Leskovsek GmbH

Stammdaten

Register
Amtsgericht Gütersloh HRB 5994
Eingetragen
3.7.1991
Branche
Herstellung von BüromöbelnHerstellung von Schlaf-, Ess- und WohnzimmermöbelnHerstellung von Ladenmöbeln und sonstigen Objektmöbeln
Gegenstand
Die Fertigung und der Vertrieb von Möbeln, Möbelteilen, Holz- und Kunststoff-Innenausbauten und der Handel damit.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Leskovsek GmbH

Rheda-Wiedenbrück

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

13.682,50

5.330,50

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

II. Sachanlagen

13.682,50

5.330,50

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

8.077,85

7.144,55

I. Vorräte

231,60

228,34

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

5.424,19

4.928,60

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

2.422,06

1.987,61

C. Rechnungsabgrenzungsposten

1.013,05

1.016,37

Summe Aktiva

22.773,40

13.491,42



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

2.935,35

3.116,60

I. Gezeichnetes Kapital

16.272,90

16.272,90

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

-13.156,30

-13.346,38

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

-181,25

190,08

B. Rückstellungen

300,00

300,00

C. Verbindlichkeiten

19.538,05

10.074,82

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

22.773,40

13.491,42

Anhang für das Geschäftsjahr 2010

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Leskovsek GmbH wurde auf der Grundlage der Gliederung-, Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Bewertung der im Jahresabschluss ausgewiesenen Vermögensgegenstände erfolgte gem. § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände und Schulden, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit den Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie der Rechnungs-abgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorrangegangenen Geschäftsjahres überein. Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibung wurde beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen.

Für Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bis EUR 410,00) wurde das Wahlrecht gemäß § 6 Abs. 2 EStG in der Fassung vom 22. Dezember 2009 ausgeübt. Insgesamt stellt sich das Anlagevermögen und seine Bewertung wie in dem als Anlage beigefügten Anlagespiegel dar.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. In den Herstellungskosten der Erzeugnisse wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben grundsätzlich

eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

Bankguthaben wurden durch Bankauszug nachgewiesen und sind ebenfalls mit dem Nennwert aktiviert.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag passiviert.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und

Gewinn- und Verlustrechnung

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagespiegel ersichtlich.

In den Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz sind die Verpflichtungen mit Angabe der Restlaufzeiten sowie der Verbindlichkeiten aus Steuern und im Rahmen der sozialen Sicherheit dargestellt.

Periodenfremde Erträge/Aufwendungen wurden im Kalenderjahr 2010 nicht erzielt.

C. Sonstige Angaben

Geschäftsführer im Geschäftsjahr 2010 war:

Herr Johannes Martin Leskovsek

Die Firma ist beim Amtsgericht Gütersloh unter der HRB 5994 eingetragen.

In den sonstigen Vermögensgegenständen ist eine Forderung gegenüber dem Gesellschafter in Höhe von insgesamt 2.558,26 EUR enthalten.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres waren, außer dem Geschäftsführer, keine Arbeitnehmer beschäftigt.

Der Jahresabschluss 2010 weist einen Verlust in Höhe von 181,25 EUR aus.

Rheda-Wiedenbrück, den 27. April 2011

Johannes Martin

 

Johannes Martin Leskovsek

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 27.04.2011

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