HWF Autohandel GmbHLiquidiert
Rochlitzer Straße 80, 04680 Colditz, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Oskar Hubel seit 9.4.2020 | Liquidator |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
HWF Autohandel GmbHColditzJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013Bilanz zum 31. Dezember 2013Aktiva
Gewinn und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2013 (1.1. - 31.12.2013) aufgestellt für Offenlegungszwecke entsprechend § 276 HGB und § 325 Abs. 1 HGB
Anhang für das Geschäftsjahr 2013I. Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeDer Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) und den ergänzenden Bestimmungen des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Angaben, die wahlweise in der Bilanz gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Anlagevermögen Erworbene immaterielle Anlagewerte (außer Firmenwerte) wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Firmenwerte wurden unmittelbar in den Aufwand genommen. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, ausgewiesen. Die Abschreibungen werden nach der linearen Methode verrechnet. Umlaufvermögen Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Die Anschaffungskosten ergeben sich aus den Einkaufspreisen zuzüglich der Anschaffungsnebenkosten und der Aufwendungen für die Herstellung eines betriebsbereiten Zustandes. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit ihrem Nominalbetrag bzw. dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Dein allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Rückstellungen Rückstellungen für Pensionen wurden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Sie wurden pauschal mit einem einer Restlaufzeit von 15 Jahren entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert. Währungsumrechnung Auf fremde Währungen lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden zum Devisenkassakurs am Abschlussstichtag umgerechnet. Rechnungsabgrenzungsposten Sie werden entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen gebildet. II. Erläuterungen zur BilanzAnlagevermögen Die Aufgliederung und Entwicklung der in der Bilanz zusammengefassten Anlageposten mit ihren historischen Anschaffungs- und Herstellungskosten und den kumulierten Abschreibungen ist in einem Anlagespiegel (Anlage 3 BIatt 7) dargestellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Von den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und den sonstigen Vermögensgegenständen haben € 49,88 (Vj. € 62,35) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Die Pensionsverpflichtungen aufgrund von Einzelvereinbarungen werden nach der versicherungsmathematischen projected unit credit method (PUC) gebildet. Der Berechnung liegt ein versicherungsmathematisches Gutachten zugrunde. Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt:
Die Pensionsverpflichtungen wurden mit den verpfändeten Rückdeckungsversicherungen gem. § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB saldiert. Der Erfüllungsbetrag der verrechneten Pensionsrückstellung beträgt zum 31.12.2013 € 696.167, die Anschaffungskosten der Rückdeckungsversicherungen und deren beizulegender Zeitwert € 498.133, der nach versicherungsmathematischen Grundsätzen aus dem Deckungskapital zzgI. der Werte aus der Überschussbeteiligung berechnet worden ist. Hinsichtlich der Angabe der verrechneten Aufwendungen und Erträge Hinweis auf Erläuterungen zu Position Zinsaufwand. Verbindlichkeiten Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr € 5.298.715,83 (Vj. € 5.604.533,08). Von den sonstigen Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr € 600.332,09 (Vj. £ 574.055,29). Die übrigen Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. In folgenden Positionen sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter enthalten:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in Höhe von € 5.298.715,83 (Vj. € 5.604.533,08) durch Sicherungsübereignung der finanzierten Kraftfahrzeuge besichert. Haftungsverhältnisse, nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte und sonstige finanzielle Verpflichtungen Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen beläuft sich am Bilanzstichtag auf jährlich ca. € 42.000. Es handelt sich hierbei um Pachtaufwendungen. Latente Steuern Auf eine Aktivierung latenter Steuern wurde verzichtet. Derivative Finanzinstrumente Zinsbegrenzungsgeschäft in Form einer Höchstzinssatzvereinbarung (Cap) zur Absicherung gegen steigende Zinsen für variable verzinsliche Kredite im Nominalwert von € 1,5 Mio. Der beizulegende Zeitwert zum 31.12.2013 liegt bei € 471,93 und leitet sich aus dem Mid Market-Preis ab. III. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungPersonalaufwand Zu den Bezügen der Geschäftsführung Hinweis auf § 286 (4) HGB. Periodenfremde Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten Gewinne aus Anlagenabgängen in Höhe von € 29.151,41 und Auflösung von sonstigen Rückstellungen € 2.624,00 sowie von Pauschalwertberichtigung € 49,00. Die sonstigen Steuern enthalten periodenfremde Erträge in Höhe von € 45.901,21 Sonstige Zinsen und ähnliche Aufwendungen Der im Pensionsaufwand enthaltene Zinsaufwand in Höhe von € 34.469,00 wurde mit dem Ertrag aus der Marktbewertung der verpfändeten Rückdeckungsversicherungen in Höhe von € 38.746,95 saldiert. Der verbleibende Betrag wurde unter den sonstigen betrieblichen Erträgen ausgewiesen. In den Zinsaufwendungen sind Aufwendungen aus der Abzinsung von Rückstellungen in Höhe von € 0,00 (Vj. € 0,00) enthalten. Außerordentliche Erträge Es handelt sich um einen Forderungsverzicht der Gesellschafter in Höhe von T€ 440. IV. Sonstige AngabenGeschäftsführung Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Person geführt:
Angaben über Arbeitnehmer Durchschnittlich beschäftigte Mitarbeiter:
Ergebnisverwendung und Rücklagenentwicklung Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, den Jahresfehlbetrag auf neue Rechnung vorzutragen.
Colditz, den 18. Juni 2014 Oskar Hubel, Geschäftsführer Entwicklung des Anlagevermögens 2013
Lagebericht für das Geschäftsjahr 2013Das wirtschaftliche Umfeld in Deutschland hat sich im Jahre 2013 verbessert. Insbesondere die Nachfrage nach Gütern des privaten Konsums ist angestiegen. Davon waren aber nicht alle Branchen gleich beteiligt. Die Nachfrage bei Einrichtungsgegenständen für die Wohnung, die Ausgaben für Reisen, bei Kleidung und Genussmitteln hat sich erheblich erhöht. Dies hat aber nicht zu Steigerung der Zulassungszahlen von Fahrzeugen in Deutschland und in Europa geführt. Nach wie vor ist eine Erhöhung des Absatzmarktes für Neufahrzeuge nur in Staaten außerhalb der EU-Zone gegeben. Erschwerend kommt für unser Unternehmen, als Gebrauchtwagenhändler hinzu, dass wir in der Vergangenheit sehr viele Reimporte erworben haben. Deshalb trifft der wirtschaftliche Niedergang in Ländern wie Spanien das Unternehmen besonders hart. Ferner sind die Automobilverleiher in diesen Ländern dazu übergegangen den Verkauf selbst durchzuführen. Bisher haben diese Unternehmen große Tranchen an Fahrzeugen an Händler verkauft um schnell und ohne viel Aufwand den Bestand zu veräußern. Nun verkaufen diese Firmen die Fahrzeuge mittels Tochtergesellschaften selbst. Dies führt dazu, dass das Unternehmen zusätzliche Einkaufsquellen aufbauen muss. Bereits im Geschäftsjahr 2012 wurden aufgrund der betriebswirtschaftlichen Zahlen und der Prognosen, die der Unternehmensberater erstellt hat, die Standorte in Groß-Kreuz und in Sömmerda geschlossen. Diese Standorte sollen verkauft werden. Für Sömmerda fand der Verkauf in 2014 statt. Dadurch will man die verbleibenden Firmensitze in Wemding und in Colditz stärken und sich auf diese Orte stärker konzentrieren. Die Schließung der Standorte hat natürlich zur Folge, dass sich die Werte der Gewinn- und Verlustrechnung zwischen 2012 und 2013 verändert haben. Alle Betriebsausgaben wurden im Rahmen dieser Umstellung des Betriebsablaufes nochmals auf den Prüfstand gestellt. Soweit Reduzierungen noch möglich waren wurden diese vorgenommen. Der Umsatz ging zwar um den Betrag von 2,525 Mio. Euro zurück = 17 %. Dafür hat sich der Waren- bzw. Fahrzeugeinsatz zusammen mit den Personalkosten um 2,660 Mio. Euro verringert = 18,71 %. Dies führt zu einer Verbesserung des Betriebsergebnisses von 155 T€, Dies ist zwar weniger als das Unternehmen geplant hatte aber es stellt bereits eine Verbesserung dar. Durch gezielte Maßnahmen im Kostenmanagement konnten nochmals Reduzierungen bei den Werbe-, bei den Raum- und Fahrzeugkosten erreicht werden. Auch die Beratungskasten konnten gesenkt werden. Dies führte dazu, dass das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von minus 1,182 Mio. Euro auf minus 0,585 Mio. verbessert wurde = 50,51%. Dies ist ein sehr hoher Wert. Die nicht erreichten Verkaufsziele führten aber letztendlich zu einem Verlustausweis. Daneben wurde der Jahresfehlbetrag noch durch zwei weitere Maßnahmen geprägt. Für vergangene Jahre fand eine Betriebsprüfung statt, die das Ergebnis mit rund 30 T€ belastete. Die wesentlichste Verbesserung des Jahresergebnisses kommt von einem Forderungsverzicht der Gesellschafter an die Kapitalgesellschaft. Die Gesellschafter verzichten in Höhe von € 440.000,00 auf gewährte Darlehen. Damit wird eine Stärkung des Eigenkapitals vorgenommen. Ein weiterer Schritt war, dass die Gesellschafter bei der Pensionsrückstellung auf die zukünftige Steigerung der betrieblichen Renten verzichten und die Rückstellung sich nur noch auf den bisher erdienten Teil erstreckt. Diese Maßnahmen zeigt auch, dass die Gesellschafter an das Unternehmen glauben und davon überzeugt sind, dass die momentane wirtschaftlich schwere Zeit überwunden und die Firma wieder schwarze Zahlen schreiben wird. Das Anlagevermögen hat sich im Wirtschaftsjahr 2013 nicht wesentlich verändert. Die Schließung der Standorte in Groß Kreutz und Sömmerda führte zu einer weiteren Reduzierung des Fahrzeugbestands. Die Forderungen usw. liegen auf vergleichbarem Niveau. Die bilanzielle Überschuldung liegt am Bilanzstichtag bei 3.189 T€. Bei den Verbindlichkeiten hat sich auch durch den Forderungsverzicht eine Reduzierung ergeben. Sowohl die Bankverbindlichkeiten als auch die sonstigen Verbindlichkeiten sind geringer geworden. Die durch die Reduzierung des Fahrzeugbestands in Höhe von € 0,9 Mio. gewonnene Liquidität wurde dazu verwendet, die Bank- und sonstige Verbindlichkeiten zu reduzieren und den Verlust zu finanzieren. Die Finanzierung der Gesellschaft ist durch die Sicherungsübereignung des Fahrzeugbestands bei den Banken sowie durch die Sicherheitenstellung und die Darlehensgewährung seitens der Gesellschafter bis auf Weiteres gegeben. Die bilanzielle Überschuldung ist durch Rücktrittsvereinbarungen mit den Gesellschaftern teilweise abgedeckt. Das Unternehmen arbeitet mit dem namhaften Beratungsunternehmen, Dr. Wieselhuber & Partner, München, zusammen. Dieses führt zusammen mit den Gesellschaftern-Geschäftsführern die Unternehmensplanung durch und prüft die Folgen aus der Umsetzung der getroffenen Maßnahmen. Natürlich hängt die Erholung der Zahlen davon ab, wie sich der Gebrauchtwagenmarkt insgesamt in nächster Zeit entwickelt. Immer mehr kleinere Anbieter treten am Markt (Internet) auf und bieten Fahrzeuge an. Dies führt zu ganz neuen Konstellationen. Im Jahr 2014 wurden die anvisierten Verkaufs- und damit auch Ergebnisziele nicht erreicht. Der operative Verlust liegt bei € 0,6 Mio. Das Unternehmen bewegte sich auch im Jahr 2014 innerhalb der eingeräumten Banklinien. Gelingt eine Verkaufsbelebung ist das Unternehmen sehr zuversichtlich, dass es in den kommenden Jahren zu einer Verbesserung des Ertrages kommt und die Trendwende geschafft wird. Der Unternehmensberater hat zusammen mit der Geschäftsführung eine positive Fortführungsprognose erstellt, Die Gesellschaft wird sich it. Prognoserechnung voraussichtlich im Jahr 2015 innerhalb der eingeräumten kurzfristigen Banklinien bewegen. Durch die in der Vergangenheit und auch noch im Jahre 2014 realisierten Verluste ist die Gesellschaft zur Aufrechterhaltung der zur Unternehmensführung notwendigen Liquidität auf die laufende Verlängerung der kurzfristigen Banklinien angewiesen. Wegen der hohen bilanziellen Überschuldung (insbesondere unter Miteinbeziehung der Verluste 2013 und 2014) ist die Gesellschaft auch auf eine positive Fortführungsprognose angewiesen. Müsste diese aufgrund unerwarteter, neuer negativen Tatsachen bzw. Erkenntnissen künftig revidiert werden, ist der Fortbestand der Gesellschaft unmittelbar bedroht. Versagungsvermerk des AbschlussprüfersBei dem vorstehenden Jahresabschluss zum 31.12.2013 der Fa. HWF Autohandel GmbH handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht wurde der folgende Versagungsvermerk erteilt: Ich wurde beauftragt, den Jahresabschluss -- bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der HWF Autohandel GmbH für das Geschäftsjahr vom 1.1. bis 31.12.2013 zu prüfen. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Als Ergebnis meiner Prüfung stelle ich fest, dass ich nach Ausschöpfung aller angemessenen Möglichkeiten zur Klärung des Sachverhalts aus folgendem Grund nicht in der Lage war, ein Prüfungsurteil über die Fortführung der Unternehmenstätigkeit abzugeben: Die von der Geschäftsführung beauftragte Unternehmensberatungsgesellschaft hat eine Unternehmensplanung einschließlich Liquiditätsplanung für das Jahr 2015 aufgestellt und kommt zu einer positiven Fortführungsprognose. Der Jahresabschluss wurde demzufolge unter Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufgestellt. Nach meiner Einschätzung bestehen erhebliche Unsicherheiten hinsichtlich des Eintritts der in der Finanzplanung zugrunde gelegten Prämissen (insbesondere betreffend die Absatzplanung). Zudem hat mir die Geschäftsführung bis zum Abschluss der Prüfung keine ausreichenden Nachweise zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit unter Aufrechterhaltung der zur Betriebsführung notwendigen Liquidität für den Fall erbracht, dass die der Planung zugrunde gelegten Prämissen nur teilweise eintreten. Aus diesem Grund war es mir nicht möglich, eine hinreichende Sicherheit darüber zu erzielen, dass der Jahresabschluss zu Recht unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufgestellt wurde. Aufgrund der Bedeutung des dargestellten Prüfungshemmnisses versage ich den Bestätigungsvermerk. Aussagen darüber, ob der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften entspricht und ein unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt, sind wegen des dargestellten Prüfungshemmnisses nicht möglich. Ebenso kann nicht beurteilt werden, ob der Lagebericht in Einklang mit einem den gesetzlichen Vorschriften entsprechenden Jahresabschluss steht, insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt.
München, den 22.4.2015 A. Schmid, Wirtschaftsprüfer Unter Verzicht auf alle Form- und Fristvorschriften der Einberufung halten heute die Gesellschafter der Firma HWF Autohandel GmbH, Colditz, eine Gesellschafterversammlung ab und beschließen einstimmig was folgt: 1. Der Jahresabschluss zum 31.12.2013 liegt den Gesellschaftern vor. Nach Einsichtnahme in den Jahresabschlussbericht wird der Jahresabschluss festgestellt.
Wemding, den 23.4.2015 Hubel Wenzel Fischer |
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