesetzt.

Rückstellungen wurden ausschließlich im Rahmen des § 249 HGB gebildet.

Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB waren nicht zu verzeichnen.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Tatsächliche und rechtliche Gegebenheiten stehen dem nicht entgegen.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet worden.

Es wurde vorsichtig bewertet, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne wurden nur berücksichtigt, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert waren.

Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den entsprechenden Zahlungszeitpunkten im Jahresabschluss berücksichtigt worden.

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden sind beibehalten worden.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen. Steuerliche Sonderabschreibungen wurden nicht in Anspruch genommen.

Die Forderungen, die sonstigen Vermögensgegenstände und die flüssigen Mittel sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag aktiviert.

Die sonstigen Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung in Höhe der voraussichtlichen Verpflichtung bzw. des zu erwartenden Kostenanfalls angesetzt.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

2. Sonstige Angaben

Geschäftsführungsorgane

Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte der Gesellschaft von Frau Claudia Kay und Frau Petra Schumann (Gesellschafterinnen) geführt. Außer den Geschäftsführerinnen waren im Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt.

Hamburg, 24.01.2013

Die Geschäftsführerinnen

Gez. Claudia Kay

Gez. Petra Schumann

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 24.01.2013

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