Mack Holding GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Dominik Rüger seit 12.3.2026 | Prokura |
Sven Dr. Ehrich seit 12.3.2026 | Prokura |
Christian Johannes Werner Tipecska seit 26.2.2021 | Prokura |
Daniel Sandlos seit 29.4.2019 | Prokura |
Martina Mack seit 29.4.2019 | Prokura |
Thomas Mack seit 12.12.2005 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ruhlamat GmbHGerstungenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2022 bis zum 30.09.2023LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2022/2023A Grundlagen Die ruhlamat GmbH ist ein Systemanbieter für kundenspezifische Montage- und Prüftechnik, die zur automatisierten Herstellung von Baugruppen und Kompletterzeugnissen verwendet wird. Das Leistungsangebot umfasst die Beratung, Projektierung, Entwicklung, Herstellung und Inbetriebnahme sowie den anlagenspezifischen Service. B Wirtschaftsbericht B.1 Rahmenbedingungen Angesichts des anhaltend unsicheren politischen und wirtschaftlichen Umfelds sowie der gestiegenen Finanzierungskosten fiel die Nachfrage nach Investitionsgütern schwächer aus als im Vorjahr. Trotz rückläufiger Auftragseingänge entwickelten sich die Umsätze im stark zyklischen Maschinenbau im Jahr 2023 dennoch teilweise robust, da die Auftragsbestände zu Jahresbeginn vielerorts noch überdurchschnittlich hoch waren und somit die Produktion und Umsatz pufferten. In der zweiten Jahreshälfte ließ die Unterstützung durch die Auftragspolster jedoch nach, so dass die Umsatzentwicklung meist negativ ausfiel. Auf Jahressicht stagnierte der Maschinenumsatz preisbereinigt nach Schätzung der VDMA-Volkswirte im Jahr 2023 weltweit. Nur in wenigen Ländern verlief die Entwicklung besser. Mit Blick auf die TOP-10-Maschinenbaustandorte sind hier Indien (+10 %), das Vereinigte Königreich (+5 %) und China (+2 %) zu nennen. Trotz Investitionsförderprogrammen war die Umsatzentwicklung in den USA und im Euro-Raum mit real -3 bzw. -1 % rückläufig. Vgl. Nationale Statistikämter, VDMA (Originaltext), Maschinenbau Konjunktur international, Dezember 2023. B.2 Lage der Gesellschaft Die Vermögenslage und die Struktur unseres kurz- und langfristig gebundenen Vermögens hat sich in diesem Jahr nicht wesentlich verändert. Das Anlagevermögen beläuft sich auf TEUR 4.476 und hat sich im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 391 erhöht. Dies entspricht 14,6 % der Bilanzsumme (Vorjahr: 16,6 %). Wesentliche Investitionen erfolgten in die technischen Anlagen und Maschinen. Die mit den erhaltenen Anzahlungen saldierten Vorräte betragen zum Bilanzstichtag TEUR 21.720. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Anstieg um TEUR 8.855. Dies entspricht 71,4 % der Bilanzsumme (Vorjahr: 52,2 %). Der Anstieg der Vorräte ist auf den Aufbau der unfertigen Erzeugnisse bei unterproportional starkem Aufbau der erhaltenen Anzahlungen zurückzuführen. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände liegen mit TEUR 3.970 um rund TEUR 2.479 unter dem Vorjahresniveau. Bei einer Bilanzsumme von TEUR 30.415 beträgt die Eigenkapitalquote 38,4 % (im Vorjahr: 76,2 %). Die Verbindlichkeiten haben sich auf TEUR 16.872 signifikant erhöht (im Vorjahr TEUR 3.777), was unter anderem auf den Aufbau der Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen (TEUR 9.030 nach TEUR 2 im Vorjahr) zurückzuführen ist. Die Ertragslage der Gesellschaft ist von geringen Umsatzerlösen und einem deutlich negativen Betriebsergebnis geprägt. Die Gesamtleistung beträgt TEUR 32.682 gegenüber TEUR 37.161 im Vorjahr. Der Materialaufwand im Verhältnis zur Gesamtleistung weist einen Anstieg um 26 %-Punkte auf und beträgt 67 %. Die Erhöhung des Personalaufwands um TEUR 1.657 ist im Wesentlichen auf Entgelterhöhungen zurückzuführen. Die Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und auf Sachanlagen liegen mit TEUR 1.064 auf Vorjahresniveau. Auch die anderen betrieblichen Aufwendungen sind mit TEUR 4.670 nur leicht über Vorjahresniveau (TEUR 4.504). Der betriebliche Verlust beträgt TEUR 11.576 nach einem Betriebsgewinn von TEUR 1.368 im Vorjahr. Unsere Erwartungen hinsichtlich der Gesamtleistung sind insoweit eingetreten, unsere Erwartungen an das Betriebsergebnis wurden aufgrund von Planungsdefiziten verfehlt. Einbeziehung des neutralen Ergebnisses, des Finanzergebnisses und des Steuerergebnisses erzielte die ruhlamat GmbH einen Jahresfehlbetrag von TEUR 7.089 (Jahresüberschuss im Vorjahr: TEUR 1.599). Die Finanzlage der Gesellschaft war trotz des Jahresfehlbetrags stabil. Der Bestandsaufbau wurde durch eigene Mittel sowie durch Konzern- und Bankdarlehen finanziert. Das Anlagevermögen ist vollständig durch Eigenkapital gedeckt. Der Anlagendeckungsgrad hat sich zum Vorjahr von 459 % auf 260 % verringert. Der Zahlungsmittelbestand hat sich um rund TEUR 1.033 auf TEUR 1 verringert. Diese Entwicklung ist wesentlich auf die zuvor beschriebene Entwicklung der Vorräte zurückzuführen. Die Zahlungsfähigkeit des Unternehmens ist jederzeit gewährleistet. B.3 Zusammenfassende Beurteilung Insgesamt beurteilen wir den Geschäftsverlauf als nicht zufriedenstellend. C Chancen und Risiken C.1 Gesamtaussage der Geschäftsleitung Unter Berücksichtigung des aktuellen Geschäftsplans hat sich unsere Chancen- und Risikosituation im Vergleich zum Vorjahr insgesamt nicht wesentlich verändert. Es wurden keine neuen Risiken identifiziert, die sich potenziell kritisch auf das Ergebnis auswirken könnten. Aus dem Früherkennungssystem wie auch nach Einschätzung der Geschäftsleitung, waren im aktuellen Prognosezeitraum keine Risiken absehbar, die einzeln oder in ihrer Gesamtheit den Fortbestand des Unternehmens gefährden. C.2 Chancen- und Risikomanagement Um Chancen und Risiken frühzeitig zu erkennen, werden umfangreiche betriebswirtschaftliche Instrumente zur Unternehmenssteuerung und Risikoüberwachung eingesetzt. Ferner erstellt das Controlling regelmäßig Berichte zur Unternehmenssteuerung für die Entscheidungsträger und -gremien. Die operativen Prozesse in Produktion und Beschaffung werden durch die Geschäftsführung laufend überwacht. Etwaige Risiken werden durch Substitution in Grenzen gehalten. Für Umweltrisiken und sonstige operative Risiken hat die Gesellschaft entweder bilanziell Vorsorge getroffen oder entsprechende Versicherungen abgeschlossen. C.3 Chancen Potentiale sehen wir weiterhin in unserer 3-Säulen-Strategie. Die ruhlamat GmbH ist in drei Geschäftsbereiche gegliedert, die durch weltweit tätige Serviceorganisationen unterstützt werden. Diese Diversifikation erlaubt es, konjunkturelle Schwankungen abzuschwächen. Im Bereich Montagetechnik sehen wir weiterhin Potentiale, denn die Nachfrage nach Automatisierungslösungen ist auch außerhalb der Automobilindustrie gegeben. Der Bereich Smart Card & Passport ist weiterhin durch ein schwieriges Marktumfeld charakterisiert, wenngleich sich die Auftragseingänge signifikant verbessert haben. Im Geschäftsbereich OEM haben die Auftragseingänge nach wie vor ein solides Niveau. Die mittelfristige Perspektive wird von unserem Hauptkunden weiterhin positiv eingeschätzt. C.4 Risiken Markt- und branchenspezifische Rahmenbedingungen beeinflussen maßgeblich den Geschäftserfolg. Daher verfolgt die Gesellschaft aufmerksam die wirtschaftliche Entwicklung der für sie relevanten Branchen und Regionen. Darüber hinaus liegen die Risikopotenziale überwiegend in Ausfall- und Bonitätsrisiken. Diesen wird durch ein permanentes Debitorenmanagement entgegengewirkt. Die Eintrittswahrscheinlichkeit des Risikos als auch das Ausmaß bei Eintritt wird unverändert zum Vorjahr als gering beurteilt. Die Risikoposition hat sich dabei gegenüber dem Vorjahr nicht verändert. Nach Überprüfung der Risikolage kommt die Gesellschaft zu dem Zeitpunkt der Aufstellung des Lageberichtes zu dem Ergebnis, dass keine bestandsgefährdenden Risiken vorliegen. D Prognose D.1 Prognosehorizont Die folgenden Angaben zum Prognosezeitraum beziehen sich grundsätzlich auf das IV. Quartal 2023 sowie auf die ersten drei Quartale des Jahres 2024. D.2 Künftige Rahmenbedingungen Uns ist bewusst, dass es aufgrund multipler Krisen zu Anpassungsmechanismen kommen kann, die negative Auswirkungen auf das konjunkturelle Umfeld in Deutschland haben. Dennoch schätzen wir die Entwicklung unserer Kerngeschäftsfelder für die kommenden Jahre insgesamt positiv ein und rechnen mit weiterem Wachstum. Auch die überwiegend positive Resonanz und die Zufriedenheit unserer Kunden mit unseren Leistungen stimmen uns trotz des fortgesetzt schwierigen wirtschaftlichen Umfelds und des herausfordernden Wettbewerbs zuversichtlich. D.3 Umsatz- und Ergebnisprognose Vor dem Hintergrund der vorab getätigten Aussagen und vor dem Hintergrund des aktuellen Auftragsbestands erwartet die ruhlamat GmbH für das Geschäftsjahr bis zum 30.09.2024 eine deutlich gestiegene Gesamtleistung bei ausgeglichenem Betriebsergebnis.
Gerstungen, 31. Januar 2024 Die Geschäftsführung der ruhlamat GmbH BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 2022/2023ruhlamat GmbH, GerstungenA. Allgemeine Angaben Die ruhlamat GmbH mit Sitz in Gerstungen ist im Handelsregister des Amtsgerichts Jena unter der Nummer HRB 401145 eingetragen. Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des HGB mit rechtsformspezifischen Sondervorschriften des GmbHG aufgestellt. Die zur Erläuterung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erforderlichen Angaben sind, soweit gesetzlich zulässig, in den Anhang übernommen. B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und linear über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben bzw. auf die Laufzeit der zugrunde liegenden Verträge verteilt. Die Zugänge zum Sachanlagevermögen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Zuschüsse zu Investitionen werden im Jahr des Zugangs von den Anschaffungs- und Herstellungskosten gekürzt. Die beweglichen Anlagen werden entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer planmäßig linear bzw. degressiv abgeschrieben. Sobald die lineare Abschreibung die degressive Abschreibung übersteigt, wird von der degressiven zur linearen Abschreibung übergegangen. Zugänge mit Einzelanschaffungskosten bis zu € 1.000,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Für Werkzeuge wurde ein Festwert gemäß § 240 Abs. 3 HGB gebildet. Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten oder mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Bei den Vorräten werden die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe in Gruppen zusammengefasst und mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten oder mit den niedrigeren Werten zum Bilanzstichtag bewertet. Der Ansatz der unfertigen Erzeugnisse sowie der fertigen Erzeugnisse erfolgt mit den Herstellungskosten. Zinsen für Fremdkapital werden nicht angesetzt. Soweit die Wertansätze den niedrigeren beizulegenden Wert übersteigen, werden Abschreibungen auf den niedrigeren Wert zum Bilanzstichtag vorgenommen. Die Grundsätze der verlustfreien Bewertung werden beachtet. Die erhaltenen/geleisteten Anzahlungen werden zu Nettowerten (ohne Umsatzsteuer) bilanziert. Erhaltene Anzahlungen werden nicht auftragsbezogen offen von den Vorräten abgesetzt, soweit sie diese nicht übersteigen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert unter Berücksichtigung angemessener Einzelwertberichtigungen für erkennbare Risiken und - bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen - durch Abzug einer Pauschalwertberichtigung ausgewiesen. Die flüssigen Mittel sind mit dem Nominalwert angesetzt. Auf der Aktivseite sind als Rechnungsabgrenzungsposten Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Latente Steuern werden auf temporäre Differenzen zwischen den handels- und steuerrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten gebildet. Die sich danach ergebenden aktiven und passiven latenten Steuern werden verrechnet und angesetzt, soweit sich ein Passivüberhang ergibt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag passiviert. Auf der Passivseite sind als Rechnungsabgrenzungsposten Einnahmen vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände sind mit dem Kurs im Zeitpunkt ihres Zugangs oder mit dem niedrigeren Kurs am Bilanzstichtag angesetzt. Währungsverbindlichkeiten sind mit dem Tageskurs im Zeitpunkt des Geschäftsvorfalls bzw. mit dem höheren Stichtagskurs bewertet. Hiervon abweichend werden auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von nicht mehr als einem Jahr mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet. Die Haftungsverhältnisse berücksichtigen die Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln, aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften und aus Gewährleistungsverträgen sowie Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten. Die Haftungsverhältnisse sind mit dem Betrag vermerkt, mit dem die Gesellschaft nach den Verhältnissen am Bilanzstichtag haftet. Bestehende Rückgriffsforderungen werden nicht abgezogen. C. Erläuterungen zur Bilanz 1. Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2022/2023 ist in einem gesonderten Anlagenspiegel dargestellt, der diesem Anhang als Anlage beigefügt ist. 2. Anteilsbesitz Die Gesellschaft hält Beteiligungen im Sinne des § 271 Abs. 1 HGB an folgenden Unternehmen:
*) Die Zahlen betreffen den Jahresabschluss 31.12.2022. 3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen beinhalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen - saldiert mit Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen - in Höhe von T€ 168 (Vorjahr: T€ 122). 4. sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Verpflichtungen aus dem Personalbereich in Höhe von T€ 655, Verpflichtungen aus Gewährleistungen und Nachleistungen in Höhe von T€ 421 sowie Rückstellungen für ausstehende Rechnungen in Höhe von T€ 347. 5. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen beinhalten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen - saldiert mit Forderungen aus Lieferungen und Leistungen - in Höhe von T€ 1.530 (Vorjahr: T€ 2). Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen beinhalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von T€ 7.641 (Vorjahr: T€ 2). Die Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr sämtlich eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Es bestehen für die Verbindlichkeiten im üblichen Umfang branchenübliche bzw. kraft Gesetzes bestehende Sicherheiten. 6. Haftungsverhältnisse
Bei den für fremde Verbindlichkeiten bestellten Sicherheiten handelt es sich um eine gesamtschuldnerische Mithaftung für ein Darlehen der Mack Holding GmbH, Gerstungen. 7. Latente Steuern Aktive Steuerlatenzen ergeben sich aus der unterschiedlichen Bewertung von langfristigen Rückstellungen. Die passiven latenten Steuern resultieren aus temporären Differenzen zwischen dem handels- und steuerrechtlichen Wertansatz von Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Folge von Fremdwährungsdifferenzen. Die latenten Steuern werden auf Basis eines durchschnittlichen Gewerbesteuersatzes in Höhe von 13,825 % sowie eines Körperschaftsteuersatzes inklusive Solidaritätszuschlag in Höhe von 15,825 % ermittelt. Die latenten Steuersalden haben sich im Geschäftjahr wie folgt entwickelt:
Die aktiven und passiven latenten Steuern werden miteinander verrechnet. Auf den Ansatz von aktiv latenten Steuern wurde verzichtet. 8. sonstige finanzielle Verpflichtungen
D. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung 1. Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse gliedern sich nach Tätigkeitsbereichen sowie nach geografischen Märkten wie folgt:
2. außergewöhnliche Erträge von nicht untergeordneter Bedeutung
3. außergewöhnliche Aufwendungen von nicht untergeordneter Bedeutung
4. periodenfremde Erträge von nicht untergeordneter Bedeutung
5. periodenfremde Aufwendungen von nicht untergeordneter Bedeutung
E. Sonstige Angaben 1. Arbeitnehmer
2. Geschäftsführung Geschäftsführer der Gesellschaft sind: Karl Mack, Elektromeister, und Thomas Mack, Dipl.-Betriebswirt (BA). 3. Konzernverhältnisse Die Gesellschaft wird mit befreiender Wirkung (§ 291 HGB) in den Konzernabschluss der Mack Holding GmbH, Gerstungen, einbezogen (größter Konzernkreis). Der Konzernabschluss des Mutterunternehmens wird im Bundesanzeiger offengelegt. 4. Vorschlag für die ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen.
Gerstungen, 31.01.2024 gez. Karl Mack gez. Thomas Mack
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 29.02.2024 festgestellt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die ruhlamat GmbH, Gerstungen PRÜFUNGSURTEILE Wir haben den Jahresabschluss der ruhlamat GmbH, Gerstungen, - bestehend aus der Bilanz zum 30.09.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.10.2022 bis zum 30.09.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der ruhlamat GmbH für das Geschäftsjahr vom 01.10.2022 bis zum 30.09.2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 30.09.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.10.2022 bis zum 30.09.2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. GRUNDLAGE FÜR DIE PRÜFUNGSURTEILE Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. VERANTWORTUNG DER GESETZLICHEN VERTRETER FÜR DEN JAHRESABSCHLUSS UND DEN LAGEBERICHT Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. VERANTWORTUNG DES ABSCHLUSSPRÜFERS FÜR DIE PRÜFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES UND DES LAGEBERICHTS Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus - identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. - gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. - beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. - ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. - beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. - beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. - führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Stuttgart, 31.01.2024 gez. Till Schätz, Wirtschaftsprüfer Bei Veröffentlichung oder Weitergabe des Jahresabschlusses und/oder des Lageberichts in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form bedarf es zuvor unserer erneuten Stellungnahme, sofern hierbei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird; auf § 328 HGB wird verwiesen. |
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