Stammdaten

Register
Amtsgericht Augsburg HRB 23441
Vorher
Nord-Tools GmbH
Eingetragen
30.3.2000
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von WerkzeugenGroßhandel mit WerkzeugmaschinenGroßhandel mit Werkzeugen und Kleineisenwaren
Gegenstand
Ein- und Verkauf, Im- und Export von erlaubnisfreien Waren aller Art, insbesondere Werkzeuge und Maschinen aller Art; Vermittlung von Geschäften in diesem Bereich auf Provisionsbasis.

Historie

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Management

NameRolle
Harald Weber
seit 26.5.2008
Geschäftsführer
Hildegard Baader
seit 26.5.2008
Prokura

Konzern- und Jahresabschlüsse

ET Eurotools GmbH

Mering

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

Bilanz

Aktiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Anlagevermögen 141,00 275,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 140,00 274,00
B. Umlaufvermögen 755.327,26 907.705,28
I. Vorräte 639.617,00 809.328,70
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 57.521,35 79.388,89
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 58.188,91 18.987,69
C. Rechnungsabgrenzungsposten 300,00 315,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 755.768,26 908.295,28

Passiva

   
  31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Eigenkapital 154.545,85 96.890,39
I. gezeichnetes Kapital 80.000,00 80.000,00
II. Gewinnvortrag 16.890,39 -73.083,93
III. Jahresüberschuss 57.655,46 89.974,32
B. Rückstellungen 19.006,00 20.006,00
C. Verbindlichkeiten 582.216,41 791.398,89
Bilanzsumme, Summe Passiva 755.768,26 908.295,28

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 II HGB auf.

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB), des GmbH-Gesetzes und des Gesellschaftsvertrages aufgestellt.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des HGB aufgestellt (§§ 265 I 2, 266 ff. HGB).

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Anlagevermögen

Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 I 1, III HGB). Bei den immateriellen Vermögensgegenständen erfolgt die Abschreibung linear. Die beweglichen Anlagegüter werden linear und degressiv abgeschrieben.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von € 410,00 wurden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben.

Umlaufvermögen

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte zu durchschnittlichen Anschaffungskosten, soweit nicht ein niedriger Wert beizulegen war (§ 253 IV HGB).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen.

Flüssige Mittel werden zum Nominalbetrag, gegebenenfalls mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Rechnungsabgrenzungsposten

Die Abgrenzungsposten entsprechen in ihrer Höhe den Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die für Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach diesem Stichtag geleistet werden.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 II 1 HGB).

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I HGB).

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die ausgewiesenen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Verbindlichkeiten

Von den ausgewiesenen Verbindlichkeiten haben € 82.216,41 eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen € 500.000,00 und haben eine Restlaufzeit von einem bis zu fünf Jahren.

Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens geführt durch:

Harald Weber, Kaufmann.

Von den Erleichterungen der §§ 274a, 288 HGB wurde Gebrauch gemacht.

Unterschrift der Geschäftsleitung

 

Kissing, 13. Dezember 2016

gez. Harald Weber, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 13.12.2016 festgestellt.

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