Stammdaten

Register
Amtsgericht Leipzig HRB 40237
Eingetragen
11.5.2022
Branche
Einzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 tEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t oder wenigerTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Gegenstand
Instandsetzung von Fahrzeugen aller Art, der Handel mit Fahrzeugen, der Handel von Fahrzeugteilen und Fahrzeugzubehör, Abschleppdienst, Industrielackierung, die Vermietung von Fahrzeugen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Uwe Kosmalla
seit 11.5.2022
Prokura
Tobias Kosmalla
seit 11.5.2022
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

1 von 3 angezeigt

Uwe Kosmalla
Leipzig
13.000 €
52.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Autohof Kosmalla GmbH

Leipzig

Jahresabschluss zum 31.12.2023

BILANZ zum 31. Dezember 2023

AKTIVA

Geschäftsjahr
EUR
EUR Vorjahr
EUR
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen 216.726,00 37.434,00
II. Finanzanlagen 6.003,56 0,00
222.729,56 37.434,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 961.817,73 58.364,06
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 778.579,67 405.558,20
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 32.689,97 291.519,20
1.773.087,37 755.441,46
1.995.816,93 792.875,46

PASSIVA

A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnrücklagen 155.000,00 0,00
III. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 157.431,29
IV. Bilanzgewinn/-verlust 118.017,01 0,00
298.017,01 182.431,29
B. Rückstellungen 127.959,58 140.221,76
C. Verbindlichkeiten 1.569.840,34 470.222,41
1.995.816,93 792.875,46

Anhang

Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden (§ 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB)

Es handelt sich bei der Autohof Kosmalla GmbH um eine kleine Kapitalgesellschaft gem. § 264 Abs. 1 Satz 3 HGB. Das Berichtsunternehmen hat von den größenabhängigen Erläuterungen für kleine Kapitalgesellschaften gem. §§ 274 a, 276,286 Abs. 4 und 288 Satz 1 HGB Gebrauch gemacht.

Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag ausweisen, werden gem. § 265 Abs. 8 HGB nicht angegeben.

Bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände (u. a. Software) werden aktiviert und nach ihrer voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Erworbene Software, deren Anschaffungskosten 410 Euro nicht übersteigen, wird als beweglicher Gegenstand des Anlagevermögens behandelt.

Die Sachanlagen werden zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt. Bewegliche Anlagengegenstände werden seit 2010 ausschließlich linear abgeschrieben. Vor dem 01. Januar 2010 angeschaffte bewegliche Anlagengegenstände werden linear oder soweit steuerlich zulässig degressiv abgeschrieben. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt, sobald dies zu höheren Jahresabschreibungen führt. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Anschaffungspreis von 250 Euro werden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe aufwandswirksam berücksichtigt. Geringwertige Anlagegüter mit einem Anschaffungspreis über 250 Euro bis 800 Euro werden aktiviert oder im Jahr der Anschaffung abgeschrieben.

Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Erhaltene Fremdwährungsbeträge werden mit dem Wechselkurs zum Zeitpunkt der Anschaffung bewertet.

Vorräte werden mit den individuellen Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. mit dem gleitenden Durchschnittspreisen bewertet. Für einen Teil der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, die die Voraussetzungen des §240 Abs. 3 S. 1 HGB erfüllen, werden Festwerte gebildet. Liegen niedrigere Tageswerte vor, werden diese angesetzt. Beim Ansatz der Herstellungskosten sind anteilige Verwaltungs- und Sozialkosten nicht einbezogen worden. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwendbarkeit usw. ergeben, werden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Zur Berücksichtigung des allgemeinen Kreditrisikos werden Pauschalwertberichtigungen gebildet. Bei zweifelhaft einbringlichen Forderungen werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen.

Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt. Aktive Rechnungsabgrenzungen werden neu gebildet, soweit der abzugrenzende Einzelposten 800 Euro übersteigt.

Soweit Pensionsrückstellungen eingestellt sind, werden diese nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren ermittelt. Die versicherungsmathematische Bewertung erfolgt unter Verwendung der "Heubeck ́schen Richttafeln 2005G". Der Rechnungszinsfuß, der sich aus einer pauschal angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt, beträgt 4,08%, die Gehaltsdynamik wird mit 2,0% und die Rentendynamik mit 2,0% berücksichtigt. Gemäß §246 Abs. 2 S. 2 HGB wird der Zeitwert des Deckungsvermögens mit den Pensionsrückstellungen verrechnet. Die Abzinsung erfolgt erstmals mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz, der sich aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren ergibt.

Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen sind in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Die übrigen in den sonstigen Rückstellungen enthaltenen Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden entsprechend ihrer Laufzeit mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst.

Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Disagios für aufgenommene Darlehen innerhalb des Bilanzpostens "Sonstige Verbindlichkeiten" werden gemäß § 250 Abs. 3 HGB aktiv abgegrenzt.

Die Bilanzierung erfolgt nach Verwendung des Jahresüberschusses.

Informationen zur Bilanz

Der Gesamtbetrag der Forderungen gegenüber Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht zum Bilanzstichtag EUR 0,00.

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren betrug zum Bilanzstichtag EUR 0,00.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betrug zum Bilanzstichtag EUR 20.000,00.

Sonstige Angaben

Zum Geschäftsführer der Gesellschaft ist Herr Tobias Kosmalla bestellt. Die Geschäftsführung ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

 

Düren, im September 2024

Der Geschäftsführer

gez. Tobias Kosmalla

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